Farming Life in Another World (2023)

Isekai Nonbiri Nouka / 異世界のんびり農家

Informationen

Inhaltsangabe

Nachdem Hiraku Machio mit gerade einmal 39 Jahren an einer schweren Krankheit stirbt, bekommt er die Möglichkeit angeboten, in einer Fantasywelt seiner Wahl reinkarniert zu werden. Zusätzlich bekommt er den Wunsch erfüllt, einen kräftigen Körper zu besitzen und ein friedliches Leben als Bauer zu führen. Mithilfe eines ultimativen Werkzeugs kann Hiraku nun sein neues Leben in vollen Zügen genießen.

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  • Hiraku MACHIO

    Eile mit Weile. Ich leg mich gelassen ins Zeug.

  • Hiraku MACHIO

    Ich hab mir in meiner Kindheit immer einen Hund gewünscht. Hunde sind bekanntlich die besten Freunde des Bauern.

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Avatar: CipherDoodKekstitan
Redakteur
#1
Farmsimulator der Anime

Obwohl es viele nicht glauben, zählt der Landwirtschafts-Simulator mit seinen jährlichen Ablegern zu einer der beliebtesten Spiele-Reihen. Warum, fragen sich viele? Auch wenn die meisten vermutlich die reale harte körperliche Arbeit scheuen würden, so bringt es einen entspannten Anschein eines einfacheren Lebens. Ein Leben fern des Lärms und des Stresses der großen Städte. Ein Leben, wo man die Früchte seiner eigenen Arbeit wachsen und gedeihen sieht, ein Leben so frei, wie man es in Städten kaum je finden könnte.

Obwohl natürlich die Light Novel Reihe aus der Feder von Kinosuke Naitou, welche die Vorlage stellt für den Anime, nicht direkt etwas mit der Spieleserie zu tun hat, so vermittelt sie doch ein ähnliches Feeling. Herunterkommen vom stressigen Alltag, abschalten und ein einfacheres Leben genießen. Leben von der Hand in den Mund.

Folgen tun wir Hiraku Machio, welcher in seinem ursprünglichen Leben ein recht einsames Leben führen musste. Betrogen von den Menschen um ihn herum und durch eine Krankheit an ein Krankenbett gefesselt, war Natur und Freiheit für ihn nur in Fernsehen und Büchern zu bewundern. Als er nach seinem Leben vor Gott steht, muss dieser zugeben, versehentlich Hiraku das Leben eines Sünders verpasst zu haben. Um ihn zu entschädigen, bekommt er für sein neues Leben einen Körper, der nicht erkranken kann und sich schnell erholt, sowie ein ultimatives göttliches Farmwerkzeug, um seinen Wunsch nach einem Leben als Farmer nachzukommen. Hiraku landet daraufhin in seiner neuen Welt in einem einsamen Wald und beginnt sich seine neue Heimat aufzubauen. Erst werden Grundbedürfnisse gedeckt, dann in Windeseile Felder errichtet dank seines göttlichen Werkzeuges. Mit der Zeit findet er auch Begleiter, erst einige Hunde, die Zuflucht suchen, bis dann auch die ersten Fabelwesen wie Vampire, Elfen, Bestienmenschen, Drachen oder Dämonen aufschlagen und seine Gemeinde stetig wächst. Sein Leben sollte nie wieder so sein, wie einst.

Leben von der Hand in den Mund

Wir lernen im Laufe der Serie eine riesige Menge an unterschiedlichen Rassen, Persönlichkeiten und Charaktere kennen. Auch muss man zugeben, es ist irgendwie angenehm entspannend der Stimme von Hiraku zu folgen, welcher uns als Erzähler die stetigen neuen Elemente erklärt und vom Zuwachs ihrer Gemeinde berichtet, sowie ihren neuen Erzeugnissen. Das Problem ist nur, die zwischenmenschlichen Interaktionen und Entwicklungen von Beziehungen bleiben dabei sehr auf der Strecke. Hier kommt auch die größte Anpassung zum Tragen gegenüber der Light Novel. In der Light Novel beginnen die Damen zur Fortpflanzung sich eine Rotation zum Beischlaf auszudenken, um den Fortbestand zu sichern, und Hiraku als einziges männliches Mitglied muss dies erfüllen. Wir bekommen dies meist zu Beginn eines jeden Kapitels zu spüren, in dem er sich über seine Nächte beschwert und seine Ruhe wünscht. Im Anime jedoch bleibt dies komplett weg. Wir bekommen abseits einiger Kommentare von Lu am Anfang nichts mehr davon mit. Dies gibt dem ganzen mehr das Feeling, als wären Lu und Hiraku wirklich ein Ehepaar, auch wenn die üblichen Interaktionen halt fehlen. Jedoch muss ich gestehen, finde ich dies großartig. Es passt besser zum herzlichen Charakter der Serie und nimmt diesen absurden Harem weg.

Der Japaner brauch eben seinen Reis

Optisch muss man gestehen, macht das Studio einen großartigen Job dieses erholsame Landleben einzufangen und dem Zuschauer wiederzugeben. Sei es mit Schaubildern über den Ausbau oder wundervollen Standbildern mit Szenen der Landschaft und seinen Feldern.
Einen wundervollen Job macht dahingehend auch das Opening "Flower Ring" von Shino Shimoji und Aya Suzaki, den Sprecherinnen von Lu und Tia. Es vermittelt wirklich großartig, diese herzliche und warme Stimmung jeder Episode.
Das Ending "Feel the winds" entlässt uns dann auch entspannt am Ende in den Feierabend.

Wenn Weinstampfen zur Freude einer Gemeinde wird

Fazit:
Der Titel ist kein Meisterwerk und hat auch eine gute Ladung Klischees und Anime typische überzeichnete Charaktertypen, aber was man dem Titel absolut nicht absprechen kann, dass er angenehme Entspannung liefert. Er entführt uns in ein einfacheres Leben, fern der Städte und ihrer Lichter, fern des Lärms und Stresses des Alltags. Solltet ihr also einen Titel zum Entspannen am Feierabend suchen, dann ist dies absolut die richtige Anlaufstelle und eine Empfehlung wert.

Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Anime.

Bye, bye von der Isekai Farm
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Avatar: Ich&AnimeKekssucher#2
„Farming Life in Another world“ hat einen besonderen Platz in meinen Herzen. Er mag, objektiv, nicht so gut sein, aber ich habe meine eigenen, ganz persönlichen Gründe, ihn zu lieben.

Es geht um einen jungen Mann, welcher ein grausames Leben lebte. Gott schämt sich dafür und möchte ihn deshalb ein Leben geben, dass er sich wünscht. Er möchte also als friedlicher Farmer, abgelegen von der Zivilisation leben.

„Farming Life in Another world“ ist wohl nichts allzu besonderes. Wir sehen halt, wie der Farmer sich in dieser neuen Welt zurecht findet – auch wenn er seinen Spawnpoint nie verlässt. Hier baut er allerhand an, errichtet sich ein Klo, eine simple Kanalisation und ein Haus und lebt dann ein glückliches Leben. Bis dann eines Tages absolut niedliche Hündchen auftauchen, die vielleicht gefürchtete Monster sind, aber wir wissen alles, dass es Hundis sind, die gestreichelt werden müssen. Und so fängt seine Farm an, zu einem Dorf zu wachsen.

Wenn ich den Charme der Serie vergleichen müsste, so würde ich es mit „That time i got reincarated as a slime“ vergleichen, wenn alle Kämpfe aufs minimalste reduziert werden würden. Wir kriegen zwar mit, dass der Farmer von Gott stark gemacht wurde, damit niemand sein neues Leben ruinieren kann, aber die meiste Zeit scheißen sich potenzielle Feinde vor seinen Höllenhunden oder anderen Kameraden ein oder sind viel zu besoffen vom guten Alkohol. Diese Szenen sind zwar witzig, aber der Fokus liegt eindeutig mehr auf der Niedlichkeit, der Freude, die man empfindet, wenn dieser armen Seele nun endlich was Gutes passiert. Wobei das nicht bis zum maximum ausgereizt wurde – wir erfahren z.B. sehr wenig über sein schlechtes Leben, weshalb wir kein wirkliches Mitgefühl aufbauen können.

Aber was genau meine ich denn jetzt mit meinen persönlichen Gründen? Erstmal bin ich ein Tiermensch, die tierischen Begleiter hier verdammt niedlich und erstaunlich deep, wenn man sie mit Tieren aus anderen Anime vergleicht. Dazu kommt noch, dass ich „I’ve Somehow Gotten Stronger When I Improved My Farm-Related Skills“ aus der vorletzten Season echt nicht gemocht hatte und es wirklich erfrischend war, einen ähnlichen Anime zu sehen, der es einfach besser gemacht hat. Der größte Grund ist aber ganz einfach, dass ich ein Vampir-Simp bin. Wer die Serie gesehen hat, wird’s verstehen, ansonsten möchte ich nichts spoilern.
Wenn ich - neben der eher entspannten Stimmung der Serie, die definitiv nicht etwas für jeden ist – etwas kritisieren müsste, dann die absolut fehlende Entwicklung der Beziehung zwischen dem Farmer und seiner Frau.
Aus versehen stellt er den Antrag, er weicht andauernd sämtlichen Versuchen aller Mädchen aus, dass sie ihn flachlegen wollen und plötzlich erwartet seine Frau ein Kind?! Sie haben sich noch nicht einmal geküsst und schlafen in unterschiedlichen Räumen, er ignoriert sämtliche Annäherungsversuche, seine Frau scheint ihn nie auch nur ansatzweise lüstern oder romantisch anzusehen und PLÖTZLICH IST DIE FUCKING SCHWANGER?! WAS IST DAS FÜR EIN BULLSHIT?!

Das hier ist eigentlich ein wirklich gut gemachter Wohlfühl-Isekai Anime. Wer eine Serie zum Abschalten, freuen, vielleicht auch mal zum lachen braucht, dem kann ich sie weiter empfehlen. Objektiv müsste man hier 3,5 von 5 Gurken geben – aber ich bewerte nicht objektiv, deshalb 4,5 von 5 Birnen!
Beitrag wurde zuletzt am 04.04.2023 10:15 geändert.
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Avatar: Fems_ErenKekssucher#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Romanze
Rezension – Farming Life in Another World



‼️Wichtig zu meiner Art zu bewerten! Ich bewerte nach Genre!
Das bedeutet: Die Bewertung richtet sich danach, ob der Anime sein Genre erfüllt und ob die Geschichte gut damit harmoniert.‼️



Gute Punkte:

Mir hat der Anime insgesamt wirklich Spaß gemacht und er wurde für mich zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die entspannte „Slice of Life“-Atmosphäre funktioniert sehr gut und sorgt dafür, dass man einfach abschalten kann. Die Charaktere sind sympathisch, teilweise auch ziemlich lustig und bringen Leben in das Dorf.

Auch technisch gibt es wenig zu meckern: Musik und Animation sind solide bis gut umgesetzt und passen perfekt zum ruhigen Stil der Serie. Das Pacing ist zwar recht schnell – darüber kann man sich definitiv streiten – aber ich persönlich fand es gelungen. Die wichtigen Entwicklungen rund um den Aufbau des Dorfes werden gezeigt, ohne dass sich die Story unnötig in die Länge zieht. Man hat größtenteils nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben… mit einer wichtigen Ausnahme, die direkt zu meinem Kritikpunkt führt.



Negative Punkte:

Kaum zu glauben, aber für mich gibt es im Grunde nur einen einzigen Punkt, der mich wirklich stark gestört hat: die Darstellung der Romanze.

Ich bin ehrlich gesagt kein großer Fan von typischen Harem-Protagonisten, deshalb fand ich es anfangs sogar gut, dass der Anime diesen Aspekt stark zurückhält. ABER: Wenn eine Beziehung existiert und für die Story wichtig ist, dann muss sie auch zumindest ansatzweise gezeigt werden – und genau das passiert hier nicht.

Es geht konkret um die Beziehung zwischen Hiraku und Lu.

Spoiler-Bereich:

Spoiler

Zu Beginn wird einmal erwähnt, dass die beiden zusammen sind bzw. heiraten wollen – aber selbst das wird nicht wirklich ausgearbeitet. Danach passiert über viele Folgen hinweg gar nichts mehr in Richtung Beziehung oder Romantik.

- Keine Gespräche über ihre Beziehung
- Keine sichtbare Nähe
- Keine Entwicklung
- Keine romantischen Momente

Es wirkt fast so, als würde der Anime das Thema komplett ignorieren.

Und dann – plötzlich – wird Lu schwanger.

Ganz ehrlich: Meine erste Reaktion war nicht „Oh, schön!“, sondern:
„Moment… von wem ist das Kind eigentlich?“
Obwohl klar war das es eigendlich nur von Hiraku sein kann hab ich das nicht 1 Sekunde geglaubt.

So absurd wirkt die Darstellung. Der Anime gibt einem als Zuschauer keinen klaren Beweis, dass die beiden überhaupt wie ein Paar leben. Dadurch entstehen völlig unnötige Verwirrungen – ich habe sogar kurz gedacht, ob das vielleicht irgendeine Eigenheit der Welt ist (z. B. bei Vampiren), weil die Beziehung einfach so schlecht dargestellt wurde.

Das Hauptproblem ist hier ganz klar das Storytelling:
Der Anime zeigt den Anfang (sie sind zusammen) und das Ergebnis (Schwangerschaft), aber lässt die komplette Entwicklung dazwischen einfach weg.



Zusätzlicher Hintergrund (wichtig für das Verständnis):

Ein entscheidender Punkt, den der Anime stark verändert hat, betrifft die Darstellung von Hiraku selbst.

Im Anime wirkt Hiraku oft so, als hätte er:

- kaum romantisches Interesse
- wenig Verständnis für Beziehungen
- oder fast so, als wüsste er gar nicht, wie man mit Frauen umgeht

Das ist allerdings nicht korrekt im Vergleich zur Light Novel.

Dort wird deutlich gezeigt, dass Hiraku:

- ganz normales Interesse an Frauen hat
- Beziehungen bewusst eingeht
- und auch körperliche Nähe nicht meidet

Seine Persönlichkeit ist zwar ruhig und pragmatisch, aber nicht desinteressiert oder ahnungslos.



Seine Beziehungen in der Originalversion:


Lu Lulucy:

Sie ist seine erste und wichtigste Partnerin. Ihre Beziehung ist eindeutig romantisch und auch körperlich. Sie verbringen regelmäßig Zeit miteinander, und die Schwangerschaft ist eine direkte und nachvollziehbare Folge dieser Beziehung.

Tia (der Engel):

Auch mit ihr entwickelt sich eine enge Beziehung. Sie zeigt offen Interesse, und Hiraku erwidert dieses. In der Vorlage wird klar angedeutet, dass auch hier mehr als nur Freundschaft besteht.

Die High Elves (z. B. Ria):

Im weiteren Verlauf wird stark angedeutet – und teilweise bestätigt –, dass Hiraku auch mit mehreren der Elfen Beziehungen hat. Das Ganze wird als eine Art einvernehmliche, gemeinschaftliche Lebensweise dargestellt.

Weitere Bewohnerinnen des Dorfes:

Mit der Zeit wächst das Dorf, und mehrere Frauen entwickeln Interesse an Hiraku. In der Light Novel wird deutlich, dass er nicht nur passiv bleibt, sondern tatsächlich Teil eines größeren Beziehungsgefüges ist.



Der entscheidende Unterschied:

Während der Anime Hiraku wie jemanden darstellt, der:

- passiv ist
- kaum Interesse zeigt
- und eher zufällig in diese Situationen gerät

zeigt die Vorlage ihn als jemanden, der:

- aktiv Beziehungen führt
- Verantwortung übernimmt
- und bewusst Teil dieser Dynamik ist



Warum das wichtig ist:

Durch diese Änderungen entsteht im Anime ein völlig falsches Bild:

- Beziehungen wirken nicht existent
- Entwicklungen fehlen komplett
- wichtige Ereignisse (wie Lus Schwangerschaft) erscheinen unlogisch

In der Originalgeschichte hingegen ist alles:

- ruhig erzählt
- aber klar nachvollziehbar

Kurz gesagt:

Hiraku ist im Original kein ahnungsloser, emotionsloser Charakter,
sondern jemand, der bewusst Beziehungen führt – nur eben auf eine ruhige, undramatische Art.
Der Anime hat genau diesen Aspekt fast vollständig entfernt, was zu den großen Verständnisproblemen führt.



Fazit:

Der Anime ist unterhaltsam, gemütlich und macht vieles richtig – vor allem im Bereich Atmosphäre und Charaktere.

Aber die komplett fehlende Darstellung der Beziehung zwischen den Hauptfiguren ist ein großer Schwachpunkt, der besonders am Ende negativ auffällt. Ein paar kleine Szenen hätten schon gereicht, um das Ganze deutlich glaubwürdiger und runder zu machen.

Ich hoffe, dass eine mögliche zweite Staffel hier nachbessert – sei es durch Rückblenden oder eine offenere Darstellung der Beziehungen.

Bewertung:

Ein guter „Feel-Good“-Anime mit einem leider sehr schwach umgesetzten Romance-Aspekt.
Beitrag wurde zuletzt am 22.03.2026 15:54 geändert.
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Kommentare

Avatar: Shihonage#1
Gemütlicher, ruhiger Isekai mit einem MC der quasi einen Riesenharem hat aber völlig asexuell ist.
Nicht das er nicht wüsste was Sache ist, aber es scheint ihn überhaupt nicht zu interessieren.

Beim ersten Watch nicht zuende geschaut, da ich dem völlig asexuellen MC
quasi minütlich in den Arsch hätte treten können.

Jetzt beim Rewatch komplett war es nicht mehr ganz so schlimm anzuschauen.

Die unbefleckte Empfängnis habe ich nicht verstanden.
Oder !!!Achtung Wortspielerei!!! es war seinem Göttlichen Zaubergerät geschuldet.
HaHaHa!
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Avatar: Zero-AKeksgeselle#2
ich dachte, es fehlte etwas an romantik, aber nachdem ich hirakus stammbaum nachgeschlagen hab, bin ich doch froh, dass es eher weniger war
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Avatar: Xivender#3
Muss man mögen.
Schlecht ist es nicht gemacht, aber ich fande es zu langweilig.
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Avatar: Derva#4
Hab die Geschichte damals schon als Manga gelesen und das Grundprinzip ist ganz gelungen. Allerdings wirkt der Protagonist einfach nur dumm. Er ist ein 40 jähriger Mann und verhält sich wie ein Teenager. Kann nicht kritisch denken, hat keinen Fortpflanzungstrieb und ist außergewöhnlich naiv. Aber da er nicht der Depp der Siedlung sein darf werden die vielen Frauen als noch unbeholfener dargestellt.
Spoiler
Eine 400 jahre alte Vampirprinzessin die rot wird wenn man ihr was anzügliches sagt und ein Eliteengel die so unbeholfen ist das sie nichtmal Beeren zerstampfen kann.

Ganz zu schweigen das das komplette Haremprinzip sich nicht aufgeht. Warum sollten attraktive Hochelfen 200 Jahre umherwandern ohne sich eine Heimat zu schaffen und in den 200 Jahren NICHT EINEN EINZIGEN MANN ZU FINDEN??? Beastmädels die ins Dorf ziehen wollen obwohl sie damit gerechnet haben misshandelt zu werden? Und wie vermieden wird das kein einziger Konkurrent da ist, obwohl der Protagonist eh so asexuell ist wie ein Eunuch. Zwerge die keine Frauen ohne Bärte wollen, Lizardmen die ohne Lizardwomen kommen, kein einziger Beastman will ins Dorf ziehen obwohl das Essen und Trinken gelobt wurde....

Es ist egal wo man genauer hinsieht, die es ist in keinem Bereich der Welt irgendeine Logik vorhanden. Der Prozess des Dorfbaus ist jedoch sehr unterhaltsam, auch wenn das meiner Meinung nach etwas zu schnell voranschreitet. Wenn man den Anime schon jugendtauglich halten will dann sollte man wenigstens eine gute Begründung finden warum der MC so asexuell ist.
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Avatar: t0b3#5
Kann man sich ganz entspannt anschauen. Etwas Romance hätte der Serie aber gut getan.
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