Fushigi Yûgi New OVA: The Mysterious Play (1997)

Fushigi Yuugi: Dai Ni Bu / ふしぎ遊戯 第二部

Informationen

Inhaltsangabe

Nachdem Miaka ihren letzten Wunsch als Priesterin des Genbu benutzt hatte, um die Verbindung zwischen ihrer Welt und der des magischen Buches zu trennen, hieß es natürlich auch, Abschied von ihrem geliebten Tamahome zu nehmen. Doch in der Welt des Buches geschehen die wunderlichsten Dinge, und so wurde er in Miakis Welt unter dem Namen »Taka« reinkarniert – nur leider fehlten ihm praktisch alle Erinnerungen; lediglich seine Verbindung zu Miaka schien geblieben zu sein. Acht Monate später tappen sie allerdings in die Falle ihres Mitschülers Ren und gelangen alsbald zurück in die Welt des Buches.

Nun müssen sie sieben besondere Kugeln finden, die Tamahomes Erinnerungen enthalten. Zwar erhalten sie zwei davon binnen kürzester Zeit, doch für die restlichen müssen durchs gesamte Land reisen – und sich dabei sputen, denn Tamahome könnte verschwinden, sollten die Kugeln durch jemand anderes gefunden werden. Allerdings bekommen sie es dabei auch mit dem einst verbannten Dämonengott Tenkou zu tun, der vor nichts zurückschreckt, um ultimative Macht zu erhalten. Miaka, Tamahome und auch deren Verhältnis werden bald auf eine harte Probe gestellt. Können sie den Dämonengott daran hindern, beide Welten ins Chaos zu stürzen?

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Rezensionen

Avatar: LittleGirl#1
Es ist die Fortsetzung vom Manga. Denn nachdem Tamahome dann in Miakas Welt "wiedergeboren" wurde, heißt er hier nun Taka. Doch hier wurde nicht erläutert, wie sie auf den Namen Taka kommen(zumindest nicht in der 1 Folge, die ich daweil anschaue). Da denkt man sich "Was zur Hölle soll das denn jetzt?", vorallem für jene, die den Manga nicht gelesen haben. Es ist nicht nur eine "billige?" Erfindung von den Produzenten, sondern die Geschichte, die im Manga Fushig Yuugi ab Volume 14 weitergeht. Zuerst dachte ich, dass nach den 52 Folgen es aus ist und sie den weiteren Teil im Manga weglassen. Doch hier wird es als OVA - was ich voll daneben finde - weitergeführt. Schon jetzt in der 1. Episode fürchte ich das schlimmste, nämlich wie sie diesen Teil im Manga "misshandeln". Und das aufs ärgste.
Im Manga wussten sie eigentlich nichts von diesen Steinen, aber hier aufgrund der 1ten OVA schon, doch hier wurde nicht erläutert, warum sie ihm jetzt diese Steine "einfach so" zurück geben. Das war auch ein Teil (von vielen?) der mir kein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Wenn ihr diesen Teil der Story unbedingt sehen wollt, lest lieber den Manga. Es ist ja nicht so, das dieser Teil der Story - basierend auf dem Manga - schlecht ist, sondern nur schlecht dargestellt. Ich denke dabei schon an Misshandlung ;D. Aber jetzt will ich mal nicht so sein, und einfach sagen: Schaut ihn euch an, wenn ihr unbedingt wollt - aber auch den Manga!
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Avatar: DeBaerKeksheld#2
Mit dieser 2. OVA erleidet Fushigu Yuugi ein weiters Mal ein Schicksal das schwerer Demütigung gleich kommt und die, nicht überragende aber dezente, TV-Serie noch tiefer in den Dreck zieht wie es schon OVA1 getan hat. Die Story ist im Großen und Ganzen nur ein billiger Aufguss der Geschehnisse aus der Serie und präsentiert sich insgesamt auf dem Nivau einer "Pinky & der Brain"-Episode: Böser Bösewicht will mal wieder die Herrschaft über unsere reale Welt erlangen und NATÜRLICH können nur Miaka und Company diese trüben Aussichten im Keim ersticken. Was jetzt kommt dürfte aufmerksamen Zuschauern der 1. OVA nicht fremd sein: Ruck Zuck werden einige bestimmte Charaktere (na wer wohl???) wieder zum Leben erweckt und auch ein neuer Fiesling gibt sich die Ehre. Besonders hart schlägt der Schwachsinn im Fall Tamahomes zu, der auf einmal den Namen "Taka" verpasst bekommt und nach seiner KOMPLETT UNERWARTETEN (Sarkasmus wo bist du?) Reinkarnation an Alzheimer leidet und somit seine Kameraden zu einer Schnitzeljagd durch die "Buchwelt" schickt damit seine Gedächtnislücken Stück für Stück wieder geschlossen werden können. Außerdem entdeckt Tasuki URPLÖTZLICH seine Gefühle für Miaka und zwingt dieser OVA auch noch ein lächerliches Dreiecksbezeihungsdrama (schrecklich langes Wort) auf. Der Storyverlauf dieser 6 Episoden lässt ebenso heftig mit dem Kopf schütteln: Die erste Hälfte ging ja noch auch wenn mir da schon ein paar Geschehnisse nicht ganz grün waren, aber in der zweiten Hälfte scheinen die Scriptwriter ihre Köpfe komplett in ihre Ãrsche gesteckt zu haben. Auf einmal wird der Plot gänzlich über den Haufen geschmissen, Charaktere springen plötzlich wie Pilze aus dem Boden und alles gipfelt in einem erbärmlichen Showdown. Dafür gibts nur ein Wort: AUA......! Ob FY-Fan oder nicht: Nicht anschauen...ich meine es nur gut!
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