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Campfire Cooking in Another World with My Absurd Skill – Staffel 2 bleibt genau das, was die Serie von Anfang an ausgezeichnet hat: ein entspannter Fantasy-Isekai mit starkem Slice-of-Life-Fokus und ganz viel Liebe fürs Kochen.
Mukouda ist weiterhin ein angenehm untypischer Isekai-Protagonist. Er ist selbst nicht overpowered, sucht keinen Ruhm und schon gar keine Kämpfe – eigentlich will er einfach nur seine Ruhe. Der clevere Kniff ist, dass er zwar selbst verletzlich bleibt, dafür aber mit Fel, Sui und später auch Dora extrem starke Begleiter an seiner Seite hat. So wirkt der Anime nie spannungslos, ohne dass Mukouda plötzlich zum klassischen OP-MC wird. Dieses Gleichgewicht funktioniert überraschend gut und sorgt dafür, dass Kämpfe eher Mittel zum Zweck bleiben als Selbstzweck.
Besonders schön ist erneut der Fokus auf Essen. Die Gerichte stehen klar im Vordergrund und sind extrem liebevoll animiert – so detailreich, dass man fast selbst Hunger bekommt. Dabei musste ich öfter an die alten Studio Ghibli-Filme denken: Ganz heran kommt Campfire Cooking zwar nicht, aber die Richtung stimmt definitiv. Dass Mukoudas Begleiter große Bestien sind, ist dabei ein cleverer erzählerischer Vorteil, weil so auch riesige Portionen, Monsterfleisch und aufwendige Zubereitungen sinnvoll gezeigt werden können.
Die Handlung bleibt angenehm ruhig. Zwar geht es mit der Dungeonstadt Doran und dem Besuch beim Gildenmeister Elrand etwas mehr in Richtung Abenteuer, doch Mukouda stolpert meist eher widerwillig in Dungeons und Kämpfe hinein. Genau das passt perfekt zum Ton der Serie: Abenteuer passieren eher nebenbei, während Kochen, Reisen und das Zusammenspiel der Gruppe im Vordergrund stehen.
Unterm Strich liefert Staffel 2 genau das, was man erwartet – im besten Sinne. Ein gemütlicher, liebevoll animierter Fantasy-Isekai, der eher entspannt als überfordert und sich perfekt zum Abschalten eignet.
Mukouda ist weiterhin ein angenehm untypischer Isekai-Protagonist. Er ist selbst nicht overpowered, sucht keinen Ruhm und schon gar keine Kämpfe – eigentlich will er einfach nur seine Ruhe. Der clevere Kniff ist, dass er zwar selbst verletzlich bleibt, dafür aber mit Fel, Sui und später auch Dora extrem starke Begleiter an seiner Seite hat. So wirkt der Anime nie spannungslos, ohne dass Mukouda plötzlich zum klassischen OP-MC wird. Dieses Gleichgewicht funktioniert überraschend gut und sorgt dafür, dass Kämpfe eher Mittel zum Zweck bleiben als Selbstzweck.
Besonders schön ist erneut der Fokus auf Essen. Die Gerichte stehen klar im Vordergrund und sind extrem liebevoll animiert – so detailreich, dass man fast selbst Hunger bekommt. Dabei musste ich öfter an die alten Studio Ghibli-Filme denken: Ganz heran kommt Campfire Cooking zwar nicht, aber die Richtung stimmt definitiv. Dass Mukoudas Begleiter große Bestien sind, ist dabei ein cleverer erzählerischer Vorteil, weil so auch riesige Portionen, Monsterfleisch und aufwendige Zubereitungen sinnvoll gezeigt werden können.
Die Handlung bleibt angenehm ruhig. Zwar geht es mit der Dungeonstadt Doran und dem Besuch beim Gildenmeister Elrand etwas mehr in Richtung Abenteuer, doch Mukouda stolpert meist eher widerwillig in Dungeons und Kämpfe hinein. Genau das passt perfekt zum Ton der Serie: Abenteuer passieren eher nebenbei, während Kochen, Reisen und das Zusammenspiel der Gruppe im Vordergrund stehen.
Unterm Strich liefert Staffel 2 genau das, was man erwartet – im besten Sinne. Ein gemütlicher, liebevoll animierter Fantasy-Isekai, der eher entspannt als überfordert und sich perfekt zum Abschalten eignet.

Tondemo Skill de Isekai Hourou Meshi Dai 2 Ki
Campfire Cooking in Another World with My Absurd Skill: Season 2
Campfire Cooking in Another World with My Absurd Skill: Staffel 2
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Hero Skill : Achats en ligne - Saison 2
Campfire Cooking in Another World with My Absurd Skill: Stagione 2






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Kommentare
Genau das also, was man sich von einer Fortsetzung erhofft — und was sie auch zuverlässig liefert.
-> griechischer Gott der Schmiede, Vahagn -> armenischer Gott des Krieges (wurde oft mit Herakles gleichgesetzt 🤣)
Warum macht er DAS??? 🤔 nur um noch MEHR Kohle zu scheffeln oda wat??? 🤣
Aufgrund guter Erinnerungen an "Campfire Cooking in Another World with My Absurd Skill"s erste Staffel kehre ich nun also zu Anime zurück und befinde mich in einer Spirale der Nostalgie wieder, die mir zeigt, warum ich Anime einst liebte.
Ähnlich wie die erste Staffel ist auch die zweite kein Meisterwerk in irgendeinem Sinn, sie ist ok bis gut, doch die entspannte Stimmung, die niedlichen Charaktere und die Atmosphäre schaffen es wieder, einen an Grillabende oder Lagerfeuer zurückzuversetzen, die man vor allem jetzt im Winter fast schon vermisst.
Zugegebenermaßen würde ich mir allerdings von der Story etwas mehr wünschen. Das entspannte Reisen wirkt hier absolut nicht mehr wie der Fokus, stattdessen geht die Campingtruppe in Dungeons oder erledigt gefährliche Aufträge mit links. Dadurch wirkt die Serie mehr und mehr wie ein "Op-Protagonist" Anime anstelle wie eine Slice-of-Life Serie und als solche taugt sie, meiner Meinung nach, nicht wirklich. Ein einfacher Fix dafür wäre es, wenn der Protagonist mal in Gefahr gerät oder zumindest irgendetwas spannendes passiert, dass dann auch zu der Richtung passt, in der die Serie sich zu bewegen scheint oder indem wieder ein größerer Fokus auf die Reisen gelegt wird.
Zugegebenermaßen handelt es sich dabei aber um Kritik an Kleinigkeiten, denn solange man nicht explizit darauf achtet oder hingewiesen wird, gelingt es der Serie noch zum Slice of Life Genre zu gehören. Es handelt sich bei meiner Kritik also fast schon mehr um Sorgen über eine Zukunft, in der das nicht mehr gelingt, weil der Fokus zu sehr auf die großen, abenteuerlichen Dinge rutscht, anstelle bei den kleinen, entspannten Szenen zu bleiben, die die Serie so gut machten.