Ghost in the Shell: Stand Alone Complex (Anime)Koukaku Kidoutai: Stand Alone Complex / 攻殻機動隊 Stand Alone Complex

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht01. Okt 2002
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Beschreibung

Anime: Ghost in the Shell: Stand Alone Complex
Stand Alone Complex aus dem „Ghost in the Shell“-Universum erzählt die Geschichte von Motoko Kusanagi und ihrem Team, der Sektion 9.

Der autoritäre, japanische Staat sieht sich mit Terrorismus, Cyberkriminalität und Waffenhandel konfrontiert. Politische Intrigen, Korruption, Spionage und die Wirtschaftsinteressen der Megakonzerne komplettieren die Probleme, denen sich Sektion 9 annehmen muss.
Während im Hintergrund die Fäden beim brillianten Chief Aramaki zusammenlaufen müssen Major Kusanagi und ihre Männer diesen Krieg an vorderster Front ausfechten. Um den illustren und mächtigen Feinden die Stirn bieten zu können wird Sektion 9 von Hightech-Waffensystemen, den mobilen Tachikoma-Robotern, unterstützt. Die drolligen und zugleich tödlichen Minipanzer besitzen einen naiven, neugierigen Ghost ‒ immer online und beständig am Erforschen der Umwelt und Begreifen seines Selbst.

Sektion 9 kommt ins Spiel, wenn die Verbrecherjagd die Fähigkeiten der normalen Polizei und auch des Militärs übersteigen. Doch auch dieses Team von absoluten Topspezialisten kann an seine Grenzen stoßen. Ein mysteriöser Hacker namens Lachender Mann greift nach Belieben auf Daten und Ghosts zu ‒ wie unsichtbar führt er ein Heer an Verbrechern in einen Krieg gegen den Staat.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Es kommt wohl darauf an, was man sich von GitS:SAC erwartet. Ist es ein Anime bei dem das Thema Künstliche Intelligenz und Seele von Maschinen behandelt wird, wird man hier entäuscht, aber ist es ein futuristischer Thriller über eine Spezialtruppe zur Verbrechensbekämpfung, hat man es hier mit einem wahrhaft würdigen Vertreter dieses Genres zu tun.

Die Handlung ist hier aufgeteilt in einerseits den Haupthandlungsstrang mit dem Fall des Laughing Man und andererseits in Einzelepisoden, die entweder gar nichts mit diesem Fall zu tun haben, oder wo erst am Schluss eine weitläufige Verbindung damit festgestellt wird. Dieses System der Aufteilung ist dabei gelungen umgesetzt. Die Geschichte des Laughing Man zieht sich wie ein roter Faden durch den Anime und man wird immer wieder häppchenweise mit neuen Informationen dazu gefüttert, während die Einzelepisoden die nötige Abwechslung gewährleisten. Davon abgesehen ist das GitS Universum grundsätzlich schon eine interessante und in großen Teilen auch realistisch anmutende Zukunftsvision und bietet - wenn hier auch weniger - einige Denkanstöße. Aus aktueller Sicht muss man es der Serie allerdings auch hoch anrechnen, dass sie eine der wenigen ist, die nicht nur erwachsene, lebenserfahrene Hauptfiguren hat, sondern diese auch noch ohne echte Überzeichnung darstellt. Auch auf Fanservice verzichtet man mit Ausnahme des dadurch schon eher befremdlich-freizügigen Outfits von Motoko komplett. Damit erreicht der Anime das seltene Prädikat "Geeignet für Anime-Skeptiker".

Das Manko des Animes bleiben aber die Charaktere, auf die nur sehr wenig eingegangen wird. So sind sie zwar sympathisch, bleiben aber ziemlich oberflächlich und auf Charakterdramen oder dergleichen braucht man nicht zu warten.

Fazit:
Für mich ist GitS:SAC ein gut gemachter SciFi-Thriller. Manche Leute finden ihn nur langweilig, wozu ich nur bemerken kann, dass es schon stimmt, dass hier kein Actionfeuerwerk gibt, nur braucht es dergleichen bei einer stimmigen Story auch nicht.
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Avatar: Adad-Nirari#2
„Area gloris“


Wer sich noch an diese beiden Wörter erinnert, hatte das Glück, dem wahnsinnigen Opening von Koukaku Kidoutai alias Ghost in the Shell zu begegnen. Ghost in the Shell ist wohl mit Abstand der erfolgreichste und berühmteste Anime weltweit. Fast jeder hat schon irgendwann irgendwo mal den Namen Ghost in the Shell gehört und als Animefan MUSS man diesen Namen kennen. Da der erste Movie 1995 wie eine Atombombe eingeschlagen ist, war es natürlich unverzichtbar eine Fortsetzung zu bringen und eine PFLICHT für die wartenden Ghost in the Shell – Fans. So kam dann endlich nach 7 Jahre langem warten eine TV-Serie zu dem Erfolgsmovie mit dem Namen Ghost in the Shell Stand alone Complex. Auch wenn die TV-Serie sehr stark kämpfen musste um an die Qualität des Filmes heranzukommen muss ich zugeben, dass sie sich sehr gut geschlagen hat, denn es ist wirklich nicht leicht einen Welthit zu übertreffen. Leider hat es GitS SaC bei mir nicht ganz zu den 100% geschafft, auch wenn es sehr nah dran ist. Gründe dazu liegen zumal bei der schwachen Charakterisierung der Protagonisten und dem doch sehr episodischen Verlauf der einzelnen Folgen und ab hier gebe ich gleich mal ein Paar wertvolle Hinweise an meine Reviewleser, die die Serie noch schauen wollen. Als erstes sollte man sich darauf einstellen, dass in diesem Anime sehr lange Dialoge auftauchen, die sich meistens sogar über eine komplette Folge Hinwegziehen. Deshalb ist es sehr ratsam GitS SaC NICHT gesubt anzuschauen, da man sonst, falls man nicht gerade ein Schnellleser ist, mit dem Lesen nur schwer nachkommt ohne das man ständig auf „Pause“ drücken muss und die Fansubs sowieso sehr schlecht übersetzt wurden. Empfehlen kann ich da wirklich die Deutsche Synchro, da sie doch sehr gelungen ist und auch in einem verständlichen Deutsch gesprochen wird, so das die komplexen Dialoge doch mit etwas Anstrengen der Gehirnzellen verständlich sind. Des Weiteren wirkt die Story durch ihre episodische Erzählweise meistens sehr verwirrend und da ich sowieso kein Freund vom episodischen Verlauf bin war ich davon nicht so begeistert. Wichtig auch ist, dass man es hier nicht mit einem 0815 Anime für zwischendurch zu tun hat, sondern mit einem Juwel, dass man sich sehr genau unter der Lupe anschauen sollte, um jedes noch so kleine Detail der Kostbarkeit feststellen zu können. Ich für meinen Teil konnte mich sehr gut in dieses „Werk“ hineinversetzen, sodass ich sehr gespannt alle Folgen verfolgen konnte und dies auch, ohne mich zu langweilen. Auch wenn das Setting „Cyberpunk“ doch schon sehr zahlreich auftaucht und vielleicht dem einen oder anderen schon aus den Ohren hängt, muss man sagen, dass GitS SaC das sehr gut umgesetzt hat und man darf natürlich nicht vergessen, dass GitS Sac ja das Uhrtier unter den Cyberpunk Animes ist. Ein weiterer Zusatzfaktor ist, mit was für Interessen man an GitS SaC rangeht. Will man hier etwas mehr über das Thema KI oder Mecha erfahren, so kann man dann gleich wieder kehrt machen und sich nach etwas anderem umschauen, denn diese beiden Faktoren zählen nur als Lückenfüller bzw. als Nebensächlichkeit, die den Anime nur noch zusätzlich untermalen sollen. Wer aber schon immer einen Anime sehen wollte, der auf einem Thriller aufbaut, in dem es meistens um die Verbrechensbekämpfung geht, der ist hier mehr als nur genau richtig, denn in GitS SaC kommt dieses Setting wohl bisher am besten und am spannendsten rüber. Für mich ist GitS SaC der beste SciFi-Thriller, den ich bisher gesehen habe und ein MUSS für jeden Fan von solchem.


Story: 30/30

Die Story von GitS SaC ist in zwei Handlungsstränge unterteilt, dem Hauptplot, der sich wie ein roter Faden konstant durch die ganzen Episoden zieht und um einen mysteriösen Hacker mit dem Namen „Laughing Man“ geht, mit der man immer Stückchenweise gefüttert wird um die ganzen Puzzlestücke nach und nach selbst aneinander reihen kann um sich ein Gesamtbild zu verschaffen und dem Nebenplot, der hauptsächlich etwas von der verwirrenden Hauptstory entlasten bzw. ablenken soll, in der es um sämtliche Verbrechen geht, die natürlich bekämpft bzw. rechtzeitig aufgehalten werden müssen. Wie gesagt, auch wenn der Storyverlauf zum Teil episodisch verläuft, haben sie es durch die zahlreichen kleinen Nebenplots sehr spannend gemacht und ich für meinen Teil war immer gespannt, wie das Sektion 9 Team immer vorgegangen ist. So gegen Ende wird dann noch mal kräftig am Storyfaden gezogen und die Spannung dramatisiert sich bis zur vorletzten Folge und lässt den Zuschauer mit Unmengen an Fragezeichen über dem Kopf zurück. Wie glücklich war ich, als dann in der letzten Episode wirklich aber wirklich ALLE Fragen beantwortet wurden und man hier mit einem befriedigenden Ende die erste Staffel beenden konnte. Genau dieses Storytelling entsprach meinen Vorstellungen und ich war davon mehr als nur begeistert. Spannende Story, perfekte Erzählweise und ein sehr gut abgerundetes und zufrieden stellendes Ende. Mehr ist nicht hinzuzufügen und besser könnte ich es mir selbst nicht vorstellen.


Animation: 20/20

Animationstechnisch gibt es in meinen Augen eigentlich nichts zu bemängeln. Die Charaktere sind sehr detailgenau gezeichnet ebenso wie der Hintergrund. Genau wie bei Haruhi sieht man auch bei GitS SaC des Öfteren einen wuselnden Hintergrund, sprich bewegende Menschen oder Autos sind da ganz normal und so was bei mir immer sehr positiv anzumerken, da dies einfach ein Vermeiden von Standbildern und recyceltem Material gewährleistet. Auch die CGI-Effekte lassen keine Wünsche offen und präsentieren sich in den prachtvollsten Farben und Lichteffekten. GitS SaC ist also, da es ja schon immerhin 6 Jahre alt ist immer noch auf einem sehr hohen Animationsniveau und sieht sogar besser aus als so manche Produktion aus dem Jahre 2007/2008.


Sound: 20/20

GitS hat in meinen Augen wohl die besten OPs die ich bisher jemals hören durfte. Das OP „Inner Universe“ von Origa (Ольга Витальевна Яковлева) in deutsch Olga Vitalevna Jakovleva ist mit Abstand das beste Lied was ich je gehört habe und hat genau meinen Musiknerv getroffen. Auch wenn ich nicht viel für Technobeats übrig habe muss ich zugestehen, dass diese hier voll ins Schwarze getroffen haben. Das ED kommt zwar lange nicht an die Qualität des OPs heran, gibt aber trotzdem einen etwas rockigen Gitarrenklang als Abschluss wieder, der weder zum skippen gezwungen hat noch irgendwie eintönig oder nervtötend war. Wie bei einem Meisterwerk zu erwaten, war die BGM natürlich so wie man es sich vorgestellt hat. Jedes einzelne Tönchen fand seinen Platz und wirkte zu keiner Zeit irgendwie deplaziert oder störend. Die Action wurde mit sehr flippiger Musik untermalt und die kleinen Dramenteile mit der entsprechenden Dramenmelodie geschmückt. In Punkto Sound steht also GitS SaC in den Topplätzen und dies auch mehr als nur gerechtfertigt.


Charaktere: 26/30

Kommen wir jetzt zu dem Grund, warum dieser Anime es nicht zu den vollen 100% geschafft hat und das sind die schwachen Charaktere. Ich selbst war auch sehr enttäuscht darüber, wie wenig man über die Hauptcharaktere erfahren durfte, obwohl man mit ihnen in jeder Folge zu tun hatte und das gilt sowohl für Charaktere, die eher nicht so oft am Bildschirm auftauchten wie für unsere Hauptcharaktere Major Kusanagi, Togusa, Batou oder Chief Aramaki. Man hatte einfach keine Möglichkeit irgendwelche Sympathien zu den Charakteren aufzubauen, da man einfach nichts über diese wusste. Mir kamen sie des Öfteren wie gehirnlose Roboter vor, die nur auf ihre Arbeit programmiert wurden um diese so gut wie möglich auszuführen ohne dabei irgendetwas zu empfinden. Besser hätte mir da eindeutig eine tiefere Hintergrundgeschichte gefallen. Diese Paar Häppchen die man zugeworfen bekommen hat reichen bei weitem nicht aus um ein zufrieden stellendes Ergebnis zu erhalten. Auch wenn es einige Momente gab, in denen ich mich sehr amüsiert habe und mich fast totgelacht habe, reicht es lange nicht aus, um dadurch eine positive Resonanz zu ziehen und so ist im Ganzen der Fehler im Diamanten dieser dicke Kratzer mit dem Namen „Charaktere“ geblieben und deshalb auch kein 100% Meisterwerk geworden. Schade eigentlich!


Fazit:

Ghost in the Shell Stand alone Complex zählt eindeutig zu den Eliten im Cyberpunk. Jeder der sich in irgendeiner Form als Animefan bezeichnet MUSS diesen Anime gesehen haben. Absoluter Pflichtkauf und in meinen Regalen steht die Sammelbox eh schon längst. Hätte der Anime nur mehr Zeit in die Charakterisierung der Protagonisten investiert, wäre es eindeutig ein absolutes Meisterwerk geworden. Empfehlung meinerseits natürlich jedem, der Fan von Cyberpunk und Thriller ist und der auch mal einen Anime sehen will, bei dem man seine grauen Gehirnzellen benutzen darf. Wer aber einen Anime für zwischendurch oder einfach mal zum Abschalten sucht, der ist hier gänzlich falsch und sollte dann doch lieber einen Harem etc. anschauen. ;)

Mit Ghost in the Shell ist wahrhaftig die Zeit der „Area gloris“ angebrochen.
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Avatar: resdayn
Freischalter
#3
Man nehme so etwas wie die beliebte amerikanische Serie 24, subtrahiere Echtzeitablauf und addiere ein Near-Future-Cyberpunk-Setting und heraus kommt Ghost in the Shell Stand Alone Complex? Fast, aber nicht ganz...


Inhalt:
Zunächst ist es wichtig zu verstehen, daß sich die Serie zwar der Charaktere und des Hintergrunds aus dem Manga von Masamune Shirow bedient, die bereits Grundlage für den Film von 1995 waren, aber eine alternative Geschichte erzählt, in der die Ereignisse des Films nicht stattgefunden haben.
Alles dreht sich um die Spezialeinheit namens Sektion 9, welche außerhalb der Regierungsorganisationen im Japan des Jahres 2030 operiert und deren Aufgabengebiet die Ermittlung bei einer breiten Palette von Cyber-Verbrechen abdeckt. Wie es für das Cyberpunk-Genre üblich ist, spielen auch politische Verwicklungen eine wichtige Rolle. Letztere domnieren vor allem im Main Story-Arc, da wird der Zuschauer schon durchaus gefordert, was die Menge an beteiligten Parteien und Personen angeht.
Der Haupthandlungsstrang wird aber nicht in jeder Folge fortgeführt. Darauf weist netterweise schon eine Einblendung im Titel hin: "a standalone episode" für die unabbhängigen Episoden bzw. "complex episodes" für eine Weiterführung der Geschehnisse um einen außergewöhnlichen Hacker unter dem Pseudonym Lachender Mann.
Die Einzel-Episoden erinnern meist an x-beliebige westliche Krimiserien, nur daß hier Wirtschaftskriminalität übers Netz betrieben wird und Terroristen über das Cyberspace zuschlagen.
In dieser Serie wird außerdem viel geredet. Einige Episoden sind sehr dialoglastig und wenn dann mit Techno-Babble oder Literaturzitaten um sich geworfen wird, entsteht schnell der Eindruck, man wolle mangelnde Substanz überkleistern indem man intellektuell Eindruck schindet. Über pseudo-philosophisches Gerede geht es aber nicht hinaus. Interessant allenfalls, daß J.D. Salingers Catcher in the Rye hier eine gewisse Rolle spielt, welches neben seiner Bekanntheit als Schul-Pflichtlektüre auch schon in Fletcher's Visionen zu filmischer Berühmtheit gelangte.

Technik:
Das Opening ist gleich mal ein Appetitanreger par excellence. Temporeiche CG-Animation, unterlegt mit den treibenden Beats des Songs Inner Universe von Yoko Kanno.
In der Serie verläuft die CGI-Einbindung dann absolut harmonisch und wird häufig eingesetzt. Hintergründe sind ausnahmslos sehr detailreich, kranken dafür aber etwas an Bewegungsarmut; ebenso wirken manche Szenen, in denen mehrere Charaktere in ein Gespräch verwickelt sind, unnatürlich statisch - ganz im Gegensatz dazu steht das grafische Muskelspiel in den Actionszenen. Ghost in the Shell S.A.C. hat bei mir einen optisch unausgeglichenen Eindruck hinterlassen.
Musik wird sehr sparsam eingesetzt, manchmal nur ein einzelnes Stück pro Episode. Dafür sind mir auch keine Wiederholungen aufgefallen. Der Soundtrack klingt zwar modern und abwechslungsreich, wird für meine Begriffe aber oft zu unmotiviert eingesetzt (so nach dem Motto: oh, wir hatten noch gar keine Musik in dieser Episode, lass mal schnell noch einen Song einschieben). Eigentlich etwas schade, denn die Songs sind auch ohne die bewegten Bilder äußerst hörenswert.
Die deutsche Synchronisation hört sich (bis auf eine Ausnahme, siehe Spoiler weiter unten) sehr gut an. Meiner Meinung eine der besten deutschen Dubs, die es momentan gibt, sowohl was Auswahl der Sprecher als auch Qualität der Übersetzung angeht. Wer beim Zuhören ein Deja Vu-Erlebnis zu haben glaubt, braucht sich nicht zu wundern: einige Stimmen sind aus Stargate SG-1 bekannt - Samantha Carter => Motoko Kusanagi, Teal'c => Batou, Daniel Jackson => Togusa...
Eine kleine Warnung für alle, denen die Stimmlage der Tachikomas genauso auf den Zeiger gehen sollte wie mir: Es gibt eine Episode in der fast nichts anderes passiert als Gespräche zwischen den Tachikomas, die sich über Existenz und Bewußtsein austauschen. Nach kurzer Zeit erweckte das in mir den dringenden Wunsch meine Trommelfelle mittels eines Schraubenziehers zu perforieren. Hab dann irgendwann gemuted und auf Subs umgestellt, es war einfach nicht mehr zu ertragen. Aus dem gleichen Grund hab ich mir auch die DVD-Bonus-Specials "Alltag der Tachikomas" geschenkt ... ihr wisst schon ... der Schraubenzieher ...

Charaktere:
Die Hauptcharaktere Kusanagi und Batou sind Cyborgs. Cyborg =/= Roboter, schließlich verfügen beide über ein menschliches Bewußtsein. Im Hinblick auf die Persönlichkeitsentwicklung scheint das aber mal geflissentlich vergessen worden zu sein. In zwei Episoden bekommen wir kurze Einblicke in die Vergangenheit der beiden, und besonders aus der "Kindheit" des Majors, die seit dem sechsten Lebensjahr in einem Cyberkörper steckt hätte man viel Potential für einen komplexen Charakter schöpfen können. Aber da kommt einfach nichts. Nada. Überhaupt nichts. Es gibt Passagen, in denen sie über ihr Selbst reflektiert, tut das aber dermaßen nüchtern, sie könnte auch aus einem Buch vorlesen (nein, das ist in der japanischen Synchro nicht anders, also wahrscheinlich so beabsichtigt). Die "facettenreichste" Persönlichkeit ist noch Togusa, der bezeichnenderweise den geringsten Vercyberungsgrad in der Einheit hat. Der Familienmensch Togusa wird mit positiven Charaktereigenschaften schon fast überfrachtet und bildet in der ganzen technoid kalten Cybertruppe einen wohltuend sympathischen Anachronismus.
Die Langzeitmotivation des Anime erwächst mit Sicherheit nicht aus dem Cast, sondern aus der langsamen Zusammensetzung des Puzzle um den Lachenden Mann und im größeren Rahmen aus dem Detailreichtum der Welt selbst, in der die Serie spielt. Das geht natürlich zu Lasten des Re-Watch-Wertes, denn nach dem ersten Schauen hat man in dieser Hinsicht alles gesehen.

Gesamteindruck:
Gemacht für ein breiteres internationales Publikum erscheint Ghost in the Shell S.A.C. oft anime-untypisch (geradezu "unjapanisch"), punktet aber mit einem detailliert ausgearbeiteten Setting und einer komplexen Haupthandlung. Die meisten Stand Alone-Episoden kommen dagegen in Spannungsaufbau und Komplexität nicht an. Trotz einiger Schwächen aber eine Referenz im Cyberpunk-Genre.
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Avatar: stinkytoast#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik

(Ich versuche mit diesem Kommentar soviel Ghost in the Shell-Adaptionen wie möglich aufzugreifen. Die Bewertung bezieht sich jedoch "nur" auf die Stand Alone Complex-Reihe)

 

Ghost in the Shell (Stand Alone Complex) - ein moderner Klassiker?

 

 

Vorwort

Niemand konnte 1995 ahnen in welche Dimensionen sich die Anime-Umsetzung 2016 des 1989 erschienenen Mangas Koukaku Kidoutai von Masamune Shirou bewegen würde. Als zunächst nur der Animefilm von 1995 adaptiert wurde, konnte niemand ahnen - weder Produktion I.G., die Macher, noch andere - wie beeinflussend Ghost in the Shell wird.
Der Film gilt als Meilenstein der Animegeschichte mit der Tatsache, das er neben dem Film Akira den westlichen Markt auf die, zu dem Zeitpunkt sehr stark gebeutelte, Anime-Industrie zu neuem Ruhm und Glanz geführt hat. Desweiteren wurde dadurch das Untergenre "Cyberpunkt" salonfähig und Sci-Fi generell beliebter. Auch in der westlichen, von Hollywood geprägten Filmmeile wird der Urfilm Ghost in the Shell als Wegweisend bezeichnet. Er diente u.a. als Vorlage für die bekannte "Matrix"-Reihe.

Nun 21 Jahre später, wurden nicht nur 3 Animefilme produziert, dem großen Franchise gehören mittlerweile ebenso 3 (eher dürftige) Videospiele sowie eine unabhängige, in der Welt von Koukaku Kidoutai spielenden Geschichte - dem Stand Alone Complex. Diese spielt zeitlich zwischen dem Urfilm und seinem Nachfolger, bedient sich aber grundsätzlich anderen stilistischen Mittel...dazu aber später mehr.

Als Übersicht, wie ich die einzelnen Adaptionen bewertet habe verweise ich auf folgenden Spoiler:

Ghost in the Shell (1995) -                               4 von 5 Sternen, 86 von 100 Punkten
Ghost in the Shell 2: Innocence (2004) -       4 von 5 Sternen, 89 von 100 Punkten
Ghost in the Shell: S.A.C. (2002) -                   4 von 5 Sternen, 88 von 100 Punkten
Ghost in the Shell: S.A.C. 2nd GIG                  5 von 5 Sternen, 97 von 100 Punkten
Ghost in the Shell: Solid S. Society              4,5 von 5 Sternen, 91 von 100 Punkten
Ghost in the Shell: Arise (2013 -                  3,5 von 5 Sternen, 79 von 100 Punkten
Ghost in the Shell: Arise Architecture ('15)   4 von 5 Sternen, 83 von 100 Punkten


Story:

 

Zeitlich spielend, wie bereits erwähnt, während den Filmen handelt Stand Alone Complex unabhängig un den, ja eigentlichen Alltag der bereits bekannten Charaktere aus Sektion 9. Diese Spezialeinheit wird gerufen, wenn die normale Polizei versagt - Terroristen, Waffenhändler, korrupte Politiker - all dies sind Themen, mit denen sich das Team um den Chef Aramaki, der Leitung im Feldeinsatz, Major Kusanagi sowie den weiteren Spezialisten wie Batou, Ichikawa, und Togusa im Jahre 2030 schlagen muss.

 

Im Gegensatz zum Urfilm oder dem Manga muss man die Geschichte oder die Gegebenheiten klar differenzieren, denn im Gegensatz zu den philosophischen Fragen aus dem Filmen geht es in Stand Alone Complex, um weitreichendere Fragen welche nicht auf Einzelpersonen übergangen werden können. Hier muss man in 2 Teilen differenzieren: dem Stand Alone sowie dem Complex.

 

Stand Alone steht nicht nur für die Unabhängigkeit zum Original, so wird auch eingeschlossen das die Macher - an denen Masamune Shirou als beratende Kraft zur Seite stand - sich komplett entfalten können um ein bereits vorhandenes Universum mit weiteren, einzelnen Nadelstichen zu erweitern...und gar zu verbessern.

Complex steht für die Bewegungen innerhalb des Universums. Während die Filme philosophisch auf die Frage eingehen, was Mensch und was Maschine sind und was diese voneinander genau trennt - wo die Definition liegt, geht die Serie mit dem Complex einen Schritt weiter und weitet diese, auf einzelne Personen bezogene Situation auf eine komplette Gesellschaft aus, welche nicht nur autoritär geführt wird sondern generell mit der Situation unzufrieden ist. So verpackt Production I.G. diese Fragen in einem Gewand aus Politthriller und Action. Diese Mischung ist gerade in der Serie sehr gut funktionierend, das ich auch verstehen kann wieso viele den Film der Serie vorziehen. Die erste Staffel handelt hauptsächlich um einen Hacker, dem "Laughing Man" sowie seiner Rebellion gegen das - von künstlichen Intelligenzen, Implantaten eingepflanzten - Schichtensystem des futuristischen Japans. Es werden nicht nur Aktionen des Teames von Sektion 9 in Frage gestellt, auch die oben genannte Künstliche Intelligenz in den Tachikomas (fahrende Unterstützungseinheit) beginnt Gewissensbisse zu bekommen.

 

Die Geschichte wird begleitet von langen Dialogen und kleineren, heftigen Ausseneinsätze. Gerade das Pacing ist vielen ein Dorn im Auge, denn es werden praktisch mehrere Folgen reine Dialoge geführt - zum Leidwesen des pacings und der Aufmerksamkeitsspanne des Zuschauers. Zuschauer, welche eine hohe Toleranzgrenze für sowas haben, aber auch generell in politischen Dingen interessiert sind - es ist immernoch ein Politthriller im Cyperpunk-Universum werden einen großen Spaß daran haben, die laufende Ermittlungen zu begleiten. Auch das Foreshadowing ist sehr gut gelungen, was dem Spannungsfaktor ebenfalls nur zugute kommt.

 

Den Höhepunkt bietet für mich hier die zweite Staffel, 2nd GIG da hier weniger auf die Philosophie eingegangen wird als noch in der ersten Staffel, aber politische Intrigen und Machtkämpfe hier ihren Höhepunkt haben. Solche Themen werden in vielen Serien viel zu wenig bearbeitet. Und wenn, dann wird das einfach irgendwann in die Ecke geschoben.

 

Animation:

 

Da die Serie schon einige Jahre auf dem Buckel hat, kann man hier dennoch wirklich sagen das man das Produktionsbudget von mehreren Millionen Yen (800 Millionen um genau zu sein) auch noch im Jahre 2016 merkt - die Serie sieht den Umständen entsprechend immernoch sehr gut aus. Flüssige Animationen, wenige Standbilder, kontrastreiche Farben - das zeichnet Ghost in the Shell: Stand Ale Complex aus. Ebenfalls hervorzuheben ist das CGI, welches verwendet wurde. Obwohl es immernoch verpöhnt ist, gilt S.A.C. für mich als eines der Titel, welche gutes verwendet haben. Von dieser Qualität können viele Titel heutzutage immernoch träumen.

Apropos CGI. Das (erste) Opening ist komplett in CGI gerendet worden und ist auch noch heute sehr gut.

Die Farbpalette ist, sagen wir mal, einem Cyberpunk-Titel entsprechend. Es herrschon vor allem Braun und Grautöne jedoch wird viel mit Lichteffekten gespielt was eine hervorragende Atmosphäre gibt.

 

Sound:

Musikalisch kann man nur eins sagen: Göttlich. Für die musikalische Untermahlung war niemand geringeres - wie in den Filmen - als Yoko Kanno zuständig. Und diesen Einfluss merkt man eindeutig. Die Frau schafft durch die Musik eine Atmosphäre, welche bedrückender und melancholischer nicht sein könnte. Yoko Kanno beweist, das Musik nicht nur ein Instrument ist um bestimmte Szenen genauer zu definieren. Sie schafft es, auch den gegenteiligen Effekt zu nutzen - Szenen werden genutzt um die Musik hervorzuheben. Dies hat sie mit Cowboy Bebop geschafft, als auch im Urfilm - und auch im typischen Serienformat des Franchises ist dies mit Bravour gelungen. Hervorzuheben ist ausserdem die Thememusik der Endings und Openings welche teilweise nicht weniger als Klassiker bezeichnet werden können. Die Titel, welche u.a. von Scott Mathew und Origa geschrieben in Zusammenarbeit geschrieben worden sind passen nicht nur mit der Atmosphäre übereins sondern erzählen auch einzelne Geschichten - das reinhören vom kompletten Franchise-OST lohnt sich definitiv.

 

Charaktere:

 

Wenn man mit Leuten spricht, welche ebenfalls das Franchise geschaut haben fällt einiges auf - es geht mehr um die Handlung und die Prämisse was gelobt oder erwähnt wird als die Charakter selbst. Diese werden einerseits sehr gut beleuchtet (Major, Batou, Togusa) oder auch weniger (Sektionsleiter, die anderen Mitglieder). Jedoch merkt man, das irgendwie bestimmte Dinge fehlen um diese wirklich favorisieren zu können. Klar, jede Person ist individuell erkennbar und jeder aus dem Team ist auf seine Art sympathisch...aber so der Funke will einfach nicht springen. Dieser Punkt wird gerade in den neueren Teilen etwas gebessert, jedoch bleibt durchgehend ein leichter, fader Beigeschmack.

 

Die Charaktere, welche aber eigentlich immer für Zündstoff wirken sind die Tachikomas...es gibt Leute, welche sie feiern und welche die sie abgrundtief hassen. Dies liegt vor allem an deren Stimmen, als auch die einzelnen Folgen in denen versucht wird, die Prämisse aufzulockern - die Serie nimmt sich sonst sehr streng.

Ich für meinen Teil habe mit den Tachikomas keinerlei Probleme gehabt da sie nicht nur die Story voranschreiten lassen, auch erfüllen sie sehr gut den Zweck etwas Comedy in den tristen Alltag von Sektion 9 einzubringen.

 

Fazit:

Ich muss ehrlich sagen, Ghost in the Shell hat mit dem Universum welches sich ausstreckt einen direkten Nerv in mir getroffen. Ich liebe Anime, in denen es auch u.a. realistisch (und dennoch modern, da scifi) zu geht um auch poltische Themen hervorzurufen. Und das Szenario, welches gerade in 2nd GIG existiert hat sich gerade deshalb in mein Hirn eingebrannt. Klar, man muss solche Dinge mögen, auch der fehlende(mit Ausnahme der Tachikomas) Humor kann seinen Beitrag dazuteilen das man mit der Reihe nicht warm wird. Wer jedoch einen anspruchsvollen Politthriller im Scifi/Cyberpunk sucht, wird hier definitiv fündig. Ich freue mich jedenfalls auf alles, was noch zu der Reihe hoffentlich kommen wird.

 

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Avatar: commilito
V.I.P.
#5
Gits ist meiner Meinung nach eine Serie die in erster Linie von ihrem Ruf lebt ein Meilenstein zu sein, was vielleicht für den Film zur damaligen Zeit zu traf. Aber die Serie schafft es in keinem Bereich wirklich herausragend zu sein.
Die Story ist gar nicht so komplex wie gern getan wird, es ist viel mehr so, dass ein recht simpler Plot kompliziert erzählt wird. Dies liegt vor allem daran, dass die Story in ellenlangen Dialogen vorangebracht werden soll, da diese aber zu 98% aus SciFi-technisch-philosophischen Kauderwelsch bestehen, die für den Laien verwirrend und für den Experten lächerlich sind, verpasst man die 2% Story, da man schnell die Lust verliert den nicht vorhanden Lippenanimationen zu folgen (Ja, ich weiß, dass sie telepathieren, nervt aber trotzdem minutenlang einem sich nicht bewegenden Gesicht zuzuhören).
Die Charaktere bleiben allesamt unergründet und oberflächlich und zeigen keinerlei Entwicklung. Ganz besonders möchte ich da den Major hervorheben, die mit ihrer emotionslosen und makellosen Art mich fragen ließ ob sie jetzt nur ein Cyborg mit menschlichen Hirn ist oder ein Androide wie Data aus Star Trek. Sie ist einfach zu perfekt, um sich mit ihr zu identifizieren oder zumindest sympathisieren zu können und wirkt dabei noch nicht mal sonderlich cool. Hier sei auch bemerkt, dass der Major im Manga einen völlig anderen Charakter hat, um nicht zu sagen das krasse Gegenteil. Hab selten so eine impulsive und emotionsgeladene Figur gesehen wie sie und hab keine Ahnung warum man das im Anime nicht beibehalten hat, für mich hätte so ein Major einiges wieder wettmachen können.
Was ich bei Action Serien auch gerne ankreide ist, wenn es keinerlei Humor gibt. Der soll hier wohl mit Hilfe der Tachikomas erzielt werden, doch deren kindische Art empfinde ich eher als nervig und unpassend.
Jetzt werden einige sagen: “Moment! Die Action und die Animationen sind doch überragend.“ Stimmt wenn es Action gibt ist diese auch überdurchschnittlich. Wie gesagt wenn! Es gibt zahlreiche Episoden wo nahezu nichts passiert, weder Action noch Story, und man stellt sich zurecht am Ende der Folge die Frage was die Macher einem damit sagen wollten.
Fazit: Da wie gesagt Gits in keinem Bereich wirklich überzeugt, kann ich diese Serie Niemanden empfehlen. Man sollte sich vielleicht einen Zusammenschnitt der Actionszenen anschauen, dann hat man das einzig Lohnende gesehen.
Wer aber einen spannenden Plot will sollte sich lieber Sonntag abends den Tatort auf ARD anschauen, da wird man wesentlich besser unterhalten.
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Anime Kommentare

Avatar: Animation is Art#1
Die Serie erschien im Jahr 2002 und spielt zwischen dem ersten Film, der 1995 ist und dem  zweiten Film, der 2004 erschienen ist. Es gibt zu der Serie noch eine Zweite Staffel und noch einen Film. Die Serie weist keinen fortlaufenden Handlungsstrang auf, das heißt die Folgen bauen nicht aufeinander auf. Inhaltlich sind die Episoden sehr abwechslungsreich. Es geht zumm Teil wieder um politische Machtspiele, es wird aber in anderen Folgen auch mehr auf die Charaktere eingegangen, also eine gute Mischung. Ich empfand die Folgen durchweg als sehr spannend. Die Animationen sind wunderbar, sie sind düster und sehen für meinen Geschmack richtig gut aus. Zu beiden Staffeln gibt es jeweils ein sehr gutes Opening, das übrigens auf russisch eingesungen wurde. Als Fazit kann ich sagen, dass ich die Serie sehr spannend fand. Die Synchronisation ist wie im Film auf sehr hohem Niveau. Wer die Filme mag, sollte hier unbedingt mal reinschauen. Was für manche vielleicht ein Manko ist, ist dass in der Serie viel gesprochen wird. Aber ich konnte das verkraften.
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Avatar: Hiroki_Shinkai#2
Also mir hat die Serie Bis jetzt sehr Gefallen, vorallem als ich gemerkt habe das Zwei Synchronsprecher aus der Syfy Serie Stargate mit gemacht haben das fand ich total Cool.
Die Serie ist zu beginn nicht ganz Episodisch das wird es eher gegen schluss, es ist sehr Spannend und mir hat es sehr gefallen
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Avatar: KamenRider-Odin#3
Anspruch:10
Action:8
Humor:3
Spannung:8
Erotik:1
Eine super Serie die alle Ghost In The Shell Fans sicher in ihren Bann zieht. Ich war total begeistert und kann Jeden den die Filme gefallen haben diesen Anime zu 100% empfehlen.
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Avatar: SharkyOtaku#4
Anspruch:9
Action:9
Humor:3
Spannung:7
Erotik:5
Ghost in the Shell stand alone Complex ist eine Serie zu dem Film Ghost in the Shell.
In der Serie geht us um verschiedene Fälle der Sektion neun.
Jedoch gibt es auch eine Hauptstory in der es um um den Fall des lachenden Mannes geht, zuerst werden der Major und Co. nur kurz darauf aufmerksam, je weiter sie jedoch in diesem Fall fortfahren wird eine Verbindung zur Regierung offensichtlicher, der lachende mann jedoch ist ein sehr begabter hacker mit einem sehr starkem Gerechtikkeitssin. Er versucht diesen Fall aufzudecken.
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Avatar: AniFre4k#5
Motoko Kusanagi und die anderen Mitglieder ihrer Spezialeinheit "Section 9" haben im Japan der Zukunft alle Hände voll zu tun. Nach dem dritten Weltkrieg setzt die japanische Regierung alles daran, Kriminelle möglichst schnell dingfest zu machen. Besonders der mysteriöse "lachende Mann" macht ihnen das Leben schwer, doch zu Anfang können sie die enormen Ausmaße seines Falles noch gar nicht erahnen.

Klasse Anime!
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