
AsaneV.I.P.
#1Was sind die üblichen und auch wichtigsten Ingredienzen von solchen solitären Specials wie hier? Ganz klar: Oppai und Pantsu! Der Anime blendet es extra als Zwischentitel ein: サービス回 (eine Runde Fanservice) – und auch der Sprecher sieht sich bemüßigt, das nochmals nachdrücklich und mit dem gewohnten Elan hervorzuheben. Allerdings merkt man das selber schon in dem Moment, als Chika aus dem Pool auftaucht und die Brüste wackeln wie bei einem Erdbeben der Stärke 7,5 auf der wohlbekannten Richter-Skala.
Was es mit solchen OVAs auf sich hat, erkennt der geübte Zuschauer allerdings allein schon daran, daß die Oppai generell voluminöser sind als in der Serie. Ja, auch bei Kaguya [Ü 16]. In den ersten Minuten gibt sich die Welt dieser liebenswerten Serie schon ausgesprochen Ecchi-getrieben und rückt sogar deutlich Richtung Hentai, als Miyuki und Yuu auf irgendeinem Hinterhof ein recht einschlägiges Herrenmagazin entdecken, das sie gewissenhaft und unter Beachtung aller kulturellen Aspekte in Augenschein nehmen. Wenngleich mit äußerst spitzen Fingern.
Den Schwerpunkt bildet jedoch, ebenfalls sehr OVA-typisch, ein aus nichtigem Anlass initiiertes Kampfkochen in der Schulküche, bei der Frohnatur Chika und Sittenwächterin Miko die Jury bei dieser Fressorgie geben. Das ist bei weitem der beste Part dieser Folge und auch der, der dem Charakter der Serie am nächsten kommt. Immerhin geht es einmal nicht um den üblichen Geständnisvermeidungswettkampf, sondern man tobt sich ersatzweise auf anderer Ebene aus, was aber durchweg sehr unterhaltsam ausfällt. Vor allem, wenn Chika mit ihrer etwas überspannten Fantasie sich die abenteuerlichsten Geschichten dazu ausdenkt und die anderen ihr das ohne weiteres abkaufen.
Was es mit solchen OVAs auf sich hat, erkennt der geübte Zuschauer allerdings allein schon daran, daß die Oppai generell voluminöser sind als in der Serie. Ja, auch bei Kaguya [Ü 16]. In den ersten Minuten gibt sich die Welt dieser liebenswerten Serie schon ausgesprochen Ecchi-getrieben und rückt sogar deutlich Richtung Hentai, als Miyuki und Yuu auf irgendeinem Hinterhof ein recht einschlägiges Herrenmagazin entdecken, das sie gewissenhaft und unter Beachtung aller kulturellen Aspekte in Augenschein nehmen. Wenngleich mit äußerst spitzen Fingern.
Den Schwerpunkt bildet jedoch, ebenfalls sehr OVA-typisch, ein aus nichtigem Anlass initiiertes Kampfkochen in der Schulküche, bei der Frohnatur Chika und Sittenwächterin Miko die Jury bei dieser Fressorgie geben. Das ist bei weitem der beste Part dieser Folge und auch der, der dem Charakter der Serie am nächsten kommt. Immerhin geht es einmal nicht um den üblichen Geständnisvermeidungswettkampf, sondern man tobt sich ersatzweise auf anderer Ebene aus, was aber durchweg sehr unterhaltsam ausfällt. Vor allem, wenn Chika mit ihrer etwas überspannten Fantasie sich die abenteuerlichsten Geschichten dazu ausdenkt und die anderen ihr das ohne weiteres abkaufen.
Beitrag wurde zuletzt am 17.05.2025 12:52 geändert.

Kaguya-sama wa Kokurasetai: Tensai-tachi no Ren’ai Zunousen (2021) 





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