Tenjo Tenge (Anime)Tenjou Tenge / 天上天下

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht02. Apr 2004
  • HauptgenresFighting-Shounen
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Tenjo Tenge
© 2004 大暮維人・集英社/avex・GENEON USA
Auf den ersten Blick scheint die Todou Schule eine ganz normale Schule zu sein. Ein leichtes Spiel für Nagi Souichirou und Bob Makihara hier die Macht an sich zu reißen und die Schule zu beherrschen. Sie haben noch nie einen Kampf verloren. Jedoch birgt diese Schule viele dunkle Geheimnisse...

Schon bei der ersten Prügelei, die sie anfangen, werden sie von Maya Natsume und Masataka Takayanagi, zwei Mitgliedern des Jyuken-Clubs, besiegt. Als die Enforcer, eine Gruppe, die eigentlich die Disziplin an der Schule wahren soll, auf die beiden aufmerksam werden, schließen Nagi und Bob sich dem Jyuken-Club an, um sich gegen die Enforcer zu rüsten. Eine Action-geladene Geschichte mit viel Humor und nackter Haut, die zeigt, wie der junge Nagi erwachsen wird und seine Fähigkeiten als Kämpfer immer weiter verbessert.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Tenjou Tenge reiht sich ehrenhaft und erfolgreich in die Riege der T&A-Fighting-Animes, a la Ikkitousen bzw Variable Geo, ein. Wer einen der 2 genannten Animes kennt weiß was ihn mit TT erwartet: Pantyshots, bei einem Treffer zerfetzende Kleidung und freier Blick auf Riesenbrüste. Trotz dieser Tatsache lässt Tenjou Tenge den Rest weit hinter sich da man hier tatsächlich eine ganz ordentliche Story präsentiert bekommt und teilweise sogar Charaktertiefe auszumachen ist. Der Anfang der Serie jedoch lässt diesbezüglich noch nicht vermuten das sich in der Richtung etwas gescheites herauskristallisieren wird und das Schema eines typischen Shonen-Animes entblößt sich vor dem Zuschauer: Wir haben unseren hitzköpfigen männlichen Hauptcharakter der stärker werden will, anfängt hart für seine Ziele zu trainieren und dem natürlich versteckte Kräfte inne wohnen. Das, das ganze mit übernatürlichen Moves und Energieblasts gepaart wird versteht sich ja fast von selbst, ebenso das uns kein sonderlich innovativer Storyverlauf darbietet da die Kämpfe sich, im Anfangsstadium des Plots, ja unbedingt über fast 5 Episoden ziehen müssen. Überflüssig zu erwähnen das die Charaktere nicht viel von sich preisgeben und oberflächlich bleiben. Das ändert sich jedoch nach den ersten 9 Episoden und die Serie schickt uns in punkto Story in die Vergangenheit und ein langes Flashback beginnt, das uns einige Charaktere näher bringt und einige lose Enden die in den ersten Episoden aufkamen zusammen führt. Mein Interesse an der Serie wuchs somit immer mehr, schließlich war es endlich möglich so manche Zusammenhänge zu deuten und einzuordnen. Ganz klar der beste Part der Serie aber leider hat die Sache einen Haken: Da das Flashback fast 70% der Serie einnimmt sind am Ende alle Charaktere die nicht darin vorkamen schwerwiegend vernachlässigt worden. Auch die gegenwärtige Story leidet darunter und verblasst, den Geschehnissen im Flashback gegenübergestellt, völlig. Was ebenso schwer wiegt ist die Art wie die Serie abgeschlossen wurde: Das Ende wirkt wie abgeschnitten, was überaus schade ist da ich großes Interesse daran habe wie die Story weitergeht und es hasse am Ende einer Serie einfach in der Luft hängen gelassen zu werden... Trotz dieser Schwächen hat mich Tenjou Tenge die meiste Zeit gut unterhalten. Die Action kann sich sehen lassen und von Seiten der Story und den Figuren kommt genug Substanz rüber um für Motivation beim Zuschauen zu sorgen. IMO setzt sich TT mit Leichtigkeit an die Spitze der T&A-Fighting-Animes und sollte von Fans dieses Kalibers nicht verschmäht werden!

Animation

Ich muss sagen das ich seit Kazemakaze Tsukikage Ran nicht mehr so dynamische und flüssige Kampfszenen gesehen habe! Leider gilt das nur für den ersten Kampf der Serie in Episode 2. Danach kann kein einziger Fight mehr dieses Niveau erreichen und wir bekommen ein Standbild nach dem anderen vorgesetzt. Wirklich schade. Ansonsten sind die Animationen recht ansehnlich aber nicht immer ganz sauber, eher schlichte Hintergründe und immer wieder schluderige Charakterzeichnungen trüben den guten Eindruck. Immerhin kann das Design der Figuren überzeugen: Die weiblichen Darsteller sind sehr hübsch gestaltet und eine wirkliche Augenweide, auch wenn ich so manches Mal den Eindruck hatte das die Brüste ruhig ein wenig kleiner hätten ausfallen können aber von einem waschechten T&A-Anime kann man ja nichts anderes erwarten.

Sound

Das Opening rockt einfach nur, der pure Partyknaller bei dem man direkt in Tanzlaune gerät. Wenn ich Breakdancer wäre, würde bei meiner Performance nichts anderes als dieses Lied aus meinem Gettoblaster tönen ;) Das Ending hingegen habe ich schon nach einmaligem Anhören regelmäßig geskipt. Von der BGM her wird ganz ordentliches geboten, nichts besonderes aber eigentlich nie unpassend, nur ein wenig monoton. Viele Stücke werden immer wieder benutzt und man bekommt manchmal den Eindruck es gäbe insgesamt nur 3-4 verschiedene Backgroundtracks. Nerven tut's aber trotzdem nicht.

Story

Zu Beginn ist in dieser Sparte alles ziemlich typisch und wenig innovativ. Es geht in den ersten Episoden im Großen und Ganzen nur ums stark sein und ums stärker werden was dann in Kämpfen endet die sich fast über 5 Episoden hinziehen ohne das man eine handfeste Story präsentiert bekommt. Das ändert sich jedoch mit dem Beginn des ersten größeren Blicks in die Vergangenheit und es entfaltet sich eine spannende Geschichte um die Schicksale einiger Charaktere. Leider ist am Ende nichts mehr für die Handlung der Gegenwart übrig geblieben und ehe man sich versieht ist die Serie plötzlich vorbei. Man kann sagen dass die Story in der Story weit besser und interessanter ist als die eigentliche Story.

Charaktere

Der Cast gibt sich in der Anfangsphase der Serie sehr oberflächlich und es gibt nur spärliche Informationen über die Charaktere. Durch das Flashback erfährt man zwar näheres über Maya, Mitsuomi und Bunshichi aber der ganze Rest (Nagi, Bob, Aya und Masataka) bleibt von der Tiefe her blass und wirkt eher unwichtig. Trotzdem ist die Vergangenheit der 3 Erstgenannten spannend genug um für den Mangel an Entwicklung der Restlichen zu entschädigen.

Wert

Wie gesagt hatte ich meinen Spaß mit diesem Anime und sehe genug Wert in ihm um ihn mir noch einmal anzuschauen, auch den Kauf der DVDs würde ich zum jetizgen Zeitpunkt nicht ausschließen. Auf jeden Fall kann ich Tenjou Tenge jedem Fan von Martial Arts (mit einer gehörigen Prise Ecchi) uneingeschränkt empfehlen!
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Avatar: flumo#2
"Tenjo Tenge" bietet solide Kost für Freunde guten, brutalen Fights, knapper Storylines und noch knapperer Outfits. Und geben wir's doch zu, manchmal sind es eben die kleinen Freuden die das Leben schön machen ;)



Handlung:

Die beiden Kumpels Nagi und Bob tauchen eines Tages vor der Todo-Gakuen auf um dort mit den vielen kampferprobten Schülern verbal zu kommnuzieren. Anfangs läuft alles gewohnt für die 2 die schon mehrere Schule vom lästigen Schülerabfall entsorgt haben, bis sie auf die schöne Maya Natsume treffen die beiden eine Lektion für's Leben lernt.
Diese Inhaltsangabe umschreibt in etwa die ersten 4-5 Folgen, danach beginnt ein Streit mit den Oberhäupten der Todo-Gakuen und eine lange Vergangenheitssequenz rund um Maya, ihrem Bruder Shin und Mitsuomi.
Ich war wirklich überrascht das die Handlug insgesamt relativ solide weggekommen ist. Kaum hab ich die erste Folge angemacht sah ich 2 hirnlose Schläger in einer Schule umsichprügeln - perfekte niveaulose Unterhaltung die man nach einem harten Tag mal braucht! Angenehm überrascht wurde ich davon, dass die Handlung besonders in der Vergangenheitssequenz einige nette Sachen zu bieten hat die diesem Genre normalerweise nicht unbedingt liegen.
Dennoch darf man keinen kontinuierlich-niveauvollen Handlunsstrang eines "Death Note" o.ä. erwarten, dafür ist alles ein wenig "lighter".
Viele Gehirnzellen werden in der Vergangheitssequenz nicht verbraucht und spätestens in den letzten 3 Folgen darf man sein Hirn ruhig abstellen.

Charaktere:

Nagi bleibt während der gesamten Serie ein Shounen-Prototyp (erinnerte mich fast an einen 4-Jahre älteren Naruo :P) und entwickelt sich trotz tiefgehender Momente nicht großartig weiter. Das gleiche kann man auch von Bob sagen dessen innovative Charakterzüge an der Anzahl der Silben seines Namen ablesen kann.
Die wenigen Lichtblicke bleiben wahrscheinlich Maya, Mitsuomi und Bunshichi die eine solide Vorstellung liefern. Insbesondere Bunshichi steigert sich vom anfänglichen Unsympathen zu einem der besseren Charaktere auf.
Der Rest der Charakter tut entweder nur gut aussehen oder spielt keine allzu große Rolle.

Zeichnungen:

Das Charakterdesign ist in Ordnung, wobei wieder besonderes viel Wert auf eine freizügige Outfitwahl der weiblichen Charaktere gelegt wurde (nett auch der kleine Seitenhieb von Mitsuomi der während des gemeinsamen Trainings mit Maya sich aufregt immer ihr Höschen sehen zu können). Das Kampfgeschehen besitzt ordentlichen Schwung, besonders am Anfang der Serie. Das Niveau wird leider gegen Ende nicht mehr gehalten.
Insgesamt solide, aber keine Offenbarung.

Musik:

Auch wenn's Geschmackssache ist: das Opening passt wie die Faust auf's Auge! Hab's kein einziges Mal skippen können so schnell ging es in meinen Hörgang hinein. Das Ending ist etwas schwach, nur für Fans von Aya zu empfehlen.
Die gesamte Hintergrundmusik bietet überraschenderweise einige Tracks die wirklich gut sind, insgesamt sind die Musiken absolut in Ordnung.

Gesamt:

Ich bedaure es den Manga nicht gelesen zu haben, denn die Serie hat mir als Ganzes wirklich gut gefallen. Zwar kein herausragendes Stück wahrhaftiger Anime-Kunst aber für einen netten Nachmittag zwischendurch ganz brauchbar. Im Vergleich zu "Ikkitousen" hat "Tenjo Tenge" die bessere Storyline und die besseren Charaktere - deshalb absolute Empfehlung von mir wenn man "Ikkitousen" mochte!
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Avatar: Rioukai#3
Tenjo Tenge... da ich nur Gutes über diesen Anime hörte, sah ich ihn mir selber einmal und ich bin etwas enttäuscht.
Die Story klang anfänglich recht banal, 2 Teenager, die sich gerne Prügeln und an eine Schule voller Kampfsportler kommen, die von dem Exekutivkomittee regiert wird.
Als ich mir das so durchlas, kamen die ersten Zweifel an diesem Anime schon in mir auf, so etwas abgedroschenes hatte ich lange nicht mehr gehört.
Naja gut ich habe ihn mir angesehen und jetzt stehe ich in einem persönlichen Konflikt, denn ein Teil des Animes finde ich nett und der andere Teil versinkt förmlich.
Am Anfang ging alles seinen gewohnten Gang, auf einer Seite die Protagonisten, gegenber stehen die Antagonisten, soweit so gut. Es wurde viel Wert auf die Commedy-Effekte gelegt und an nackter Haut wurde hier auch nicht gespart.
Naja nun weiter zur Story, die ersten 9-11 Folgen ging es gewohnt weiter, Souichiro prügelt sich wild mit Unterstüzzung seiner Freunde durch die Schergen des Exekutivkommittes bis es zu einer Rückblende in Mayas Vernagenheit kommt. Eine Folge, höchstens 2 hätte ich maximal für die Vergangenheit verwendet, doch stattdessen dauerte der erste Teil der Rückblende 5-6 Folgen, dann 1-2 Folgen wieder im gewohnten Gang und dann bis kurz vor dem eigentlichen Ende nur noch Rückblenden. Und jetzt kommen wir zum Knackpunkt, die Hintergrundgeschichte um Mayas Bruder Shin ist interessant und richtig gut, doch der eigentlich Haupthandlungsstrang leidet fürchterlich durch die gewaltige Länge dieser Rückblenden. Schade ist, einfach schade, man erfährt weder viel über Souichiros Vergangenheit, schon gar nichts über Bobs, über Ayas auch recht wenig und vor allem sind Souichiro und Aya (vor allem wenn man nach dem Vorpsann geht) die eigentlichen Hauptpersonen. So büßt Tenjo Tenge viel von seinem eigentlichen Potential ein, die Szenen zwischen Souichiro und Aya sind immer wieder lustig, die Kämpfe sind meist ganz gut inszeniert, doch wirken manche Kämpfer einfach zu übermächtig. Man hat nie wirklich das Gefühl, dass Souichiro und Bob eine wirkliche Charakterwandlung bzw eine größere Stärke erlangen. Die Liebesgeschichte zwischen Aya und Souichiro krankt mangels der Zeit, das Hauptereignis, auf das die Rückblenden eigentlich hinarbeiten sollten kommt viel zu kurz und wird langweilig beendet bzw völlig unzureichend ausgebaut.
Auch die OVA's sind in diesem Sinne nur ein schwacher Trost, die 2 Folgen sind im Grunde nichtssagend, das eigentliche Finale findet nicht statt, die Handlungsstränge sind nicht logisch miteinander verknüpft, man erfährt zu wenig über Souichiros Kraft.
Man hätte hier so vieles besser machen können, vielleicht eine Aufteilung in 2 Staffeln, damit man den jeweiligen Charakteren und der jeweiligen Geschichte seinen Freiraum lässt, damit sie sich entfalten kann. Hier wurden wahrlich viele Chancen in den Sand gesetzt.
Der Ecchi-Anteil in den einzelnen Folgen ist relativ hoch und meistens hat er mich ehrlich gesagt gestört. Wenn man zum hundertsten Mal in einem Kampf die Charaktere statt aus einer im Kampf eher relevanten Position , sie von schräg unten gezeigt werden, damit den männlichen Publikum jaaa kein Höschen der auch mit enorm großen Oberweiten gesegneten Frauen entgeht, finde ich es recht übertrieben, desweiteren wird hauptsächlich in einem Kampf nur die Kleidung im Brustbereich der Frauen zerrissen und die Männer sehen aus wie aufgepumpte Muskelproze. Wer auf solche Animes steht, dem sei das gegönnt, doch für mich ist das nichts.
Die deutsche Synchronisation... ich finde sie etwas lächerlich. Die Stimme von Souichiro hört sich eher kläglich für einen muskelbepackten Mann an. Die Stimme von Maya nervte mcih nach den ersten 2 Episoden, Ayas Stimme ist in Ordnung, Bobs Stimme ist sogar gut, der Rest geht einigermaßen.
Die Animationen dürften nichts für alle sein, sie sind in einigen Dingen naja vielleicht etwas eigenwillig.

Fazit:
Die Hauptstory krankt an allen Ecken und Enden, die VErgangenheitssequenzen sind gut gelungen und man merkt, dass der Zeichner Oh! Great (wie ich selbst erst vor Kurzem erfahren habe) aus dem Hentaibereich stammt.
Zusammenfassung: Ein passabler Anime, aus dem man viel mehr hätte machen können.
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Avatar: Shadowslasher#4
OMG, wieso hat sich der Anime so entwickelt, er hätte wesentlich besser ausfallen können wenn nicht, wie oft schon erwähnt, 2 große Fehler eingebaut wurde.

Story: Die Story ist Anfangs echt toll aber was der erste große fehler schon ist, Anfangs kann man nicht wirklich genau sagen wer die Hauptperson ist. Anfangs denkt man (auch schon wegen dem OP) das Souichiro die Hauptperson ist aber weil die hälfte der Staffel ein Rückblick ist und es garnicht um ihn geht, ging es um Maya und es kommt vor, als wüssten die Macher nicht was eine Hauptperson ist. Am Ende ist es wirklich ein "Traum" vom Ende, so im dunkel sitzten gelassen zu werden wurde ich noch nie und es sieht nicht aus als würde es eine Fortsetzung geben.

Animation: Die Animation ist überdurchschnittlich gut, man kann wirklich nichts dagegen sagen ich fand sie sogar wirklich gut und würde sagen das es das beste war am Anime.

Sound: Das Op es einer der besten. Da kommt man wirklich in Party Stimmung und will gleich mittanzen. Das Op ist hier wohl die Kirche der Torte. Das Ed hat mir dagegen nicht gefallen und ich fande es passt garnicht zum Anime. Die Sounds und Hintergrund Musik sind passent.

Carakter: Hm.... Wie schon erwähnt gibt es nicht so wirklich eine Hauptperson und das verwirrt.
Souichiro fand ich sowieso sehr unsympatisch und ich finde er verschlechtert denn Anime sehr.
Aya war auch sehr merkwürdig. Sie war irgentwie immer dabei stach aber nicht hervor. auserdem ist es mir ein Rätsel mit ihrem Benehmen aber gut.
Masataka war wohl die sympatischste Person im Anime. Zwar stach er auch nicht ganz so besonders raus aber mindestens hatte er als einziger ein anständigen Carakter was hier besonders seltend ist.
Maya, die wohl richtige Hauptperson hier, ist mir auch noch ein Rätsel. Sie benimmt sich, meiner Meinung nach, ein bissien komisch. Am Anfang war sie keine wichtige Person doch wegem dem ewig langem Rückblick wurde sie sozusagen aufgedrängt.

Fazit: Tenjou Tenge ist eine ziemliche enttäuschung. Wenn nicht diese 2 Große Fehler wären, dann wäre es bestimmt gut werden können. Jetzt ist es nur noch wegen dem Kämpfen und der Zeichnung Wert es sich anzuschauen. Schade...
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Avatar: lorelai#5
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Erotik:viel
Soichiro und Bob sind neu auf der Todo-Akademie. Um auch diese Schule zu unterwerfen, prügeln sich die beiden durch die unteren Klassen, bis sie auf Maya Natsume treffen. Maya ist eine erfahrene Kämpferin und Leiterin des Budo-Clubs - sie schafft es spielend, die beiden zu besiegen.

Durch die Unruhestiftung an der Akademie, werden Soichiro und Bob vom Executive-Komitee, einer Organisation, die den Frieden an der Akademie wahrt, verprügelt.
Um sich an ihnen zu rächen, schließen sie sich Mayas Club an absolvieren ein hartes Training.



Nach einigen Folgen erfährt man in einer sehr langen Rückblende, mehr über die Vergangenheit von Maya und ihrem älteren Bruder Shin. Dieser war im Besitz des Drachenauges (Ryugan), dessem schlechtem Einfluss er nicht gewachsen war und zum Mörder wurde. In einem harten Zweikampf mit Mitsuomi, verletzt er diesen schwer und stirbt. Maya gibt Mitsuomi die Schuld daran und ihre Freundschaft wird zur Feindschaft.

Aya, die jüngste Schwester, ist ebenfalls im Besitz des Ryugan - sie schafft es allerdings, sich dem bösen Einfluss zu entziehen.

Nach dieser Rückblende beginnt das große Schulturnier, das zwischen allen Kampf-Clubs ausgetragen wird.
Einen wirklichen Abschluss gibt es allerdings nicht...

Fazit:
Anfangs bin ich davon ausgegangen, dass Soichiro und Bob einen größeren Part in diesem Anime haben. In der Rückblende dreht sich aber alles um Mayas Vergangenheit der letzten zwei Jahre. Dadurch werden viele Fragen aufgeklärt, die anfangs auftauchen - ich finde allerdings, dass man das Ganze etwas hätte abkürzen können, da es die Hälfte des gesamten Anime ausmacht.
So scheint dieser Anime keinen eigentlichen Hauptcharakter zu haben.

Die Zeichnungen sind sehr schön und die Kampfszenen gut dargestellt und alle Ecchi-Fans kommen voll auf Ihre Kosten!
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