Fullmetal Alchemist: Der Eroberer von Shamballa (Anime)Gekijouban Hagane no Renkinjutsushi: Shambala o Yuku Mono / 劇場版 鋼の錬金術師 シャンバラを征く者

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht23. Jul 2005
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Fullmetal Alchemist: Der Eroberer von Shamballa
München, Deutschland, 1923. Zwei Jahre sind vergangen seit Edward Elric von seiner Welt in die unsere kam, sein Land, seine Freunde und seinen jüngeren Bruder, Alphonse, zurücklassend. Seiner alchemistischen Kräfte beraubt, arbeitete er gemeinsam mit Alphonse Heiderich, der ihn stark an seinen kleinen Bruder erinnerte, an der Erforschung von Raketen, in der Hoffnung eines Tages in seine Welt zurückkehren zu können. Seine Anstrengungen führten bis jetzt zu keinen bedeutenden Ergebnissen, aber als er von der Thule Organisation erfährt, einer geheimen okkultistischen Gruppe, die stark mit der Nazi Partei verbunden war, die den Standort eines geheimen, legendären Ortes namens „Shambala“ entdeckt haben soll, was Edward weiter hoffen ließ. Währenddessen forscht Alphonse Elric in seiner Welt nach einer Methode die ihn und seinen Bruder wieder zusammenführen kann. Dafür vertieft er sich noch weiter in die Geheimnisse der Alchemie.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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  • Edward ELRIC
    Even when our eyes are closed, there’s a whole world out there that lives outside ourselves and our dreams.
  • Edward ELRIC
    Damn it, there’s so many idiots whose asses I have to kick! I’ll have to start carrying a list just to keep track of them all!
  • Edward ELRIC
    Alchemy is the science of understanding of what an object is made of, breaking it down, and putting it back together into something different.
  • Edward ELRIC
    How can you move forward if you keep regretting the past?
  • Edward ELRIC
    Stand up and walk. Move on. After all, you have perfect legs to stand on.

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Nach dem eher unbefriedigenden und mehr als offenen Ende der TV-Serie kommt mit "Conqueror of Shambala" endlich die Fortsetzung der Geschichte um Ed und Alfons und die Antwort auf die Frage wie es mit Ed, nachdem er in "unsere" Welt gelangt ist weiter geht.

Die Story des Films ist zwar recht hübsch verwoben mit der deutschen Vorkriegsgeschichte des 2. Weltkrieges aber nicht gerade bahnbrechend innovativ. Das machthungrige Nazis die Herrschaft mit der Hilfe des Übernatürlichen erringen wollen ist schon seit dem 3. Indiana Jones nichts Neues mehr aber uninteressant anzuschauen ist das Ganze trotzdem nicht, zumal man ein paar historische Fakten mit eingebaut hat die teilweise mit der FMA-Story verschmelzen. Leider weist die Story Schwächen auf von denen einige ziemlich gravierend sind. So manches Vorkommnis scheint im Widerspruch zu dem zu stehen was noch in der Serie gegeben war und ein paar Löcher im Plot sowie leichte Verwirrung lässt die Handlung am Ende zurück. Außerdem ist das Ende schon wieder nicht schlüssig und bleibt wieder offen.

Von der Darstellung der Charakteren habe ich mir schon von Anfang an nicht viel versprochen, mir war irgendwie klar das sie keine weitere Entwicklung spendiert bekommen und zum größten Teil dazu da sind um aufs reine Endergebnis hinzuarbeiten. Vor allem die Auftritte der Nebencharaktere fallen in diese Sparte wobei Wrath die kümmerlichste Rolle spielt, dicht gefolgt von der besessenen Nazi-Tussi die den typischen größenwahnsinnigen Bösewicht mimt (auch hier lässt Indy herzlich grüßen). Auch neu eingefügte Figuren wie Noah bleiben sehr blass und bis zum Ende völlig uninteressant ohne auch nur ein Fünkchen Eindruck zu hinterlassen. Alte Bekannte wie Winry, Hawkeye, Armstrong und Mustang bekommen nicht mehr als Statistenrollen, frei nach dem Motto "Juchhu sie leben noch und ihnen gehts gut"...

Trotz allem hat der Film auch seine unterhaltsamen Momente die vor allem dank der sehr gut animierten Action-Szenen zum Tragen kommen. Insgesamt bin ich nur mittelprächtig begeistert von "Conquerer of Shambala". Die Serie hatte auch ihre Schwächen aber diese waren bei weitem nicht so deutlich zu erkennen wie bei diesem Film. Das hier gebotene reicht zur netten Unterhaltung zwischendurch ganz gut aus aber nur eingefleischte FMA-Jünger dürften diesen durchschnittlichen Film feiern, wer nicht dazu gehört sollte sich auf leichte Enttäuschungen gefasst machen.
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Avatar: animus
Administrator
#2
The Conqueror of Shambala ist kein bahnbrechender Film, einem allerdings die Serie nochmals in Erinnerung ruft und die die tragische Geschichte um die 2 jungen Alchemisten ein wenig umkrempelt. Auch ohne den Movie wäre Fullmetal Alchemist ausgekommen, hübsch anzusehen sind jedoch die Figuren, Umgebungen und Animationen, wie man es bereits gewohnt ist. Den Tiefgang und die bedrückende Grundstimmung der Serie erreicht "The Conqueror of Shamballa" jedoch nicht annähernd. Er kam mir vom Schema her eher wie ein Naruto-Movie vor. Die bekannten Protagonisten treffen aufeinander, besiegen einen Boss und kehren dann wieder zum alltäglichen Geschehen zurück.
Viel mehr ist da leider nicht bei. Natürlich ist der Movie für Fans ein Muss, um die Lieblingscharas in einem neuen Abenteuer zu erleben, doch im Vergleich zu der Serie fallen die Protagonisten unbedeutend aus und scheinen eher neben sich zu stehen, als die Serie noch einmal revolutionieren zu wollen. Auch ein nachklingender Soundtrack ist mir nicht aufgefallen, ich bewerte den Film jedoch im Vergleich zur Serie. Wenn man die nicht so stark beachtet, ist "The Conqueror of Shamballa" ein unterhaltender und actionlastiger Film, den man zwar nicht als hervorstechend bezeichnen kann, aber durchaus gut und ohne sich zu langweilen anzusehen ist.
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Avatar: DeAngel#3
Story:7
Animation:8
Unterhaltungsfaktor:8
Charaktere:7
Emotion:8
Das glorreiche Finale von Fullmetal Alchemist, doch befriedigt dieser Film als das Ende einer großartigen Serie, und schafft es der Film auf eigenen Füssen zu stehen?

Erstmals aber sei gesagt, dieser Film versucht es, sowohl anfangs, als auch immer wieder ein bisschen, zu erklären was vor dem Film geschah, sowie die wichtigsten Sachen aus der Serie nochmal zu erwähnen und zu erklären was genau was ist. Dies könnte zwar denen die die Serie schon vor etwas längerer Zeit geguckt haben als Erinnerung an solche Fakten dienen, aber hilft keineswegs dem Zuschauer der den Film ohne Vorkenntnisse der Serie schauen wird. Dieser wird nur durch die sehr schnell erklärten Tatsachen verwirrt sein, und noch mehr durch all die Charaktere und Ereignisse die ohne Vorkenntnisse überhaupt nie richtig für den neuen Zuschauer verständnisvoll sein können.

Dies ist jedoch nicht einer negativen Kritik zu dem Film würdig, es ist halt eben ein Film für diejenigen die davor die Serie schon geschaut haben, und nicht all diejenigen die am Ende erst reinplatzen wollen.

Die Geschichte fängt ein paar Jahre nach dem Ende der Serie an, wo die zwei Brüder immer noch versuchen wieder miteinander vereint zu sein. Auf der Suche nach einem Weg sieht man schnell wieder alte bekannte Gesichter wieder, und lernt auch viele neue kennen.

Hierbei sei aber gesagt, dass viel zu viele Charaktere fast schon gezwungen rüberkommen, als ob sie nur in der Serie sind damit man nicht vergisst dass sie auch noch am Leben sind. Denn wenn man genauer hinsieht, merkt man dass außer den wichtigsten drei-vier Charakteren, hier einfach zu viele unnütze dastehen und man sie weglassen könnte.

Der Rest der Geschichte ist ziemlich simple gehalten, was aber nicht negativ rüberkommen muss. Das Ende, obwohl nicht mehr so offen wie in der Serie, kommt leider viel zu Emotionslos rüber, was weiterhin sehr schade ist.

Die Zeichnungen und Animationen sind der Serie sehr ähnlich, was sehr passt, jedoch trotzdem weitaus besser und einem Anime-Film würdig.

Trotz aller Kritikpunkte ist dies ein ziemlich guter Film, jedenfalls für all die jenen die die Serie davor genossen haben. Er schließt so ziemlich jede Frage die man noch haben könnte, und bringt auch ein sehr gutes, manchmal gar Herzerwärmendes Gefühl mit sich. Trotz ein paar sehr blass rüberkommenden Charakteren, wie einer schrecklich uninteressanten Antagonistin, ist dies ein Film den jeder Fan der Originalserie schauen sollte, und der, obwohl er nicht an die Emotionalen und dramatischen Momente der Serie rankommen kann, ein trotzdem würdiges Ende bietet.

Für jeden Fan der Serie zu empfehlen, jedoch eigentlich für niemanden sonst. All die jenen die die Serie nicht geschaut haben werden nur umsonst verwirrt sein und viel zu wenig von den Geschehnissen verstehen, und sie demnach auch nicht würdigen können, was bei einem Film von einer überdurchschnittlichen, eigentlich sogar ziemlich guten Qualität, wirklich nicht sein muss.
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Avatar: Kakashilover#4
Der Film setzt dort an, wo die TV-Serie aufhört. Wer diese schon gesehen hat, weiss, dass sie sehr offen und teilweise unbefriedigend endet. Alphonse hat seinen Körper wiedererlangt, jedoch seine Erinnerung und sein Wissen über die letzten 4 Jahre der Wanderung mit seinem Bruder verloren. Edward ist gänzlich verschwunden, lebt nun nur noch in der Erinnerung seiner Freunde fort. Als Al alt genug ist, nimmt er Unterricht bei Izumi und beginnt die Alchemie neu zu lernen. Er setzt sich dabei nur ein Ziel: Seinen Bruder Ed zu finden und ihn zurückzuholen. Er spürt, dass sein großer Bruder noch am Leben ist und seither zieht er durch die Welt, um ihn wiederzufinden. Er begegnet auf seiner Reise nicht nur alten Freunden wieder, die er teilweise nicht erkennt oder erst neu kennenlernen muss, sondern hilft unterwegs den Menschen mit seinen Fähigkeiten.


"Conqueror of Shambala" ist der ultimative Abschluss der TV-Serie. Die Meinungen sind gespalten, viele lieben den Film, etliche finden, er sei ein unwürdiger Abschluss für eine solch grandiose Serie.
Ich selbst finde, dass der Film ein würdiger Abschluss ist und ein denkbar gut durchdachter noch dazu. Es wurden viele mythologische und geschichtliche Dinge miteinander verknüpft und in Einklang gebracht. Die Idee den zweiten Weltkrieg, reale Persönlichkeiten und Hintergründe mit einzubauen (z.B. der legendäre Filmemacher Fitz Lang ("Dr. Mabuse", "Metropolis"), der wirklich vor Beginn des Nazi-Regiems nach Amerika floh), machen diesen Film nicht nur zu einem spannenden und unterhaltsamen Anime, sondern haben auch in gewisser Weise einen "Lern-Effekt". Viele Personen, die genannt werden, gab es wirklich, viele Szenen, die gezeigt werden, sind wirklich passiert und gerade das ist das Faszinierende an dem Film.

Besonders schön fand ich die Umsetzung. So wurde die Heimat Edwards in leuchtenden, schillernden Farben dargestellt, während die reale Welt in dunkleren Tönen gezeigt wurde, als wäre ein grauer Schleier darüber. Dadurch wurde auch optisch eine klare Trennung geschaffen.
Die Animationen sind sehr flüssig, wesentlich besser, als in der TV-Serie und eine wirklich Augenweide. Die Charaktere sind nachvollziehbar, haben sich entwickelt und besonders Ed ist kaum wieder zu erkennen. An der Musik, die wieder von der populären japanischen Band L'Arc en Ciel stammt, ist nichts auszusetzen.
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Avatar: Tornadotuan#5
Zeichenstil:7
Action:8
Humor:8
Spannung:7
Story:9
Das Letzte Kapitel...
Jeder, der die Originalserie bis zum Ende gesehen hat, wird wohl ziemlich unzufrieden mit dem offenen Ende gewesen sein.
Um diesen Unmut der Fans Folge zu leisten, zeigt dieser Film nun endlich den Fortlauf der Geschichte von Ed und Al...
...und zwar auf grandiose Weise! :)

Die Story spielt im Nazi-Deutschland zur Zeit des Hitler-Putsches. Die Verknüpfung mit den geschichtlichen Fakten macht die Story, besonders für uns hier, besonders interessant:
Im Wesentlichen geht es darum, dass die Nazis in die Parallelwelt "Shambala" eindringen wollen, um deren Bevölkerung für ihre Zwecke zu missbrauchen.

Neben der neuen Welt gibt es auch ein paar neue Charaktere wie z.B. Noah, die neuen Wind ins Geschehen bringen und die Handlung vorantreiben. Jedoch dienen diese zumeist nur als Statisten und haben weniger mit dem Schicksal der Brüder zu tun.

Zu meinem Bedauern hat sich leider auch der Zeichenstil verändert und es werden gehäuft CGI-Effekte benutzt. Daher wirkt der Film anfangs ziemlich befremdlich im Vergleich zur Hauptserie.
Kritisieren könnte man auch, dass trotz Ende viele Fragen weiter unbeantwortet wie z.B:
Spoiler:
Warum sich Wrath plötzlich entscheidet Al zu helfen?


Fazit
Der Film für sich allein stehend, kann sich vielleicht nicht unbedingt aus der Durchschnittsmasse abheben.
Wenn man aber die Zielgruppe bedenkt, und es so eh nur Sinn macht ihn anzusehn, wenn man auch die Serie durch hat, weiß er doch zu begeistern.
Denn für alle FMA-Fans ist er unerlässlich:
Er füllt endlich dieses Loch in der Story, und meiner Meinung nach auf so innovative Weise, dass ich selbst jetzt noch begeistert bin.

Und gerade damit hebt er sich von 0815-Movies, wie die von Bleach(Bitte jetzt nicht übel nehmen),
welche im Wesentlichen nur als Filler dienen, um Meilen ab.

Als Animefan, und als Deutscher, empfehle ich jedem den Film anzusehen (wenn man vorher die Serie durch hat) ;)
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Titel

  • Japanisch Gekijouban Hagane no Renkinjutsushi: Shambala o Yuku Mono
    劇場版 鋼の錬金術師 シャンバラを征く者
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 23.07.2005
    Studio: BONES Inc.
  • Englisch Fullmetal Alchemist: The Conqueror of Shambala
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 26.09.2006
  • Deutsch Fullmetal Alchemist: Der Eroberer von Shamballa
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 18.04.2008
  • xx Synonyme
    Fullmetal Alchemist (2005), Hagaren The Movie, Fullmetal Alchemist: The Movie, Fullmetal Alchemist Le Film: Conquérant de Shamballa

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