LparkV.I.P.
#1Von A Salad Bowl Of Eccentrics fühle ich mich ausgetrickst. Bei mir hat sich der Anime von Anfang an eingeschleimt und sich so irgendwie gerade so eine überdurchschnittliche Wertung ermogelt, die eigentlich keine echte Grundlage besitzt. Reverse-Isekai ist finde ich generell eine nette Abwechslung zum umgekehrten Fall. Es ist witzig, ein paar Charaktere aus der Anderswelt als Fremdkörper auf unserem Erdenrund zu beobachten. Der eigentliche Punkt, mit dem aber meine Sympathie erhascht wird, sind die Detective Conan Referenzen. Conan liebe ich nun mal und darum mag ich die kleine Anderswelt-Prinzessin Sara auch direkt von Beginn an. Schließlich eifert sie dem kultigsten Detektiv der Anime-Geschichte fleißig nach und liest sogar die entsprechenden Mangas. Ganz grundsätzlich ist der Humor um Sara in meinen Augen sehr gelungen. Recht regelmäßig haben mich ihre ulkigen Aktionen zum Lachen gebracht.
Der beinahe separat behandelte Handlungsstrang um ihre Ritterin Livia hatte ebenfalls einen sehr witzigen Start. Allerdings driftet ihre Geschichte im Zusammenhang mit Kultführerin Noah mit der Zeit in deutlich langweiligere Gefilde ab. Außerdem muss Livia wiederholt für plumpen Fanservice hinhalten. Insgesamt ist es nicht von der Hand zu weisen, dass A Salad Bowl Of Eccentrics sowohl was den Inhalt als auch was die Optik angeht nicht unbedingt hochwertig ist. Es gibt durchaus auch mal Durststrecken von einer halben Episode. Beispielsweise ist es hier wieder so ein Fall, dass obligatorisch eine Handvoll Frauen dem männlichen Hauptpart Sousuke grundlos verfallen sind. In seinem Detektivberuf hätte ich übrigens noch viel Potential gesehen. Hätte man den etwas mehr in den Vordergrund gestellt und mit Humor aufgearbeitet, hätte das die Laufzeit vielleicht besser neben Hauptattraktion Sara füllen können als Livias Geschichte. Im Endeffekt ist Saras Part für mich aber lustig genug, um trotz der Widrigkeiten eine gute Bewertung für A Salad Bowl Of Eccentrics auszuhandeln. Die spaßigen Opening- und Ending-Songs, die für mich absoluten Ohrwurm-Charakter hatten, haben vielleicht auch noch ein bisschen nachgeholfen.
Der beinahe separat behandelte Handlungsstrang um ihre Ritterin Livia hatte ebenfalls einen sehr witzigen Start. Allerdings driftet ihre Geschichte im Zusammenhang mit Kultführerin Noah mit der Zeit in deutlich langweiligere Gefilde ab. Außerdem muss Livia wiederholt für plumpen Fanservice hinhalten. Insgesamt ist es nicht von der Hand zu weisen, dass A Salad Bowl Of Eccentrics sowohl was den Inhalt als auch was die Optik angeht nicht unbedingt hochwertig ist. Es gibt durchaus auch mal Durststrecken von einer halben Episode. Beispielsweise ist es hier wieder so ein Fall, dass obligatorisch eine Handvoll Frauen dem männlichen Hauptpart Sousuke grundlos verfallen sind. In seinem Detektivberuf hätte ich übrigens noch viel Potential gesehen. Hätte man den etwas mehr in den Vordergrund gestellt und mit Humor aufgearbeitet, hätte das die Laufzeit vielleicht besser neben Hauptattraktion Sara füllen können als Livias Geschichte. Im Endeffekt ist Saras Part für mich aber lustig genug, um trotz der Widrigkeiten eine gute Bewertung für A Salad Bowl Of Eccentrics auszuhandeln. Die spaßigen Opening- und Ending-Songs, die für mich absoluten Ohrwurm-Charakter hatten, haben vielleicht auch noch ein bisschen nachgeholfen.

Henjin no Salad Bowl
A Salad Bowl of Eccentrics
A Salad Bowl of Eccentrics
A Salad Bowl of Eccentrics
A Salad Bowl of Eccentrics
A Salad Bowl of Eccentrics




























Kommentare
Trotzdem es eine Komödie hat es auch durchaus ernste Momente und Themen
Die charaktere sind einprägsam
Es sind etliche gute Gags dabei und manchmal eine Prise Sex
Die Musik ist nett und passend
Die animation ist ok