Street Fighter II V (1995)

ストリートファイターII V

Informationen

Inhaltsangabe

Ryu und Ken Masters sind seit der Kindheit sehr gute Freunde. Und beide teilen seit ihren Kindertagen die große Leidenschaft für die Kampfkunst. Sie sind dadurch wie Brüder zusammengewachsen und trainierten jeden Tag sehr hart, um eines Tages die besten Kämpfer der Welt zu werden; das war ihr Traum seit jeher. Ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen, reisen sie rund um den Globus, um sich im Straßenkampf mit den besten Kämpfern der Welt zu messen.

Die beiden Globetrotter lernen auf ihrem Trip viele interessante Menschen kennen und entdecken erstmals völlig neue Kampftechniken und Stile, mit denen sie im Zweikampf um Leben und Tod zurecht kommen müssen. Nach und nach werden Ryu und Ken in die Geschäfte der Unterwelt hineingezogen und alles beginnt, richtig kompliziert und gefährlich zu werden. Ein mysteriöses Verbrecher-Syndikat, genannt Shadowlaw, versucht, die beiden Freunde auszuschalten. Doch als sie ihre wahre Stärken entdecken, will der Anführer der Shadowlaw, M. Bison, Ryu und Ken unbedingt zu seinen Untergebenen machen.

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Trailer

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Avatar: FireDevil#1
Street Fighter 2V

Street Fighter 2V ist ein für Fans der Videospiele perfekt zugeschnittener Anime.


Handlung
Im Mittelpunkt der Handlung stehen die beiden Freunde Ryu und Ken. Diese haben früher miteinander Trainiert. als sie sich nach einiger zeit wieder treffen müssen sie gleich am ersten tag feststellen, das es Leute gibt die mindestens genauso gut sind wie sie. Dadurch entscheiden sie sich eine Weltreise zu machen um die Stärksten Kämpfer der Welt kennen zulernen.

Animation,Stil,Musik
Die Animation sind für damals sicherlich gut heute locken sie aber keinen mehr hintern Ofen
hervor. es gibt auch sehr viele Standbilder zusehen. Der Stil ist naja Street Fighter eben. Muskulöse Charaktere und durch die Weltreise gibt es viele verschiedene Länder zu sehen. Einzig wenn Ryu sein Hadoken macht dauert das leider immer ziemlich lang und wird von den immer selben Bildern begleitet. Die Musik ist eigentlich eher unauffällig und plätschert immer nur so im Hintergrund vor sich her, ohne aber besonders aufzufallen. außer wenn Ryu das angesprochene Hadoken macht wird es ein bisschen eingängiger, was halt die Konzentration verbildlichen soll.

Charaktere
Tja hier brauch ich wohl nicht viel sagen. Wer die Videospiele kennt, kennt auch die Charaktere. von Ryu,Ken,Guile,Dhalsim,Sagat ist fast so gut wie alles vertreten. Es gibt eigentlich nur zwei Charaktere die nicht vorkommen. welche verrate ich an dieser Stelle aber nicht. Die Charaktere sind aber allesamt sehr gut getroffen und haben einen hohen Wieder Erkennungswert

Also mir als Street Fighter Fan hat dieser Anime begeistert.

Fazit:Wer Street Fighter kennt und mag, wird diesen Anime mögen. Wer Street Fighter aber nicht kennt wird in diesem Anime immer noch einen guten Fighting Anime sehen.
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Avatar: Silo-san#2
Anspruch:1
Action:9
Humor:2
Spannung:7
Erotik:3
Vor mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt habe ich, wie viele damals, „Street Fighter II Victory“ Abends im deutschen Fernsehen gesehen und war begeistert. Nun schaue ich den Anime aktuell nochmal, da es mich irgendwie gejuckt hat, und muss sagen, dass es auch nach vielen weiteren Anime sowie Realverfilmungen die beste Street Fighter Umsetzung bleibt und von keinem Street Fighter Fan verpasst werden sollte.
Das warum werde ich in den folgenden Zeilen versuchen zu erläutern.


„Street Fighter II Victory“ war schon 1995 keine ganz große Animationsgranate. Viele Standbilder und Animationswiederholungen und das Backrounddesign ist auf das nötigste beschränkt. Allerdings holt das Charakterdesign einiges wieder raus. Auch wenn es ein sehr einfach Strich ist sind die Haupcharaktere, die die meisten schon aus den Spielen kennen, sehr detailreich und haben irgendwie Charme. Da stört man sich auch nicht ein übernaürlich muskelbepackten Zangief zu sehen, denn so sieht der Typ im Spiel nun mal aus und von daher ist das sehr authentisch.

Aber worum geht es eigentlich?
Die Freunde Ken und Ryu sind noch jung und haben erst vor kurzem Ihre Kempo-Ausbildung beendet. Nachdem sie einege Zeit alleine weiter trainiert haben lädt Ken Ryu zu sich nach Hause ein. Die beiden naiven jungen Männer halten sich für unwiderstehlich und vor allem unschlagbar und machen im Nachtleben ganz dick einen drauf. Doch nachdem sie wegen eines Streits um ein Mädchen eine Militärbar samt Gäste zusammengeschlagen haben taucht Sergeant Guile auf und nimmt beide nach Strich und Faden auseinander. Dabei merken beide das es da draußen noch viele Personen zu geben scheint die stärker sind als sie. Um diese zu treffen und ihr Fähigkeiten zu verbessern unternehmen Ken und Ryu eine Reise um die Welt in der sie auf viele weiter Street Fighter Charaktere treffen.

Die Geschichte ist kein Meilenstein im Animeuniversum aber für eine Beat 'em Up Verfilmung doch sehr komplex und vor allem in sich sehr sehr schlüssig. Wenn man bedenkt welche ungewöhnliche Sachen es in den Street Fighter Spielen so alles gibt ist die Story wirklich absolut in Ordnung. Man darf natürlich keine großen Dialoge erwarten und auch wird die Serie etwas künstlich in die länge gezogen, die Hälfte von Folge 24 ist zum Beispiel nur Rückblende, doch wird durchaus Spannung erzeugt. „Street Fighter II Victory“ konzentriert sich halt auf das wesentliche und das sind halt die Kämpfe. Dazu kommt ein solider Soundtrack, der die Spannung weiterhin oben hält auch wenn man mal Rückblenden sieht. Übrigens ist die engländische dub ein absolutes No-Go. Wenn ihr nur irgendwie die Möglichkeit habt schaut es auf japanisch, denn das ist Vergewaltigung an der engländischen Sprache.

Positiv ist auch hervorzuheben das fast alle Charaktere aus „Street Fighter II“ den Weg in die Serie geschafft haben. Fehlen tun nur Blanka, Dee Jay, Honda und Hawk. Selbst Akuma ist durch einen Running Gag der Serie mit von der Partie und auch Devil-Ryu hat seinen Auftritt.

Ich kann den Anime jedenfalls jedem Street Fighter und Martial-Art Fan nur ans Herz legen. Sicher gibt es schon ein paar bessere Animes in dem Sektor, ich kann zum Beispiel „Shura no Toki“ da auch wärmstens empfehlen, aber bei Street Fighter bzw. Beat 'em Up Verfilmungen bleibt das meine Nummer 1.


mfg. Silo-san
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Avatar: Mettwurst#3
  • Handlung
  • Animation
  • Figuren
  • Musik
„Street Fighter II V“ ist eine Anime-Serie mit 29 Episoden aus dem Jahr 1995, wobei das „V“ nicht für die römische Fünf, sondern für „Victory“ steht. Die Serie interpretiert die Handlung des gleichnamigen Videspiel-Franchises neu. Interessanterweise führte Gisaburō Sugii hier Regie, ein sehr großer Name, der ebenfalls schon ein Jahr zuvor „Street Fighter II - The animated Movie“ gedreht hat. Ausgestrahlt wurde das ganze auf Yomiuri TV, gedreht von Group TAC und versehen mit Musik von Chage & Aska.

Handlung:
Da haben wir diesen Ryu, so’n japanischer Sonnyboy, der auf seiner kleinen Insel hockt, bis sein Kumpel Ken ihm schreibt: „Ey, komm rüber in die Staaten, bei uns gibt’s Kohle, Autos und Kneipenprügeleien!“. Gesagt, getan. Kaum ist Ryu in San Francisco, landen die beiden in ner Militärkneipe, hauen ein paar Soldaten um und kriegen dann von Obermacker Guile ordentlich die Hucke voll. Statt eingeschnappt zu sein, sagen die sich: „Och, dann machen wir halt ’ne Weltreise und kloppen uns quer über den Globus!“. Und das ist dann erstmal auch das Konzept der Serie, aber ich will noch den weiteren Verlauf schildern.

Ab hier absolute Spoilerwarnung!
In Hongkong lernen sie Chun-li kennen, 15 Jahre alt, streng erzogen, Tochter vom Polizeichef. Natürlich endet der Stadtbummel nicht bei Bubble Tea, sondern gleich mit Prügelei im Gangster-Ghetto. Nebenbei stolpert Ryu noch über nen alten Kung-Fu-Opa, der ihm das mit dem Ki erklärt, also Energie bündeln und so. Klappt nur auf Anhieb nicht so richtig.

Dann in Thailand kriegt Ryu Drogen untergejubelt und landet im Knast, wo zufällig Muay-Thai-Legende Sagat wartet. Ken kauft kurzerhand den halben Knast frei und die Bande zieht weiter nach Indien. Dort wartet Dhalsim, der erstmal sagt: „Jungs, Ihr seid einfach zu doof fürs Hadouken, macht mal ne spirituelle Klassenfahrt.“ Am Ende dürfen sie dann doch lernen, wie man Energiebällchen verschießt. Ryu als erstes, und ZACK, schon fliegt die Feuerkugel.

In Spanien trifft Ken dann auf Vega, Torero mit Maske, der sich gern im Käfig prügelt. Chun-li gerät zwischen die Fronten, und plötzlich taucht Bison auf, der Chef von Shadowlaw, mit Schulterpolstern so breit wie ein Billy-Regal. Der hat so Psycho-Kräfte, lacht sich eins und sammelt die Helden ein wie Panini-Bilder.

Nebenbei gibt’s noch etwas Drama. Chun-lis Papa soll von Killerin Cammy umgelegt werden, die merkt dann aber irgendwann: „Huch, ich bin ja die Böse hier!“ und dreht den Spieß um. Guile und sein CIA-Kumpel Nash mischen auch noch mit, aber Nash wird gleich wieder vom Bison weggeklatscht.

Zum Ende hin hat Bison nen Mind-Control-Chip erfunden. Ryu wird kontrolliert, Ken muss gegen ihn ran, beide werfen sich ihre Hadouken um die Ohren, Chip kaputt, Freundschaft gerettet. Und zum Schluss treten Ken und Ryu gemeinsam gegen Bison an. Der schmeißt mit Psycho-Adlerköpfen um sich, aber unsere Jungs brutzeln ihn schließlich weg.…

Meine Meinung:
Ich habe die Serie im Jahr 1998 geschaut, als sie auf VHS in Deutschland beim Publisher OVA Films erschienen ist. Die Kassetten zieren auch nach wie vor mein Regal, denn als 17-jähriger Bub mit kleiner Kaufkraft war das damals eine große Investition mit 89,90 DM pro limitierter TV Edition, die aus einem VHS Doppelpack bestand. Wahnsinn regelrecht, aber so war das damals.

Ich habe die Serie jedenfalls sehr gehyped, denn ich mochte Backstory von „Street Fighter II“, hatte die vier Hefte des Manga von Masaomi Kanzaki gelesen, den Anime-Movie rauf und runter geschaut und mit Befremden den amerikanischen Realfilm gesehen. „Streetfighter II“ war DAS Ding, dass mich multimedial von Videospielen über Comics zu Anime und wieder zurück gleiten ließ.

Und die erste Hälfte der Serie fand ich ehrlich gesagt auch ziemlich geil und spannend. Die Kämpfe gefielen mir, auch wenn sie nicht so rasant wie im animated Movie ausfielen. Zudem war durch die Weltreise für viel Abwechslung gesorgt und ich fands cool, die Figuren aus dem Spiel wiederzusehen, auch wenn selbst hier der ein oder andere gänzlich vergessen wurde. Beispielsweise ausgerechnet der ikonische Blanka oder E.Honda sind hier beide nicht zu sehen.

Besonders spannend fand ich allerdings die Episoden um Vega. Ebenfalls gefiel mir die Chemie zwischen Ryu und Ken; ich kann ihre Freundschaft praktisch spüren und sorgt auch für manchen schönen Lacher, wie beispielsweise, als die beiden in Hong Kong Schwalbennester essen.

Die Animation darf nicht mit heutigen Standards verglichen werden, ging damals aber für TV-Verhältnisse als in Ordnung durch. Mangels Vergleich wusste ich auch nicht, was es noch so im Bereich Martial Arts gegeben hätte, weswegen ich die Serie feierte. Allerdings kam in der zweiten Häfte eine ziemliche Ernüchterung, denn die zuvor kurzweilige Serie begann einen zermürbenden Erzählweg einzuschlagen. Etwa 8 Folgen lang übt Ryu das Hadouken einsam am Strand, die Handlung tritt auf der Stelle und wird mit ständigen Recaps gewürzt. Zwar nimmt es zum Finale wieder etwas Fahrt auf, aber bis dahin wurde die Serie meiner Meinung nach leider durch die erwähnten Aspekte kaputterzählt. Und das finde ich total schade, denn die Serie war zwar nicht perfekt, hatte doch aber diese extrem kurzweilige erste Hälfte.

Übrigens hat die Serie es seltsamerweise trotz der Popularität des Franchises und zwei VHS Auflagen in Deutschland leider nicht mehr ins DVD Zeitalter geschafft. Darum habe ich sie seit bestimmt 25 Jahren nicht mehr gesehen.

Fazit:
Unterm Strich ist „Street Fighter II V“ für mich eine Serie voller positiver Energie, stilistisch kantig und mit einem ersten Teil, der richtig Spaß macht, aber auch mit erzählerischen Längen, die den Flow leider brutal ausbremsen. Trotz aller Schwächen bleibt die Serie für mich ein prägendes Stück Anime-Nostalgie, das bis heute in meinem Regal steht und mich an die Zeit erinnert, als Videospiele, Manga und Anime erstmals eine große gemeinsame Welt eröffneten.
Beitrag wurde zuletzt am 16.08.2025 23:48 geändert.
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Kommentare

Avatar: Durayne#1
Anspruch:3
Action:10
Humor:4
Spannung:9
Erotik:3
Da ich gerne Street Fighter spiele (auch heute noch die Alpha 2) und zudem fan von Martial Arts Anime bin habe ich mich dazu entschlossen mir einmal Street Fighter 2V anzusehen.

Animationen:
Leider muss man sagen dass die Animationen nicht die allerbesten sind, aber das kann man dem Anime nicht negativ ankreiden, da er nunmal schon 12 Jahre alt ist.
Meiner Meinung nach hätte man ein paar Charackterdesigns (Ken) villeicht etwas anders machen können (näher an den Spielen).

Story:
Ken lädt seinen alten Freund und Sparringpartner Ryu nach Amerika ein, dort angekommen trainieren sie erstmal und abends zetteln sie eine Schlägerei mit US Army Soldaten in einer Kneipe an und gewinnen diese. Als Minuten später zufällig Guile, ein Colonel(der aus diversen Street Fighter Versionen) der Basis eintrifft macht er Ryu und am Folgetag Ken, der ihn herausfordert fertig.
Daraufhin beschliesen Ken und Ryu um die Welt zu ziehen und sich mit allen "Street Fightern"^^ zu kämpfen und Techniken zu lernen.
Bei ihrer Reise um die Welt lernen sie so einiges neues, außerdem erfährt man wie Ken und Ryu zu ihren legendären Fertigkeiten(HADOUKEN und HADO SHOU RYU KEN) gelangen.


Fazit:

Gut gemachter Anime der SF durchaus würdig ist, nicht nur aber trotzdem besonders interresant für SF-fans und Martial-Arts-Anime fans.
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Avatar: Kentaro#2
Also ich habe auch alle 29 Folgen gesehen und muss sagen das Street Fighter V 2 mir sehr gut gefallen hat. Aufgrund des Alters sind die Animationen gar nicht mal so übel und die Kämpfe sind gut in Szene gesetzt wurden. Des Weiteren ist hier sehr genau die Story des Games wiedergegeben wurden. Was teilweise gestört hat war, dass hier alle Charaktere Bodybuilder sind zumindest von der Figur her. Ich kenne halt wenig Leute die einen Bizeps haben, der so groß ist wie ihr Kopf und dann noch Kämpfen können.

Also die Story ist zwar nichts neues gewesen, Bison ist der Bösewicht und Ryu und Ken müssen ihn besiegen, dafür wurde sie aber stabil erzählt. Das Opening gefiel mir sogar, aber das Ending passte gar nicht aus meiner Sicht. Interessant ist die Entwicklung von Ryu, er ist der einzige Chara der sich entwickelt. Auch sehr gut finde ich, die Vielzahl an Kampfsportarten die gezeigt wird (Karate, Kenpo, Muay Thai, Boxen usw.). Es entfällt auch das ewige Angestarre vor den Kämpfen (einzige Ausnahme Bison-Ryu) und es geht gleich zu Action über.

Fazit: Eine alte Perle, die man sich als Fan von Kampfsportanime nicht entgehen lassen sollte.
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Avatar: darkreunion61#3
die serie ist wirklich sehr akzeptabel, das problem ist leider nur, dass viel zu viele Standbilder wiederholt werden aber mir als Street Fighter Fan macht es nichts aus :D
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Avatar: Julaw#4
Schlicht und weg einer der besten Kampfanimes die ich gesehen habe.
Liegt vllt auch daran das ich das als Kind immer gerne gespielt habe.
Naja jedenfalls sehr gute Charaktere, sehr guter soundtrack und die Story auch (naja, keine tiefgründige Story sondern einfach um die welt gehen und leute zusammenschlagen, haha)
aber die Charaktere sind sehr gut dargestellt, allein wenn ich an M.Bison (The Big Boss)oder Vega denke, echt super gemacht Ryu und Ken natürlich auch nur das sie mir das etwas zu jung gemacht sind.
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Avatar: ConnyKeksheld#5
Also im Vergleich zu Street Fighter the Animated Movie gibt es sowohl positives als auch negatives zu berichten.

Bei Street Fighter V ist die Story um einiges besser als im Movie.

Dafür ist die Zeichnung im Animated Movie detailgetreuer und genauer.

An alle die es noch nicht wissen :
Die Japanische Synchronisation hat KEINEN Fehler bei der Namensverteilung gemacht.
Hier werden nämlich folgende Charaktere anders genannt.

M. Bison heißt hier Vega
Balrog heißt hier M. Bison und
Vega heißt hier Balrog

Das ist absolut korrekt. Denn der Fehler lag bei den Amis, die haben diese drei Namen aus irgendeinem mir unverständlichem Grund vertauscht.

Zurück zur Serie :
Am Anfang bis gegen Ende war sie spannend, abwechslungsreich und auch ein bisschen witzig. Später war leider wieder der DBZ-Wurm drin, vor allem in Bisons (vegas) Festung, wo lauter Sachen tausend mal wiederholt eingeblendet wurde.

Dafür ging es in der letzten Folge noch einmal richtig zur Sache. Das hat wirklich Bock gemacht. Auch hier sag ich wieder meine Standart-Leier : Besser als DBZ hihihi^^

Fazit : Gute Umsetzung des SNES Meilensteins.


8/10
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