Saikano: Another Love Song (Anime)Saishuuheiki Kanojo: Another Love Song / 最終兵器彼女Another Love Song

  • TypOVA
  • Episoden2 (~)
  • Veröffentlicht05. Aug 2005
  • HauptgenresSentimentales Drama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert von-
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Saikano: Another Love Song
Die OVA erzählt die Geschichte um die "Ultimative Waffe" diesmal aus der Sicht des Militärs - genauer gesagt: Durch die Augen von Oberleutnant Mizuki, dem "Vorgängermodell" von Chise. Mizuki kann Chises Gedanken "hören" und erkennt, was das Mädchen denkt und wie es für sie ist, verliebt zu sein und wie sehr sie unter dieser Last, dem Krieg und dem sinnlosen Töten leidet. Aber auch Oberleutnant Mizuki bleibt von den Geschehnissen nicht unberührt und erlebt in den aussichtslosen Kämpfen ihr ganz persönliches Drama.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: resdayn
Freischalter
#1
Die SaiKano-OVA Another Love Song verläuft parallel zur Original-Serie: beginnend kurz vor dem Angriff auf Sapporo, endet mit Chises Flucht, und deckt damit Zeiträume innerhalb der Saikano-Folgen 1-10 ab.


Chises innerer Konflikt zwischen ihrem emotionalen Selbst und der unmenschlichen Zerstörungskraft, die sie zu entfesseln vermag, wird hier nochmals aufgegriffem. Diese Passagen befinden sich dramaturgisch wie atmosphärisch durchaus auf Augenhöhe mit dem Original.
Erzählerisches Stilmittel für einen alternativen Blickwinkel auf die Ereignisse um Chise ist die Einführung eines neuen Charakters, Lt. Colonel Mizuki. In ihr liegt auch das Problem dieser OVA, denn sie bringt eine gehörige Portion Militär-Romantik und Helden-Pathos ein, die SaiKano so trefflich zu vermeiden wußte. Auch in punkto Fanservice schienen die Autoren dringenden Nachholbedarf gesehen zu haben und so gibt es ein ums andere Mal Chises und Mizukis nackten Oberkörper zu sehen.

Technisch ist die OVA ein Upgrade. Das Charakterdesign der Figuren wurde zwar beibehalten, dafür sind die Hintergründe detailreicher, die Animationen flüssiger und die Effekte schöner ohne jedoch das grafische Niveau in der Gesamtbetrachtung über den Genrestandard zu heben. Beim Soundtrack ist keine große Veränderung hörbar.

Fazit: Another Love Song macht einen unausgegorenen Eindruck.
Positiv sticht hervor, daß wir Chises Gedankengängen um Schuld und Verzweiflung zuhören können während sie ihre Schlachten schlägt - dadurch wird ihr Charakter weiter vertieft.
Rein vom Informationsgehalt ist die OVA eigentlich unnötig, denn daß skrupellose Wissenschaftler und Militärs hinter der Entwicklung der Ultimativen Waffe stehen war auch klar ohne daß man jemals ihre Gesichter gesehen hat. Eine wirklich herbe Verfehlung ist, daß die Anti-Kriegs-Thematik hier doch ordentlich verwässert wird.
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Avatar: Valnes#2
Anspruch:viel
Action:mittel
Humor:nichts
Spannung:mittel
Erotik:nichts
Ich habe die Serie wirklich gemocht, diese OVA habe ich aber erst angerührt, als mir die englische Komplettbox mit Serie plus OVA günstig in die Hände fiel. Ehrlich gesagt hab ich mir etwas anderes unter diesem Bonus vorestellt, trotzdem stellen die zwei Folgen für mich eine ganz ordentliche Vertiefung der Serie dar.


Ich habe eigentlich fest damit gerechnet hier irgendwelche technischen Daten zur personifizierten Superwaffe Chise zu erhalten oder Hintergrundinfos zum vorherrschenden Krieg zu bekommen, da man von alle dem in der Serie nichts erfährt, was auch einer der Hauptkritikpunkte an der Serie war. Mich haben diese Hintergrundinfos nie besonders interessiert, da ich sie für die Love Story für völlig unerheblich halte, deswegen hat es mich auch nicht gestört, dass die OVA einen ganz anderen Weg gewählt hat: Hier wird die Story um Chise aus der Sicht des Militärs geschildert. Im Mittelpunkt steht natürlich auch Chise, vor allem kamen hier ihre Gefühle und Motivationen nochmal besonders zur Geltung, da Oberleutnant Mizuki, der „Prototyp“ von Chise, gedanklich mit ihr verbunden ist und praktisch so direkten Einblick in ihre Gefühlswelt hat. Auch wenn es zunächst schwachsinnig klingt, habe ich so trotzdem eine interessante Vertiefung des Charakters Chise zu sehen bekommen.

Hauptaugenmerk legt die OVA auf den Gewissenskonflikt von Chise, einerseits ist sie eine Waffe und kann so ihre Heimat verteidigen, doch andererseits sehnt sie sich nach Shuuji. Auch wenn ich mich mit der Art, wie dieser Konflikt dargestellt wird, sprich der Telepathy, nicht wirklich anfreunden konnte, so verfehlt diese ihren Zweck nicht, da die Charakterstudie um Chise wirklich glaubwürdig erscheint. Neben Chise wird Oberleutnant Mizuki und ihre Love Story ins Zetrum der zwei Folgen gestellt, schlecht war auch dieser Teil nicht, trotzdem konnte mich dieser Part, wohl aufgrund der kurzen Zeit, nicht wirklich mitreißen. Allerdings fand ich ihre Wandlung ganz gut, so sieht sie nach und nach in Chise eine Art Vorbild, wo sie anfangs noch versucht hat in Chise bloß die Waffe zu sehen, die sie selbst ja auch ist, so unterstützt sie später sogar Chises leidenschaftliche Liebe zu Shuuji und findet darin die Inspiration sich selbst auch um ihre brachliegende Beziehung zum Soldaten Tetsu zu kümmern. Auch vom Kriegsgeschehen bekommt man hier etwas mehr zu sehen, was allerdings nur den Grund hat, dass Tetsu eine zentralere Rolle spielt und man Chise mehr in Aktion sieht, handfeste Hintergrundinfos zum Krieg bekommt man dadurch jedoch keine.

Optisch sieht die OVA etwas sauberer aus als die drei Jahre ältere Serie, vor allem die Schlachtfelder kommen bedrückend und intensiv rüber, sodass die OVA der Serie in dieser Hinsicht zumindest nicht nachsteht. Das gewöhnungsbedürftige Charakterdesign, das für mich schon einer der schwerwiegenderen Kritikpunkte an der Serie war, wurde natürlich beibehalten, so kommt es zumindest zu keinem Stilbruch, gefallen hat es mir dadurch aber immer noch nicht.

Die musikalische Untermalung war auch überzeugend, obwohl ich mir vielleicht einen kleinen Openingsong noch gewünscht hätte. Die Backgroundmusik ist allerdings, wie auch schon in der Serie, wirklich passend und stimmig.

Im Kurzüberblick:

+ Bedrückende Bilder vom Schlachtfeld mit gewohnt guter Backgroundmusik
+Chises Gewissenskonflikt und ihre Gefühle während der Kämpfe werden sehr gut vertieft
+ Etwas hübscher als die Serie

- Hintergründe bleiben größtenteils immer noch unklar
- Im Grunde nur eine Vertiefung mit etwas unspektakulärer Ergänzung in Form von Mizukis Beziehung zu Tetsu


Fazit: Ob diese zwei Folgen nun eine storytechnisch sinnvolle oder unnötige Ergänzung zur Serie sind, darüber sollen sich andere die Köpfe einschlagen, für mich stellt diese OVA eine überzeugende Vertiefung von Chise dar, die man sich durchaus ansehen kann, es aber noch lange nicht muss, da es wirklich nicht viel neues gibt. Viel falsch machen kann man bei einer Spielzeit von einer Stunde aber ohnehin nicht.
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Avatar: b-s-v#3
Juchu....

Der drei Jahre nach der Serie folgende Another Love Song verspricht die Aufklärung einiger Fragen, die man sich während Saikano gestellt hat, bricht dieses Versprechen jedoch schon nach wenigen Minuten und verkörpert im Endeffekt genau das, was mich an der Ausgangsgeschichte gestört hat: Langweiligen SciFi Blödsinn, der vor Genreklischees nur so strotzt.


Eigentlich fängt alles recht vielversprechend an und man bekommt schon einige Hintergründe präsentiert. Auf den Kern der Sache reduziert beleuchtet man hier aber nicht Chises Vergangenheit, sondern das Leben der Offizierin Mizuki, die den Testlauf für das "Ultimate Weapon" Projekt darstellt. Ansonsten liefern diese 60 Minuten nur einige recht belanglose Szenen, die sich in den in der Serie ausgeblendeten Zwischenräumen bzw. auf der anderen Seite der Überwachungskameras abspielen.

Optisch hat sich zwar immerhin einiges zum Besseren gewandt, doch mit der Zeit wird auch hier die Präsentation immer schlechter und wirklich berauschend ist das Ganze zu keiner Zeit. Musikalisch hat sich ebenfalls nicht viel verändert und so kann auch die OVA auf diesem Gebiet nicht punkten.

Viel mehr habe ich hierzu im Prinzip nicht zu sagen... Another Lovesong ist unnötig, langweilig und man hofft die gesamte Spielzeit über eigentlich nur, dass es bald vorbei ist. Man bekommt wirklich nichts vermittelt, was man sich nicht auch hätte denken können und somit sage ich abschließend einfach: Finger weg!
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Avatar: Rumo76#4
Anspruch:10
Action:6
Drama:10
Ethik:10
Moral:10
Im vergleich zur Serie ist Another Love Song als reine Ergänzung gedacht, so wird klar das sie nicht die einzige Mensch/Maschine(Waffe) ist jedoch bringt die OVA Chises Psychischen druck den sie durch die Verwandlung erleidet mehr in den mittel punkt, sie sieht sich immer mehr selbst als ein Monster, einen Dämon oder als den boten des Todes.Nur der Gedanke an Shuuji ist Ihr letzter Anker an Ihr Menschliches da sein, es tut schon weh zu sehen wie Chise an sich selber kaputt geht, das alles was sie ausmacht und sie als Menschen prägt durch die Gewalt des Krieges und Macht sucht des Militärs stück für stück wie ein Lego haus auseinander genommen wird und sie einsam und hilflos nur zuschauen kann was mit ihr geschieht.

Die Beziehung zu Oberleutnant Mizuki der ersten "letzten Waffe" wird etwas zu kurz abgehandelt was etwas schade ist die OVA hätte noch eine weitere Folge nicht geschadet, aber sie hat die Sinnlosigkeit des Krieges gut vermittelt "es gibt keine Gewinner, sondern nur Verlierer! "

In diesem sinne "gomenasai"

Euer Rumo

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Anime Kommentare

Avatar: commilito
V.I.P.
#1
Die OVA ist als wichtige Ergänzung zur Serie zu sehen. Zeigte man dort fast nur die Romanzen der Charaktere und annähernd nichts von den Schlachten und Kämpfen, macht man hier das krasse Gegenteil. Die Liebesbeziehung zwischen Chise und Saishuu rückt fast völlig in den Hintergrund, Saishuu ist noch nicht mal direkt zu sehen, dafür wird viel vom eigentlichen Kriegsschauplatz gezeigt. Das heißt aber nicht, dass man keine Dramatik mehr bekommt. Im Gegenteil, man erhält endlich Einblick darauf, wie sehr Chise während der Kämpfe leiden muss. Zusätzlich gibt es noch eine Miniromanze zwischen dem neueigeführten Charakter Oberleutnant Muziki und dem bereits bekannten Hauptmann.
Auch der in der Serie fast todgeschwiegene Feind bekommt endlich ein Gesicht. Man erfährt zwar wieder nicht den Kriegsgrund, weiß aber jetzt zumindest, dass die Gegner keine außerirdischen Cyborgs sind, sondern wohl eine Mischung aus amerikanischen und deutschen Streitkräften, denen der Krieg genauso wenig Spaß macht wie den Japanern.
Man hätte gut daran getan das Material der OVA direkt in die Serie einzufügen, da viele wichtige Fragen und Umstände geklärt werden. Im Nachhinein kommen diese Infos aber für mich viel zu spät. Für sich allein könnte man sich die OVA auch ohne die Serie ansehen, nur wäre es natürlich dann viel oberflächlicher.
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Avatar: Stuck3d#2
Eine sehr schöne OVA, die die Serie gut ergänzt.
Deshalb sollte man die Serie allerdings auch gesehen haben damit man versteht was passiert und die Personen richtig einordnen kann.
Natürlich ist diese OVA nicht ansatzweise so gut und emotional wie die Serie, aber jeder dem die Serie gefallen hat sollte sich diese Ova mindestens einmal ansehen. Aber Leute denen die Serie schon nicht gefallen hat sollten diese OVA auf jeden Fall meiden, auch wenn etwas mehr Action geboten wird.
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Avatar: Prometheus#3
Kann man sich ergänzend anschauend, muss man aber nicht.
Meines Erachtens bringen die 2 Episoden nur bekanntes zum Vorschein, nur halt aus einem anderen Blickwinkel.
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Avatar: Lurch#4
Völlig unnötige OVA, die zeigt, was man nicht sehen will. Ich hab mich geärgert, sie angesehen zu haben.
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