
AsaneV.I.P.
#1Aki Uchiyama ist ein verdammtes Genie, man kann es nicht anders sagen. Aber zuerst mal eine Triggerwarnung vorweg: Bei diesem Anime handelt es sich um einen Lolicon-Hentai reinsten Wassers. Wer also schon bei der Vorstellung von offen zur Schau gestellten blanken Geschlechtsteilen von minderjährigen Mädchen Fluchtreflexe oder andere moralische Komplikationen bekommt, kann hier direkt aufhören zu lesen. Wer neugierig genug ist, ist grade mal selber schuld und hat's nicht anders verdient.
Die Werke im einzelnen:
Epische Akkorde möchten eine epische Space Opera eröffnen. Doch dazu kommt es nicht. Wozu dieser Einstand letztlich gut ist, erschließt sich erst mit dem Ende der dritten Folge. Jetzt schwenkt die Kamera erstmal zu Aki-chan (alle Mädchen heißen hier Aki), denn es ist Herbst ("Aki") und das Mädchen im Park möchte hüpfen, während der Ginkgo herbstlich-gelbe Blätter verteilt. Das misslingt, denn das ungeschickte Mädchen fällt rücklings auf den Popo, gerade so, daß ihr Höschen in die Kamera zeigt. Ein älterer Herr auf der Parkbank, der hier wohl den Antagonisten 2. Klasse gibt, beobachtet die appetitliche Szene von einiger Distanz, während er unauffällig Fassung bewahrt.
Plötzlich findet sie sich in einem kristallenen Spiegelkabinett wieder, aus dem sich eine Oneechan materialisiert und die Klein-Aki in eine Art Zauberschloss isekait. Überrascht und erschrocken über den blanken Pfad, in dem sich ihre pantsu spiegelt, nimmt sie die große Aki in ihre Arme und zeigt ihr, wie man die Beinchen spreizt. Szenen und Orte wechseln nun Schlag auf Schlag, wie in einem bösen Traum. Chimären, Tentakel, ein wilder Trip mit Robotern im R2D2-Format, mit Gorillas und vergewaltigenden Klaviertasten (komischerweise alle schwarz) – als hätte man die ganz falschen Drogen genommen.
Erstes Zwischenfazit: Ein normales Hirn kann sich das nicht ausdenken. Fragt sich, wer bei diesem "obyouki" wirklich krank ist.
Mit der zweiten Folge befinden wir uns an einer "gokigenyou"-Mädchenschule im Hier und Jetzt des Jahres 1922.
Aki-chan ist groß genug, um Jungs hinterherzuschauen. Zumindest dem feschen Kenji, den sie aus Kindheitstagen kennt. Man sieht gehobenes Familienleben, inklusive Seitensprung, da der Vater bei der Kriegsmarine weilt. Erzählt sie zumindest ihrer Tochter. Es dauert nicht lang, da ist auch sie nackich, und in solchen Szenen knistert nicht nur das Feuer im Kamin. Aber was hat sie da zwischen den Beinen? Ihre Blicke gleiten an ihrem Körper herab und die Kamera gleich mit: Die ersten Härchen sprießen. Ihr erwachtes Interesse an sexuellen Explorationen findet seinen Raum in einem (imaginierten) Puppenkabinett, wo es dann zur Sache geht. Im Gespräch mit Kenji, als sie wieder in die Realität zurückgefunden hat, offenbart sich die beiderseitige pubertäre Enttäuschung mit dem Elternhaus und man fasst einen Entschluss. Einen ziemlich pubertären.
Zweites Zwischenfazit: Man mag es kaum glauben. So bedenklich und zweifelhaft der Hentai inhaltlich auch sein mag, er hat einen großartigen Humor – und die muntere Musik trägt ihren Teil dazu bei. Von Jazz über Mozart bis Rock'n Roll wird alles zum denkbar unmöglichsten Zeitpunkt eingestreut. Für die Framerate aber tut man leider nur das Allernötigste.
Die dritte Folge ist diejenige, die mich am meisten überzeugt hat. Aber auch die schwierigste, da keine Untertitel verfügbar. Die Eltern sind abgereist und Aki-chan ist allein gelassen auf dem Landhaus im einsamen Nirgendwo. Nur der recht jugendliche Onkel und der grässliche Papagei. Im Nachtmahr-geschwängerten Dunkel des erschreckend weitläufigen Anwesens muss sie, kaum zu Bett, natürlich auch schon aufs Klo, verirrt sich in ein märchenhaftes Zimmer, wo sie den Onkel seltsame "wissenschaftliche" Versuche mit dem Vogel machen sieht. Und bald darauf sieht der Onkel das Mädchen ins Bett machen. Weil der Papagei sie zur Beute erkoren hat und ihr nachstellt.
Da fährt tags darauf der Onkel davon, und dem mistigen Federvieh geht es an den Kragen. Keine gute Idee. Böse Mädchen müssen bestraft werden. Der solcherart geplagte Vogel kommt frei und macht sich im Sturzflug auf ihr Schlitzchen. (Der deutsche Begriff für diese Tätigkeit mag vielleicht daher kommen.) Bald ist Oji-san zurück und sieht die Bescherung, denn dem Tier ist ihre Sonderbehandlung mit des Onkels Versuchsgeräten nicht so gut bekommen, also muss Aki-chan die Stelle des zu Tode Beförderten einnehmen. Das Klistier steht bereit und dann geht's hier rund. Was nun folgt, ist für Windelfetischisten absolut empfehlenswert! Um die ganze verkommene Szene zu krönen, muss sie auch noch dringend "oshikko" [Wadoku hilft], und zum kräftig-gelben Strahl ertönt festliche Orgelmusik. Ein heiliges Dauerficken in einer Fruchtblase, die hinaus in den Weltraum entschwebt, gibt dem Ganzen dann noch den nötigen metaphysischen Touch.
Fazit, Wertung und Gefahrenhinweis:
Ekelhaft, abscheuerregend und genial. Gerade diese letzte Folge. Ich hab Tränen gelacht und bin aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen. Sowas Irres hab ich seit Gou Nagai nicht mehr gesehen! Die allgemeine Qualität ist allerdings recht mau (was nicht anders zu erwarten war), aber die Inszenierung haut das locker wieder raus. Man mag es kaum glauben, aber einen gewissen künstlerischen Wert kann man dem Anime dann doch nicht absprechen. Vor allem auf symbolischer und psychologischer Ebene. Die Geschichten selber sind, vielleicht abgesehen von der ersten Folge, durchaus mehr als nur ein Alibi-Plot, den man um die sexuellen Inhalte gewickelt hat. Was die pädophile Komponente anbelangt, vollzieht man den üblichen Spagat, indem man den Mädchen, die in Ep. 1 und 3 aussehen, als seien sie bestenfalls 10, Brüste verpasst, die auch 15-Jährigen gut zu Gesicht stehen würden.
Wer mit dem unsäglichen Inhalt klarkommt und/oder eine ausreichend hohe Toleranzschwelle besitzt, kann mit den hier gebotenen haarsträubenden Obszönitäten seinen Spaß haben. So unglaublich das auch klingt.
Die Werke im einzelnen:
Epische Akkorde möchten eine epische Space Opera eröffnen. Doch dazu kommt es nicht. Wozu dieser Einstand letztlich gut ist, erschließt sich erst mit dem Ende der dritten Folge. Jetzt schwenkt die Kamera erstmal zu Aki-chan (alle Mädchen heißen hier Aki), denn es ist Herbst ("Aki") und das Mädchen im Park möchte hüpfen, während der Ginkgo herbstlich-gelbe Blätter verteilt. Das misslingt, denn das ungeschickte Mädchen fällt rücklings auf den Popo, gerade so, daß ihr Höschen in die Kamera zeigt. Ein älterer Herr auf der Parkbank, der hier wohl den Antagonisten 2. Klasse gibt, beobachtet die appetitliche Szene von einiger Distanz, während er unauffällig Fassung bewahrt.
Plötzlich findet sie sich in einem kristallenen Spiegelkabinett wieder, aus dem sich eine Oneechan materialisiert und die Klein-Aki in eine Art Zauberschloss isekait. Überrascht und erschrocken über den blanken Pfad, in dem sich ihre pantsu spiegelt, nimmt sie die große Aki in ihre Arme und zeigt ihr, wie man die Beinchen spreizt. Szenen und Orte wechseln nun Schlag auf Schlag, wie in einem bösen Traum. Chimären, Tentakel, ein wilder Trip mit Robotern im R2D2-Format, mit Gorillas und vergewaltigenden Klaviertasten (komischerweise alle schwarz) – als hätte man die ganz falschen Drogen genommen.
Erstes Zwischenfazit: Ein normales Hirn kann sich das nicht ausdenken. Fragt sich, wer bei diesem "obyouki" wirklich krank ist.
Mit der zweiten Folge befinden wir uns an einer "gokigenyou"-Mädchenschule im Hier und Jetzt des Jahres 1922.
Aki-chan ist groß genug, um Jungs hinterherzuschauen. Zumindest dem feschen Kenji, den sie aus Kindheitstagen kennt. Man sieht gehobenes Familienleben, inklusive Seitensprung, da der Vater bei der Kriegsmarine weilt. Erzählt sie zumindest ihrer Tochter. Es dauert nicht lang, da ist auch sie nackich, und in solchen Szenen knistert nicht nur das Feuer im Kamin. Aber was hat sie da zwischen den Beinen? Ihre Blicke gleiten an ihrem Körper herab und die Kamera gleich mit: Die ersten Härchen sprießen. Ihr erwachtes Interesse an sexuellen Explorationen findet seinen Raum in einem (imaginierten) Puppenkabinett, wo es dann zur Sache geht. Im Gespräch mit Kenji, als sie wieder in die Realität zurückgefunden hat, offenbart sich die beiderseitige pubertäre Enttäuschung mit dem Elternhaus und man fasst einen Entschluss. Einen ziemlich pubertären.
Zweites Zwischenfazit: Man mag es kaum glauben. So bedenklich und zweifelhaft der Hentai inhaltlich auch sein mag, er hat einen großartigen Humor – und die muntere Musik trägt ihren Teil dazu bei. Von Jazz über Mozart bis Rock'n Roll wird alles zum denkbar unmöglichsten Zeitpunkt eingestreut. Für die Framerate aber tut man leider nur das Allernötigste.
Die dritte Folge ist diejenige, die mich am meisten überzeugt hat. Aber auch die schwierigste, da keine Untertitel verfügbar. Die Eltern sind abgereist und Aki-chan ist allein gelassen auf dem Landhaus im einsamen Nirgendwo. Nur der recht jugendliche Onkel und der grässliche Papagei. Im Nachtmahr-geschwängerten Dunkel des erschreckend weitläufigen Anwesens muss sie, kaum zu Bett, natürlich auch schon aufs Klo, verirrt sich in ein märchenhaftes Zimmer, wo sie den Onkel seltsame "wissenschaftliche" Versuche mit dem Vogel machen sieht. Und bald darauf sieht der Onkel das Mädchen ins Bett machen. Weil der Papagei sie zur Beute erkoren hat und ihr nachstellt.
Da fährt tags darauf der Onkel davon, und dem mistigen Federvieh geht es an den Kragen. Keine gute Idee. Böse Mädchen müssen bestraft werden. Der solcherart geplagte Vogel kommt frei und macht sich im Sturzflug auf ihr Schlitzchen. (Der deutsche Begriff für diese Tätigkeit mag vielleicht daher kommen.) Bald ist Oji-san zurück und sieht die Bescherung, denn dem Tier ist ihre Sonderbehandlung mit des Onkels Versuchsgeräten nicht so gut bekommen, also muss Aki-chan die Stelle des zu Tode Beförderten einnehmen. Das Klistier steht bereit und dann geht's hier rund. Was nun folgt, ist für Windelfetischisten absolut empfehlenswert! Um die ganze verkommene Szene zu krönen, muss sie auch noch dringend "oshikko" [Wadoku hilft], und zum kräftig-gelben Strahl ertönt festliche Orgelmusik. Ein heiliges Dauerficken in einer Fruchtblase, die hinaus in den Weltraum entschwebt, gibt dem Ganzen dann noch den nötigen metaphysischen Touch.
Fazit, Wertung und Gefahrenhinweis:
Ekelhaft, abscheuerregend und genial. Gerade diese letzte Folge. Ich hab Tränen gelacht und bin aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen. Sowas Irres hab ich seit Gou Nagai nicht mehr gesehen! Die allgemeine Qualität ist allerdings recht mau (was nicht anders zu erwarten war), aber die Inszenierung haut das locker wieder raus. Man mag es kaum glauben, aber einen gewissen künstlerischen Wert kann man dem Anime dann doch nicht absprechen. Vor allem auf symbolischer und psychologischer Ebene. Die Geschichten selber sind, vielleicht abgesehen von der ersten Folge, durchaus mehr als nur ein Alibi-Plot, den man um die sexuellen Inhalte gewickelt hat. Was die pädophile Komponente anbelangt, vollzieht man den üblichen Spagat, indem man den Mädchen, die in Ep. 1 und 3 aussehen, als seien sie bestenfalls 10, Brüste verpasst, die auch 15-Jährigen gut zu Gesicht stehen würden.
Wer mit dem unsäglichen Inhalt klarkommt und/oder eine ausreichend hohe Toleranzschwelle besitzt, kann mit den hier gebotenen haarsträubenden Obszönitäten seinen Spaß haben. So unglaublich das auch klingt.
Beitrag wurde zuletzt am 02.04.2025 21:01 geändert.
