Re:Cutie Honey (Anime)Re:キューティーハニー

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  • TypOVA
  • Episoden3 (~)
  • Veröffentlicht24. Jul 2004
  • HauptgenresActionkomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Re:Cutie Honey
    • Japanisch Re:Cutie Honey
      Re:キューティーハニー
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 24.07.2004 ‑ 25.09.2004
    • Synonyme: Re: Cutey Honey, Re: Cutie Honey, Re:CH

Anime Beschreibung

Die Tokioter Polizei steht auf verlorenem Posten gegen die geheimnisvolle Organisation »Pantherklaue«, welche die Stadt terrorisiert. Zum Glück gibt es ja Honey Kisaragi, die im Cosplay-Outfit als anonymer Hüter von Recht und Gesetz die Pläne der Pantherklaue immer wieder zunichte macht und danach unerkannt wieder verschwindet. Ihre Fähigkeiten, die sie nun zur Verbrechensbekämpfung benutzt, hat sie durch ein Experiment des verstorbenen Professor Kisaragi erhalten: Sie kann auf magische Weise ihr Aussehen und ihre Kleidung beliebig verändern und mit einem Druck auf den herzförmigen Knopf an ihrem Kragen verwandelt sie sich in Cutie Honey, die schwertschwingende Kriegerin für Liebe und Gerechtigkeit …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: b-s-v#1
Action:8
Comedy:6
Sympathiefaktor:8
Optik:8
Sound:6
Wie die Allgemeinheit bereits wissen dürfte, stehe ich durchaus auch auf abgedrehte und bescheuerte Anime. Re:Cutie Honey zählt genau zu dieser Kategorie und ist dabei auch noch sehr actionreich, ecchilastig und witzig.


Ohne irgendeine Einführung wird der Zuschauer zunächst in eine verwirrende und völlig überzeichnete Schießerei zwischen der Tokyoter Polizei (unter Leitung von Officer Natsuko Aki) und der Gruppe 'Panther Claw' hinein katapultiert und schnell ist klar: Ernsthaft wird es in den kommenden 2 1/4 Stunden wohl kaum zugehen. Der Bleianteil in der Luft übersteigt schon den des Sauerstoffs, da braust eine maskierte Unbekannte auf ihrem Motorrad herbei und besiegt die bösen Buben in wenigen Sekunden. Ihr Name ist Cutie Honey, Kämpferin der Liebe. Ähnliches wiederholt sich auch bei den nächsten Einsätzen, zu denen Natsuko beordert wird und das schmeckt der ehrgeizigen und treffsicheren Polizistin nun so gar nicht. Als sie dann endlich kurz davor ist, der lästigen Kontrahentin mit Hilfe ihrer Handschellen habhaft zu werden, taucht der ominöse Reporter Seiji auf und verhilft Honey zur Flucht. Im späteren Verlauf der Geschichte werden diese beiden Frauen dann aber schließlich doch noch Freunde werden, so viel sei schonmal verraten.

Abgesehen von der Entwicklung dieser zwischenmenschlichen Beziehung und dem kontinuierlichen Geballer beschäftigt sich der Plot auch noch mit der problematischen und etwas verschwommenen Vergangenheit von Honey, die eng mit der Herkunft der fiesen Panther Claws verstrickt ist. Weitere Ausführungen dazu spare ich mir an dieser Stelle, seht einfach selbst.

Optisch ist dem Ganzen trotz Hauptverantwortlichkeit von Toei ein gewisser Gainax Touch nicht abzusprechen. Man sieht einfach aus welcher Animeschmiede die Charaktere und irrwitzigen Einfälle zur Choreographie der Action stammen, wobei natürlich das ursprüngliche Design von Gô Nagai nicht vernachlässigt wird. Trotz mancher albern und detaillos gestalteten Szene bin ich absolut zufrieden mit der Visualisierung und vorgenannte Stellen in der OVA gehören auch einfach dazu. Die Animation ist flüssig, die Zeichungen sind jederzeit sauber und allgemein wüsste ich nicht, wo oder warum man hier meckern sollte.

Die BGM ist genretypisch schnell und quirlig, sticht aber weder durch tolle Kompositionen hervor, noch bleibt sie groß im Ohr hängen. Der Opener ist super kitschig, muss er logischer Weise auch sein und besticht mehr durch den stylischen Clip, als durch den J-Pop Sound mit Agenten-Flair. Das Ending hingegen ist eher träge und verschwindet eben so schnell aus dem Gedächtnis wie die Hintergrundbeschallung. SFX und Synchronisation waren meiner Meinung nach tadellos.

Fazit:
Was anfangs noch wirkt wie eine Parodie auf das 'Magical Girl' Genre, kristallisiert sich im weiteren Verlauf doch eher als eine Hommage an diese Niesche heraus und repräsentiert in der Gesamtheit einen wirklich guten und amüsanten Stilmix, der nicht nur Fans von irren Anime wie 'Dead Leaves' oder 'FLCL' gefallen dürfte, sondern stellenweise auch an 'Lupin III' erinnert und sicher für jeden (älteren) 'Sailor Moon' Fan sehenswert sein dürfte. HONEY FLASH!!!
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Avatar: Peroputnik#2
Mit Re: Cutie Honey mag so manch einer vielleicht nicht sehr viel anfangen, allerdings für solche, die bereits mit der Geschichte von Cutey Honey vertraut sind, dürfte es mehr als nur sehenswert sein. Die interpretation von Honey Kisaragi fällt noch süßer und niedlicher aus als sonst und die Kampfszenen versprechen einiges mehr an Unterhaltung. Zudem kommen die künstlerischen Aspekte. Die erste Folge ist praktischeine komplette neuauflage des Stils der Ursprungsserie und daher sehr Farbenfroh und Comicartig gehalten. Folge 2 erlaubt etwas mehr tiefgang und rückt die Charaktere (die vorher nur flüchtig und oberflächlich dargestellt worden sind) íns rechte Licht. Die dritte und schließlich letzte Folge hat eine eher düstere Atmosphere mit ein wenig Apokalyptischen charme (wenn man das so sagen kann). Sie wartet mit einer sadistischeren Jill auf, als sie in anderen Versionen dargestellt wurden.

Wenn man mal von Sister Jill und dem immer gleichausehenden Fußvolk absieht, wurden hier vollkommen neue Gegner geschaffen. Zum einen währen da die stärksten Untertanen von Sister Jill: Gold Claw (Stark ausgerüstete Waffenfrau in Goldener Rüstung), Cobalt Claw (sehr bewegliche elektroschock versetzende Frau in Lederoutfit), Scarlet Claw (unschuldig wirkende Göre, die allerdings alles andere als das ist) und Black Claw (Schwarz-Weiß gekleidete Frau, die zwei persönlichkeiten hat und mit ihrer Stimme angreift (so doof es auch klingen mag^^)). Und zum anderen die eher schwächeren Gehilfen der vier Claws (Destroyer Panther, Doctor Panther, Scope Panther, Tank Panther, Sky Panther und Bazooka Panther). So wohl charakteristisch als auch äußerlich sind diese Gegner wirklich gelungen auch wenn sie verglichen mit anderen Magical Girl serien sicherlich keine sehr große abwechslung bieten.

Die süße Honey ist diesmal keine Schülerin wie gewöhnlich, sondern arbeitet in einem Büro. Bei ihren Abenteuern als Cutie Honey trifft sie auf Seiji Hayami (den die Cutie Hiney Fans bereits kennen dürften) und Natsuko Aki. Letztere ist diesmal keine Freundin von Honey (jedenfalls zu Anfang nicht), sondern eine extrem Reizbare Polizistin.

Alles in allem ist es eine der besten Versionen von Cutey Honey und für jeden Fan ein muss. Andere könnten sich damit gut zu Honey anhängern machen lassen, oder vielleicht auch garnichts mit anfangen.
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Avatar: Ixs
V.I.P.
#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Humor
Re:Cutie Honey“ ist eine 2004 erschienene dreiteilige OVA, die auf dem Live-Action-Film „Cutie Honey“ von 2004 basiert, der wiederum eine Adaptionen des Mangas von Gou Nagai aus den 1970er Jahre ist. Die Serie wurde von Gainax und Toei Animation unter der Regie von Hideaki Anno (u.a. bekannt für „Neon Genesis Evangelion“) produziert und enthält viele Referenzen auf andere Anime wie „Lupin III“ und „Sailor Moon“ sowie auch auf den Film „Kill Bill“.

Die Geschichte handelt von einer mysteriösen Organisation namens Panther Claw, die Tokio terrorisiert, bis die „Kriegerin für Gerechtigkeit und Liebe“, Cutie Honey, sich ihnen entgegen stellt um ihre Terrorherrschaft zu beenden. Im Kampf gegen die Schergen von Panther Claw muss sich Cutie Honey auch mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt.

Mehr Klischee als in der Beschreibung des Animes aufgeführt geht dann auch kaum. Wahrscheinlich ist die Geschichte von „Re:Cutie Honey“ die einzige Schwäche dieses Animes. Es ist einfach gesagt das Thema „Gut gegen Böse“, wobei die Gute mit einigen moralischen Problemen konfrontiert wird, begleitet von wahnsinnig übertriebenen Ecchi-Momente. Was viel interessanter als die Geschichte ist, sind die Präsentation und die Mitwirkenden an dieser Serie. Jede der drei Folgen der OVA hat einen anderen Regisseur, was sich durch leichte Änderungen an der Atmosphäre der Episode bemerkbar macht. Die erste Folge unter Regie von Hiroyuki Imaishi (u.a. „Tengen Toppa Gurren Lagann“, „Panty & Stocking with Garterbelt“, „Kill La Kill“) ist die wildeste und komischste. Die zweite Folge von Naoyuki Itou (u.a. „Overlord“) ist gleichmäßiger. Und die dritte Folge von Masayuki (u.a. „Evangelion 1.11“, „Evangelion 2.22“, „Evangelion 3.33“) hat am meisten Drama. Die Geschichte wird sicher keine Preise für Originalität gewinnen, aber sie wird auf eine Weise präsentiert die frisch ist.

Obwohl Cutie Honey in dieser Serie der Star sein sollte, ist Natsuko Aki diejenige, die ihr die Show stiehlt. Sie ist nicht nur eine Inspektorin, sondern auch ein Badass, dem niemand etwas vormacht, nicht einmal die Mitglieder von Panther Claw. Honey Kisaragi ist tagsüber eine Büroangestellte, aber als Panther Claw anfängt verbrechen zu verüben, verwandelt sie sich in Cutie Honey. Sogar in ihrer Cutie Honey-Form hat Honey immer noch eine lockere Einstellung, die auf seltsame Weise mit Natsukos ernstem Verhalten kollidiert. Trotzdem ist Honey zweifellos süß und sexy. Das fünfte Rad am Wagen ist Seiji, ein vermeintlicher Reporter. Er ist ein stereotyper perverser Mann, der Honey und Natsuko hilft, wenn sie in Not geraten. Was im Grunde genommen auch schon alle wichtigen (menschlichen) Charaktere sind. Panther Claw watet mit einen Haufen farbenfroher und absolut verrückter Charakteren auf. Verrückte Outfits, Kampfstile, Stimmen, alles. Sie sind unglaublich und passen perfekt zur Stimmung der Serie.

Die Animation hat einen Retro-Look mit leuchtende Farben, klare Linien und fließende Bewegungen. Der Stil ist sehr cartoonhaft und lehnt sich an dem ursprünglichen „Cutie Honey“-Anime der erstmals 1973 ausgestrahlt wurde, an. Das Charakterdesign von Honey gegenüber ihren früheren Inkarnationen ist weitestgehend unverändert. Die Actionszenen variieren zwischen durchschnitt und sehr flüssigen Kämpfen, ähnlich wie bei „FLCL“. Die Kostümdesigns sind offenherzig, die Bösen sehen verrückt aus und selbst Nacktheit stört hier wenig. Die Serie strotzt jedoch vor Fanservice! Sehr viel Fanservice! Einigen mag bei dem Gedanken an so viel Fanservice nicht wohl sein, aber hier ist es trotzdem unterhaltsam. Insgesamt leisten der hektische Animationsstil, die auffälligen Farben und die übertriebenen Actionszenen einen guten Beitrag zur Modernisierung der klassischen Ästhetik. Die Synchronisation ist wunderbar. Cutie Honey wird von niemand anderem als Yui Horie gesprochen, mit guten, wenn nicht sogar einer großartigen Nebenbesetzung. Die Musik ist wie die Animation Retro. Die fröhliche, verspielte Stimmung führt zu einem Soundtrack, der unbeschwert an vergangene Zeiten erinnert. Angesichts der Abstammung des Franchise ist es ziemlich passend. Das Opening „Cutie Honey“ ist immer noch ein Knaller und das Ending „Into your heart“ ist nett.

Zusammenfassend ist „Re:Cutie Honey“ ein sehr unterhaltsamer Anime, der sowohl mit Humor als auch Action glänzt. Parodie und Perversion. Wer kein Problem mit dem Retro-Look der Serie hat, kann hier gerne reinschauen und sich auf 2 rasante Stunden freuen.
Beitrag wurde zuletzt am 18.04.2021 um 08:52 geändert.
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Anime Kommentare

Avatar: Ixs
V.I.P.
#1
Wirklich angenehme Kost. Aufregend, actionreich und mit einer sehr süßen Canon-Beziehung zwischen Honey und der reizbaren, aber warmherzigen Natsuko. Viele süße Momente und auch einige bewegende Szenen. Dies ist eingebettet zwischen Bergen von Fanservice, aber es ist auf sehr komödiantische und witzige Weise gemacht. Leider ist dieses OVA sehr kurz … nur drei 45-minütige Episoden und man wünschte es gäbe noch mehr davon. Aber was ist daran so toll?
Die Animation ist ähnlich wie Lupin Sansei vs. Meitantei Conan: Modernisierung eines Klassikers der alten Schule. Im Grunde eine Kombination aus alter Schule mit moderner Note. Die Musik ist ein 70er- und 80er-Jahre-Mix. Meine Art von Songs. Auch das OP und ED rocken.
Honey Kisaragi/Cutie Honey arbeitet als Aushilfe in einem Tokioter Büro. Sie ist ein Androide, die sich an Panther Claw zu rächen will, weil sie ihren Vater getötet haben. Ihre Waffen sind ein Bumerang, ein Rapier, eine Lanze und die Macht der Liebe.
Seiji Hayami behauptet ein Zeitungsreporter zu sein, aber er scheint viel über die von Cutie Honey verwendete Technologie zu wissen und scheint sie genau zu studieren.
Natsuko Aki , „Nat-chan“, ist Inspektorin und dafür verantwortlich Panther Claw vor Gericht zu stellen. Sie hat eine unglaubliche Treffsicherheit mit Schusswaffen und kann furchtlos sein, auch wenn es Kugeln hagelt. Mein Lieblingscharakter. Kurz gesagt, sie ist: Eine Badass-Polizistin in jeder Hinsicht.
Die Bösewichte: Panther Claw. Eine Gruppe von Schlägern, die von übernatürlichen Frauen geführt werden, die alle verrückt aussehen und sich auch so verhalten. Die obersten 4 Generäle sind: Gold Claw, Cobalt Claw, Scarlet Claw und Black Claw. Die verrückteste von allen und Anführerin der Gruppe ist Sister Jill. Wie ausgeflippt sind sie? Davon sollte man sich selbst überzeugen.
Der Rest des Castes umfasst einen launischen und perversen Boss, Honeys Kollegen, Nat-chans Freunde, die gesamte Polizei und die verrückten Mitglieder der Panther Claw.

Wenn man an einer wilden Achterbahnfahrt mit etwas Süßem Interesse hat, sollte man RE: Cutie Honey ausprobieren. Fanserivce ist massenweise vorhanden, aber zum Glück ist es der von der komödiantischen und witzigen Art und immer mit einem Augenzwinkern.
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Avatar: aniSearchler-4004#2
Wow. Ich war nach einer Reihe Enttäuschungen
der anderen OVA und dem Live-Action schon fast
am verzweifeln.

Actionreich und süß würde ich es ausdrücken.
Die Gestaltung der Charaktere fand ich einfach
äußerst ansprechend und vorallem süß.

Für Fans der Serie ein muss, alle Anderen sollte
reinschauen und selber entscheiden was sie davon
halten.
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Avatar: Kentaro#3
Re:CUTIE HONEY ist ein sehr abgedrehter Anime, der so schlecht ist, dass dies schon wieder kultig wirkt. Der Ecchianteil der Serie ist sehr hoch und teilweise auch sehr lustig. Comedymäßig hat mich de Anime überzeugt, da der so hohl ist, dass man einfach lachen muss.

Die Animationen sind nicht wirklich überzeugend und wirken sehr kantig. Der Soundtrack ist teilweise richtig nervig und Opening und Ending sind Standartware.

Die maßigen Action und Kampfszenen sind gut inszeniert und haben ebenfalls viele Lacher bei mir erzeugt. Es gibt sogar eine kleine Story, Honey ist ein Cyborg und kämpft im Namen der Liebe und um ihren Vater zu rächen (ist sehr einfallsreich wie man sieht )

Fazit: Einer der beklopptesten Anime die ich gesehen, aber ich fand ihn aufgrund seiner absoluten Sinnfreiheit sehr unterhaltsam. Hier muss man sein Hirn ausschalten um den Anime zu geniessen.
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