LparkV.I.P.
#1Schwer zu glauben, aber der Macker in dieser Geschichte heißt Adonis. In The Kingdoms Of Ruin begleiten wir den Guten auf seinem Rachefeldzug gegen die Menschheit, denn die hat auf brutalste Art und Weise alle Hexen der Welt massakriert. Eine der Leidtragenden war Adonis Meisterin Chloe, die ihm ziemlich abgefahrene Magie mit auf den Weg gegeben hat, mit der er nun ordentlich Krawall machen kann. Seine Fähigkeiten, sowie die der anderen Charaktere sind bombastisch, was den Unterhaltungswert der Serie stark befeuert. Es macht Spaß, sich die heftigen Magie-Gefechte, die hier ausgetragen werden, anzugucken. Auch die Handlung hat sich viel vorgenommen, was anfangs funktioniert. Eine Wendung jagt die nächste und stets hat man das Gefühl, dass das Geschehen riesige Ausmaße annimmt.
Leider hält diese Achterbahnfahrt aber nur bis zur Halbzeit an. Dort angekommen entgleist der Wagen doch recht gewaltig und trudelt episodisch, sinn-befreit umher. Gerade so als hätte man alles nur bis dahin geplant und müsse sich jetzt noch flott etwas überlegen, um die restlichen Episoden zu füllen. Das ist schade, denn in den Ansätzen war die Geschichte schon interessant und vor allem fern ab vom Standard. Ich konnte damit leben, dass der große Adonis alles andere als ein Sympathieträger ist, denn schließlich ist auch das ein gewisses Alleinstellungsmerkmal dieses Animes. Durch die starke Regression der Story-Qualität schlittert The Kingdoms of Ruin zum Ende hin aber immer mehr Richtung unterer Durchschnitt. Die Ekligkeit, die eben schon häufig sehr drüber war und die ich mir nicht gern angeguckt habe, gab schlussendlich sogar noch den letzten Stupps hin zur Schwach-Bewertung.
Leider hält diese Achterbahnfahrt aber nur bis zur Halbzeit an. Dort angekommen entgleist der Wagen doch recht gewaltig und trudelt episodisch, sinn-befreit umher. Gerade so als hätte man alles nur bis dahin geplant und müsse sich jetzt noch flott etwas überlegen, um die restlichen Episoden zu füllen. Das ist schade, denn in den Ansätzen war die Geschichte schon interessant und vor allem fern ab vom Standard. Ich konnte damit leben, dass der große Adonis alles andere als ein Sympathieträger ist, denn schließlich ist auch das ein gewisses Alleinstellungsmerkmal dieses Animes. Durch die starke Regression der Story-Qualität schlittert The Kingdoms of Ruin zum Ende hin aber immer mehr Richtung unterer Durchschnitt. Die Ekligkeit, die eben schon häufig sehr drüber war und die ich mir nicht gern angeguckt habe, gab schlussendlich sogar noch den letzten Stupps hin zur Schwach-Bewertung.
