Nova LunarisV.I.P.
#1- Handlung
- Animation
- Charaktere
- Musik
Zum Anlass der Rezensionschallenge wird es mal wieder Zeit eine kleine, aber feine Kritik zum Besten zu geben.
Wie schön, dass mir Netflix mit dem Film »Gekijouban Mononoke: Karakasa« ein opulentes Kleinod zur Verfügung stellt.
Ganz im Sinne unseres mysteriösen Medizinsverkäufers und Hobbyexorzisten beschäftige ich mich mit in dieser Rezension mit der Form, der Wahrheit und dem Grund des Animes. Schließlich muss alles feinsäuberlich durchexorziert werden.
Zunächst der Grund – wie schon in der Vorgängerserie »Mononoke« gibt es wieder einige Problem mit einem Ayakashi. Dieses Mal verschlägt es den namenlosen Medizinverkäufer in den persönlichen Puff des Kaisers, wo die kaiserlichen Kurtisanen, abgeschirmt vom Rest der Welt, mit dem unerklärlichen Verschwinden ihrer Mithur ... äh Kolleginnen konfrontiert werden.
Wie schon gewohnt wird dem farbenfrohen Exorzisten zunächst der Zutritt verwehrt, aber wem kann man es verübeln, solch einem Kerl nicht über den Weg zu trauen? Besonders da der gute Medizinverkäufer im Vergleich zur Serie (siehe hier) im Film deutlich nuttig ... äh bunter gestaltet wurde.
Neben ihm, spielen zwei angehende Kurtisanen – Asa, eine Dame der Marke perfekte Hausfrau und Kame, das ebenso hübsche wie unfähige Dummchen vom Lande – eine wichtige Rolle.
Das zentrale Thema dieses Werkes ist Loslassen. Denn jede Frau, die beschließt sich dem kaiserlichen Lustgewölbe anzuschließen, muss sich beim Arbeitsantritt von dem trennen, was ihr am liebsten ist. Manche der Damen stecken das spielend weg und andere eher weniger.
Dem findigen Fan und Hobbydetektiv sollte nun halbwegs klar sein, was der Grund für das Erscheinen des Ayakashis ist. Der Rest muss wohl oder übel den Film schauen, um es herauszufinden.
Die Form – bunt, bunter am buntesten ist die Devise dieses Werkes und das meine ich wortwörtlich. Wer hier eine Farbe aus dem Farbspektrum findet, die hier nicht vertreten ist, dem schenke ich einen Keks. Versprochen.
Neben der Farbigkeit ist die allgewaltige Bildsprache von »Gekijouban Mononoke: Karakasa«, die den unbedarften Zuschauer zu erschlagen droht, ein wichtiger Bestandteil der Handlung, die uns an die Hand nimmt, wenn alle anderen schweigen. Kurzum, die schon in »Mononoke« herausragende Animationsqualität wurde hier deutlich gesteigert. Gerade im Finale brennt das Studio ein Effektfeuerwerk ab, was seinesgleichen sucht.
Die Musik begleitet das wunderprächtige Farbenspiel perfekt und weiß mit dem Mix von klassischen Instrumenten und Synthesizertönen stets die Atmosphäre einzufangen.
So was fehlt jetzt noch? Ah, genau die Wahrheit. Nun die Wahrheit ist, »Gekijouban Mononoke: Karakasa« ist mein Film des Jahres 2024. Es mag sein, dass er den Zuschauer mit seiner inhaltsschweren Bildsprache in so manchen Szenen überfordert, aber es ist definitiv ein Erlebnis diesen Film gesehen zu haben.
Meine Empfehlung lautet dementsprechend für Fans ein Muss und für alle anderen eine Herausforderung, denn bei diesem Werk bedarf es einer ausdauernden Konzentration, um nicht auf der Strecke zu bleiben.
Wie schön, dass mir Netflix mit dem Film »Gekijouban Mononoke: Karakasa« ein opulentes Kleinod zur Verfügung stellt.
Ganz im Sinne unseres mysteriösen Medizinsverkäufers und Hobbyexorzisten beschäftige ich mich mit in dieser Rezension mit der Form, der Wahrheit und dem Grund des Animes. Schließlich muss alles feinsäuberlich durchexorziert werden.
Zunächst der Grund – wie schon in der Vorgängerserie »Mononoke« gibt es wieder einige Problem mit einem Ayakashi. Dieses Mal verschlägt es den namenlosen Medizinverkäufer in den persönlichen Puff des Kaisers, wo die kaiserlichen Kurtisanen, abgeschirmt vom Rest der Welt, mit dem unerklärlichen Verschwinden ihrer Mithur ... äh Kolleginnen konfrontiert werden.
Wie schon gewohnt wird dem farbenfrohen Exorzisten zunächst der Zutritt verwehrt, aber wem kann man es verübeln, solch einem Kerl nicht über den Weg zu trauen? Besonders da der gute Medizinverkäufer im Vergleich zur Serie (siehe hier) im Film deutlich nuttig ... äh bunter gestaltet wurde.
Neben ihm, spielen zwei angehende Kurtisanen – Asa, eine Dame der Marke perfekte Hausfrau und Kame, das ebenso hübsche wie unfähige Dummchen vom Lande – eine wichtige Rolle.
Das zentrale Thema dieses Werkes ist Loslassen. Denn jede Frau, die beschließt sich dem kaiserlichen Lustgewölbe anzuschließen, muss sich beim Arbeitsantritt von dem trennen, was ihr am liebsten ist. Manche der Damen stecken das spielend weg und andere eher weniger.
Dem findigen Fan und Hobbydetektiv sollte nun halbwegs klar sein, was der Grund für das Erscheinen des Ayakashis ist. Der Rest muss wohl oder übel den Film schauen, um es herauszufinden.
Die Form – bunt, bunter am buntesten ist die Devise dieses Werkes und das meine ich wortwörtlich. Wer hier eine Farbe aus dem Farbspektrum findet, die hier nicht vertreten ist, dem schenke ich einen Keks. Versprochen.
Neben der Farbigkeit ist die allgewaltige Bildsprache von »Gekijouban Mononoke: Karakasa«, die den unbedarften Zuschauer zu erschlagen droht, ein wichtiger Bestandteil der Handlung, die uns an die Hand nimmt, wenn alle anderen schweigen. Kurzum, die schon in »Mononoke« herausragende Animationsqualität wurde hier deutlich gesteigert. Gerade im Finale brennt das Studio ein Effektfeuerwerk ab, was seinesgleichen sucht.
Die Musik begleitet das wunderprächtige Farbenspiel perfekt und weiß mit dem Mix von klassischen Instrumenten und Synthesizertönen stets die Atmosphäre einzufangen.
So was fehlt jetzt noch? Ah, genau die Wahrheit. Nun die Wahrheit ist, »Gekijouban Mononoke: Karakasa« ist mein Film des Jahres 2024. Es mag sein, dass er den Zuschauer mit seiner inhaltsschweren Bildsprache in so manchen Szenen überfordert, aber es ist definitiv ein Erlebnis diesen Film gesehen zu haben.
Meine Empfehlung lautet dementsprechend für Fans ein Muss und für alle anderen eine Herausforderung, denn bei diesem Werk bedarf es einer ausdauernden Konzentration, um nicht auf der Strecke zu bleiben.
Beitrag wurde zuletzt am 21.01.2025 18:05 geändert.

Gekijouban Mononoke: Karakasa
Mononoke The Movie: The Phantom in the Rain
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Mononoke: El fantasma bajo la lluvia
Mononoke, le film : Un fantôme sous la pluie
Mononoke Il film: Lo spirito nella pioggia







Kommentare
Allein durch Art-Style und Coloration reißt der erste von voraussichtlich 3 neuen Mononoke Filmen seinen Zuschauer:innen bereits ab Minute eins das Sicherheitsnetz unter den Füßen weg und lässt sie die restlichen eineinhalb Stunden über einem Abgrund des Unbehagens baumeln. Verstärkt wird dieser Effekt durch viele schnelle Schnitte und häufig wechselnde Perspektiven. Es wird mitunter sogar schwierig, überhaupt die Orientierung zu behalten. Abgerundet werden die technischen Aspekte durch einen vielseitigen, jedoch nicht überbordenden, häufig traditionell anmutenden, doch gleichsam modernen Soundtrack, ergänzt um ein paar schöne BGM-Drones.
Abgesehen von der hervorragenden Produktionsqualität, bietet "The Phantom In The Rain" exakt das, was man von Ayakashi: Japanese Classic Horror bzw. Mononoke bereits kennt und liebt: Sich sukzessive entfaltende Geschichten und Mysterien, bei denen sich Atmosphäre und Spannung immer weiter und weiter verdichten, bis schließlich alles in einem großen Knall kulminiert.
Ich bin sehr froh, dass dieses Franchise wieder da ist und freue mich schon auf die kommenden Filme.