Hellsing Ultimate OVA (2006)Hellsing (2006) / ヘルシング (2006)

Anime Beschreibung

Anime: Hellsing Ultimate OVA
Die moderne Welt sieht sich einer alten, grauen Welt gegenüber. Vampire, vor allem die Freaks, töten und terrorisieren die Bewohner Englands. Zwei Orden kämpfen gegen sie und gegen sich, der protestantische Ritterorden Hellsing mit ihrem geknechteten Vampir Alucard und der Vatikan mit seinen Regeneratoren. Diesmal aber hat es die Hellsing-Organisation mit einem weitaus härteren Gegner zu tun: Die Organisation Millenium.

Hellsing Ultimate zeigt Kapitel aus dem Manga, die nicht in der TV-Serie gezeigt wurden. Um den Anfang trotzdem nicht zu verpassen, wurde OVA 1 gezeichnet, die den Anfang mit Seras Victoria und dem Regenerator zeigt. Die OVA wurde ganz im Stile des Mangas gezeichnet.
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  • Alucard NOSFERATU
    Ich kenne nur zwei Welten: Das Diesseits und das Jenseits. Bezüglich dieser von Menschen geschaffenen neuen Welt Internet fühle ich mich nicht kompetent.
  • Alucard NOSFERATU
    Don't mistake my patience for cowardice.
  • Alucard NOSFERATU
    The Bird of Hermes is my name. Eating my wings to make me tame.
  • Alucard NOSFERATU
    It’s a nice night to grab a bite to drink.
  • Alucard NOSFERATU
    As a vampire you were a pathetic piece of shit, now you are nothing but dog shit.

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Anime Rezensionen

Avatar: Kuro-Okami
V.I.P.
#1
Das Blutbad findet nach Jahren nun also doch sein Ende...


Schade eigentlich, stellt dieser Titel doch sicherlich einer der stärksten Genrevertreter dar. Eine wirklich gute Geschichte bekommt man hier nicht geboten, handelt der Anime doch eigentlich nur von den Plänen eines dem Größenwahn verfallenen Majors, der sich einfach nur nach dem Krieg sehnt. Aber eben darin zeichnet sich der Titel aus. Der starke Fokus auf die Action sorgt dafür, dass man eben genau das zur Genüge bekommt. Immer wieder werden zwar Dialoge eingespielt, die vor allem zur Untermalung der eher tristen Stimmung dienen sollen, doch liefert der Anime einem ständig gut in Szene gesetzte Kämpfe. Gut animiert, hervorragend inszeniert und vor allem ungemein abwechslungsreich gestalten sich die enorm blutrünstigen Kämpfe, wo aber ersichtlich sein sollte, dass Leute, die einen zu starken Fokus auf die Gewalt nicht mögen, eher die Finger von diesem Titel lassen sollten. Der Anme ist absolut gnadenlos, zeigt keinerlei Gnade vor irgendwelchen Zivilisten oder wehrlosen Menschen und blüht in seiner Gewalt förmlich auf. Der Autor war mutig, definitiv, wird aber eben dafür belohnt, da das Werk nur in seiner absoluten Blutrünstigkeit so richtig aufzublühen weiß. Hin und wieder ist zwar das Einspielen von CGI-Elemten zu sehen, stört aber im Großen und Ganzen nicht weiter.

Besonders der Cast sorgt hier aber für die Stimmigkeit in der Serie; wo bekommt man denn schon noch einen Protagonisten geliefert, der mehr Ähnlichkeit mit einem Antagonisten hat. Ein Vampir, der den Kampf genießt und absolut gnadenlos zu seinen Feinden ist, wenn er den Befehl zum Töten erlangt. Aber eben genau das ist vonnöten; ein Protagonist, der die Stimmung des Animes tragen kann und Gegner, die diese Kaltblütigkeit teilen müssen.

Fazit:
Die OVA-Reihe ist getreu dem Manga sehr viel brutaler und actionreicher, macht aber eine ungemein gute Figur. Sowohl die Kämpfe als auch die Charaktere sind gut in Szene gesetzt und sehr abwechslungsreich... was will man bei einem Action-Titel denn mehr?
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Avatar: Firo#2
Was ist Grotesk? Eine Serie, welche einzig und allein aus dem exzessiv hohen Gewaltanteil der Action, seine Daseinsberechtigung zieht? Die Gore-Fans wird es herzlich wenig interessieren, wie hauchdünn die, ja eigentlich nicht existente, Handlung ist. Wie lächerlich ist es denn bitte, wenn sich eine Bande faschistischer Idioten, bestehend aus masochistischen und sadistischen Freaks a.k.a. Pseudo-Vampire, unter dem Banner Adolf Hitlers, dem Hakenkreuz, vereinen, noch einmal in den großen Krieg ziehen, um sich die Welt Untertan zu machen?


Und als ob die Welt ansonsten nur aus Lämmern und noch größeren Idioten bestünde, können sich den bösen Machenschaften nur zwei rivalisierende „Organisationen“ in den Weg stellen. Zum einen die katholische Kirche, mit deren Spezialeinheit, der Eskariot; ebenfalls eine Bande blutrünstiger Freaks. Zum anderen die, dem Anime namensgebende, Hellsing-Organisation [Her royal English Legion of Legitimate Super natural and Immortal Night Guards], mit ihrer Anführerin Integra und deren Bluthund Alucard. Soviel zum Grundgerüst für Einsteiger, welche unter keinen Umständen zartbesaitet sein dürfen. Zuschauer mit einem moralischen Problem, unschuldige Menschen, welche von den sogenannten „Guten“ massakriert werden und dem Frönen einer recht sinnlosen Gewalt, zuzusehen, sollten ebenso einen großen Bogen um ­den Anime machen und brauchen auch hier eigentlich nicht mehr weiterlesen.

Trotz deutlicher Worte mag ich den Anime aber dennoch … irgendwie. Und das, obwohl ich auch die TV-Serie kenne, welche keinesfalls der Vorgänger ist und diese OVA auch kein Remake selbiger darstellt – um mal mit den gängigsten Vorurteilen aufzuräumen. Hier handelt es sich um eine Neuverfilmung des Mangas; wobei jede Folge einen Band darstellt.

Ja, es stimmt, dass diese OVA vom markanten Stil der Serie nicht wirklich etwas abbekommen hat. Weder einen klasse Rock-Soundtrack noch die charmanten und vor allem charismatischen Charaktere. Man beachte die regelrechte Verschandelung Alucards, welcher sich stupide durch die Reihen der Gegner frisst und aus seinen sechsschüssigen ‚Jackal’ und ‚Casull’ eine Salve nach der anderen abfeuert; ganz ohne Nachladen versteht sich. Nichts mehr von der Eleganz und Gelassenheit zu sehen. Ein Monster eben, eines der Sorte „unbesiegbar“. Aber auch die restliche Besetzung kann nicht glänzen und bleibt blass oder wirkt einfach deplatziert wie Seras Viktoria die ersten fünf Folgen: laufende Titten mit viel Vampir-Power, mehr nicht. Zudem sorgt sie auch noch für die gewisse Komik, welche mir schon zu lächerlich ist. Unpassend. Zu vergleichen, sind die gelegentlichen Einlagen mit Omakes am Ende einiger Mangakapitel – nur mitten im Film.

Doch wodurch ist die OVA überhaupt empfehlenswert – für eine gewisse Klientel? Es ist der exorbitant hohe Gewaltgrad. Ja, ich wiederhole mich. Aber so was muss man auch gesehen haben: Zwei Arme prallen aufeinander und der eine spaltet einfach mal so den anderen; das auch noch extrem plastisch dargestellt, mit Hilfe moderner CG. Wie sich die gesamte Optik merklich verändert hat zur TV-Serie. So wurde einiges, wie die jetzt sehr flüssigen Animationen, guten Kampfchoreografien und ein detaillierter Hintergrund, deutlich aufpoliert. Leider hält sich aber auch das Charakterdesign jetzt enger an die Vorlage … ist zumindest jedermanns Sache ist.

Fazit:
Wer also nach dem Muster „Hirn aus, Anime an“ handelt und eine blut(runst)ige und beinahe pervers brutale Unterhaltung haben will, der darf gerne mal einen Blick riskieren. Man sollte nur nicht mit zu vielen Erwartungen an die Sache herangehen und am besten auch vollkommen unbelastet aus der TV-Serie, mit welcher, um es noch mal deutlich zu sagen, es diese OVA in fast keiner Rubrik aufnehmen kann. Die karge Handlung und teilweise recht ordentliche Visualisierung bilden die Ausnahmen.
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Avatar: Toroshito#3
....also für zartbeseitete Gemüter ist H.E.L.L.S.I.N.G. ja nichts..., literweise wird hier Lebenssaft vergossen, im Dutzend fliegen Extremitäten umher... wirklich, der Film geizt nicht mit Gewalt... ganz im Gegenteil, Gewalt wird hier zelebriert... exessiv... die Protagonisten dieses Machwerks genießen es gradezu sich in in Gewalt zu ergehen, ja selbst die Gewalt die Ihnen angetan wird, bereitet ihnen sichtliche Wonne... irgendwie verstörend...



Aber gut, die OVA besteht ja doch aus etwas mehr als nur Gemetzel, denn wenn man sich bemüht, kann man inmitten all der Blutfontänen sogar Handlung ausmachen... Die läuft zwar auf der OVA I eher schleppend an, aber gegen Ende nimmt das Tempo ( der Geschichte wie auch der Abfolge höchtst brutaler Handlungen ) zu. Die erste OVA scheint mehr ein Epilog, der uns die Welt mitsamt Ihrer Protagonisten vorstellen soll. Die OVA II legt dann den Keim für den eigentlichen Plot, wenn auch dieser Keim knietief in Blut gelegt wird, oder vielleicht grade deswegen, scheint daraus eine spannende Geschichte zu erwachsen...

Da die OVA fortgesetzt wird ist ein abschließendes Urteil selbstredend nicht möglich, jedoch wußte dieses achso brutale Vampir-Abenteuer (Blut-)Lust auf mehr zu machen.
Teils sehr stimmige Zeichnungen, gelungenes Charakter Design, gute wie abgedrehte Animationen und der coole Soundtrack runden den Ersteindruck ab.
Die vorläufig Bewertung fällt mit 84% vorsichtig aus, da ich noch durchaus noch Steigerungspotenzial nach oben sehe.

Also dann ! Bis Blut ehhm... bald !!
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Avatar: commilito
V.I.P.
#4
Hier kommen die Mangaleser endlich auf ihre Kosten, da sowohl Story als auch Zeichenstil sich jetzt sehr nah an diesen halten.
Im Vergleich zur TV-Serie gibt es mehr Gewalt und, da die Story stark komprimiert wird, auch mehr Aktion, aber weniger Hintergrundinfo und Charakterentwicklung.
Die Aktion Szenen, bei den vermehrt sichtbare CGI-Effekte verwendet werden, arten oft in regelrechte Ballerorgien aus, was auf Kosten des Styles geht. Während Alucard in der TV-Serie noch konsequent wie ein professioneller Auftragskiller mit gezielten Einzelschüssen aus seinem 6-Schuss Magazin die Zombiehorden und Vampire vernichtete ballert er im OVA wild um sich, trifft meistens aber trotzdem.
Auch auffällig ist, dass der sehr stylische und individuelle Musikstil aus der TV-Serie durch einen weniger nennenswerten aber immer noch passenden ersetzt wurde.
Fazit: Ob man die OVAs mag oder nicht hängt sehr stark davon ab, wo man seine Schwerpunkte setzt. Hellsingfans, egal ob durch Manga oder TV, sollten aber damit glücklich werden.
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Avatar: Luziferian#5
Handlung
 
England wird in letzter Zeit vermehrt von fleischfressenden Monstern heimgesucht. Die Polizistin Seras Victoria wird bei einem Einsatz im Kampf gegen Zombieartige Ghule durch den Vampir Alucard tödlich verwundet. Um die junge Frau von dem endgültigen Tode zu bewahren verwandelt dieser sie in einen Vampir. Alucard selbst ist Diener des englisch-protestantischen Vampirjäger- und Ritterordens Hellsing und führt Seras in die Organisation ein.
Im Streit um Zuständigkeiten gerät Hellsing immer wieder mit dem vatikanisch-katholischen Geheimbund Iscariot aneinander. Als wäre dies nicht genug, erhebt sich die Naziorganisation Millennium nach über fünfzig Jahren aus dem Untergrund um die Welt mit Hilfe seiner Untoten-Armee mit Krieg und Verderben zu überziehen. Die drei Parteien treffen schließlich in einer ultimativen Schlacht in den Straßen Londons aufeinander…
 
Kurzreview
 
Hellsing Ultimate ist eine Adaption des Mangas Hellsing. Im Vergleich zum schlicht Hellsing betitelten TV-Anime orientiert sich diese OVA-Serie wohl sehr nah am Manga und hat allerhand Fans. Da ich zudem Vampiren durchaus nicht abgeneigt bin, wurde es höchste Zeit mich der OVA einmal anzunehmen.
Schon bei der ersten Folge erfuhr ich erste Ernüchterung: Der Zuschauer wird direkt in die Handlung geworfen und weiß zunächst nicht worum es geht. Das ist durchaus gängige Praxis und ein legitimer Einstieg. Doch leider folgt dem keine echte Exposition. Die Serie machte es mir persönlich damit sehr schwer bis unmöglich eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Das wird im Verlauf leider auch nicht besser. Die ganze Serie über konnte ich einfach keinen Zugang zu den Figuren finden. Klar, Alucard und Walter sind schon irgendwie cool, bleiben aber die ganze Zeit zu distanziert und im eher negativen Sinne mysteriös. Außerdem erscheinen alle Charaktere reichlich unmotiviert oder ihre Motivationen sind derart abgehoben und nicht nachvollziehbar, dass sie völlig egal erscheint. Ein wenig Hintergrund bekommen einige Figuren zwar schon, aber fesseln konnte mich davon nichts. Die hanebüchene Handlung tritt zudem auch stark in den Hintergrund. Gegen Ende, wenn wir etwas mehr über Alucards Vergangenheit erfahren (Man beachte was – SPOILER – Alucard rückwärts gelesen ergibt… SPOILER ENDE) und Seras ihre vollen Kräfte entdeckt hat wird die Serie streckenweise etwas besser.
Die OVA-Serie setzt aber in erster Linie auf Schauwerte. Hier kann sie dann auch absolut punkten. Das Charakterdesign ist cool und vor allem bei jedem Charakter deutlich individueller als es bei den meisten heutigen Serien üblich ist. Man könnte höchstens bemängeln, dass es zu viele individuelle Charaktere gibt, die aber nicht mehr als Beiwerk sind. Dazu gesellen sich sehr gute, weit über dem Durchschnitt liegende Animationen. Auch Anime übliche Standbilder sucht man fast vergebens. Die Kämpfe sind stylisch durchchoreografiert und es gibt literweise Lebenssaft. Die Schauwerte verkommen so aber leider häufig zu absoluten Gewaltexzessen, die mangels wirklicher Motivation meistens auch eher dem Selbstzweck dienen. Gepaart mit den sehr pathetischen Figuren und ihren teilweise albernen Over-the-Top-Monologen verkommt das Ganze für meinen Geschmack manchmal fast zu einer Grotesken. Dazu tragen auch die für meinen Geschmack sehr unlustigen und etwas deplatziert wirkenden Comedyeinlagen bei. Die häufig nur von Monologen durchbrochene Daueraction empfand ich außerdem als eher ermüdend, da immer wieder dasselbe passiert. Ich musste mich teilweise wirklich zwingen nicht abzuschweifen und nicht die ganze Zeit mit dem Smartphone herumzuspielen. Oh, ein Taubsi! Da ich aber mit etwas Positivem schließen möchte, soll nicht verschwiegen werden, dass die Hellsing OVA neben toller Optik auch noch über einen guten, teils Orchestralen Soundtrack verfügt, der für einige nette Momente sorgt. Auch die deutsche Synchro kann sich absolut hören lassen und wartet mit einigen bekannten Stimmen auf. Alucard teilt sich seine deutsche Stimme etwa mit Brandon Fraser. Bei Nebencharakteren meine ich zudem beispielsweise die deutsche Stimme von Hausmeister Willy (Simpsons) erkannt zu haben. Beim Amazon-Stream ist der Ton jedoch etwas komisch und kommt hauptsächlich über die Rear-Speaker. Ich denke da ist technisch irgendwas schiefgelaufen.
 
Fazit
 
Wer keinen großen Wert auf Handlung legt, mit teils zwar coolen aber unmotiviert erscheinenden und sehr pathetisch daherredenden Figuren leben kann und seine Freude an ausuferndem Splatter sowie an guten Animationen hat, der dürfte bei Hellsing Ultimate voll auf seine Kosten kommen.
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