#1Ich hab seit bestimmt einem Jahr keinen Anime mehr (durch) gesehen, da ich einfach keine Lust mehr auf Slop Isekai hatte .. bzw. meinen Hunger nach Slop Isekai auch sehr gut mit Mangas und Manhwas stillen konnte, die mir zudem kein schlechtes Gewissen gaben, wenn ich mal doch eine Seite nur überflog.
Aufgrund guter Erinnerungen an "Campfire Cooking in Another World with My Absurd Skill"s erste Staffel kehre ich nun also zu Anime zurück und befinde mich in einer Spirale der Nostalgie wieder, die mir zeigt, warum ich Anime einst liebte.
Ähnlich wie die erste Staffel ist auch die zweite kein Meisterwerk in irgendeinem Sinn, sie ist ok bis gut, doch die entspannte Stimmung, die niedlichen Charaktere und die Atmosphäre schaffen es wieder, einen an Grillabende oder Lagerfeuer zurückzuversetzen, die man vor allem jetzt im Winter fast schon vermisst.
Zugegebenermaßen würde ich mir allerdings von der Story etwas mehr wünschen. Das entspannte Reisen wirkt hier absolut nicht mehr wie der Fokus, stattdessen geht die Campingtruppe in Dungeons oder erledigt gefährliche Aufträge mit links. Dadurch wirkt die Serie mehr und mehr wie ein "Op-Protagonist" Anime anstelle wie eine Slice-of-Life Serie und als solche taugt sie, meiner Meinung nach, nicht wirklich. Ein einfacher Fix dafür wäre es, wenn der Protagonist mal in Gefahr gerät oder zumindest irgendetwas spannendes passiert, dass dann auch zu der Richtung passt, in der die Serie sich zu bewegen scheint oder indem wieder ein größerer Fokus auf die Reisen gelegt wird.
Zugegebenermaßen handelt es sich dabei aber um Kritik an Kleinigkeiten, denn solange man nicht explizit darauf achtet oder hingewiesen wird, gelingt es der Serie noch zum Slice of Life Genre zu gehören. Es handelt sich bei meiner Kritik also fast schon mehr um Sorgen über eine Zukunft, in der das nicht mehr gelingt, weil der Fokus zu sehr auf die großen, abenteuerlichen Dinge rutscht, anstelle bei den kleinen, entspannten Szenen zu bleiben, die die Serie so gut machten.
Aufgrund guter Erinnerungen an "Campfire Cooking in Another World with My Absurd Skill"s erste Staffel kehre ich nun also zu Anime zurück und befinde mich in einer Spirale der Nostalgie wieder, die mir zeigt, warum ich Anime einst liebte.
Ähnlich wie die erste Staffel ist auch die zweite kein Meisterwerk in irgendeinem Sinn, sie ist ok bis gut, doch die entspannte Stimmung, die niedlichen Charaktere und die Atmosphäre schaffen es wieder, einen an Grillabende oder Lagerfeuer zurückzuversetzen, die man vor allem jetzt im Winter fast schon vermisst.
Zugegebenermaßen würde ich mir allerdings von der Story etwas mehr wünschen. Das entspannte Reisen wirkt hier absolut nicht mehr wie der Fokus, stattdessen geht die Campingtruppe in Dungeons oder erledigt gefährliche Aufträge mit links. Dadurch wirkt die Serie mehr und mehr wie ein "Op-Protagonist" Anime anstelle wie eine Slice-of-Life Serie und als solche taugt sie, meiner Meinung nach, nicht wirklich. Ein einfacher Fix dafür wäre es, wenn der Protagonist mal in Gefahr gerät oder zumindest irgendetwas spannendes passiert, dass dann auch zu der Richtung passt, in der die Serie sich zu bewegen scheint oder indem wieder ein größerer Fokus auf die Reisen gelegt wird.
Zugegebenermaßen handelt es sich dabei aber um Kritik an Kleinigkeiten, denn solange man nicht explizit darauf achtet oder hingewiesen wird, gelingt es der Serie noch zum Slice of Life Genre zu gehören. Es handelt sich bei meiner Kritik also fast schon mehr um Sorgen über eine Zukunft, in der das nicht mehr gelingt, weil der Fokus zu sehr auf die großen, abenteuerlichen Dinge rutscht, anstelle bei den kleinen, entspannten Szenen zu bleiben, die die Serie so gut machten.


