Interspecies Reviewers (2020)

Ishuzoku Reviewers / 異種族レビュアーズ

Informationen

Inhaltsangabe

Auf der Welt leben Unzählige verschiedene Rassen, von frechen Feen bis hin zu triefenden Schleimen. Natürlich hat ein solcher Schmelztiegel von Kreaturen eine breite und verführerische Vielfalt an Bordellen. Bei so vielen Optionen ist es schwer zu entscheiden, mit welcher „Sukkubine“ eine sinnvolle, „zwischenmenschliche“ Erfahrung gemacht werden sollte.

Glücklicherweise haben sich Stunk und Zel zusammengeschlossen, um die Öffentlichkeit aufzuklären. Diese Abenteurer haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Mädchen zu bewerten, und sie in der örtlichen Taverne zu veröffentlichen, um so herauszufinden, welche Spezies am heißesten ist. Egal, ob es nun Elfen, Zyklopen oder ein sengend heißer Salamander ist … die beiden Abenteurer lassen keine Spezies aus!

Auf dem Weg zur nächsten Stadt treffen Stunk und Zel auf den Engel Crimvael, der von einem Monster angegriffen wird. Die beiden eilen Crimvael natürlich zur Hilfe und retten ihn. Da sein Heiligenschein beim Kampf kaputtgegangen ist und er ohne Heiligenschein nicht ins Himmelreich zurück kann, bittet er Stunk und Zel, ob er eine Weile bei ihnen bleiben dürfte, bis sich sein Heiligenschein wieder regeneriert hat. Nicht ganz ohne Hintergedanken willigen sie ein und so begleitet Crimvael sie nun auf ihren „Abenteuern“.

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„Interspecies Reviewers“-Review: Blu-ray von peppermint anime

Avatar: RocketsSnorlaxKeksgott
Freischalter
Themenstarter#1
Mit „Interspecies Reviewers“ hat sich peppermint anime einen Titel gesichert, der letztes Jahr für besonders viele Diskussionen gesorgt hat.

Aufmachung:

Peppermint anime veröffentlicht die 12-teilige Serie in zwei Vol. Der Publisher hat sich dabei für Digipaks entschieden, die sowohl die Blu-ray- als auch die DVD-Variante beinhalten.

Volume 2

Volume 2
Beim Artwork orientiert sich der Publisher an der japanischen Verpackung. Die Rückseite der Verpackung beinhaltet auch eine Auflistung der Episodentitel.

Worum geht es in „Interspecies Reviewers“

Zwei Saufkumpanen entschließen sich, ihren Job als Abenteurer an den Nagel zu hängen und ihr gemeinsames Hobby zum Beruf zu machen: Das Schreiben von Bordell-Bewertungen. Weil das aber kein Siebzigerjahre Schmuddelfilm ist, sondern ein Hentai Anime, geht es natürlich nicht um „normale“ Bordelle. Denn in der Welt von „Interspecies Reviewers“ werden die Bordelle von Sukkuben, also lüsternen Dämoninnen der verschiedensten Rassen betrieben – von Feen, Schleimwesen, über Zyklopen bis hin zu Untoten. Und die decken selbstverständlich die verschiedensten Fetische ab.
Den beiden Saufkumpanen gelingt es aber auch, einen nicht mehr ganz so unschuldigen Engel, der inzwischen in der „Tentakelbar“ kellnert und weitere wechselnde Autoren immer wieder mit in ihr Bordell-Review-Geschäft hineinzuziehen.
Es braucht wenig Fantasie, um sich vorzustellen, warum dieser Titel schon während der Ausstrahlung für Skandale gesorgt hat.

Bild und Ton:

Technische Daten


Blu-ray:
Länge:je 141 min
Tonformat:

Deutsch: DTS-HD MA 2.0 (48 kHz, 1060 kbit/s)

Japanisch: DTS-HD MA 2.0 (48 kHz, 1060 kbit/s)

Bildformat:
1920 × 1080 (16:9), 23,976 fps
Bitrate:
ø 24,5 bis 26 Mbps (je nach Episode)
Verpackung:Digipak
FSK:Ab 16 Jahren (Vol. 2) / Ab 18 Jahren (Vol. 1)

Das Combo-Pack beinhaltet auch je zwei DVDs mit den gleichen Episoden.


Die Serie entstand im Animationsstudio Passione, das mit Titeln wie „Highschool D×D Hero“ schon bewiesen hat, dass sie mit Fanservice umgehen können. Doch bei „Interspecies Reviewers“ bleibt es nicht bei Fanservice, stattdessen gibt es auch Sex: In fast jeder Episode gleich mehrfach! Die Szenen sind zumeist recht kurz und auch nicht sehr detailliert. Statt die Genitalien zu zeigen (in Japan verboten) liegt der Fokus dabei oft auf den zumeist sehr üppigen bis gigantischen Brüsten der Sukkuben. Dort, wo das Studio wegen der japanischen Gesetze doch zensieren musste, geschah dies durch geschickt platzierte Objekte und wesentlich dezenter als in der TV- bzw. Streaming-Version. Wobei die einigen TV-Sendern und etwa dem US-Streamingdienst Funimation damals selbst die stärker zensierten Versionen schon zu viel war.

Betrachtet man hingegen die technische Umsetzung, wirkt diese für eine Produktion aus dem Jahr 2020 recht detailarm, simpel. Die Qualität schwankt und entspricht abseits der „wichtigen Szenen“ häufig nicht den Erwartungen an aktuelle HD-Produktionen.

Abgesehen von eingefügten Übersetzungen für Schilder entspricht das Videomaterial der Veröffentlichung von peppermint anime inhaltlich der japanischen Blu-ray. Es wurde also nichts zensiert, dass das zweite Volume trotz allem die FSK 16-Freigabe erhalten hat ist schon eine kleine Überraschung.

Dämonen Extase
Engel Untertitel
© AMAHARA,MASHA/KADOKAWA/INTERSPECIES REVIEWERS PARTNERS

Die deutsche Synchronfassung entstand bei Alpha Postproductions in München. Für Dialogbuch und Regie war Daniel Schlauch verantwortlich, den kaum zählbaren Charakteren hauchen fast ebenso viele Synchronsprecher Leben ein. Die deutsche Vertonung punktet durch unverkrampfte Texte und etwas Humor.
Wer stattdessen die japanische Originalfassung schauen möchte, findet diese ebenfalls mit entsprechenden Untertiteln auf der Disc.

Empfehlung und Fazit:

Wer auf technisch hochwertige Animationen oder eine mitreißende Story hofft, ist bei „Interspecies Reviewers“ ganz sicher falsch. Denn hier gilt, für die Charaktere und die Produzenten, einfach nur Sex sells. Die Diskussionen um die Absetzung haben erst recht Aufmerksamkeit auf den Titel gelenkt. Doch wer sich angesichts dessen zu viel erhofft, könnte auch enttäuscht werden.
Für Genre-Fans bieten die einzelnen Episoden aber dennoch kurzweilige Unterhaltung.

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Rezensionen

Avatar: Dango-Kekslegende
V.I.P.
#1

Interspecies Reviewers, hier ist der Name Programm.

Der Anime spielt in einer typischen Fantasy-Welt, wie man sie schon zu Haufen gesehen hat, mit allen möglichen und erdenklichen Wesen, kommt aber mit einer ebenso simplen, wie auch unverbrauchten Idee, welche nicht nur wunderbar in das Fantasy-Genre passt, sondern bisher auch gänzlich gefehlt hat.

Man begleitet eine vierköpfige Gruppe professioneller „Reviewer“ (bestehend aus einem Mensch, ein Elf, ein Halbling und ein Engel), welche es sich zur Aufgabe gemacht haben, den gesamten Kontinent zu bereisen, um die verschiedensten Bordelle aller möglichen Spezies aufzusuchen und zu testen.
Nachdem das passende Ambiente gefunden und der Preis verhandelt ist, machen sie sich ans Werk. Jedes der Wesen, ob Harpyie, Slime, Pilz, Zyklop, Fee und was eine Fantasy-Welt halt noch so alles an Kuriositäten zu bieten hat, wird von ihnen auf ihre Vorzüge, Besonderheiten und eventuellen Nachteile beim Geschlechtsakt analysiert, bewertet und am Ende kurz und prägnant in einer Review zusammengefasst. Dadurch dass jeder der vier unterschiedliche Vorlieben, Werte und Interessen hat, bekommt man nicht nur ein breites Spektrum an verschiedenen Reviews, sondern auch eine detailliertere Analyse der jeweiligen Spezies.
Inhaltlich kommt der Anime ohne ersichtliche Story oder etwaiger Charaktertiefe daher, braucht es aber auch nicht. Die Idee, andere Spezies nach ihrem Können beim Liebesspiel zu bewerten, bietet eine etwas andere Sicht auf das sonst so verbrauchte und Klischee-belassene Fantasy-Genre und ist interessant genug, um auch so zu unterhalten.
Wer allerdings schon mit Titel wie Monster Musume nichts anfangen konnte und keinen Reiz oder Unterhaltungswert darin sieht, wie andere Wesen und Kreaturen als „Lustobjekt“ herhalten müssen, der wird auch hier definitiv kein Spaß daran haben.
Ein kleiner Minuspunkt ist für mich (auch wenn es das ist, was den Anime ausmacht), die verherrlichende Darstellung der Prostitution. Weltweit werden Frauen, leider auch heute noch, zur Prostitution gezwungen (auch in Deutschland) und es gibt nur sehr wenige die es wirklich freiwillig machen. Ein solch gesellschaftskritisches Thema so zu verherrlichen, könnte bzw. wird mit Sicherheit den ein oder anderen etwas sauer aufstoßen.

Fazit:
Der Anime setzt konsequent das um, was der Titel verspricht und lässt dabei (sofern man nicht die zensierte Fassung schaut) kein schmutziges Detail aus.

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Avatar: Ich&AnimeKekssucher#2
"Interspecies Reviewers" könnte fast ein neues Genre gründen. Es lässt sich, meiner Meinung nach, nicht wirklich, in eine Schublade stecken. Und die Beschreibung "Fast, wie ein Hentai, aber mehr auf komedie als auf Erotik fokussiert" ist zu lang.

Aussehen/Sound
Der Anime sieht echt gut aus und ich liebe das Intro und das Outro, beide sind einzigartig und fangen den Charakter des Anime ziemlich gut ein. Allerdings gibt es ein kleines Problem mit der Zensur, die wohl (wahrscheinlich) mit zum Aussehen gehört. Es gibt den Anime in Quasi drei Varianten: zensiert, unzensiert und irgendetwas dazwischen. Von der zensierten Version kann ich komplett abraten, da manche Szenen einfach komplett durch ein schwarzes Bild mit Schrift ersetzt wurden und es nimmt ziemlich den Witz , wenn man Minutenlang ein schwarzes Bild anstarrt und nur die Sounds hört. Ich selber finde die Version fast perverser als die Unzensierte. Zudem wirkt diese Version so, als würde sich die ganze Zeit über einen Witz lustig gemacht werden, der Witz selber aber nie wirklich gezeigt/gesagt. Die Unzensierte wiederum ist, an manchen Stellen, zu extrem. Da alle möglichen Fetische bedient werden, natürlich auf Komedie-Basis, gab es einige ganze Folgen, bei denen ich durchaus einen Brechreiz bekam. Z.b. eine Eier-lege-Folge, beim Gedanken an diese muss ich schon husten. Die Mischung aus Beiden, welches die Version ist, die man, so wie ich es gehört habe, mit einem Premiumkonto auf Wakanim schauen kann, erfüllt für mich keinen wirklichen Sinn, da ich nicht wüsste, was man zensieren soll und was nicht. Wenn man z.B. nur die Brüste nicht zensiert, die "interessanten" Szenen aber wieder komplett schwärzt, hat diese Version ein ähnliches Problem wie die komplett zensierte. Andersherum, also Brüste etc. zensiert, die "interessanten" Szenen aber nicht, ergäbe aber wiederum keinen Sinn, da diese Szenen schon so weit heruntergespielt werden, dass man kaum was sieht... man sieht z.B. nicht einmal einen Pen*s.
(Ich hab die halb zensierte Version übrigens gesehen, aber nicht viel. Wie gesagt, rein logisch betrachtet ergibt sie keinen Sinn, allerdings behauptet Wakanim, die unzensierte Version auszustrahlen und zensiert trotzdem manchmal... also ist das die halb zensierte Version)


Handlung
Von "Handlung" kann man in diesem Anime wohl kaum sprechen. Es existiert zwar eine Art Roter-faden zwischen den Folgen, so haben Taten aus vergangenen Folgen einen Einfluss auf spätere, was man in anderen Slice of Life mäßigen Anime selten sieht, aber ansonsten kann nicht von einer Handlung gesprochen werden. Auch hat der Anime eine Art Ziel, was wohl der Himmel wäre, aber wirklich Fortschritt in diese Richtung wird nicht gemacht.
Leider muss ich auch sagen, dass dem Anime irgendetwas fehlt. Er ist unglaublich unterhaltsam, man kann sich oft vor lachen nicht mehr halten, er ist, auf seine Art und Weise, unglaublich kreativ und vielseitig, es macht echt Spaß ihn mit Freunden zu schauen und seine schamlose Art hat etwas, trotzdem fehlt noch immer irgendetwas.
Was ich, bewusst, am meisten am Anime vermisst habe, war ein bisschen mehr als nur Perversität. Sie macht den Anime zwar aus und ist wirklich unglaublich gut umgesetzt, aber ich hätte gern mehr gehört als bloße Anspielungen auf alles mögliche. Was der Anime an vielen Stellen echt gut erklärt, ist die "perverse" Seite der einzelnen Rassen mit ihren Eigenarten und alles mögliche, was damit verknüpft sein könnte. Z.b. wird bei einigen Rassen über die Hochzeit gesprochen. Andersherum wird alles andere vernachlässigt. Es werden z.B. verschiedene Storylines angedeutet aber nie wirklich fortgesetzt. Als Bsp. Stancus Vergangenheit, die im Verlauf des Anime immer wieder erwähnt wird, mit der nichts passiert. Das ist vor allem schade, weil die Welt echt durchdacht und vielfältig wirkt, man so aber keinen wirklichen Eindruck davon bekommt.
Was ich aber ebenfalls noch loben muss, ist die Struktur des Anime. Es fällt mir etwas schwer, zu beschreiben, was genau ich damit meine, daher hier an einem Beispiel
In einer der ersten Folgen wird den Abenteurern ein Empfehlungsschreiben für einen Teufelsladen gegeben und damit beginnt der Spaß. Dem ganzen Anime über sind Anspielungen über den Laden oder über die Teufelsrasse versteckt, was dafür sorgt, dass man unbedingt will, dass sie in den verdammten Laden gehen! Als dieser Laden dann der Laden in der Finalen Folge ist, wirkt das Finale aufgrund dieser Vorbereitung noch krasser, als es eigentlich schon ist. Auch wenn die eigentliche Review zum Laden und das Bildmaterial, das "mitgeliefert" wird, wohl die am schlechtesten Umgesetzten aller Läden sind.
Zudem liebe ich die Anspielungen, die in dem Anime teilweise gemacht werden.

Charaktere
Das, meiner Meinung nach, schwierigste Thema dieser Review. Auf dem ersten Blick ist der gesamte Anime gefüllt mit Stereotypischen Perversen. Wenn man allerdings genauer hinschaut, fällt auf, wie viele Variationen von Perversität es im Anime gibt. Nicht nur das, viele Charakterzüge beruhen wiederum auf den einzelnen Rassen oder ähnlichen. Engel sind Schüchtern, Elfen stehen auf Magie, Menschen interessiert nur das Aussehen, Halblinge sind Sadisten usw. . Zudem verändern sich die Charaktere auch aufgrund ihres Umfeldes. Die Charaktere wirken, ähnlich wie die gesamte Welt, komplett durchdacht, es steckt ein System dahinter. Dazu kommt noch, dass Charaktereigenschaften kreativ genutzt werden: Als der Engel z.B. Kritik gegenüber dem Beten äußert und selber betet, weil es halt alle andren auch tun, beginnen alle in der Umgebung, am Glauben zu zweifeln.

Fazit
Dieser Anime ist echt einzigartig. Aber nicht nur dass: er zeigt, wie kreativ simple Dinge überhaupt genutzt werden können - der Anime ist ultra Kreativ, die Struktur stütz das Konzept, die Charaktere sind mega. Nur der Handlung fehlt das gewisse Etwas, was aber nicht wirklich stört. Ich wünsche mir inständig, dass es eine 2. Staffel gibt.

Edit: Jahre später hatte ich das "Vergnügen", die deutsche Version zu sehen. Sagen wir es mal so: ich hab nicht genug gesehen, um zu sagen, dass es eine Vollkatastrophe war, aber ich fand es zumindest so schlecht, als dass ich nach weniger als einer Minute wieder auf den deutschen Sub wechselte.
Beitrag wurde zuletzt am 04.04.2023 01:55 geändert.
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Avatar: KobrabotKekssammler
Freischalter
#3
Der Story Anime Interspecies Reviewers bringt uns in 12 Spannenden Folgen das Tragische Schicksal des Engels Crimvael näher, welcher Aufgrund einer Verletzung seines Heiligenscheins nicht mehr in den Himmel zurückkann. Okay Spaß beiseite die Story ist Sex nicht mehr und nicht weniger. Der oben erwähnte Engel trifft auf die beiden Abenteurer Stunk und Zel und schließt sich diesen bei ihrem Nebenjob, die Bordelle verschiedener Spezien zu bewerten, an.

Die Frage, ob Interspecies Reviewers noch als Anime und nicht schon als Hentai durchgeht sei jedem selbst überlassen, allerdings haben die meisten Henteis eine deutlich tiefgründigere Story und das will schon was heißen. Aber am Ende hält der Anime aber das, was er verspricht. Da in jeder Folge neue Bordelle von anderen Spezien bewertet werden gibt es eine Große Variation an die eigentlich kein Hentai oder Ecchi Anime herankommt und somit ist für wirklich jeden etwas dabei. Des Weiteren zeichnet sich der Anime durch wirklich einzigartige Ideen aus und arbeitet grandios die verschiedenen sexuellen Vorlieben verschiedener Spezien heraus. So ist für einen Elfen z.B. eine 90 Jahre alte Menschen Frau ein „Jungspund“, während eine 500 Jahre alte Elfe eine alte Oma ist, ein Mensch hingegen betrachtet die Sache genau umgekehrt.

Obwohl ich gegenüber Ecchi Animes eigentlich sehr offen bin, habe ich mich wirklich lange vor diesem Anime gedrückt. Dies liegt vor allem daran das der Protagonist (der Engel Crimvael) die Verkörperung von so ziemlich der Hälfte der Fetisch ist mit denen ich Garnichts anfangen kann. Auf eine Shota, Futanari, Trap kann ich eigentlich ganz gut verzichten. Zum Glück kann man das in dem Anime aber ganz gut ignorieren.

Fazit:

Insgesamt hat mir der Anime wirklich gut gefallen der Anime hat grandiose Ideen und auch wenn es ihm an Story mangelt, das world Building ist in dem Anime wirklich gut gelungen. Gegen Ende zieht es sich allerdings ein bisschen und die letzten 3 Folgen passiert eigentlich nicht mehr wirklich viel neues was ein bisschen schade ist. ansonsten ist der Anime wirklich witzig abgedreht und vielseitig und vom Ecchi Aspekt mit Sicherheit einer der besseren Animes. Wenn ich was ändern könnte, würde ich aber noch einen Weiblichen Reviewer hinzufügen ich denke das wäre noch eine interessante Perspektive gewesen. Aber mit den vorhandenen Reviewern kommt auch schon ein breites Spektrum an interessanten perspektiven zusammen.
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Kommentare

Avatar: av5ay#1
Warum ist das hier "Roboter & Android" getagt??! Ich hab alle Folgen gesehen kann mich an keinen Char erinnern auf den das zutrifft...
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Avatar: Dha87Keksgeselle#2
Doron die Schleimhexe von Magical Lotion hat wunderschöne Titten. Fast so groß wie die von Demia, sie könnte eine gute Rivalin werden die versucht Demia in Sexyness und Magie zu übertreffen. Ich fänd den Gedanken nicht schlecht. Doron hätte die Möglichkeit es mit Demia aufzunehmen wenn sie die richtigen Mittel dazu hätte.🥰
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Avatar: aniSearchler
aniSearchler
#3
10 Jahre Fegefeuer für jeden der das durchzieht.
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Avatar: TheWeirdOne#4
Für alle die es nicht wissen, dieser Anime noch einen deutlichen Schritt weiter Richtung Hentai als die bisherigen Free-TV-Serien. Er enthält nicht nur Ecchi-Elemente sondern zeigt bewusst blanke Oberweiten und Sex-Szenen so ziemlich jeder erdenklichen Art. Und auch wenn wir nur sekundäre Geschlechtsteile zu sehen bekommen, so weiß der Zuschauer trotzdem jederzeit was genau da gerade passiert.

Allerdings ist genau das auch mein Problem. Für einen seriösen Anime, den ich erst nehmen kann, hat mir diese Serie einfach zu wenig Handlung. Und dem Zwecke eines Hentai wird er zwar irgendwo schon gerecht, aber da gibt es halt wesentlich bessere Filmchen auf dem Markt.

Alles in allem kann ich die Idee des Anime demnach leider nicht befürworten.
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Avatar: OinariKeksjäger
V.I.P.
#5
Die letzte Episode sollte es jedem klar gemacht haben, was Eingeweihte längst wussten:
Death Abyss for President (next time)!
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