Die Melancholie der Haruhi Suzumiya (Anime)Suzumiya Haruhi no Yuuutsu / 涼宮ハルヒの憂鬱

  • TypTV-Serie
  • Episoden14 (~)
  • Veröffentlicht03. Apr 2006
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Die Melancholie der Haruhi Suzumiya
Als Suzumiya Haruhi sich das erste Mal in ihrer neuen Schule vorstellen soll, erklärt sie ihren neuen Schulkameraden sofort, dass sie kein Interesse an alltäglichen Dingen hat. Das Einzige, wofür sie sich interessiert, sind Aliens, Zeitreisende und ESPer - also Wesen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten.

Sofort gründet sie die SOS-Brigade, einen inoffiziellen Schulklub, der sich mit außergewöhnlichen Dingen beschäftigen soll. Kyon wird von ihr als erstes Mitglied auserkoren - sehr zu seinem Leidwesen, denn ist er doch genau das Gegenteil von Haruhi und hat sich nie besonders für solche Sachen interessiert. Mit der tollpatschigen Asahina, der schweigsamen Leseratte Yuuki (deren Literatur-Clubraum von Haruhi kurzerhand requiriert wird) und dem besonnenen Koizumi finden sich bald drei weitere Club-Mitglieder ein.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Haruhi SUZUMIYA
    The key in turning people on is a girl with a lolita face and big breasts.
  • Haruhi SUZUMIYA
    Celebrating Mr. Jesus’s birthday (Christmas) was fun, why don’t we celebrate Buddha’s and Muhammad’s birthday next time?
  • Haruhi SUZUMIYA
    Have you ever realized how insignificant your existence is on the planet?
  • Haruhi SUZUMIYA
    I’m Haruhi Suzumiya, from East Junior High. First off, I’m not interested in ordinary people. But, if any of you are aliens, time-travelers, or espers, please come see me. That is all!
  • Haruhi SUZUMIYA
    Men are worthless. Feelings of love are just a temporary lapse in judgement, like a kind of mental illness.

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Wer kennt das Gefühl schon alles gesehen zu haben? Wer wird traurig sobald er sich einen Anime anschaut und genervt feststellen muss dass man hauptsächlich wieder aufgewärmte Kost zu Gesicht bekommt? Wer hat die Hoffnung bereits aufgegeben, es jemals wieder zu erleben einen wirklich innovativen Anime der in allen Belangen begeistert zu sehen? Sollte irgendjemand der diese Zeilen gelesen hat, alle fragen mit “ICH!!!“ beantwortet haben so habe ich nur noch eines zu sagen “Schau dir “Suzumiya Haruhi no Yuutsu“ an und vergiss alles was du bisher gesehen hast!“ Nein, es ist wirklich keine Untertreibung was die Fanboys dieses Animes schon seit Monaten durchs Internet brüllen, dieser Anime ist wirklich so gut, wenn nicht sogar noch um einiges besser. Wann kann man schon mal ohne bedenken “Believe the Hype“ sagen? Tja, wo soll ich nur anfangen? Eigentlich gibt es so viel Positives zu SHnY zu berichten aber es in die richtigen Worte zu verpacken fällt gar nicht mal so leicht. Vielleicht sollte ich mit der Startepisode anfangen, welche wohl nicht gerade wenige Zuschauer auf dem falschen Fuß erwischt und wohl für eher gemischte Gefühle sorgt. Nein, diese Episode entspricht nicht dem, an dem am Ende der gesamte Anime zu messen ist, weder inhaltlich noch animationstechnisch. Es ist ein von den Figuren der Serie selbst gedrehtes Amateurvideo, inklusive allem was dazu gehört und das gilt für wackelige Kameraführung genauso wie für laienhafte Schauspielkunst, widersprüchlichem Storyscript und lachhaft miesen Special-Effects. Damit fällt der Start von SHnY genauso ungewöhnlich wie genial aus, denn wo hat man denn bitte schön etwas in dieser Art schon gesehen? Ein Amateurfilm, gedreht von Charakteren aus einem Anime, wie ausfallend und innovativ ist das bitte? Doch jetzt soll man bloß nicht denken das es das in punkto Originalität schon gewesen sein könnte. Im Gegenteil, mit Episode 2 (die ja eigentlich Episode 1 ist, aber dazu später mehr) beginnt SHnY erst richtig. Das diese Episode auf den ersten Blick gar nicht so außergewöhnlich daher kommt und den Zuschauer dazu neigen lässt zu denken man hätte es hier mit einer weiteren stinknormalen Hich School-Comedy zu tun, ist reine Täuschung. Dieser Eindruck wird spätestens zu dem Zeitpunkt zerschlagen an dem sich mit Suzumiya Haruhi einer der wohl ungewöhnlichsten weiblichen Hauptcharaktere dem Publikum vorstellt den die Anime-Welt je gesehen hat. Nicht nur das sie den Eindruck zu haben scheint das ihr die ganze Welt gehören würde und ihr Selbstbewusstsein jeden Pegel mit Leichtigkeit zu sprengen vermag, sie hat obendrein noch die Fähigkeit den Ablauf der Dinge so zu verändern wie sie es möchte. Und natürlich ist es dieser Aspekt der der Serie, dieses gewisse “Besondere“ verleiht und obendrein nicht mehr als ein schierer Geistesblitz. Denn mit dieser Basis stehen der Story auf einmal so gut wie alle Möglichkeiten offen in die verschiedensten Richtungen zu gehen. Und davon macht die Handlung auch ordentlich gebrauch. Es gibt Episoden die vermeintlich unspektakulär starten aber dann urplötzlich eine Wendung aus dem Hut zaubern die man im Leben nicht erwartet hätte. Da kann eine anfänglich noch ruhige und völlig normale Diskussion in einem Klassenraum schon mal in einem Mordversuch (!) gipfeln oder die Suche nach einem Schüler endet wie mit einem Paukenschlag plötzlich in einer anderen Dimension. Man kann sich einfach nie sicher sein was SHnY als nächstes aus dem Hut zaubert und das beste ist das durch die oben beschriebene Prämisse, keins dieser völlig aus dem Rahmen zu fallen scheinenden Vorkommnisse in irgendeiner Form erzwungen oder unglaubwürdig rüber kommt. Ich kann diesen genialen Einfall einfach nicht genug würdigen, vor allem da er auch noch für die Genrevielfalt von SHnY verantwortlich ist: Zur Comedy gesellen sich unter anderem noch Action, Science-Fiction und sogar Myster hinzu, was für Unmengen an Abwechslung sorgt. Doch das ist beileibe nicht der einzige Vorzug von SHnY. Der Cast hat einen ebenso riesigen Anteil am Spaß den die Serie macht. Allein der männliche und so herrlich sarkastische Protagonist Kyon macht diesen Anime schon zum Must-Watch, aber auch der Rest der SOS-Dan schafft es ruck zuck sich einen festen Platz im Herzen des Zuschauers zu ergattern. Die Interaktion der Figuren ist köstlich aber vor allem außergewöhnlich. Es gibt aber einen Punkt an SHnY wo sich die Geister bezüglich des Sinns oder Unsinns dieses Punktes scheiden und das ist die nicht chronologische Reihenfolge der Episoden. Natürlich werden sich viele Leute daran stören da sie es verwirrend finden am Ende einer Episode aus dem Fluss der Handlung gerissen zu werden und in der nächsten Episode ein Szenario vorgesetzt bekommen mit dem sie nicht viel anfangen können da es unzählige Fragen aufwirft. Ich für meinen Teil bezeichne auch diesen Aspekt der Serie als schlichtweg innovativ und genial. Ich fand es spaßig die vielen von der Handlung verstreuten Puzzleteile nach und nach zusammen zu fügen, vor allem da ich die Hintergründe von manchen Sachen unbedingt heraus finden wollte (zB, warum trägt Nagato auf einmal keine Brille mehr oder warum entschließt sich Haruhi in Episode 4, Mikuru keinen Pferdeschwanz zu knüpfen nachdem sie Kyon kurz angesehen hat). Es gibt viele solcher kleinen Details, von denen einem viele beim ersten Anschauen gut durch die Lappen gehen können, da man sich womöglich auf etwas ganz anderes in diesem Moment konzentriert hat. Wenn man aufmerksam zuschaut wird man vielerorts in der Serie fündig und gegebenenfalls erschließen sich einem, völlig neue Dinge, wenn man sich die Episoden noch einmal zu Gemüte führt. Und damit hat SHnY nicht nur einen weiteren Faktor der die Serie so großartig macht sondern liefert auch gleich die eingebaute Re-Watch-Garantie. Der einzige wirkliche Schwachpunkt von SHnY ist das Ende, das mich nicht so recht zufrieden zurück ließ. Viele Sachen schweben am Ende noch im Raum und bieten viel Luft für eine Fortsetzung (die HOFFENTLICH irgendwann kommen wird, aber das sollte aufgrund der immensen Popularität dieses Animes nur eine Frage der Zeit sein). Das schmälert den durch und durch positiven Eindruck den SHnY macht aber nicht im geringsten. Dieser Anime ist nur so voll gestopft mit Innovationen und sorgt mit einem großartigen Cast, genialer Story und der perfekten Vereinigung der verschiedensten Genres für riesigen Spaß. Eins steht auf jeden Fall felsenfest: Jeder der etwas neuartiges sucht und in den meisten heutzutage produzierten Animes die Originalität vermisst, der kommt an Suzumiya Haruhi no Yuutsu NIEMALS vorbei. Ohne Zweifel das Highlight 2006 und schon jetzt ein Klassiker. Ich weiß ich klinge extrem euphorisch aber es ist unheimlich lange her das mich ein Anime so dermaßen begeistert hat! Anschauen ist hier für jeden ernsthaften Anime-Fan knallharte Pflicht!!!

Animation

Kyoto Animation hat bereits mit “Full Metal Panic – Fumoffu“ und “The Second Raid“ bewiesen was dieses Studio in Sachen Animation drauf hat und auch bei Suzumiya Haruhi no Yuutsu wird ordentlich geklotzt und nicht gekleckert. Angefangen bei den butterweichen Bewegungsabläufen der Charaktere, die sehr authentisch wirken und vor Dynamik nur so sprühen (man beachte in Episode 12, wie realistisch die Charaktere die Musikinstrumente bedienen) bis hin zu den Backgrounds die nicht nur unheimlich viele kleine Details bieten sondern auch stets in Bewegung gehalten werden. Es gibt keine stillen Bilder, stets herrscht reges Treiben im Hintergrund (abermals in Episode 12 auf dem Schulfest besonders zu bemerken) und das ist beileibe nicht die Regel sondern eher die Ausnahme bei einem Großteil der heute produzierten Animes. Aber das ist noch längst nicht alles: Was SHnY animationstechnisch wirklich drauf hat offenbart sich dem Zuschauer immer wieder bei Szenen in denen Kyoto Animation ordentlich die Muskeln spielen lässt. Zum Beispiel die stellenweise auftretenden Action-Szenen sind eine einzige Augenweide und so genial in Szene gesetzt das sich so mancher reinrassiger Action-Anime im Vergleich schon fast schämen muss. Dasselbe gilt für die eingesetzten Spezial-Effekte die jede Szene noch zusätzlich verstärken und aufwerten, sowie für den Einsatz der, von Kyoto Animation gewohnt superben, CGI. (Kleine Randnotiz: Man sollte sich von den amateurhaften Animationen der 1. Episode nicht täuschen lassen, das ist alles (geniale) Absicht und ebenfalls so gut gelungen das man abermals den Hut vor Kyoto Animation ziehen muss.) Auch die Charakterzeichnungen sind sehr schön anzuschauen und mit ebenso viel Liebe zum Detail gestaltet wie alles andere, nie sind irgendwelche Unsäuberlichkeiten auszumachen. Das Design der Figuren ist nicht unbedingt bahnbrechend innovativ aber vor allem dank zuckersüßen Mädels und gut aussehenden Jungs, für jeden Zuschauer attraktiv. Eins steht auf jeden Fall felsenfest: Suzumyia Haruhi no Yuutsu ist seiner Zeit in dieser Kategorie weit voraus und eine einzige Augenweide, die visuell neue Maßstäbe setzt. Meinen größtmöglichen Respekt an Kyoto Animation, es wird wohl langsam Zeit das GONZO den Thron räumt!

Sound

Ich muss zugeben dass mir sowohl OP als auch ED nach dem ersten Hören nicht unbedingt großartig ins Ohr gingen, doch ehe ich mich versah war das Ending zu einem absoluten Ohrwurm geworden und auch beim OP fing ich an mitzuwippen. Die 2 Songs passen der Serie sehr gut und heben mit fröhlichem Beat und Gesang die Stimmung. Die besten Songs wird man allerdings erst in Episode 12 (ja, wieder diese Episode ;)) zu hören bekommen als Haruhi und Nagato auf der Bühne performen: “God knows…“ und “Lost my Music“ sind einfach Top-Tracks die man sich immer wieder anhören könnte. Die BGM ist ebenso zu einem Großteil auf der fröhlichen Seite und klingt ziemlich happy, wechselt aber der Situation entsprechend auch mal zu orchestralischen Stücken oder bedrohlichen Klängen, allerdings ohne einen so großen Eindruck zu hinterlassen, das man den OST meiner Meinung nach als Top einstufen könnte. Um ehrlich zu sein ist mir kein einziges Stück im Kopf hängen geblieben. Die Leistung der Seiyuus fällt einem allerdings auf, denn diese ist nicht mehr und nicht weniger als großartig. Die Sprecher bringen nicht nur jeden Charakter perfekt rüber sondern zeigen sich auch sehr vielseitig. Man merkt förmlich dass sich die Sprecher vollkommen in ihren Charakter hineinversetzt und dessen Persönlichkeit verinnerlicht haben. Tolle Leistung! Trotzdem, ist Sound wohl die einzige Kategorie in der SHnY nicht auf ganzer Linie überzeugen kann, aber dennoch ist die Vertonung der Serie insgesamt als gelungen einzustufen.

Story

So herkömmlich wie die Story in den ersten Minuten der (ursprünglichen) 1. Episode daher kommt ist sie bei weitem nicht und es wird dem Zuschauer schnell bewusst dass er es hier definitiv nicht mit einer weiteren stinknormalen High-School-Romanze zu tun bekommt. Sobald der Mystery und Science-Fiction-Aspekt, der durch Haruhi hervorgerufen wird, in die Handlung mit einfließt ist nichts mehr so wie es zu sein scheint und der Plot schickt sich an immer kuriosere Wege zu gehen, was in Episoden resultiert die mit Wendungen und überraschenden Ereignissen urplötzlich auf dem falschen Fuß erwischen oder darin das die verschiedensten Genres Einzug in die Handlung erhalten. Das die Geschichte praktisch von Haruhi selbst dirigiert wird (man beachte unter anderem das “Ultra Director: Suzumiya Haruhi“ in den Credits ;)), ist einfach ein genialer Einfall und hauptsächlich daraus zieht die Story von SHnY ihre spannende Faszination die ungemein zum weiterschauen motiviert, da man nie genau weiß was Haruhi schon wieder ausgeheckt hat wenn sie mit breitem Grinsen in den Clubraum stürmt. Diese absolute Unvorhersehbarkeit der Story, hat einen großen Anteil am Fun-Faktor dieser Serie. Wie bereits angesprochen befinden sich die Episoden nicht in geordneter Reihenfolge, was dafür sorgt das die Story nicht chronologisch verläuft. Doch anstatt mich zu irritieren sorgte dieser abermals originelle Einfall dafür das ich nur noch heißer darauf wurde mir die nächsten Episoden anzuschauen um Antworten auf die Fragen zu bekommen die durch den fehlenden Zusammenhang entstanden sind und um die hier und da verstreuten kleinen Mosaiksteinchen zu einem Gesamtbild zusammenfügen zu können. Was am Ende allerdings leider negativ hervor sticht ist das man mit dem Abschluss der Serie nicht ganz zufrieden sein kann (auch wenn Episode 14 eine der mit Abstand besten Episoden ist die ich seit langer, langer Zeit gesehen habe). Weder das offizielle noch das inoffizielle Ende von SHnY wird den Zuschauer mit dem Gefühl hinterlassen ein rundes Ergebnis vor sich zu haben. Viele Fragen bleiben unbeantwortet und schweben im Raum und die Story ist schlicht und ergreifend unvollständig. Da bleibt nur darauf zu hoffen, dass die restlichen Novels so schnell wie möglich animiert werden und es eine 2. Staffel geben wird. SHnY ist in dieser Kategorie zwar zweifelsohne innovativ und genial aber aufgrund dessen kann ich leider nicht die Höchstwertung springen lassen, dafür war ich am Schluss doch zu sehr ernüchtert…Ich will verdammt noch mal MEHR!!!

Charaktere

Über die Charaktere gibt es einiges zu berichte und das ist fast ausschließlich positiv. Angefangen bei den 2 mit Leichtigkeit herausragenden Charakteren Kyon und Haruhi, welche beide einzigartig sind, sowohl ihre Persönlichkeiten als auch ihr Verhalten. Das besondere an Kyon ist das er einen Typ Mensch darstellt welcher im Anime-Universum so gut wie gar nicht vorkommt: Er ist ein völlig bodenständiger Realist der von vorne bis hinten völlig normal ist. Er hat weder irgendwelche ausgeprägten Neigungen noch sonst irgendwelche Macken an sich die ihn aus der Reihe tanzen lassen. Er verkörpert die Art von Person mit der man sich als Zuschauer am besten und auch ohne jegliche Probleme identifizieren kann. Besonders wie er in seinen Monologen, Situationen oder das Verhalten von so manchem Charakter sarkastisch analysiert und das auf den Punkt bringt was der Zuschauer sich in mindestens 80% der Fälle wohl auch gedacht hat, ist schlicht bemerkenswert. Haruhi hingegen stellt den krassen Gegenpol zu Kyon dar und fängt an bewusst so wie unbewusst das normale Dasein Kyons grundlegend zu verändern. Ihre Eskapaden und ihre unglaublich sture, selbstbewusste und herrische Art heben sie weit über den Standard den der typische, weibliche Durchschnitts-Animecharakter innehat. Manch einem mag es womöglich schwer fallen auf Anhieb mit ihr zu sympathisieren, da sie etwas an sich hat das irgendwo auch auf die Nerven gehen könnte aber ich bin mir sicher das man abneigende Gefühle ihr gegenüber schnell wieder abgelegt hat sobald man mehr über sie erfahren hat. Was diese Figur aber so großartig macht ist ihre seltsame Fähigkeit den Lauf der Dinge so verändern zu können wie sie es möchte. Somit ist sie nicht nur das Herzstück sondern auch gleich der mysteriöseste Charakter der gesamten Serie. Wenn man schon hört das sie als “Gott“ bezeichnet wird und das sie aus einer Laune heraus sogar die Welt vernichten könnte, kann man gar nicht anders als sich für diesen Charakter zu interessieren. Neben Haruhi und Kyon gibt es dann nur noch 3 weitere Charaktere die eine Erwähnung verdienen: Koizumi, Nagato und Mikuru. Nachdem man mit so ungewöhnlichen Figuren wie Kyon und Haruhi konfrontiert wurde kommen einem die Persönlichkeiten dieser 3 eher überraschend stereotyp vor: Nagato ist der typische Rei-Klon mit der Ausstrahlung eines Eisblocks, Koizumi der hübsche Junge mit zugekniffenen Augen der ständig lacht und wie ein Blatt auf dem Fluss mitgeschwemmt wird und Mikuru stellt den ultimativen MOE-Charakter dar, mit allem drum und dran vom Lolita-Look bis hin zur Schüchternheit und Piepstimmchen. Doch trotzdem fühlte ich mich zu keiner einzigen Sekunde von diesen Charakteren angeödet, im Gegenteil ich habe sie so fest ins Herz geschlossen wie bei kaum einer anderen Serie zuvor. Sie sind nicht originell aber so unheimlich liebenswert das sie später auf keinen Fall mehr wegzudenken sind. Und auch sie haben so einige Überraschungen auf Lager und so manch coolen Auftritt der sie innerhalb einer Episode kurz eindrucksvoll in den Mittelpunkt stellt (vor allem Nagato und Koizumi). Welche Verbindung sie zu Suzumiya Haruhi haben? Tja, das sollte man selbst sehen. ^^ Am Ende ist allerdings auch in dieser Kategorie noch einiges an Luft nach oben und so lässt das Ende auch hier aufs eindringlichste auf eine Fortsetzung hoffen. Das ändert aber auch nichts daran das der Cast von SHnY absolut kurios, erfrischend, geheimnisvoll, liebenswert und schon fast verboten sympathisch ist!

Wert

Suzumiya Haruhi no Yuutsu, der Anime mit der eingebauten Re-Watch-Garantie! Wie ich bereist erwähnte ist es möglich dass einem beim ersten Anschauen dieses Animes vieles entgeht, denn die einzelnen Episoden sind gespickt mit kleinen Hints und Details welche am Ende zu einem stimmigen Ergebnis führen, bei dessen Offenbarung man sich an den Kopf greift mit den Worten “Ach soooooo, deshalb ist/hat/wurde…!“. Der 2. Punkt der für einen Re-Watch spricht ist das man sich die Episoden noch einmal in geordneter Reihenfolge anschauen sollte, und sei es nur um zu testen wie der Anime in dieser Form rüber kommt. Ich für meinen Teil bin, wie gesagt, zufrieden mit der zusammengewürfelten Reihenfolge der Episoden und ich denke man sollte sich SHnY beim ersten Watch unbedingt auch in dieser Reihenfolge anschauen, es steckt schließlich System dahinter. Aber auch so werde ich mir diese geniale Serie noch mehrere Mal anschauen, allein der Charaktere wegen ist es mir das absolut wert. Selbstverständlich hoffe ich auf eine Lizenzierung dieser großartigen Serie, denn ich möchte dieses Juwel unbedingt auf DVD besitzen! Und jeder ernsthafte Anime-Fan sollte das auch! WILLKOMMEN IN DER WELT DES HARUHISMUS!
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Isn’t it more fun? Diese simple Antwort gibt Haruhi am Beginn des Animes auf die Frage warum sie stets nach dem Außergewöhnlichen sucht und setzt damit den Startschuss zu einem der sympathischsten, bestunterhaltendsten Animes die bisher erschienen sind und den Zuschauer schließlich zum Schluss kommen lässt: It’s definitely more fun!


The Melancholy of Suzumiya Haruhi begleitet eine in ihrer Art schon außergewöhnlichsten Animefiguren der letzten Zeit auf ihren Abenteuern mit ihrem Mitschüler Kyon und der SOS Brigade. Haruhi kümmert sich wenig um gesellschaftliche Konventionen und ordnet ihrem Eigeninteresse im Zweifelsfall die oberste Priorität zu. An Kyon liegt es dann den Schaden in Grenzen und sie im Zaum zu halten um schlimmere Folgen zu verhindern. Seine Rolle ist neben Haruhi das Glanzstück dieser Serie, stellt er doch mit seiner nüchternen Art das perfekte Gegenstück dar und unterhält den Zuschauer als Erzähler mit seinen sarkastischen Kommentaren. Schon bald gesellen sich – mehr oder weniger freiwillig – neue Mitglieder zum Hauptpaar und ihrer SOS Brigade. Diese stellen auf den ersten Blick typische Stereotype aus dem Animeuniversum dar, sei es Mikuru als tollpatschiges Mädchen mit großer Oberweite, Nagato als stiller emotionsarmer Bücherwurm oder Koizumi als aalglatter Bishounen. Kennt man jedoch das System nach dem die Welt rund um Haruhi aufgebaut ist, so könnte man diese vielleicht innovationslos wirkenden Charaktere auf ihre eigenen Wünsche zurückführen, doch selbst wenn nicht, fallen die Klischees nicht besonders negativ auf, denn dafür sind die Personen einfach zu sympathisch.

In den 14 Episoden begleitet man die Gruppe nun bei ihren abwechslungsreichen Clubaktivitäten. Schon die erste Episode (TV-Ausstrahlungsreihenfolge) macht einem klar, dass sich dieser Anime über viele Konventionen hinwegsetzt. Wie oft sieht man schon ein (technisch unglaublich schlechtes) selbstgedrehtes Video von den Hauptfiguren eines Animes? Auch später darf man sich über regelmäßige Schauplatzwechsel, Genreverschmelzungen etc. freuen, denn die originelle Hintergrundgeschichte bietet fast schon grenzenlosen Freiraum für die einzelnen Abenteuer, der schon in der Vorlage ausgiebig genutzt, und im Anime äußerst gelungen umgesetzt wird. Manche Episoden laden einen ein, sie sich immer wieder anzusehen, wie etwa die Schulfestfolge, die mit zwei mitreißenden Songs aufwarten kann.

Ich erwähne hier noch kurz, dass es bei dem Anime zwei verschiedene Episodenreihenfolgen gibt. Auf den deutschen DVDs wird nur die chronologisch richtige enthalten sein, die sich von der ursprünglichen Reihenfolge im japanischen TV unterscheidet. Besitzt man die deutschen DVDs wäre die andere, weitaus reizvollere Reihenfolge, die Episodennummern 1, 2, 3, 8, 4, 10, 9, 11, 14, 5, 13, 12, 6, 7. Bei Nummerierung nach der TV-Version wäre umgekehrt die chronologische Reihenfolge 2,3,5,10,13,14,4,7,6,8,1,12,11,9.

Fazit:
Mein Lieblingsanime, ganz einfach. Bei keinem Anime werden so gelungen sympathische Charaktere, allen voran Haruhi und Kyon, mit einer abwechslungsreichen Story verbunden und keine andere Serie habe ich mir bisher schon so oft angesehen wie Haruhi. Wer die Vorlage, die Light Novels, kennt, der weiß wie gelungen diese hier umgesetzt werden und wie viel mehr Stoff die Geschichte noch bietet, weshalb die Fortsetzung schon mit Spannung erwartet werden darf. Jedem der sich zum ersten mal an die Serie wagt, empfehle ich sie nach der ursprünglichen TV-Reihenfolge anzusehen. Auch wenn sie auf den ersten Blick verwirrend erscheint, stellt sie einen besonderen Reiz dar und verteilt ruhigere und abwechslungsreichere Folgen besser über den Anime.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Eine Mischung aus Sci-Fi, Mystery und Comedy, die trotz kleiner Schwächen über weite Strecke sehr gut unterhält.

Ich hatte mir den Anime anders vorgestellt. Immer wenn ich von Haruhi no Yuuutsu laß, tauchte in meiner Phantasie einer dieser rasanten, abgedrehten Animes auf, bei denen die Witze Schlag auf Schlag folgen. Überraschenderweise ist Haruhi no Yuuutsu viel bodenständiger und wenn man die übernatürlichen Elemente weglässt (die man ja selbst in vielen Komödien oder Liebesgeschichten wie Sand am Meer findet), zeigt er nicht viel mehr als einen fast normalen Schulalltag von High-School-Schülern. Trotzdem ist die Geschichte immer noch originell, nicht zuletzt wegen Haruhis unbewussten Fähigkeiten, aber der Anime ist halt "normaler" als ich dachte. Das merkt man auch an der Comedy, die eigentlich nur auf zwei Stützpfeilern steht, nämlich auf Haruhis exzentrischer Art und auf Kyons sarkastischen Kommentaren als Reaktion. So abgedreht wie z.B. Furi Kuri oder Oh! Edo Rocket ist der Anime also nicht - gut, muss er auch nicht sein, ich fands schon lustig, aber eine richtige Comedy-Granate ist Haruhi no Yuuutsu dennoch nicht. Was mich am meisten interessiert hat - und da hat der Anime eine Menge Potenzial - ist die Beziehung zwischen Haruhi und Kyon. Wenn die bei einer Fortsetzung vertieft wird und die Entwickler von der episodischen Erzählstruktur abweichen, würde das dem Anime sehr zu Gute kommen. Apropos Erzählstruktur, die ist wie gesagt nach den ersten sechs Episoden (in chronologischer Reihenfolge) ziemlich episodisch. Außerdem wird der Anime in anachronischer Reihenfolge gezeigt. Wohl mehr ein Verkaufsgag, als dass es einen Sinn erfüllt. Deswegen hab ich mir die Anime auch gleich in der richtigen Reihenfolge angeschaut (die Handlung war mir vom Manga sowieso teilweise schon bekannt). Insgesamt gesehen kann man der Geschichte eine gewisse Originalität nicht absprechen und die Comedy ist auch nicht schlecht, nur gibt es andere Anime, die Haruhi no Yuuutsu in den Bereichen einfach übertreffen.

Haruhi ist natürlich als Protagonistin sehr ausgefallen und würde es sie nicht geben, wäre der Anime wohl bei weitem nicht so beliebt wie er es ist. Sie bietet auch das größte Potenzial für Charakterentwicklung (selbst wenn mir da bestimmt viele Fans widersprechen werden, die nicht wollen, dass Haruhi besonnener wird). Kyon hat mir auch sehr gut gefallen; ich mag diese sarkastischen Helden, die aber bei KyoAni keine große Ausnahme sind (s. Air, Kanon 2006, Clannad). Er ist wohl auch der "fertigste" der Charaktere, bei ihm ist eine Charakterentwicklung nicht nötig. Bei den anderen wichtigen Rollen wurde dann wieder zu altbekannten Stereotypen gegriffen, obwohl mir Nagato auch sehr gut gefallen hat (diese schweigsamen Figuren sind zwar bei KyoAni nichts neues aber egal), zumindest hoffe ich, dass mehr hinter ihr steckt als es den Anschein hat, was sich natürlich noch nicht beurteilen lässt solange die Geschichte nicht abgeschlossen ist.
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Avatar: b-s-v#4
Na dann wollen wir uns doch auch mal wieder unbeliebt machen... Ganz ehrlich, liebe Jungs und Mädels: Diese Serie ist alles andere als ein Meisterwerk und euer "Haruhiism" ist nach dem Trubel um Blood+ und Berserk sicher einer der ungerechtfertigtsten Hypes der Szene. Jetzt aber bitte noch nicht den einen Stern für dieses Review vergeben, denn ich würde gerne noch kurz begründen, wieso ich diese Serie nicht übermäßig brillant finde.


Natürlich ist Haruhi mit ihrer ausgeflippten und kompromisslosen Art an sich ganz cool und es fällt nicht zu letzt wegen ihres extrem angenehmen Aussehens leicht, sie ins Herz zu schließen. Das Ending zeigt auch, dass sie ne gute Tänzerin ist und es wird zu recht als Kult gehandelt; alles schön und gut. Das ändert aber rein gar nichts an der Tatsache, dass alles, was man in dieser Serie präsentiert bekommt, irgendwo schon mal da war. Suzumiya Haruhi no Yuuutsu ist und bleibt eine gewöhnliche Schüler-Comedy mit zugegebenermaßen ordentlichen Witzen und spaßigen Cosplay-Einlagen, die mit ein wenig Psycho-SciFi angereichert wurde.

Um die Durchschnittlichkeit des Plots etwas zu verschleiern, hat man dann einfach die Episoden willkürlich durch einander gewürfelt, was für meinen Geschmack eher nervtötend, einfallslos und ermüdent als innovativ war. Ebenso unscheinbar wie die Story sind dann noch die restlichen Charaktere: Kyon ist als eigentlicher Protagonist so schwach ausgefallen wie ich es selten gesehen habe, Mikuru erfüllt keinen wirklichen Sinn, außer in irgendwelche Kostüme gesteckt zu werden und von Yuki hätte man gerne mehr gehabt, was einem aber konstant verwehrt bleibt. Vielleicht ist das Absicht, mich hat's aber halt gestört.

Naja, das war's auch schon mit dem Teil-Verriss...
Von Seiten der Animation ist die Serie schon ziemlich gut gemacht, die Charaktere (vor allem natürlich die asoziale Irre mit der Manie für das Paranormale) sind eigentlich ganz sympathisch, wenn auch nicht sonderlich ausgefeilt, und musikalisch ist sie tatsächlich herausragend gut. Alles in Allem aber kann ich mich der vorherrschenden Meinung zu diesem 14teiler wie gesagt weiß Gott nicht anschließen. Sehenswert ist er trotzdem.

So, jetzt bitte die Sternchen drücken
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Avatar: odesue#5
Die erste Episode von "Suzumiya Haruhi no Yuuutsu" erzeugt zunächst ziemlich viel Verwirrung und auch Unverständnis beim Zuschauer, entpuppt sich aber im Nachhinein als perfekten Einstieg in die Welt von Haruhi. Was als konfuse und verwirrende Aneinanderreihung von Filmschnipseln beginnt, entwickelt sich mehr und mehr zu einem der interessantesten Animes der letzten Jahre...


Dabei macht die zweite Episode im ersten Moment nicht den Eindruck, als wolle sich der Anime groß von den herkömmlichen School-Comedy-Serien abheben, doch sobald Suzumiya Haruhi auf dem Bildschirm erscheint, werden die ersten Bedenken von ihrer energiegeladenen Ansprache im wahrsten Sinne des Wortes weggefegt. Schnell wird dem Zuschauer klar, dieses Energiebündel enspricht nicht den gängigen Vorstellungen eines normalen Schoolgirls. Und auch wenn Haruhi mit ihrer frechen und ungestümen Art so manches Mal übers Ziel hinausschießt, entwickelt man im Laufe der Zeit nichtsdestotrotz Sympathien für diesen Charakter, welcher hinter dem undurchsichtigen Verhalten, das ein oder andere Mal eine liebenswerte Persönlichkeit aufblitzen lässt und dabei hinter ihrem süßen Lächeln ein großes Geheimnis verbirgt, von dem sie selber nichts weiß, welches aber im Verlauf der Geschichte noch eine große Rolle spielen wird.

Zu ihr gesellt sich Kyon, ein wahres Unikat im Animeuniversum. Er ist es, der die Geschichte aus dem Off erzählt und die Ereignisse immer mit seinen herrlich sarkastischen und zynischen Sprüchen kommentiert. Er bildet den Gegenpol zu Haruhi und ist sozusagen der realistische Anker im ganzen Wirrwarr. Dazu gehören noch die ruhige und schüchterne Nagato Yuki, die vollbussige und etwas tollpatschige Asahina Mikuru und der Sunnyboy Koizumi Itsuki, welche zunächst stereotypisch daher kommen, aber im Laufe der Geschichte mehr Tiefe und Geheimnisse offenbaren als man gedacht hätte und den Cast so sehr gut ergänzen.

Neben den sympathischen Charakteren und den witzigen Kommentaren von Kyon, ist der etwas andere Erzählstil der große Pluspunkt dieses Animes. Die im ersten Moment willkürlich erscheinende Reihenfolge der Episoden mag zwar manche Leute zunächst verwirren und abschrecken, aber dieser etwas andere Erzählstil erlaubt es den Machern die schon so interessante Story, welche fast alle gängigen Genre sei es Comedy, Drama, Krimi, Mystery oder Sciencefiction abdeckt, noch spannender zu gestalten und sorgt somit immer wieder für Überraschungen.

Das ganze wird durch die immer flüssigen Animationen wunderschön in Szene gesetzt. Die Bewegungsabläufe der Figuren wirken stets realistisch und lebendig. Auch die Hintergründe, welche zum großen Teil auf echten Orten basieren, sind sehr detalliert gestaltet und entsprechen ihren realen Vorbildern.

Während das Opening und das Ending nicht sonderlich auffallen, aber sicherlich zur Art der Serie passen, ist der Soundtrack an sich ganz gut gelungen und bietet zu jeder Situation die passende Musikuntermalung. Dabei gestaltet sich die Musikauswahl sehr abwechslungsreich und bietet von Elektrosounds bis zu Jazz und Pianoklängen alles was das Herz begehrt.
Doch das eigentliche musikalische Highlight ist natürlich das schon oft erwähnte Konzert auf dem Schulfest. Zwei rockige Songs mit einer Haruhi im Bunnykostüm und einer ausdrucksstarken Stimme und einer Yuki, die ein Ohren und Augenschmaus an der Gitarre abgibt. Szene die einem im Gedächtnis bleiben und "Suzumiya Haruhi no Yuuutsu" zu etwas Besonderem machen.

Fazit:
Denn dieser Anime hinterlässt durch die hintergründig konzipierte Geschichte, den charmanten und witzigen Charakteren und den lebendigen und dynamischen Animationen einen erfrischenden Eindruck abseits des herkömmlichen Mainstreams und macht, auch dank der vielen Fragen, die am Ende noch offen bleiben, Lust auf mehr. Denn ich denke das volle Potential dieser Geschichte ist noch lang nicht ausgenutzt und somit ist eine 2. Staffel, vorallem bei diesem Erfolg, eigentlich nur noch eine Frage der Zeit.
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Anime Kommentare

Avatar: uid-25823#1
Es gab eine Detroit Metal City Anspielung. 10/10 Punkte.
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Avatar: Evelyn#2
Irgendwie ein seltsamer Anime die Story ist undurchsichtig, die Personen sind seltsam drauf, kann diesen anime einfach nicht gut Bewerten.
Die Musik war einfach durchschnittlich und alles andere auch, hat mir net so gefallen. /:
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Avatar: MrsSakuNaru#3
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:sehr viel
Spannung:sehr viel
Erotik:wenig
Auf den ersten Eindruck scheint "Die Melancholie der Haruhi Suzumiya" wieder mal irgendein normaler Schul Anime zu sein, was sich aber schlag artig ändert! Diese Mischung aus Action, Science Fiction und Schule, lässt diesen Anime nicht so schnell in Vergessenheit geraten :) Man fiebert von Episode zu Episode immer weiter mit, wie es wohl weiter mit der verrückten Haruhi und der sogenannten "Sos-Brigade" geht ^^ Außerdem kommt der Humor keines Weges zu kurz.
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Avatar: HotaruKiryu#4
Wie bescheuert kann eine ANime Serie sein? So ziemlich! Denn wenn sie bescheuert ist, dann solle sie wenigstens auch gut sein! Und Frau Suzumiya ist das auf jeden Fall! Ich liebe ihre Art, auch wenn sie manchmal etwas grob ist! Die Urahnin von den Tea Time Girls! Wenn du das nicht gesehen hast, dann bist du echt nicht ganz dicht! Das kann ich dir so, klipp und klar sagen!
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Avatar: Anime-Teralia#5
Anspruch:sehr viel
Action:mittel
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:wenig
Haruhi ist ein super toller Anime.
Bloß das Ende ist sehr offen.
Ich hoffe das Kyon und Haruhi zusammen kommen <3
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