Kyo Kara Maoh! (2004)Kyou Kara Maou! / 今日からマ王!

  • TypTV-Serie
  • Episoden78 (~)
  • Veröffentlicht03. Apr 2004
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Beschreibung

Anime: Kyo Kara Maoh!
Shibuya Yuri war eigentlich ein ganz normaler Highschool-Schüler - bis zu dem Tag, als er, um einen Schulkollegen vor Schlägern zu schützen, unabsichtlich eine Toilette hinuntergespült wird. Er landet dabei aber nicht im Abwasserkanal, sondern im Dämonenreich, in welchem er prompt, aufgrund seiner schwarzen Haare und seinen tiefschwarzen Augen, zum "Maou" (Dämonenkönig) ernannt wird. Von nun an herrscht Yuri als König über das menschenhassende Volk der "Mazoku". Doch da Yuri selbst ein Mensch ist und ein reines Herz hat, versucht er - ganz anders als seine Maou-Vorgänger - ein guter Dämonenkönig zu werden und Probleme ohne Gewalt zu lösen. Doch wird es ihm mit dieser Taktik auch gelingen den anstehenden Krieg im Dämonenreich zu verhindern? Und was vielleicht noch viel wichtiger ist: Wird Yuri den Mazoku ewigen Frieden mit den Menschen bringen?
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Yuuri SHIBUYA
    In a massacre that has no meaning, the tears that are supposed to fall will dry up.
    War cannot bring anything good.
  • Yuuri SHIBUYA
    In order to satiate your greed, you destroy others’ happiness. I will not forgive the ugliness of your souls which have hoodwinked an animal’s feelings!
  • Yuuri SHIBUYA
    I’m saying that love is not something that you’re only supposed to give to a single person and not another. Love is something you’re supposed to give equally to everyone.
  • Wolfram VON BIELEFELD
    Es ist nicht leicht, einen Waschlappen als König zu haben.
  • Ken MURATA
    The past is the past. We cannot indulge ourselves in memories and destroy the present.

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Anime Rezensionen

Avatar: Zarastro#1
Ganz selten wurde ich von einem Anime so positiv überrascht wie von Kyou Kara Maou, dachte ich ursprünglich es mit einem durchschnittlichen Vertreter des Fantasy Genres zu tun zu haben und die Idee eines Hauptcharakters, der zu einer Ehe mit einem Mann genötigt wird, trug nicht dazu bei, meine Vorbehalte abzubauen.


Story


Kyou Kara Maou dreht sich um den 15 jährigen Yuri Shibuya der unverhofft zum König eines mächtigen Reiches (Shin Makoku), welches in einer Art Parallelwelt existiert gekrönt wird .Als Maou(Dämonenkönig) muss er von nun an ein Land regieren und wenn nötig gegen äußere und innere Feinde verteidigen, weil er aber nicht mit den dortigen Gepflogenheiten vertraut ist kommt es häufig zu Missverständnissen(soweit man eine Verlobung als Missverständnis bezeichnen kann) die teils lustiger, teils ernster Natur sind.
Als weltoffener Monarch bemüht sich Yuri um Frieden in seinem Reich und auch wenn sein pazifistischer Regierungsstil bei den Kabinettsmitgliedern anfangs auf Skepsis stößt, die Sympathien der Zuschauer hat er aber stets auf seiner Seite. Ähnlich wie bei Präsident Obama weiß Yuuris Kurswechsel zu begeistern(wüsste ich es nicht besser, würde ich glatt meinen Obama wäre von Yuuri zu seinem Slogan „Yes we can“ inspiriert worden) und mit der Zeit verändert Yuuri unbewusst auch die Menschen die ihn umgeben, ob der Friede aber von Dauer ist wird die Zukunft zeigen.

Als Vorbild für die Welt von Kyou Kara Maou diente das mittelalterliche Mitteleuropa, so gibt es einen Gebirgszug der eine große Ähnlichkeit mit den Alpen aufweist und die Namen sowie Adelstitel orientieren sich stark an der deutschen und auch partiell französischen Namensgebung(z.B. Wolfgang von Bielefeld, Gwendal von Voltaire, Graf von Kleist).
Analog dazu ist die gesprochene Sprache angeblich Deutsch, zum Glück verzichten die Charaktere darauf dauerhaft Deutsch zu sprechen(wer NGE gesehen hat weiß warum).

Generell baut die Handlung von KKM auf Kontinuität, manche Handlungsstränge werden direkt aufgelöst, andere laufen im Hintergrund weiter und gewinnen erst später an Bedeutung. Genauso verfährt man auch mit den auftretenden Personen, neben den Protagonisten um Yuri und einigen Antagonisten wird auch erst später auf die Hintergründe von Yuris Inthronisierung eingegangen und weshalb er überhaupt König geworden ist. Schön ist außerdem, dass viele Nebencharaktere nicht auf einen singulären Auftritt reduziert werden und oftmals wieder auftauchen wenn man es am wenigsten erwartet. Bei Zuschauern, die es wie ich hassen, wenn ein überaus interessanter Nebencharakter nach seinem einprägsamen Auftritt nie wieder auftaucht, dürfte das einen positiven Eindruck hinterlassen.

Am Ende nimmt die Handlung stark an Fahrt auf und einige Storytwists sorgen in den letzten Episoden noch einmal für Spannung, bevor die letzte Folge mit einem sehr befriedigenden Abschluss endet. In diesem Kontext möchte ich alle Zuschauer warnen mit einer falschen Erwartung an KKM heranzutreten. Im Gegensatz zur Genrebeschreibung sind dramatische Wendungen hier zwar nicht Gang und Gäbe, aber doch existent und treten in einigen Handlungsabschnitten gehäuft auf und können jemanden, falls es ihn unvorbereitet trifft, auf dem falschen Fuß erwischen.

Charaktere

Kyou Kara Maou zieht einen Großteil seines Unterhaltungswertes aus den vielen sympathischen Handlungsträgern und den Marotten, welche jeder von ihnen pflegt. Selbst mit dem als extrem pflichtbewussten und gefühlskalten exponierten Gwendal wird man spätestens nachdem Einsicht in seine Gefühlswelt hatte(und man von seinem gar nicht Charakterkonformen Hobby erfahren hat) warm und möchte ihn danach nicht mehr missen. Zwar sind nahezu alle Personen überzeichnet, zum Beispiel Günthers Besessenheit gegenüber Yuri ist einerseits ein Running Gag der Serie, andererseits haben mich seine ständigen Heika-Rufe mit der Zeit angefangen zu nerven. Doch gelingt es den Produzenten einige in meinen Augen äußerst realistische Charakterentwicklungen an denen Yuri übrigens immer Anteil hatte. Da entwickelt sich, und zwar auf eine absolut nachvollziehbare Art und Weise,
ein vormals rücksichtsloser Militär, der den Krieg als probates Mittel sieht um den Konflikt zwischen Menschen und Dämonen zu lösen zu einem überzeugten Pazifisten, oder Völker die eine lange Erbfeindschaft hegten zeigen zarte Anzeichen einer Versöhnung, ohne sofort dicke Freunde zu werden. Auch Yuri höchst selbst wird mit der Zeit etwas reifer und ein wenig(die Betonung liegt auf ein wenig) realistischer und man kann leicht am Ende der Staffel erkennen, dass er an seiner Aufgabe gewachsen ist.
Des Weiteren rechne ich es KKM hoch an, dass auch die Gegenspieler unseres Helden nicht alle als eindimensionale Abziehbilder eines gewöhnlichen Fantasyschurken konzipiert worden sind, sondern teilweise über eine durchaus interessante Hintergrundgeschichte verfügen welche ihr Handeln durch aus verständlich werden lässt, hierbei spiele ich hauptsächlich auf Adelbert von Grantz an, dessen äquivalenter Charakter schon früh mein Interesse geweckt und dieses dann auch im Verlauf der Serie nicht enttäuscht hat.

Romance

Tja, eine Priese Romantik ist in KKM sehr wohl enthalten, allerdings anders als von einigen behauptet würde ich nicht Shounen Ai darunter zählen. Die Verlobung zwischen Yuri und Wolfgang ist eher ein Bestandteil des serieneigenen Humors und nicht romantisch veranlagt, deshalb muss ich all jenen die eine Vorliebe für solche Charakterkonstellationen hegen die Hoffnungen auf einen Kuss zwischen den beiden zu Nichte machen. Mir persönlich kommt diese Tatsache sehr gelegen, denn ich hätte so etwas eher als störend empfunden, da ich mich von Natur aus nicht für derartige Pairings interessiere, allerdings sind mir die Protagonisten so ans Herz gewachsen, das ich den Produzenten auch einen Kuss verziehen hätte.
Im Gegenzug knistert es zwischen anderen Paaren die, (im Übrigen hetero sind) trotz widriger Umstände zueinander finden, unerfüllte Liebe ist freilich auch ein Motiv der Serie wenn es um die Vergangenheit einiger Charaktere geht.


Fazit:
KKM gehört zu den wenigen Shoujo-Animes, an denen ich Gefallen gefunden habe, eine Tatsache die ich wegen meiner anfangs kritischen Herangehensweise nicht oft genug betonen kann. Es ist alles gegeben, was ein guter Fantasy-Anime meiner Ansicht nach auszeichnet. Eine überzeugende Welt, sympathische Charakter in deren Mitte ein charismatischer Protagonist hervorsticht ohne die anderen zu überstrahlen, dazu kommt ein ausgezeichneter Humor der aber auch Platz lässt für einige spannende und dramatische Handlungsabschnitte, garniert wird diese Komposition mit einer Abschlussepisode, die alle diese Charakteristiken noch einmal in sich vereint und die erstklassige Musikuntermalung wiederholt zum tragen kommt. Egal wie die Handlung verläuft, musikalisch wird stets alles richtig gemacht und besonders die wechselnde Hintergrundmusik sorgt der dafür, dass die abrupten Übergänge von Comedy zu Drama so gut funktionieren und nicht aufgesetzt wirken.
Für mich steht die dritte Staffel ganz oben auf meiner noch-zu-sehen-Liste und ich kann diesen Anime jedem empfehlen, dessen Maßstäbe ähnlich bemessen sind.
Es lebe Shin Makoku! Es lebe der Einzigartige! Lang lebe König Yuri!
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Avatar: Bakeneko#2
Kyo Kara Maoh!
Oder Ab durch die Toilette!

Unsere Dämonen sind anders! Das muss wohl die Prämisse von KKM! Sein. Denn die Dämonen in Shin Makoku (im "Neuen Dämonenkönigreich") haben keine Hörner, zweigeteilte Schwänze oder rote Augen, haben (in 99 Prozent der Fälle) auch keine furchteinflößende ultimative Dämonenform, sondern sind Bishounen aus dem Bilderbuch, stark an das Germanische angelehnt und mit teilweise recht komischen Sitten. Und in genau in diese Welt von Schönlingen verschlägt es unseren armen Helden Yuri Shibuya.

Geschichte:
Als Yuri Shibuya seinen ehemaligen Klassenkollegen Ken Murata vor einigen Schlägertypen bewahren will, befindet er sich unverhofft selbst in Schwierigkeiten und wird auf der Damentoilette mit nassen Tatsachen in Form einer Kloschüssel konfrontiert. Wie es der Zufall so will, wird er von der Toilettenspülung erfasst und in eine andere Welt gespült, wo er der König der Dämonen werden soll und sich allsbald einen Verlobten "angelt".
Natürlich bleibt es dabei nicht und Yuri muss sich all den Herauforderungen entgegenstellen, die Königsein so mit sich bringen. Alles in allem eine sehr spannende, witzige und manchmal emotionale Geschichte, die nur durch einige ziemlich lange und öfter wiederkehrende Rückblenden etwas getrübt wird.

Charaktere:

Yuri Shibuya... naiv, impulsiv, sturköpfig und vertraut und vergibt jedem und allem. Ausbalanciert wird er ein bisschen durch das Brüder-Trio Gwendal, Conrad und und Wolfram, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Wir hätten da einmal Gwendal, der anfangs zwar ein bisschen furchterregend wirkt auf Yuri, aber einen ganz weichen Kern hat, Conrad, der einzig um die Sicherheit seines Schützlings besort ist und zu guter Letzt den feurigen Rot.. ähm, Blondschopf Wolfram, der zu Anfang sogar noch ziemlich arrogant ist. Auch einige wenige Damen gibt es, die es aber bei der Charakterstärke mit den Herren allemal aufnehmen können.
Auch die weiteren Charaktere konnen gut überzeugen und bilden das Herzstück von KKM!. Besonders positiv fallen noch Yozak und, im weiteren Verlauf, Murata auf.

Animation/Charakterdesign:

Im Großen und Ganzen kann man zufrieden sein mit den Animationen, die flüssig sind und, bei einer längeren Serie muss man einfach damit rechnen, auch hin und wieder durch einige lästige andauernde Standbilder unterbrochen werden. Die Hintergründe sind oft sehr schön gestaltet, besonders gefallen mir hier die Außenansichten der diversen Schlösser. Hin und wieder schleichen sich auch ziemlich leere und, im Vergleich zum Rest, lieblose Hintergründe, aber man kann gut darüber hinwegsehen.
Das Charakterdesign finde ich persönlich einfach toll.

Soundtrack:
Das Opening und Ending bleiben einem in Erinnerung und entwickeln sich mit der Zeit zu richtigen Ohrwürmer... auch kein Wunder, wenn es (leider) nur ein OP und zwei Endings gibt. Für diesen tollen Anime und für die Episodenanzahl hätte ich mir doch zumindestens ein oder zwei Ops und Endings mehr gewünscht, aber die drei Lieder sind sehr gut und haben mich auch immer wieder zum Mitsingen angeregt.
Der Soundtrack passt gut und hat auch einige sehr schöne Stücke wie zum Beispiel diverse Charakterthemes (Shino!).

Fazit:

Mit KKM! präsentiert sich ein Anime, den ich wirklich jedem nur wärmstens empfehlen kann. Die Charakter sind teilweise einfach unwiderstehlich, die Geschichte top und auch die Seiyuus machen einen ausgezeichneten Job. Außerdem hat KKM! großes Rewatch-Potential und hat bei mir auch beim zweiten Mal sehen keine Langweile aufkommen lassen.
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Avatar: Kakashilover#3
Yuri Shibuya ist ein ganz normaler 15-jähriger japanischer Teenager, der eines Tages, als er seinem Schulkollegen Ken Murata gegen eine Bande Rowdies hilft, durch ein Toilettenbecken in eine andere Welt gespült wird, in das neue Dämonenkönigreich.

Dort herrschen die Dämonen (in auffallend menschlicher Gestalt), die mehr oder weniger friedlich mit den normalen Menschen ko-existieren. Die Dämonen altern nicht wie Menschen, sondern haben in der Regel magische Kräfte und werden wesentlich älter.

Dort angekommen erfährt Yuri dann, das er alles andere als ein normaler Junge ist. Tatsächlich ist Yuri ein Halbdämon (sein Vater ist ein auf der Erde lebender Dämon) und Yuri soll nun der neue König des neuen Dämonenkönigreichs werden.

Obwohl die Geschichte nicht ausdrücklich Shonen Ai genannt werden kann, kommen Shonen Ai Fans jedoch nicht zu kurz. Für den BL-Anteil an der Geschichte sorgt ein Mißverständnis, nachdem sich Yuri mit dem hübschen, ebenfalls 15-jährigen Dämonenspross Wolfram von Bielefeld verlobt. Offensichtlich stellt dies im Dämonenreich kein Problem dar, der gute Yuri ist davon jedoch vorerst etwas verwirrt, während Wolfram seiner Rolle als Yuris Verlobtem eifrig gerecht wird. Im Laufe der Handlung adoptieren beide sogar eine Tochter.

Wunderschöne Welten, lustige Charaktere (Günther von Kleist, der nach Yuri verrückte Edelmann und Geschäftsführer im Schloss, der rauhe Gwendal von Bielefeld, Wolframs Bruder, Konrad Weller, ebenfalls Wolframs Bruder (jedoch `nur' ein Halbdämon wie Yuri)und sein Namensgeber dan wäre da noch Cheri, Wolfram's schöne Mutter, plus eine Reihe weiterer Nebencharaktere garantieren eine Menge Spaß und die Handlung ist durchaus ansprechend, da verschiedene Rassen (Menschen, Dämonen) versuchen, gemeinsame politische Nenner zu finden und nicht in Kriege verwickelt zu werden und Yuri will als neuer König beide Völker davon überzeugen, in Zukunft in Frieden zusammen zu leben.

Die Geschichten, die erzählt werden sind vielschichtig und lustig und besonders Yuri und der eifersüchtige Wolfram sorgen immer wieder für spassige Momente, die sich oft um deren Verlobung drehen.
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Avatar: stepp#4
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:sehr viel
Spannung:sehr viel
Erotik:wenig
Dieser Anime ist so genial! Dass ich mich hier erstmal registrieren musste, um es jedem weiter zu erzählen ;D

Zunächst denkt man sich nichts besonderes, in den ersten 5 Minuten, ein normaler Japanischer Schuljunge, hilft gezwungener Maßen einem Jungen, und wird von Schlägern mit den Kopf in die Toilette gespühlt... So weit so gut... aber dann wacht er plötzlich im Mittelalter (scheint zu mindest so) auf und die Story nimmt ihren Lauf.

In der ersten Staffel sind es eher kleinere Story, manchmal sehr leicht episodisch, aber das ist garnicht schlimm, so lernt man all die verschiedenen Charaktere kennen und ihre Schwächen und Vorlieben (Ich sag nur Gwendal, der Überstrenge, der in Wahrheit ein ganzer Otomen mit großen Herz ist, oder Wolfram die lustigste Tsundere die ich je gesehen hab.)

Erst ab Staffel 2 (bis Folge 78) kommt die Hauptstory in Erscheinung, die mega packend und ohne sinnlose Füller gehalten ist. Ich konnte nicht schlafen Nachts, weil ich wissen wollte wie es weiter geht! (Bin sogar früh morgens 20 Minuten vorher aufgestanden um noch eine Folge zu schauen! XD)

Dies ist einer der Gründe warum ich diesen Anime/Manga, sogar die Light-Novels Liebe! Es ist ein guter Mix aus Action und guter Story, sowie der Humor, der sich oft in Anspielung auf Shonen-Ai/Yaoi (JungsxJungs) zeigt, aber so in Grenzen, dass es selbst für nicht Yaoi-Fans lustig ist, die Geschichte weiter zu verfolgen.

Für alle die das Paar Wolfram und Yuuri lieben empfehle ich die Dramadisk's zu hören und die Romane zu lesen, dort kommt das deutlicher zur Geltung, was ich im Anime vermisst habe, aber es ist ja nach den Autoren selber, kein "Shonen-ai". (Schade ;D)


Zum Schluss noch der Vergleich zum Manga und dne Büchern. Jaa die Serie weicht ab, wie fast jeder Anime vom Original, aber die Characktere sind dennoch jeder für sich Liebenswert (Vor allem Wolfram ist mein Liebling geworden) Ich kann ihn jeden empfehlen, der mal etwas andres möchte, als diese ganzen Mainstream Animes, ohne Botschaft.
Für meine erste Kritik ziemlich viel, aber es lohnt sich, schaut ihn euch an! :D
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Anime Kommentare

Avatar: Anime-kissi#1
Anspruch:viel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:1
Kyou Kara Maou ist wirklich zu empfehelen!Er ist sehr unterhaltsam.Wenn amn lustige Animes mag ist er genau richtig!Es kommen aber auch ernste Themen zu Wort wie z.B. Krieg.E sgibt aber auch eine Spur romantic!Also ich finde denn Anime echt spitze und denn sollte man unbedingt sehen!Also viel Spaß beim gucken!!!^^
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Avatar: liborius-arcus#2
Anspruch:mittel
Action:mittel
Humor:mittel
Spannung:viel
Erotik:wenig
Ziemlich interessanter Anime. Anfangs dachte ich mir, dass ich diesen Anime nicht weiter anschauen werde da mir die Welt nicht so zusprach. Nach der ersten Folge aber hat mich das brennend interessiert wie es weiter geht. Die Charas sind ziemlich gut gestaltet und auch die GEschichte ist mal was anderes! Habe bis jetzt 3 Folgen geschaut und bin begeistert! Schaue mir diesen Anime auf jeden Fall weiter an!
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Avatar: Hashiba#3
Dieser Anime basiert auf einer schönen Story mit tollen Charakteren. Er ist für jeden Geschmack gut.
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Avatar: luchia-chan#4
also für mich ist Kyou Kara Maou! einer der besten animes die es gibt aber das es zu shonen ai gehört glaub ich nicht
das einzige was in die richtung geht ist das wolfram immer voll eifersüchtig wird wenn sich ein mädchen(manchmal auch jungs)yuuri näherd und günther der sofort ausrastet wenn er "seinen" Maou nicht findet
charakter sind gut gezeichnet und die musik ist auch gut daran hab ich nichts zu meckern also hör ich mal auf zu schreiben
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Avatar: FireFly#5
Als ich angefangen habe diese Serie zu gucken, hätte ich nie gedacht, dass sie mich so mitreissen würde.
Die Charaktere sind 1A und die Story ist trotz der 78 Folgen immer sehr spannend und witzig!
Einfach nur empfehlenswert!
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