Magister Negi Magi (Anime)Mahou Sensei Negima! / 魔法先生 ネギま!

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht06. Jan 2005
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Magister Negi Magi
Um den Titel eines Magister Magi zu erhalten, muss der zehnjährige Zauberlehrling Negi Springfield sich einer Prüfung unterziehen. Mit dieser Art von Prüfung hatte er allerdings nicht gerechnet: als Klassenlehrer soll er die 2-A der Mahora-Junior High unterrichten...einer reinen Mädchenschule. Jetzt steht er gleich vor mehreren Problemen - nicht nur, dass seine Schülerinnen nicht herausfinden dürfen, dass er über Zauberkräfte verfügt, er muss auch erstmal lernen, sich gegen die lebhafte Truppe durchzusetzen. Die sind nicht nur alle etwas älter als er, sondern finden ihn auch noch zum Knuddeln süß...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Tjaja, das gute alte Harem-Genre. Ein Genre das ich mit Abstand zu den redundantesten und statischsten Genres im Anime-Universum zähle und von dem ich mich aufgrund dessen über die Jahre immer weiter distanzierte. Das ich von "Mahou Sensei Negima" dennoch kein Auge lassen konnte, liegt schlicht an meiner bis heute anhaltenden Affektion zu "Love Hina", welches ja bekanntlich vom gleichen Autor stammt. Selbstverständlich gab ich mich keinen Illusionen hin und erwartete mit dieser Serie die ultimative Renaissance des Genres. Nein, ich ging sogar mit der festen Erwartung an "Mahou Sensei Negima" heran, mit dieser Serie den üblichen Klischeesalat, Stereotypeneintopf und Pantsu-Ecchi-Auflauf kredenzt zu bekommen. Und diesbezüglich liefert "Mahou Sensei Negima" dann auch standesgemäß das volle Programm. Oder sagen wir "FAST", denn zumindest in Sachen Ecchi wird "Mahou Sensei Negima" den Erwartungen der Fans von Akamatsus Vorlage nicht wirklich gerecht. Man merkt hier an allen Ecken und Enden das Studio XEBEC versucht hat den Fanservice so gut es geht auf ein Minimum zu reduzieren: Bei Nacktszenen ist immer irgendein Palmwedel oder Arm im Weg der den Freiblick auf Teeny-Brüste verhindert, pikante Kamerablickwinkel werden gänzlich vermieden und sogar bei den wenigen Pantsu-Shots sind noch Rockzipfel im Weg. Kurz gesagt: Für jeden der den Manga aufgrund seines massiven Ecchi-Gehalts feiert der ultimative Letdown und demnach spaßhemmend. Ansonsten ist hier aber alles auf gewohntem Harem-Niveau: Der Cast wimmelt von Harem-Archetypen, die zwar nicht gänzlich unsympathisch sind, sich aufgrund des Überbevölkerungssyndroms (insgesamt ganze 31 Mädels) aber zu keiner Zeit als sonderlich erinnerungswürdig präsentieren können und die über weite Strecken episodisch verlaufende Handlung dreht sich um die üblichen Buhlereien um den männlichen Protagonisten, bei denen man allerdings nicht so recht weiß wie ernst man diese nehmen soll angesichts der Tatsache das Negi gerade mal süße 10 Jahre alt ist und auch die Mädchencrew den Altersdurchschnitt von 14 nicht überschreitet. Der kleine Twist mit Negis Ausbildung zum Magier und die damit verknüpfte Vorraussetzung, dass er einen weiblichen Partner ernennen muss der ihn im Kampf gegen andere Magier schützen soll lässt zwar zunächst hellhörig werden, jedoch wird jegliches dadurch aufkeimende Drama- und Konfliktpotential über den Jordan gejagt, da die Partnerin viel zu schnell auserkoren wird und auch die auf dieser Basis aufgebaute Shounen-Schiene die man im letzten Drittel fährt, überzeugt dank viel zu aprubter Einbindung in die Harem-Handlung und schwach inszenierten Fights nicht wirklich. Ebenso ergeht es dem Drama-Hammer den man in den letzten Episoden aus heiterem Himmel auf den Kopf des Zuschauers sausen lässt. Fazit: "Mahou Sensei Negima" ist das erwartete, klischeelastige und stereotypische Harem-Gewusel und dürfte Fans des Genres nicht enttäuschen. Fans des Mangas allerdings dürfte die zu starke Abstinenz schlüpfriger Szenen, sowie die allgemein ziemlich lieblose Umsetzung des Stoffs von Studio XEBEC sauer aufstoßen.

Animation

Zur Optik von "Mahou Sensei Negima" fällt mir nur ein einziges Wort ein: BLASS! Angefangen bei den tristen, matten Farben bis hin zu den langweilig, gestalteten Backgrounds und den detailarmen, schluderigen Charakterzeichnungen. Alles schreit hier aus lautestem Halse nach Low Budget und lässt den gesamten Anime optisch unattraktiv und langweilig auf den Zuschauer wirken. Für eine Produktion aus dem Jahre 2005 ist das hier gebotene absolut unzureichend. Sogar das 5 Jahre ältere "Love Hina" macht einen polierteren, liebevolleren und schlicht sympathischeren Eindruck als dieses Amateuergemälde welches obendrein auch noch mit grauem Pinselwasser übergossen wurde. Am deutlichsten wird die Misere hier bei den gegen Ende häufiger auftretenden Action-Szenen, die bis zur traurigen Perfektion jeden einzelnen Kritikpunkt von Low Budget-Shounen beinhalten (Stills en Masse, wenige Frames, Ausblenden der Hintergründe die man mit einer Füllfarbe und Speedlines ersetzt, wie vom Zeichenbrett ausgeschnittene Charaktermodelle die an der Schnur über den Bildschirm gezogen werden etc. etc.). Studio XEBEC bekleckert sich ja selten in Sachen Animationsqualität mit Ruhm aber DAS...? Tja, der Großteil des Budgets ist bei dem gigantischen Cast wohl für die Gage der Seiyuus draufgegangen...

Sound

Auch in der Sound-Kategorie bekommt "Mahou Sensei Negima" von mir ein großes "BLEH...". Zwar ist "BLEH.." immer noch besser als "BLUARGH..." (was bei den Animationen fällig ist), aber dennoch ist die musikalische Untermalung noch unspektakulär genug. Der OP-Song ist noch am ehesten das was ich hier als "catchy" bezeichnen würde (wohl aber auch nur weil ich vom Refrain - dank des J-Core Remixes "NEGIMANIAX" von DJ Doll - schon seit Monaten einen Ohrwurm habe ^^" ), wogegen das Ending schon nach einmaligem Hören regelmäßig der Skip-Taste meines Players zum Opfer fiel. An die BGM habe ich leider nicht die geringste Erinnerung mehr... An die Seiyuu-Leistungen erinnere ich mich aber immerhin noch und das obwohl diese mindestens ebenso unspektakulär sind. Schauspielerisch ist hier zwar alles im Grünen aber man hat die Stimmen und Tonlagen irgendwo schon etliche Male gehört, egal ob es die schüchterene Maid mit leisem Organ (Ja Mann, NATÜRLICH wird diese von Mamiko Noto gesprochen! Von wem bitte sonst? >_> ) , der sportliche, hyperaktive Wildfang oder das ernste Kendo-Girl ist. Insgesamt ist "Love Hina"....*hust* "Mahou Sensei Negima" also auch in dieser Kategorie eines Blumentopfes kaum würdig.

Story

Tja, der Hahn im Korb ist dieses Mal ein 10jähriger angehender Magier der sich, wie könnte es auch anders sein, an einer reinen Mädchenschule als Lehrer beweisen muss bevor er den Titel "Magister Magi" sein eigen nennen darf. Warum? Weiß keine Sau! ^^ Klar, das sich die Story in bester Harem-Manier fortan darum dreht wie er mit den einzelnen Mädchen klar kommt, Beziehungen knüpft von denen manche romantischer Natur sind und (natürlich nur beiläufig) seine Fähigkeiten als Magier verbessert. Ein fortlaufender Handlungsstrang gibt sich lange Zeit nicht Preis und alles verläuft hier gut 20 Episoden lang episodisch. Die einzelnen Episoden sind inhaltlich ziemlicher Harem-Standard und bieten das obligatorische "Girl of the Day"-Schema. Das einzige was hier Interesse wecken kann ist der Umstand das Negi eine Partnerin ernennen muss die ihm zur Seite steht wenn es turbulent wird. Doch anstatt diese Sache auszubauen und eine größere Auswahl an Kandidatinnen für den Posten in Frage kommen zu lassen, was einiges an Brisanz und Abwechslung versprochen hätte, handelt man das Ganze in gerade mal einer Episode mit Mädchen A ab und setzt den enttäuschten Zuschauer vor vollendete Tatsachen. Das man sich in einem Harem einen solch perfekten Vorwand für das anbandeln des männlichen Portagonisten mit allen möglichen Girls durch die Lappen gehen lässt... Na ja, solange es das "Meeting at Random" auch tut, ist ja alles in Butter (wenn auch konstruiert) ^^". Die ersten zusammenhängenden Episoden gibt's erst ab Episode 19 und plötzlich sagt sich die Story von ihrer Harem-Natur los! Zuerst macht man vom angedeuteten Shounen-Element gebrauch, drückt den Protagonisten Schwerter, Shurikens und Scharfschützengewehre in die Hand und lässt sie auf Dämonen und Hexenmeister los. So plötzlich wie die Handlung damit angetanzt ist, so schnell entfernt sie sich auch wieder davon und zündet ebenso unvorhergesehen die Drama-Bombe. Alles wird ernst, alles wird depri, alles wird angsty yada yada yada... So manch einer bezeichnet diese Episoden als Höhepunkt der Story, ich hingegen sage: OH WHAT THE FUCK! Ist das UNAUSGEGOREN!!! Die unaussprechlich, misslungene Abschlussepisode, rundet die ganze Sache dann entgültig als skripttechnisches Versagen in sämtlichen Belangen unrühmlich ab.

Charaktere

Bei nur 26 Episoden und einem Cast der über 40 Charaktere umfasst, versteht es sich von selbst das am Ende ein Großteil der Figuren nur oberflächlich behandelt wird und kaum großen Eindruck in Sachen Entwicklung und/oder Vertiefung zurücklassen kann. Ziel ist es einzig und allein mit den verschiedenen Verhaltensweisen der Mädchen in Verbindung mit deren Interaktion mit dem kleinen Negi, für Comedy zu sorgen, die allerdings nur selten fruchtet da hier vieles einfach zu verbraucht und altbacken wirkt, zumindest wenn man die etlichen Stereotypen schon in und Auswendig kennt und einfach weiß auf welchen Gag die eine oder andere Situation hinauslaufen wird. Das gilt nicht nur für die Comedy sondern auch für solche Szenen die vermeintliche Liebeserklärungen u.ä. enthalten. Man könnte eigentlich meinen das bei ganzen 31 Mädchen zumindest ein paar dabei sind, die sich ein wenig vom Harem-Klischee abheben, aber das ist nicht der Fall. Im Gegenteil, es kommt einem so vor als hätte man sich hier zum Ziel gesetzt auch wirklich jeden existierendne Archetyp in den Cast zu integrieren. Man kann hier ohne Probleme jeden Abklatsch der einzelnen Mitglieder der Mädchencrew aus "Love Hina" ausmachen, von der gerne mal handgreiflich werdenden Tsundere, dem extrem schüchternen, ständig stotternden Mauerblümchen bis hin zur schwertschwingenden Kendokämpferin und dem hyperaktiven Sport-Baka. Aber auch aus anderen Serien bedient man sich fleißig z.B. in Form eines Androidgirl mit "Patlabor-Antennen" (ja ja "To Heart" lässt freundlichst grüßen) oder einer verschlagenen Loli-Vampirella (sucht euch hier einfach 'ne Serie aus, gibt mehr als genug...). Die Einfallslosigkeit ist schon ziemlich kolossal. Zwar wird der Harem-Fan seine Favoritin mit Sicherheit in dem riesigen Haufen finden, hat allerdings schlechte Karten wenn diese nicht zum Stamm gehört der regelmäßig eine Rolle spielt. Protagonist Negi ist auch nicht mehr als das schüchterne und naive Kind und vor allem sein Verhalten wirft die Frage auf wie zum Teufel er Lehrer werden konnte obwohl im fast alles fehlt was man für diesen Beruf mitbringen muss. Insgesamt fiel es mir schwer für den Cast größe Sympathien zu entwickeln, dafür ist hier alles einfach zu statisch, zu klischee und zu blass. Die rasanten Charakterwandlungen kurz vor Schluß, hevorgerufen durch das Drama-Domino, verbessern den Eindruck auch nicht wesentlich, da sie so wirken als hätte man den betroffenen Figuren einen Bottich voller Tränen in die Hand gedrückt und sie mit einem Tritt ins Gesäß die Tartanbahn entlang gejagt.

Wert

Ich denke ich kann mich hier kurz fassen: Wer von Harem-Animes nicht genug bekommen kann und dazu in der Lage ist sich immer wieder auf's Neue an den üblichen Klischees und Stereotypen des Genres zu erfreuen, der wird mit "Mahou Sensei Negima" mit Sicherheit seinen Spaß haben. Wer bisher noch keinen einzigen Harem-Anime gesehen hat, dem empfehle ich nach wie vor "Love Hina". Meiner Meinung nach die bessere und um längen sympathischere Alternative. Ach ja: Hier lieber den Manga zu lesen, ist ebenfalls ein sehr guter Rat. Denn da gibt's: Moar Titz, moar Pantsu, moar Shounen-Action. Erst da realisiert man welch eine verwurstete Krücke diese Anime-Umsetzung ist!
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Avatar: resdayn
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#2
Die Grundkonstellation von Magister Negi Magi Negima! ist eindeutig eine Harem-Situation, gleichwohl unterscheidet sie sich etwas von anderen Vertretern des Genres. Obwohl einige der Mädchen durchaus in romantischer Absicht um den Zauberlehrling buhlen, sehen andere ihn mehr als niedlichen Fratz und kleinen Bruder.

Nachdem sich zu Anfang noch ein roter Faden durch die Geschichten zieht verläuft der Anime nach dem ersten Viertel rein episodisch und läutet damit den stärksten Teil ein. Über weite Strecken hauptsächlich als Romantic Comedy aufgebaut werden immer wieder Tempowechsel durch Slapstick- oder Action-Passagen initiiert, die eine abwechslungsreiche Mischung ergeben.


Die Besetzung trägt ebenfalls viel zum Unterhaltungswert bei - unter den 31(!!) Mädchen kristallisieren sich etwa ein Dutzend heraus, deren Charakteren höhere Aufmerksamkeit gewidmet wird - einige Archetypen sind auch doppelt besetzt (Tsundere gibts z.B. gleich zweimal), alle bekommen aber genug Persönlichkeit und Sympathiewerte mit auf den Weg, was der Schulklasse insgesamt einen sehr lebendigen Eindruck verleiht. Die besten Folgen greifen die kleinen Marotten einzelner Schülerinnen auf oder drehen sich darum Negi auf liebenswerte Weise an der Nase herumzuführen und selbst ausgetretenen Pfaden des Genres wie dem obligatorischen Vergnügungsparkbesuch werden noch frische Ideen abgewonnen.

Im letzten Drittel nimmt der Action-Anteil im gleichen Maße zu wie die für sich alleine stehenden Folgen wieder abnehmen. Zwei größere Arcs bahnen sich an, von denen der erste zwar sehr viel Zauberei und spannende Entwicklungen enthält, aber reichlich überhastet abgehandelt wird. Der Schluss-Arc beginnt dramatisch und baut damit auf einem Element auf, was in der Story bisher nicht behandelt wurde...und dabei wäre es besser auch geblieben. Die Idee hat mir an sich sehr gut gefallen, nur deren Umsetzung degeneriert phasenweise zu einer schlechten Seifenoper, die dazu noch vor Ungereimtheiten strotzt. Logikfehler und haarsträubende Ereignisse im Minutentakt garantieren schließlich in den letzten beiden Episoden einen hohen Stirnrunzelfaktor. Um Dynamik zu erzeugen, wird hier so lange mit der Deus-ex-Machina-Keule auf den hinkenden Plot eingedroschen bis überhaupt nichts mehr zusammen passt.

Die heftig in den Sand gesetzten Schlussepisoden werten das Gesamtwerk merklich ab, dennoch würde ich Mahou Sensei Negima aufgrund des tollen Cast und vieler doch sehr gelungener Folgen noch als empfehlenswert einstufen.

Ein kurzes Wort zur Präsentation: Der Zeichenstil ist einfach gehalten aber nett und allemal ausreichend um die Schülerinnen gut auseinander halten zu können...bunten Haaren und fantasievollen Frisuren sei Dank ^^.

Fazit: Charmante Haremskomödie mit ungewöhnlicher zentraler Figur und leider miserablem Ende.
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Avatar: FireDevil#3
Magister Negimagi

Ein eigentlich recht netter Anime auch wenn er doch ein paar schwächen hat.


Handlung
Der 10 Jährige Magier Lehrling muss quasi für seine Magier lehre an einer Mädchenschule Unterricht geben. Natürlich gibt das einigen Wirbel da Negi mit seinen 10 Jahren jünger ist, als alle seine Schülerinnen. Gleichzeitig macht ihm das Junge alter und die Tatsache das er eher mehr ein guter Kumpel ist, als ein Lehrer sehr beliebt. Was aber keiner wissen darf ist das Negi ein Magier ist. leider schafft er es aber nicht besonders lange, dieses Geheimnis ganz allein für sich zu behalten.

Bei Magister Negi Magi weiß man sofort von wem es ist. Das beginnt schon bei der Ausgangslage das ein Junge und ansonsten fast nur Mädchen drin vorkommen, bis hin zu den Charakteren die man teilweise so schon wo anders gesehen hat. An und für sich nicht wirklich schlimm, denn mit alleine schon 31 Schülerinnen bietet der Anime jede Menge Charaktere. Natürlich gibt es aber Charaktere die Wichtiger sind und wiederum Charaktere die halt einfach mal mit ihren Hobbys/komplexen durch Bild wuseln, wenn sich der Gag mal anbietet. Wie es sich für einen Harem gehört wird auch das Thema liebe behandelt. Negi hat sehr viele Verehrerinnen. Im großen und ganzen ist der Anime sehr slice of Live mäßig aufgebaut, weswegen es mal abgesehen von Kleinigkeiten recht Episodisch zur Sache geht. Eine Handlung die sich von Folge 1 bis hin zur 26 Folge stetig weiter Entwickelt braucht mal also nicht erwartet. Man muss aber sagen das Magister Negimagi besonders durch seine sehr leichte art gut ansehnbar ist. Man kann sich einfach mal ein paar Folgen angucken und es kommt einem so vor als ob sie wie im Flug vergangen sind. Das liegt einfach daran das solche Animes den Zuschauer nicht wirklich fordern und man sich deswegen..sagen mir mal "berieseln" lassen kann. Leider muss ich auch Kritik üben und zwar, schafft es Ken Akamatsu sich nicht an seine eigene Welt zu halten. Was da besonders ab Folge 23 abgeht sind keine Logik löcher mehr das sind schon Logik Abgründe. Aber ich packe das mal in einen Spoiler.
Zunächst einmal finde ich es einfach total unpassend das Asuna plötzlich aus heiterem Himmel wegen eines Paktes denn sie mal als Kind geschlossen haben soll Stirbt. Das an sich ist ja noch nicht das Unlogische. Es ist zwar eine sehr künstlich erzeugte Dramatik die ( zumindest bei mir) nicht wirklich zündete, aber so noch verkraftbar. Das eigentliche Probleme ist der Grund des Paktes bzw dessen Auswirkungen. Asuna hat als Kind, Dämonen und schlechte Zauber förmlich angezogen. Damit sie aber davon nicht mehr belästigt wird hat sie einen Pakt geschlossen das kein Zauber mehr auf sie wirkt, im Gegenzug dafür hat sie aber nur noch 10 Jahre zu leben. Und hier kommen schon die 3 Logik Löcher.
1)Wenn kein Zauber auf sie wirken dürfte. Wie kommt es dann das sie einen Pakt mit Negi hat schließen können? das ist doch auch Magie.
2)Am Ende der Serie reisen sie ja in die Vergangenheit und machen den Pakt rückgängig.
Müsste sie das Böse und schlechte Magie dann nicht eigentlich wieder förmlich anziehen so das sie 10 Jahre später eigentlich gar nicht mehr leben dürfte?
3) Wie kommt es dass sie sich nicht an Negis Vater erinnern konnte? Ich mein sorry, aber mein Leben war ein ziemlich normales und ich kann mich noch teilweise an meine Kindheit erinnern. Asuna aber hat so etwas mit Dämonen und Zauberern erlebt und da will man mir glauben machen, das sie so etwas gänzlich vergisst? Ich bin ja sehr offen was Animes angeht, aber irgendwo sollte es doch grenzen geben was Unlogisches betrifft.

Ich muss auch sagen das dass Ende halt die Serie schon etwas runter zieht. Ansonsten ist es ein sehr nett anzusehender Anime.

Stil,Animationen,sound
Der Stil ist eigentlich dem von Love Hina sehr ähnlich. Soll heißen an sich recht Niedlich und mit wieder Erkennungswert. Besonders beeindruckend ist die Optik aber nicht. die Animationen bewegen sich auch auf einem recht Ordentlichen Niveau. Die Musik ist hauptsächlich sehr fröhlich und positiv gehalten, egal ob Opening oder Ending. Besonders angesprochen hat sie mich aber nicht. Naja Musik ist nun mal etwas wo jeder etwas anderes bevorzugt.

Charaktere
Wie oben schon angesprochen ist der Cast von Magister Negimagi ziemlich groß. Natürlich kann man auf Grund der Tatsache das es so viele sind. so wie der Tatsache das es nur 26 Folgen sind nicht erwarten das jeder gleich viel Aufmerksamkeit bekommt. Man kann aber sagen das Jeder der Schülerinnen zumindest mal ihre 5-10 Goldenen Minuten hat. Im großen und ganzen sind die Charaktere auch alle sehr Sympathisch so das man sich recht schnell seine Favoriten rausgesucht hat. Charakterentwicklung gibt es nur minimal und selbst da wird wie gesagt nur ein sehr kleiner Teil des Casts bedient. Vielleicht noch ein paar Worte zu Negi selbst. Dieser ist natürlich der Mittelpunkt der Serie und gerade wegen seinem Alter sehr naiv. Vielleicht schon ein wenig zu naiv. Wobei ich ganz ehrlich sagen muss das es in der Serie "Negima" ( mehr oder weniger der Nachfolger) doch etwas schlimmer ist als hier.

Fazit Magister Negimagi ist ein Anime den man sich durchaus mal ansehen kann.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#4
Ein typisches Werk von Ken Akamatsu, dem Autor von Love Hina. Gleiche Genreelemente, ähnlicher Charakteraufbau (nur ist hier das Spektrum durch die Anzahl der Schüler höher) und leider auch: Der Manga ist um einiges besser als der Anime.

Die Mischung aus Action und Comedy/Romance kommt hier nicht so gut rüber wie im Manga. Außerdem hat man hier ein Ende produziert, das zu den schlechtesten gehört die ich kenne, was u.A. daran liegt, dass man einzelne Elemente aus dem weiteren Storyverlauf im Manga mehr oder weniger ohne Erklärung der Hintergründe eingebaut hat.


Anime vs. Manga
Der Anime umfasst im Großen und Ganzen die ersten 53 Kapitel des Mangas. Wenn man aber bedenkt, dass dieser noch immer läuft und sich inzwischen Kapitel 190 nähert, wird einem schnell klar, dass das Ende des Animes fast nur misslingen kann. Die Serie stellt auch eine entschärfte Version der Geschichte dar. Alle der im Manga doch reichlich vorhandenen Ecchi-Szenen wurden nicht übernommen bzw. geändert. Auch sonst wurden ein paar Sachen ausgelassen bzw. mit anderen Ereignissen kombiniert, die Ereignisse in Kyoto z.B. sind hier doch um einiges verkürzt dargestellt. Im Manga geht es dann mehr im Stil des Kyoto-Arcs weiter, sprich es gibt um einiges mehr Action. Die Grundlinie der Story ist die Suche nach Negis Vater und im Laufe der Zeit beginnen sich die auch Geheimnisse der Hintergründe der Schülerinnen aufzuklären.

Fazit:
Kommt leider gar nicht an den Manga heran, auch der Zeichenstil ist dort um einiges hübscher. Zusätzlich wird einem hier ein Ende präsentiert, das man einfach nur als schlecht bezeichnen kann.
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Avatar: Maebara#5
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Erotik
Das Problem von Magister Negi Magi wird schon nach den ersten zwei, drei Episoden offensichtlich; Es gibt einfach viel zu viele Charaktere für 26 Episoden. Dadurch, dass die Charakter-Anzahl locker die Anzahl der Episoden übersteigt, ist logischerweise kaum Platz für Charaktertiefe, geschweige denn Entwicklung.
Lediglich bei drei, vier ausgewählten Figuren kann man so etwas wie eine Entwicklung beobachten, die allerdings durch den Fakt ausgebremst wird, dass sie zu wenig Screentime haben, weil man lieber noch andere, eher unnötige Charaktere einführen wollte.

Dabei ist die Story nichtmal sooo schlecht und bietet relativ viel Potenzial ... Zumindest wenn man sich mehr auf die Tatsache konzentriert hätte, dass Negi ein Magier ist (was teilweise wirklich über mehrere Episoden hinweg in Vergessenheit gerät).
Auch hätte man sich mehr auf die Background-Story von Asuna konzentrieren sollen, die ja schließlich sogar das Finale bildet.
Stattdessen wurden hier aber mehrere Storylines angerissen, die sich dann später irgendwo im Wald verlaufen und nicht richtig abgeschlossen werden; z.B.: der Verbleib von Negis Vater, Asunas Vergangenheit, die Magiersekte, etc.
Dieser Umstand, kombiniert mit der viel zu großen Menge an Charakteren, lässt die Qualität der Serie ziemlich absacken.

Fazit: Ich würde die Serie eher nicht weiterempfehlen...
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Anime Kommentare

Avatar: d-reaper88#1
Anspruch:8
Action:3
Humor:10
Spannung:2
Erotik:8
Yeaah!!! Ecchi! Schöne Mädchen-(Unterwäsche)und 'nen süssen 10-jährigen Lehrer!(Was mich allerdings erstaunt hat! Eben mal was anderes! immer nur bum-bum-zac-zack, endlich mal eine Abwechslung etwas anzuschauen wo;s nicht nur ums Kämpfen geht!
Animation: Nett
Humor: Was ich an diesen Anime natürlich auch gut finde,sind die Slapstickpassagen! Hier kam echt keine Langeweile auf

Satte 78%!
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Avatar: Arkarin0#2
Der Manga ist viel besser!!
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Avatar: toard#3
es ist eine lustige Harem-Serie die meinen Geschmack trift aber als ich mir den Manga durchgelesen habe (soweit wie er in Deutschland erhältlich ist) und mir blieb lediglich die Spucke weg und dachte was ist das für einer Schlechter Anime es hat mich entäuscht als ich bemerkte das im Anime ein dreifirtel fehlt. Aber trozdem empfele ich es sich anzuschauen und dann erst den Mange zu lesesn
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Avatar: Misakitchi#4
Anspruch:7
Action:6
Humor:8
Spannung:6
Erotik:2
is ganz okay...
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Avatar: Undertaker3000#5
Action:viel
Humor:sehr viel
Spannung:viel
Erotik:mittel
Magister Negimagi ist ein sehr gut dargestellter anime er verbindes hummor mit action sehr gut und auch spannung ist so gestaltet das man spas dran hatt weiter zu schaun doch ein kleiner punkt were da es gibt in meinen augen zu viele ungereimtheiten .
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