Chihiros Reise ins Zauberland (Anime)Sen to Chihiro no Kamikakushi / 千と千尋の神隠し

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht20. Jul 2001
  • HauptgenresGeister­geschichten
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeFamilie

Anime Beschreibung

Anime: Chihiros Reise ins Zauberland
Das zehnjährige Mädchen Chihiro und ihre Eltern sind auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause. Es stellt sich jedoch heraus, dass der Vater sich verfahren hat, weshalb sie nun mit ihrem Auto vor einem kleinen Tunnel Halt machen müssen. Entgegen Chihiros Wunsch, die Autofahrt fortzusetzen, entscheiden sich ihre Eltern dafür, den Tunnel zu durchqueren und zu schauen, was sich dort befindet. Den Tunnel hinter sich gelassen, entdeckt die Familie einen verlassenen Ort, der mit seinen Speiselokalen und den Lampions einem Jahrmarkt ähnelt. Während Chihiros Eltern ‒ noch erschöpft von der langen Autofahrt ‒ zu Chihiros Ärger sich an dem Essen eines der verlassenen Restaurants bedienen, schaut sie sich derweil an diesem mysteriösen Ort um. Sie entdeckt ein Badehaus und trifft auf einen Jungen namens Haku, der sie warnt, dass sie vor Sonnenuntergang gehen soll, da sie ansonsten für immer dort bleiben muss. Als Chihiro daraufhin zu ihren Eltern zurückkehrt, muss sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass diese sich in Schweine verwandelt haben und ihre Tochter nicht wiedererkennen.
Es wird Abend und der verlassene Ort erwacht zum Leben …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Mikamika#1
Anspruch:9
Action:6
Humor:8
Spannung:10
Animation:10
Der Altmeister Hayao Miyasaki, dessen Name seit Prinzessin Mononoke für viele ein Begriff ist erfreut uns mal wieder mit einem vortrefflichen Märchen aus der japanischen Götter- und Geisterwelt.
Auf dem Weg in ihre neue Heimatsadt verfahren sich die kleine Chihiro und ihre Eltern und kommen an einen alten verlassenen Tunnel der der Zugang zu einem scheinbar verlassenen Vergnügungspark ist. In den Restarants allerdings stehen die herrlichsten Köstlichkeiten dampfend und frisch bereit und ohne darüber nachzudenken stopfen sich Chihiros Eltern auch schon den Bauch damit voll während das kleine Mädchen sich auf dem Gelände umschaut und dabei auf den Jungen Haku trifft. Der marnt sie eindringlich vor der Dämmerung den Park zu verlassen. Doch da ist es schon zu spät, denn als Chihiro zum Restaurant zurückkehrt entdeckt sie anstelle ihrer Eltern das Essen runterschlingend nur zwei fette Schweine und um sieherum tauchen merkwürdige Gestalten auf. Voller Panik rennt sie zum Ausgang, aber dort wo einmal der Weg zum Ausgang lag befindet sich ein schier unendliches Meer. Es folgt ein Pakt mit der bösen Hexe Yubaba, eine Menge Arbeit in deren Badehaus, eine Menge außergewöhnlicher Begegnungen und das Geheimnis um ihren Freund Haru.
Mit wunderschönen Bildern, tollen Animationen, liebevoll gestaltenen Charakteren und einer Menge Phantasie gelingt es dem Regisseur Miyasaki den Zuschauer in dieses für europäsche Augen etwas befremdlich aber nicht minder phantastische Zauberland voller Geister, Götter, Hexen und Zauberer zu entführen. Dabei wird nicht nur die japanische Geisterwelt thematisiert sondern auch nebeibei wieder der Umweltschutz und der Wunsch nach Einklang zwischen Mensch und Natur, wie schon zuvor in Prinzessin Mononoke, angesprochen. Der musikalische Beitrag von Joe Hisaishi trägt mit dazu bei, das aus Myiasakis Drehbuchvorlage solch ein zauberhaftes und lebendiges Werk werden konnte.
Zwar ist der Film weniger actionreich dafür aber umso farbenprächtiger, absolut mitreißend und das Herz kommt dabei auch nicht zu knapp. Alles in allem für mich absolut überzeugend und eins der ganz großen Werke das auch nicht Animefans begeistern kann.
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Avatar: deunan#2
Es ist "natürlich" schon eine ganze Weile her, daß ich den Film gesehen habe, aber trotzdem war das erste Mal für mich ein wichtiges Erlebnis.
Ich würde sogar sagen: Chihiro's Reise ins Zauberland ist der Film, der mich zum Anime-Fan gemacht hat.

Das liegt allerdings nicht nur am Film selbst - ich hatte vorher schon Blue Submarine No. 6 und Armitage III im Fernsehen gesehen, allerdings hatte ich da garnicht darüber nachgedacht - das waren für mich eben Science Fiction für ein spezielles Publikum.


Damals kam ich aus dem Kino und dachte: "Wow, so einen bildgewaltigen Film hast Du noch nicht erlebt!" Mir war von Anfang an klar, daß ich die meisten Bezüge nicht kenne/verstehe, vermutlich auch viele nicht einmal als solche wahrnehme.
Der Film hat mich so beeindruckt, daß ich in der Folgezeit nach und nach die meisten Ghibli-Filme gesehen. Und obwohl zumindest Hayao Miyazakis Filme doch viele wiederkehrende Themen haben, muß ich sagen: Ich habe nicht einen bereut.

Ich habe den Film - für mich - nie als Kinderfilm klassifiziert, bin mir aber unsicher, ob ein Japaner das womöglich anders sieht. Für mich war die ganze Bildersprache mit ihren Andeutungen auf die japanische Kultur ja vollkommen neu; insofern als "erster" Kontakt mit dieser Kultur wertvoll. Aber das mag für einen Japaner halt ganz anders aussehen. Und nur, weil man auf die Kultur Bezug nimmt, ist ein Film noch lange nicht für Erwachsene "geeignet".
Bis heute denke ich, daß Chihiros Reise stärker von diesem Kulturbezug geprägt ist als andere Miyazaki-Filme, aber da bin ich sicher nicht ganz objektiv, weil es mein erster Ghibli-Film war.

Obwohl ich eigentlich kein besonders emotionaler Mensch bin, finde ich die Stimmung in Chihiros Reise (und eigentlich auch allen anderen Miyazaki-Filmen) sehr schön. Es hat zwar etwas von "Friede, Freude, Eierkuchen", aber die japanische Variante (oder: Miyazaki-Variante ?) davon ist eben doch ein bischen anders. Chihiro hat Angst, "kämpft" (im Rahmen ihrer Möglichkeiten), vollbringt (kleine) Heldentaten wie die Rettung des Flußgeistes und Hakus und "Ende gut, alles gut". Aber sie flennt nicht herum, ist nicht auf Yubaba wütend (oder gar schadenfroh, nachdem sie sie besiegt hat) - wie man das im europäischen/amerikanischen Kino erwarten dürfte. Ja, klar, einem europäischen/amerikanischen Helden stünde das schon irgendwo ganz gut zu Gesicht, aber die dürfen - Kinderfilme ausgenommen - ja nur Erwachsene sein (bevorzugt männlich) und "Strafe muß sein": Daß Chihiro aber Yubabas "Baby" rettet, obwohl Yubaba ihre Eltern quasi in Geiselhaft hält - nein, also das geht ja nun wirklich zu weit.

Eines fiel mir an der Geschichte bald auf: Gut und Böse sind weit weniger klar als in den meisten Geschichten. Einerseits ist die Hexe Yubaba, ein Kotzbrocken und Sklaventreiber. Andererseits ist sie doch irgendwie ehrlich und kein regelrechter Teufel. Oder das Ohn-Gesicht, welches einen großen Teil der Handlung anstößt: Erst erscheint es als armer Ausgestoßener, später frißt es einige Figuren (und wird dabei richtig hinterlistig) und tyrannisiert das ganze Haus mit seinem Hunger, und am Ende werden die Gefressenen doch wieder freigelassen und das Ohn-Gesicht erscheint wieder harmlos. Man könnte fast meinen, es wäre nur durch die Gier der anderen zum Bösen gekommen (was aber weder behauptet noch belegt wird). Und auch Chihiros Freund Haku begeht im Auftrag seiner Meisterin Yubaba Raubzüge, freilich wird behauptet, er könne nichts dafür, weil sie ihn kontrolliere. Außer Chihiro selbst, die nichts Böses tut, scheinen alle sowohl gut als auch böse zu sein - so, wie Menschen in der realen Welt, nicht aber in Märchen, eben sind.
Dieser Aspekt ist mir später bei anderen Animes wieder begegnet. Ich vermute, daß ist Teil der japanischen Philosophie / Mentalität.

Was den Handlungs-"Ort", das Geisterreich, betrifft, bin ich mir nicht im klaren: Auf den ersten Blick scheint es eine schöne, bunte Fantasy-Welt zu sein. Aber Geister sind für den Japaner im Allgemeinen (soweit ich weiß) durchaus realer als für unsereins, Badehäuser dürfte es wohl auch geben ... und vielleicht auch ein Geisterreich, daß so unähnlich unserer Welt nun auch wieder nicht ist ?


Für mich ist und bleibt Chihiro's Reise ins Zauberland einer der schönsten Filme, die ich kenne. Ein bildgewaltiges Märchen, das einem viel japanische Kultur zeigt - und einen Konflikt, der ohne Boshaftigkeiten geklärt wird. Und das ganze geht - zumindest meiner Meinung nach - mit etwas Tiefgang und ohne große Lacher, die mich bei Walt Disney immer nerven (aber wer weiß: vielleicht denkt ein Japaner ja ganz ähnlich mit umgekehrten Vorzeichen ?).
Was nun irgendwelche Botschaften oder erzieherische Untertöne betrifft (sowas mag ich meistens garnicht): Das kann man Miyazaki schon unterstellen. Aber er macht es so subtil, daß man es auch ignorieren/übersehen kann.

Domo arigato, Miyazaki-sama !
(Sorry, aber ich kann halt kein Japanisch - ich denke, ihr versteht's trotzdem)
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Avatar: Season#3
„Chihiros Reise ins Zauberland“ ist mit Abstand Hayao’s berühmtester Zeichentrickfilm weltweit, nicht nur wegen der zahlreichen internationalen Preisen. Wie auch erwartet von einem Ghibli-Film, versetzt Hayao seinen Publikum durch das richtige Einsetzen von gut gelungenen Animationen direkt in das Filmgeschehen ein. Auch ist die Musikeinlage, die meisten sehr beruhigen auf den Zuschauer wirken, sehr gelungen. Die Handlung in der Geschichte ist sehr einfach zu verstehen und deshalb für jederman geeignet.

Die Geschichte fängt an, als das junge Mädchen Chihiro mit ihren Eltern sich auf dem Weg zu einem neuen Bleibe verfahren haben. Durch einen geheimnisvollen Tor gelangt die Familie auf einen verlassenen Vergnügungspark, welcher sie eigentlich nicht betretten dürfen. Von gutem Essen angelockt, entdeckt das Elternpaar ein Restaurant, wobei sie unerlaubt auf das bereitgestellte Essen stürtzen. Mit schlechten Gewissen erkundschaftet Chihiro den Park und trifft den Jungen Haku. Dieser warnt sie, rechtzeitig vor Einbruch der Nacht von dieser Gegend zu fliehen. Währenddessen wurde ihre Eltern zu Schweine verwandelt, da sie das Essen von den Göttern gegessen haben.

Hauptsächlich geht es in der Geschichte um die Rettung der beiden Elternteile vor dem sicheren Tod bzw. vor dem Schlachten. Um sich selbst zu schützen, muss Chihiro in einem Badehaus für den Göttern arbeiten. Yubaba, eine Hexe und gleichzeitig die Herrin des Badehauses, nimmt Chihiro ihren richtigen Namen und gibt ihr den Namen Sen. Ein Mensch, der sich zu lange in dieser zauberhaften Welt aufhält, vergisst seinen wirklichen Namen. Dadurch kann er nie wieder in die wirlickliche Welt zurückkehren. Natürlich bekommt sie von anderen Mitarbeiter Unterstützung, wie Kamaji der sechsarmige Heizer des Badehauses und Lin, eine normale Angestellte, die die Mutterrolle für Chihiro in dem Badehaus einnimmt. Auch spielt Haku, die rechte Hand und den Zauberlehrling der Hexe Yubaba, eine wichtige Rolle (was heißt hier wichtig... er nimmt die führende Rolle ein...das ist eher besser) in Chihiros Leben. Nicht nur weil sich Chihiro in ihm verliebt ist. Haku bewahrt Chihiro vor der größten Gefahr, nämlich das Vergessen des eigenen Namens, welcher er selbst schon bereits vergessen hatte. Sein vollständiger Name wird erst am Ende des Filmes bekannt gegeben.
Bevor sie ihre Eltern zurückverwandeln und dem Reich der Hexe entfliehen kann, muss Chihiro schwer arbeiten und zudem auch eine Menge Abenteuer überstehen, wie z.B der Kampf gegen das Ohngesicht oder die Begegnung mit Yubabas Zwillingsschwester Zeniba.

Meiner Meinung nach ist der Film gelungen, wobei Hayao die Actionsszenen sehr sparsam eingesetzt hat. Einen richtigen Höhepunkt ist meiner Ansicht nach in dem Film nicht vorhanden. Auch wurde die Zwillingsschwester im Film sehr übertrieben böse characterisiert, wobei es überhaupt nicht stimmte. Actionliebhaber sollen sich lieber "Prinzessin Mononoke" ansehen. Dennoch bietet der Film eine gute Unterhaltung, weshalb ich den Film auch andere mit gutem Gewissen überlassen kann.

Der Film lässt sich in den Genre Adventure und Fantasy gut untergliedern, da man die typischen Merkmale von diesen Genre im Film gut erkennen kann. Der Film ist zwar für jederman geeignet, dennoch waren Hayao’s Zielgruppe hauptsächlich Familien. Wie bei vielen Werken von Hayao Miyazaki geht es auch bei diesem Film um Umweltschutz. Auch will er die Harmonie zwischen Mensch und Umwelt verdeutlichen.

Technisch gesehen ist der Film nicht zu bemängeln. Inhaltlich gesehen enthält der Film tiefgründige Handlungen, welche den Film die richtige Spannung verleiht.

Also für mich ist „Chihiros Reise ins Zauberland“ neben „Prinzessin Mononoke einer der wichtigsten animierten Film überhaupt. Also ganz klar wieder ein Meisterwerk von Hayao Miyazaki.
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Avatar: AnimeChris#4
Spirited Away
- eine fesselnde Oscar premierte Reise in ein Land der Geister und Dämonen –

Da hat es doch endlich mal ein animierter Titel aus Japan geschafft einen Oscar abzuräumen. Ist das nun passiert, da man Princess Mononoke übergangen hat? Nein – denn Spirited Away ist eine wunderschöne zeitlose märchenhafte Geschichte über das heranwachsen.

Review:

Und wie könnte man besser heranwachsen, als durch Erlebnisse, die nur in einer Geisterwelt möglich sind. Na gar nicht. Also hat Miyazaki das perfekte Setting gewählt. Wir stolpern dabei selbst so unbeholfen und vorsichtig durch die Welt wie die Hauptfigur Chihiro. Dabei muss sie keine großen Kämpfe absolvieren oder ständig ihr eigenes Leben retten. Vielmehr muss sie zu sich und ihrer Familie finden.
Dass diese Reise wunderschön erzählt wird liegt zum einen an Regisseur Hayao Miyazaki und zum anderen an Studio Ghibli. Die Welt der Geister ist sowas von wunderschön gezeichnet mit viel Liebe zum Detail, Figuren, die man sich vorher nicht mal vorstellen konnten und mit einer typischen Ghibli-Atmosphäre versehen. Hier will man verweilen und saugt jedes Bild in sich auf.

Auch das Charakterdesign ist absolut gelungen und auch wenn einige Figuren sehr Ghibli typisch aussehen, haben sie alle ihre eigene distinkte Persönlichkeit mit großem Widererkennungswert. Genial muss man hier auch mal die Nebenfiguren hervorheben, wie zum Beispiel Aogaero den Frosch. Nur wenig Screentime und doch unheimlich knuffig und liebenswert oder Kamajii der Kesselheizer, der sowas von surreal ist und gerade durch seinen ruppigen Charakter etwas besonderes zurücklässt. Die Liste könnte noch länger sein, aber auch das Zusammenspiel der Hauptfiguren ist grandios, wobei Yu-Baaba eine hervorragende Bösewichtin abgibt. Schon fast Alptraumcharakter für kleinere Zuschauer ^^

Doch nicht nur Story und Design sind unglaublich toll sondern auch die Musik. Was Joe HISAISHI hier abliefert ist schon ganz großes Kino. Ähnlich wie bei Prinzessin Mononoke erhält man hier von ihm unvergessliche Melodien, die einfühlsam, süß und einfach klanglich wertvoll sind. Stellenweise hat mich das ganze an John Williams erinnert, aber eben mit einer zarten japanischen Note.

Auch die englische Synchro ist top. Nicht mit den größten Hollywood Namen besetzt, aber trotzdem mit wahnsinnig tallentierten Stimmen überzeugt die englische Version, die sich keinen Millimeter hinter dem Original verstecken muss.

Rewatch-Potential:

Bei mir wurde die DVD gleich zwei mal am ersten Abend nach der Bestellung geschaut. Unglaublich schön fesselt einen das erste Eintauchen in Chihiros Welt und jeder weitere Besuch macht immer noch genau so viel Spaß, denn eine Geschichte mit Herz wird so schnell nicht schlecht, wenn sie so gut und zeitlos wie hier erzählt wird.

Fazit:

Miyazaki hat schon viele tolle Filme abgeliefert, doch Spirited Away gehört zu seinen größten Meisterwerken. Hier stimmt einfach alles und für zwei Stunden vergisst man alles um sich und taucht mit Chihiro in eine andere Welt ein, die einen nachhaltig verzaubert.
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#5
"Chihiros Reise ins Zauberland" hab ich nun mehr 3 mal gesehen und wurde jedes einzelne mal wieder davon begeistert. Nicht umsonst ist es einer der bekanntesten Ghiblis und ein Paradebeispiel dafür, wie das Studio immer wieder die Charaktere seiner Filme mit fantastischen Geisterwelten konfrontiert. Von den Animationen her und von der Musik her wird wie immer höchstes Niveau geboten, aber vor allem kann die Handlung auch von vorne bis hinten Punkten. Es wird ein zauberhaftes Mosaik aus den verschiedensten, interessanten Ideen geboten, das wunderbar harmoniert und am Ende einfach nur rund und perfekt wirkt. Kein kleinstes Detail will man an diesem Film missen. "Chihiros Reise ins Zauberland" ist zwar kindergerecht, aber bietet auch Erwachsenen so viel, weil es ein unendliches Potential an Interpretationsmöglichkeiten und Denkansätzen mit sich bringt. Natürlich ist da der eine oder andere Gänsehautmoment vorprogrammiert.

Man mag ja kaum auf die Idee kommen, dass irgendwer diesen Film noch nicht gesehen hat, aber für den Fall, dass es tatsächlich so ist, sollte das logischerweise schnell nachgeholt werden. Uneingeschränkte Empfehlung und ein Aufruf, ihn auch anderen Leuten (sogar Nicht-Anime-Fans) näher zu bringen.
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Anime Kommentare

Avatar: Asane#1
"Chihiro" war der Auslöser, dass ich angefangen habe, Japanisch zu lernen.

Ursprünglich sollte der Film 180 Minuten dauern (nach Fertigstellung des Storyboards?), weshalb Miyazaki sich dazu entschloss, drastisch zu kürzen. Schade.

Ich will die Drei-Stunden-Fassung!
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Avatar: ~kashi-sama~#2
Der Anime-Film "Chihiros Reise ins Zauberland" ist auf jeden Fall ein Muss für jeden Anime-Fan und ich glaube es gibt auch kaum noch Fans die diesen Film noch nicht kennen.
Er ist ein sogenannter Klassiker der Anime Filme. Finde ich.
Die Charaktere sind gut durchdacht und sehen auch auf jeden Fall cool aus (Besonders Hakus Drachengestalt)
Traurig finde ich es allerdings das es keinen 2. Teil gibt, denn diesen würde ich mir wirklich wünschen vorallem  
,weil ich finde das das Ende des Anime noch einige Fragen aufwirft.
Zum Beispiel das Wiedersehen von Chihiro und Haku würde ich einem 2.Teil gerne sehen.
Aber ich glaube das es nie einen 2.Teil geben wird ,weil ich so etwas noch nicht von Ghibli gesehen habe. Im Endeffekt blieben alle Filme Einteiler  
Leider.

P.S.: Mein Lieblings-Charakter war Haku.
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Avatar: Nightmarechaos#3
Jeder auf dieser Seite sollte ihn gesehen haben! 


Einfach nur genial. Der wunderbarste, schönste Film den ich je sehen durfte. Einzigartige Animation, fantastische Charaktere und die schönste Musik die man je hören wird. Die Geschichte ist herzzerreisend, herzerwärmend und atemberaubend. Zurecht der offiziel beste Animationsfilm aller Zeiten.
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Avatar: Omocha-san#4
Im Namen des Windes und des Wassers, die in dir wohnen, sei frei! Erhebe dich!

Chihiros Reise ins Zauberland ist ein unglaublich schönes Kunstwerk und einer der besten Filme, die ich kenne.
Seine Geschichte dreht sich um eine fremde Welt, den Verlust von Identität und den allmählichen Erwerb von Tugendhaftigkeit, nicht zuletzt auch um eine tiefe, rührend dargestellte Freundschaft.
Die hohe Qualität des Animes besteht darin, dass er sich vollständig über alle Klischees hinweg setzt und jedes Vorurteil, das auch noch dem größten Anime-Hasser einfallen würde, ausschließt. Es werden zahlreiche nur zart fantastische, doch immer durchdachte Andeutungen gemacht, durch die der Film unheimlich viele tiefgründigen Aussagen birgt. Man kann ihn sich immer wieder und wieder ansehen und entdeckt immer etwas neues für sich, das einem auffällt, wovon man ergriffen wird, oder was einen zum Nachdenken bringt. Dieser wundervolle Oscar-Preisträger ist ein Pflichtprogramm für jeden, der sich Anime-Kenner nennen will und er wird nicht nur mich mit seiner Musik, den Bildern und der Spannung in seinen magischen Bann ziehen. Ehrfürchtig verneige ich mich vor einer solchen Glanzleistung und gebe ihr 10 Punkte!

Absolutes Meisterwerk!

Omocha
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Avatar: VirginiaChan#5
Anspruch:viel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:viel
Erotik:nichts
Der Film ist einfach nur Top :3
Er hat so viel Fantasie & tolle Details ! Man merkt förmlich wie viel Liebe in den Film gesteckt wird. Chihiro war früher immer ein großes Vorbild für mich :) Großen Respekt!!
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