Mobile Suit Gundam Seed Destiny (Anime)Kidou Senshi Gundam SEED Destiny / 機動戦士ガンダム SEED Destiny

  • TypTV-Serie
  • Episoden50 (~)
  • Veröffentlicht09. Okt 2004
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Mobile Suit Gundam Seed Destiny
Gundam Seed Destiny ist die Fortsetzung des erfolgreichen Anime Gundam Seed.

Die Geschichte von Destiny beginnt mit einem kurzen Rückblick ins Jahr 71 CE, als die Hauptinsel von Orb zerstört wurde. Der damals 14-jährige Shinn Asuka versuchte gemeinsam mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester zur Evakuierung zu einem Raumschiff zu gelangen. Doch kurz bevor sie den Hafen erreichten, wurde Shinn durch einen unglücklichen Zufall von seiner Familie getrennt. Genau in diesem Moment verirrte sich ein Schuss an den Ort, an dem sich seine Familie befand. Mit Entsetzen musste er feststellen, dass seine ganze Familie getötet wurde.

Knapp zwei Jahre sind seitdem vergangen und Shinn Asuka ist nach diesem Vorfall der Militärakademie von ZAFT beigetreten. Nun ist er an Bord des neuen Kampfschiffes Minerva stationiert. Sein Weg führt ihn auf eine der PLANTs, wo er Zeuge davon wird, wie eine Spezial-Einheit der Erdallianz versucht, drei neue und geheime Gundams von ZAFT zu stehlen. Kurz entschlossen greift er in das Geschehen ein und versucht die Spezial-Einheit aufzuhalten. Doch denen gelingt die erfolgreiche Flucht mit den neuen Gundam Einheiten.

Doch wie gelangten die drei Piloten überhaupt in die PLANTs um die Gundams stehlen zu können? Was will die Erdallianz damit bezwecken? Droht etwa ein neuer Krieg auszubrechen, der erneut so vielen Menschen das Leben gekosten wird?
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Als großer Liebhaber von SEED stand es natürlich völlig außer Frage dass ich mir den Nachfolger DESTINY anschauen werde. Für mich zählt Gundam SEED ganz klar zu den besten Mecha-Serien der letzten Jahre und gewisse Erwartungen an den Nachfolger waren, angesichts seiner Großartigkeit, unvermeidlich. Und ich muss sagen…ich bin sehr enttäuscht von dem was hier abgeliefert und dem erwartungsvollen Zuschauer präsentiert wird. Zu seiner Zeit gelang es SEED mich heftig mitzureißen und dank seiner dramatischen Story und überzeugenden, tragischen Protagonisten auf eine emotionale Achterbahnfahrt zu schicken. Dramatik, Anti-Krieg, Science-Fiction, Action, Tragik, dass alles verschmolz zu einer bombastischen Weltraumoper die mir die Augen weit öffnete und mich dazu brachte meine Meinung über Gundam zu revidieren. Warum ich das alles erzähle? Ganz einfach: Das alles bietet DESTINY nämlich nicht! Dem gesamten Inhalt merkt man mehr als deutlich an dass man nur schnellstmöglich einen Nachfolger zu SEED auf den Markt schmeißen wollte um eine schnelle Mark zu verdienen: Man nehme etliche Elemente aus dem erfolgreichen Vorgänger und Zeta Gundam, schmeiße sie in einen Topf, verrühre das Ganze und heraus kommt dieses Flickwerk das sich Gundam SEED DESTINY schimpft. Es ist schon fast eine Frechheit was man dem Zuschauer hier als Storyverlauf verkaufen will, so konfus und ungeordnet verläuft die Handlung. Das Tempo ist schrecklich langsam und ohne das man sich versieht ist man schon bei Episode 30 angekommen ohne das auch nur irgendetwas passiert ist das für einen AHA-Effekt sorgen konnte. Wie schön das wir einmal mehr vor Augen geführt bekommen was Krieg so alles anrichtet und wie grausam er ist, aber selten war es so penetrant und aufdringlich verdeutlicht worden wie bei DESTINY. Neben dem obligatorischen aufzeigen von leidenden Kriegsopfern wird zudem versucht anhand von politischen Einstellungen, Idealen und Weltsichten zu vermitteln warum die Menschen so blöd sind und immer wieder Krieg führen. Eigentlich gar kein so übler Weg, aber die Umsetzung ist wenig überzeugend und mitunter ziemlich stumpf, so dass ich mein Interesse daran auch schon in einer sehr frühen Phase der Serie verlor. Ich hatte wenigstens gehofft das die Charaktere das ausgleichen können, schließlich hat der Vorgänger es auch geschafft in Phasen die storytechnisch nicht großartig überzeugend waren durch den Cast die Spannung und die Lust am Weiterschauen zu erhalten. Aber auch hier…NICHTS! Sie konnten bei mir weder Emotionen wecken noch für die Interesse sorgen mit der ich ihren Werdegang verfolgen hätte können. Selbst meine liebsten Figuren aus SEED verkommen zu schalen Lückenbüßern. Das einzige was DESTINY gerade so über die Runden schleppt ist die Action, denn diese hat sich im Vergleich zum Vorgänger um einiges gesteigert und lässt immerhin für kurze Zeit etwas von der Großartigkeit von SEED aufblitzen. Natürlich reicht das nicht um 50 Episoden zu füllen und ansprechen zu gestalten, dafür stimmt beim Rest einfach viel zu wenig. Dank all diesen zahlreichen Kritikpunkten fällt mein Urteil entsprechend vernichtend aus: DESTINY ist eine lieblos dahingeschluderte Mogelpackung die nie auch nur annährend das Niveau des Vorgängers erreicht. Armselig und einfach nur enttäuschend!

Animation

Auf den ersten Blick scheint sich die Qualität der Animationen im Vergleich zum Vorgänger nicht sonderlich verändert zu haben aber wenn man genauer hinsieht wird man feststellen das besonders die Mecha-Gefechte um einen Tick flüssiger und rasanter in Szene gesetzt wurden, was die Action in DESTINY insgesamt ein kleines Stück über der von SEED stehen lässt. Ebenfalls auffällig ist das dieses Mal etwas verstärkt CGI-Animationen zum Einsatz kommen, besonders bemerkbar macht sich das bei der Gestaltung der Schlachtschiffe und bei manchen Hintergründen in denen Mobile Suits zu sehen sind. Ich habe zwar schon weit besser angewandte CGI-Technik gesehen aber insgesamt ist es doch recht ansehnlich. Das erfreulichste ist jedoch, das die Verwendung von recycelten Szenen um einiges zurückgegangen ist, was in Gundam SEED doch recht nervig war. Es macht einfach viel mehr Spaß eine Schlacht zu verfolgen in der man Neues zu sehen bekommt anstatt ständig von altbekannten Bildern abgespeist zu werden und das ist ein klarer Pluspunkt für DESTINY. In punkto Charakterdesign ist alles beim Alten geblieben und auch das Mecha-Design ist so fett wie eh und je.

Sound

In dieser Kategorie enttäuscht DESTINY nicht. Die musikalische Untermalung steht der von SEED in absolut nichts nach und der orchestralische Soundtrack verwöhnt ein weiteres Mal das Ohr. Egal ob in einer hektischen Auseinandersetzung oder einer emotionalen Szene, die Musik reißt mit und sorgt für Gänsehaut pur. Sämtliche OPs und EDs sind mal wieder 1A Ohrwürmer und laufen in meinem Player ständig rauf und runter. Es gibt sogar Lieder die die von SEED übertreffen, allerdings auch welche die nicht ganz so gut sind wie die des Vorgängers. Trotzdem, ein Bombensoundtrack ohne Frage!

Story

Keine Gundam-Story ohne Krieg. Auch Gundam SEED DESTINY bleibt diesem Motto treu. Zwar steigt die Geschichte in einer Zeit ein in der es momentan friedlich zu geht aber es dauert nicht lange bis zum Auslöser für den erneuten Schlagabtausch zwischen Naturals und Coordinators. Immerhin sind die Beweggründe für die Auseinandersetzung überzeugend und nicht einfach lieblos hingeschissen (wie so vieles Andere…). Dennoch zeigt sich schon von Anfang an die Einfallslosigkeit der Skriptwriter die mit Sicherheit unter Druck standen um nach einem knappen Jahr nach SEED schon neuen Stoff für 50 Episoden darzulegen. Man borgt sich einfach zuviel Plotelemente aus vorangegangenen Serien aus, allen voran aus SEED und nebenbei noch ein wenig aus Zeta. Man hätte durchaus aus einer guten Vorlage auch etwas Gutes machen können aber die Zeit hat wohl einfach nicht gereicht um sich länger Gedanken um einen weniger überhasteten und weniger lieblos zusammengeflickten Handlungsverlauf zu machen. Gar nicht zu reden vom konfusen hin und her Gespringe zwischen den etlichen Handlungssträngen die die Serie am laufen hat. Umso schwerwiegender kommt hinzu dass kaum ein einziger dieser Handlungsstränge sonderlich spannend oder interessant ist. Ach ja, leicht vorhersehbar sind sie auch noch und das nicht nur wenn man schon Zeta oder SEED geschaut hat. Wenn man irgendwann nur noch darauf hofft das schnellstmöglich wieder Action über den Schirm flimmert und einen das ganze Zwischendrin und Drumherum kaum noch tangiert, dann ist das ein deutliches Zeichen für einen schwache Story, und die hat DESTINY leider Gottes für sich gepachtet.

Charaktere

Eins ist schon mal sicher: Shinn Asuka ist der nervigste und irritierendste Protagonist den Gundam je gesehen hat. Ich war der festen Überzeugung das dieser Titel auf ewig bei Camille Bidan aus Zeta Gundam bleiben wird aber Shinn schlägt dem Fass so dermaßen den Boden aus dass es schon nicht mehr schön ist: Nicht nur das er ein unverantwortlicher Trotzkopf ist der immer nur an sich denkt und stets den schlecht erzogenen Bengel raushängen lässt, seine Entwicklung ist frustrierend mit anzuschauen und obendrein noch völlig überzogen. Er wird mit schrecklichen Erlebnissen nur so voll gestopft und wie damit versucht wird aus ihm eine unheimlich tragische Figur zu machen ist komplett unglaubwürdig ausgefallen. Außerdem ist er schrecklich naiv und lässt sich ständig manipulieren bis man ihn am liebsten packen und links und rechts ohrfeigen möchte. Ich fühlte absolut nichts für ihn, er ließ mich einfach nur kalt und ich wünschte schon nach wenigen Episoden dass er nur schnellstmöglich von der Bildfläche verschwindet. Doch Shinn ist leider nicht das einzige schwerwiegende Problem in dieser Kategorie, denn auch der Rest des Casts ist mangelhaft in so gut wie jeder Hinsicht. Der Grund: Neben den zahlreichen neuen werden ALLE wichtigen Figuren aus dem Vorgänger noch einmal in die Handlung mit eingebunden. Das Resultat: Zuviele Charaktere werden innerhalb der 50 Episoden in den Vordergrund gestellt die alle verschiedene Dinge am laufen haben. Es wird ständig zwischen den Figuren hin und her gewechselt und krampfhaft versucht ihnen mit den verschiedensten Vorkommnissen Leben einzuhauchen. Da man aber irgendwann die Übersicht verliert und kaum eine einzige Figur es wirklich wert ist näher verfolgt zu werden, geht der Spaß in diesem Chaos verloren. Außerdem schien man sich nicht klar zu sein welchen Charakter man nun zur Hauptfigur machen soll. Shinn? Athrun? Oder doch Kira? Schwer zu sagen da sich die Handlung versucht mit allen 3 fast gleich oft zu befassen und WIE bitter böse das in die Hose geht… Und was soll das eigentlich mit diesem Lacus-Klon? Nur eingefügt damit Lacus-Fanboys, die Gelegenheit bekommen ihre Favoritin im knappem Outfit und mit wackelnden Riesentitten zu sehen? Eine andere Daseinsberechtigung für diese erbärmliche Entschuldigung eines Charakters fällt mir nämlich nicht ein. Ach ja: Bitte nicht hoffen das der alte Cast aus SEED den Karren aus der Scheiße zerrt, denn das ist nicht der Fall. Cagalli heult fast ständig angesichts ihrer Inkompetenz, Kira spielt nicht mehr als den Schlichter vom Dienst und Athrun plagt sich mit inneren Konflikten und hadert ständig damit was jetzt richtig ist und was nicht. Nicht zu vergessen den ominösen Mann mit der Maske, dessen Identität schon kein Geheimnis mehr ist wenn man zum ersten Mal seine Stimme hört. Ich hasse es wenn man Tote wieder zum Leben erweckt und dann nicht mal eine plausible Erklärung dafür liefert wie zur Hölle er DAS nur überlebt haben soll!? Oha, in meiner Raserei habe ich ja ganz unsere kleine hirnamputierte Marionette Stellar vergessen…aber da spare ich mir lieber jeden Kommentar, sonst wird diese Kritik zu einem schriftlichen Massaker…

Wert

Kurz gesagt: Gundam SEED DESTINY ist kein würdiger Nachfolger und so eine halbherzige und billige Produktion hat es auch nicht verdient dass man auch nur einen Cent dafür ausgibt. Dass man bei diesem ideenlosen Flickwerk offensichtlich nur darauf aus ist mit dem guten Ruf des Vorgängers eine schnelle Mark zu verdienen macht mich verdammt sauer und ich werde einen Teufel tun mir die DVDs zu kaufen! Selbstverständlich stehen hier auch die Chancen für einen Re-Watch bei 0,001 % (und die 1 am Ende auch nur wegen den vielen guten Action-Szenen). Am besten man guckt sich noch einmal Gundam SEED an und tut so als gäbe es kein DESTINY, damit bleiben einem schwere Enttäuschungen erspart.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Leider kann man hier wirklich nicht von einem würdigen Nachfolger von Gundam Seed sprechen. Nicht, dass GS:Destiny jetzt besonders schlecht ist, aber er weist etliche Schwachstellen auf und ist im Vergleich zum Original eine ziemliche Entäuschung.

Charaktere:
Mit Shinn ist es den Autoren wirklich gelungen einen Hauptcharakter einzuführen, den ich nicht nur nicht sympathisch fand, nein ich wünschte ihm auch jegliche erdenklichen Schicksalsschläge auf den Hals. Sein Verhalten geht einem ziemlich schnell nur noch auf die Nerven, denn er ist ja ach so arm, die Welt ist ja ach so böse und überhaupt haben ja alle keine Ahnung ... Er verhält sich wie ein trotziges Kleinkind. Und natürlich Stellar, die erste Gundampilotin ohne Gehirn. Mag ja Geschmackssache sein, aber ich halte die Frau einfach nicht aus...
Dann Cagalli: Was hat ihnen Cagalli getan, dass ihre Rolle mehr oder weniger auf das durchleben von Selbstzweifeln reduziert wurde? Das ist ja nicht mitanzusehen.
Grundsätzlich bleibt auch anzumerken, dass sich die Charaktere teilweise absolut irrational verhalten und man ihnen ihre Reaktionen einfach nicht abnimmt.

Allgemein leidet der Anime darunter, dass es viel zu viele Charaktere gibt. Man hätte sich entscheiden müssen ob man jetzt die alten Leute wiederverwendet oder neue einführt. Hier hat man sich zu beidem entschlossen, sodass die neuen Charaktere fast durchgängig farblos bleiben, da keine Zeit für ihre Charakterentwicklung bleibt. Meine persönliche Meinung ist ja, dass man sich die neueingeführen Personen fast zur Gänze sparen hätte können, besonders die Gundam-Piloten ...

Story:
Die "politische" Story, sprich Diplomatie, Krieg, etc. fand ich grundsätzlich eigentlich ganz gut, es gibt hier wirklich neue Ansätze gegenüber GS, allerdings hat sie auch ihre Hochs und Tiefs, gute Phasen gehen wieder in welche ziemlicher Langeweile über. Leider fand ich das Ende jetzt auch nicht gerade so prickelnd, zwar viel Action aber es hat mich jetzt nicht wirklich mitgerissen.
Bei der Story der Charaktere bzw. Zwischenmenschlichen Beziehungen kann ich nur sagen, dass hier einige Tiefpunkte des Animes lauern. Was einem hier geboten wird ist stellenweise einfach nur bescheuert, klischeehaft oder ein Abklatsch von GS. Stichwort: Lacus-"Klon", Neo und Rey. Vielleicht hätten sie sich lieber länger Zeit für die Serie nehmen sollen, damit den Autoren was originelleres einfällt.

Fazit:
Man kann es darauf zusammenfassen, dass GS: Destiny genau in dem Bereich versagt, der den Vorgänger meiner Meinung nach noch ausgezeichnet hat, bei den Charakteren. Hier wird einem in Destiny wenig geboten, man wird aber gleichzeitig mit absoluten storymäßigen Fehlgriffen konfrontiert.
So bleibt GS:D meiner Meinung nach ein Anime den man sich ansieht weil man den Vorgänger gut fand, der aber am Schluss einen etwas fahlen Nachgeschmack hinterlässt.
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Avatar: Nemesis#3
Achtung! Ich bewerte hier die komplette Gundam SEED Destiny Staffel inkl. der 51.Zusatzepisode: Gundam SEED Destiny Final Plus.

Nachdem ich mir Gundam SEED angeschaut habe, hatte ich gleich darauf auch Lust auf den Nachfolger Gundam SEED Destiny. Die vielen negativen Bewertungen hier haben mich nicht davon abhalten können und ich habe mir auch den Nachfolger zu SEED angeschaut und ich bin sehr froh über diese Entscheidung...


Präsentation/Inszenierung:
Allgemein kann ich gleich vorneweg sagen, dass ich es überhaupt nicht verstehen kann, wieso Destiny hier von so vielen so schlecht bewertet wird. Es mag zwar durchaus stimmen, dass Destiny nicht so gut wie SEED ist, aber ein so gravierender Abfall im Gegensatz zu SEED ist zumindest mir nicht aufgefallen, wie einige hier sagen.
Anders als bei Gundam SEED empfand ich hier den Anfang keineswegs als langweilig, denn es geht gleich zur Sache und da man einige der Charaktere vom Vorgänger schon kennt, kann man sich schon ein wenig an ihnen orientieren. Wenn ich ehrlich bin, gefiel mir die Story hier anfangs sogar etwas besser als bei SEED. Bei SEED hatte ich das Problem, dass mich die Story anfangs irgendwie überhaupt nicht packen konnte und erst ab der Mitte der Serie für mich richtig interessant wurde. Das viele Politikgelaber war mir einfach viel zu langweilig und ich war sowas auch nicht von einer Mecha-Serie gewohnt. Bei Destiny hingegen gibt es zwar schon auch viel Politikgerede, aber das ist hier wesentlich geringfügiger ausgefallen. Einige werden sich jetzt sicher denken, dass diese Tatsache schlecht zu werten ist, weil ja so eigentlich an Tiefgang verloren geht. Das mag vielleicht ja auch stimmen, aber ich für meinen Teil konnte so mit der Story viel mehr anfangen, weil sie mich gleich von Anfang an interessiert hat. Die Kämpfe sind bei Destiny um einiges actionreicher und teilweise sogar noch packender als im Vorgänger ausgefallen, was mir als Mecha-Fan natürlich sehr gefallen hat. Und auch hier kommt natürlich auch das Genre Drama wieder vor, nur gibt es hier nicht ganz so gute und mitreissende Szenen, wie im Vorgänger.

Charaktere:
Der Cast von Gundam SEED Destiny schafft es leider nicht so gut wie im Vorgänger zu überzeugen. Das liegt vorwiegend daran, dass hier bei weitem keine so gute Charakterentwicklung wie im Vorgänger zu vermerken ist, was sehr schade ist. Das Gemisch aus alten Bekannten (Kira, Athrun, Cagalli, Lacus, ...) und gänzlich neuen Charakteren (Shinn, Lunamaria, Rey, ...) sorgt meiner Meinung nach aber durchaus auch hier wieder für einige interessante und spannende Konfrontationen, wie man sie schon aus SEED kennt. Über den Charakter Shinn wurde hier ja auch sehr hergezogen und ich kann zumindest hier nur zustimmen. Shinn war auch mir von Anfang an ziemlich unsympathisch und obwohl es für mich sogar teilweise Szenen gab, die ihn mir zumindest etwas sympathischer machten, folgte immer gleich daraufhin wieder eine Szene, die ihn mir wieder total unsympathisch machte.

Animationen und Musik:
Der Zeichenstil und die Animationen bei Gundam SEED Destiny waren ähnlich wie beim Vorgänger. Auf der eine Seite wieder das für meinen Geschmack eher hässliche Charakterdesign und auf der anderen Seite wieder die guten Animationen (die hier sogar noch etwas besser ausgefallen sind) und das tolle Mechadesign. Das häufige und nervige Scene-Recycling, dass man schon von SEED kennt, ist leider auch bei Destiny immer noch vorhanden.
Zur Musikuntermalung kann ich aber nur dasselbe sagen, wie schon beim Vorgänger und zwar Top! Auch hier wurden sehr tolle Songs verwendet, die immer passend ins Geschehen integriert wurden und so für die richtige Atmosphäre gesorgt haben. Destiny bietet ebenfalls 4 Openings und auch diese haben alle mit Ausnahme des 4.Openings meinen Geschmack getroffen.
Kurz gesagt: Auch Gundam SEED Destiny bietet meiner Meinung nach einen äußerst guten Soundtrack.

Fazit:
Insgesamt kann man sagen, dass Gundam SEED Destiny in Sachen Charaktere im Vergleich zu SEED versagt. Der geringere Tiefgang, die schlechtere Charakterentwicklung und die teilweise etwas nervigen neuen Charaktere (Shinn, Stellar) sind für mich die wesentlichen Kritikpunkte an Destiny. Andererseits sind die Kämpfe bei Destiny actionreicher und teilweise auch packender als bei SEED. Im Endeffekt ergibt das für mich einen Abzug für Destiny gegenüber SEED, der aber nicht allzu groß ausgefallen ist, weil die Kritikpunkte meinen Spaß an der Serie fast garnicht getrübt haben.
Steinigt mich, aber ich bin der Meinung, dass Destiny trotz einiger Schwächen ein würdiger Nachfolger für Gundam SEED ist, denn ich hatte meinen Spaß an der Serie. Ich kann die vielen sehr schlechten Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen.
Anschauen lohnt sich!

PS: Ich empfehle außerdem jedem sich die 51.Zusatzepisode Gundam SEED Destiny Final Plus anzuschauen... ist aber kein Muss.
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Avatar: Ana#4
Ich habe noch ziemlich hoch bewertet, wobei diese Serie es eigentlich nicht verdient. Über das Original kann man sich streiten, ich persönlich mochte Gundam SEED - viele tun dies nicht. Aber Destiny verbuche ich als den größten Verlust an Lebenszeit seit Langem.

Kommen wir zuerst einmal zu den technischen Aspekten. Die Animation und der Soundtrack sind Spitzenklasse, bei Sunrise versteht man eben sein Handwerk. Das Mecha-Design ist bis auf einige Punkte (s.u.) ebenfalls ansprechend.

Die Knackpunkte sind jedoch die Charaktere, die Story und allgemein die Koninuität:



Kommen wir zu den Charakteren. Über die Hauptbesetzung will ich nichts sagen, das haben andere sicherlich schon zur Genüge getan. Und wie bei vielen Fortsetzungen sieht man hier eine Menge alter Bekannter. Was dann auch das erste Problem ist. Bekannte Charaktere haben einen massiven Paradigmenwechsel hinter sich:


Athrun lebt in Orb, wo er den Bodyguard für Cagalli mimt. Bitte? Deren Beziehung habe ich aus SEED noch anders in Erinnerung, denn nun scheint sie nicht mehr existent zu sein. Bei der erstbesten Gelegenheit macht er sich wieder zu ZAFT auf und es brauch mal wieder Kira, um Cagalli zu retten.

Überhaupt, Cagalli. Ist das noch die Frau, die auf eigene Faust ermittelt hat, ob ihr Vater mit OMNI kollaboriert? Ist das die selbe Frau, die gegen Genesis in die Schlacht gezogen ist? Nein. Was haben wir jetzt? Ein verschüchterte Prinzessin, mit der halbseidene und durchsichtige Politiker machen können, was sie wollen. Die sogar in eine Heirat und ein militärisches Bündnis einwilligt, obwohl sie ihren Vater hat sterben sehen, um die Neutralität Orbs zu bewahren.

Dieser Charakter ist selbst wenn man freundlich die verschiedenen Faktoren des Plots in Erwägung zieht nicht mehr glaubhaft und das ist in Anbetracht ihrer alten Rolle sehr sehr schade.


Aber alte Charaktere sind nicht einmal das Hauptproblem. Problematisch sind vielmehr die neuen, an erster Stelle natürlich Shinn. Wenn man den Hauptprotagonisten der Serie schon nach der ersten Folge nicht ausstehen kann läuft etwas falsch. Das ist kein Antiheld, das ist ein Arschlochkind. Ein verzogenes, hochnäsiges und selbstmitleidiges Arschlochkind mit völliger Merkbefreiung.


Oh, böser Kira hat deinen Schwarm getötet. Nachdem die in einem Monster-Mecha diverse Städte mit tausenden Einwohnern abgefackelt hat. Böser, böser Kira.


Wirklich besser wird es dann bei den Nebendarstellern auch nicht:


Rey? Hallo? Mr. Hardliner und 100% über 49 1/2 Folgen loyal und dann knickt er nach einer kurzen, platitüdengefüllten Ansprache Kiras zusammen und erschießt seinen Ziehvater? Hallo, McFly, jemand zu Hause?

Und auch Talia kommt mir als loyaler Captain, die ihre Befehle ausführt obwohl sie eigentlich weiß, dass die Kacke am dampfen ist zu unlogisch, zu flach vor.


Und wie sieht es mit der Story aus? Nun, da haben wir ein Problem. Wenn man schon in der ersten Serie mit Massenvernichtungswaffen und übermächtigen Gundams hantiert, was macht man dann in der darauf aufbauenden? Richtig, NOCH mehr Massenvernichtungswaffen und NOCH mächtigere Gundams bis zu einem Punkt, an dem es nicht mehr glaubhaft ist und das Ende von SEED Destiny doch extrem an SEED erinnert. Nichts neues, nur noch mehr Effekte.

Aber das ist nur eine logische Folge der Story. Denn wenn man sich diese anschaut muss man sich zu einem großteil durch eine lahme, zähe Storyline durchsetzt mit massenhaft Recaps kämpfen, bis den Machern um Folge 30 rum eingefallen ist: "Holy Shit, wir haben ja nur noch 20 Folgen übrig" und dann zwanghaft versuchen, diese mit Action, Kämpfen und noch mehr Action zu füllen. Der eigentliche Konflikt wird schliesslich in den letzten ~5 Folgen abgehakt. Danke für das Gespräch.

Dabei war das Potential doch wirklich gegeben. Statt dessen erinnert SEED Destiny an einen missglückten Versuch von "Spaceballs 2: Auf der Suche nach noch mehr Geld" - keine Einfälle, keine Innovation, keine interessanten Charaktere. Statt dessen mehr Waffen, mehr Explosionen und höhere Todeszahlen.

Wers mag ...
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Avatar: Sams#5
Lange hab ich es vor mir hergeschoben GS Destiny anzuschaun, da mir immer wieder zu Ohren gekommen welch herbe Enttäuschung er sein soll, im Vergleich zu seinem Vorgänger. Und um ehrlich zu sein, fällt es mir schwer den Anime objektiv zu kommentieren, da er in meinen Augen ein zweischneidiges Schwert ist, gesehen als allein stehender Anime an sich und auf der anderen Seite als Fortsetzung von GS.
Aber versuchen wir es mal:

GS Destiny mal allein stehend als Anime betrachtet:

Vorne weg mal das positive, die Animationen sind schon wie beim Vorgänger hervorragend, hochwertig und bieten wirklich was für die Augen. Vorallem in den Kampfszenen, welche die Stärke des Animes sind, kann GS Destiny zu 100% überzeugen.

Der Soundtrack weicht nicht wesentlich von dem des Vorgängers ab und bleibt damit in meinen Augen top!Vorallem die klangliche Untermalung der Szenen und das unterstreichen der Stimmung ist gut gelungen und so schafft es auch GS Destiny auf Grund der klasse gewählten Musik einen zum mitfiebern zu bringen.

Die Story ist das alte bewerte (und bekannte...) Prinzip eines Krieges 2er Seiten um die Welt gepaart mit ein paar Intrigen und Psychospielchen und bietet sonst nichts neues. Man hat alles schon gesehen, vorallem aus GS, und so bleiben große Überraschungen und Abwechslung aus und der Storyverlauf ist wirklich vorhersehbar.
Der Anime bedient sich verschiedener Handlungsstränge die eigentlich in ein ander greifen sollten was ihnen zu meinem Bedauern nicht immer überzeugend gelingt und die Masse der unterschiedlichen Handlungen boten leider nicht den Platz um sie einzeln richtig auszuarbeiten.
An und für sich würde die Story jedoch eine zwar seichte aber doch passable Unterhaltung bieten. Lediglich die Kämpfe und die Action stechen wirklich hervor und sind absolut großartig!

Die Charaktere sind großen Teils alt bekannte, bzw alt bekannte Rollen aus dem Vorgänger.
Die Entwicklung der Charakter ist eher schwach und kann bei weitem nicht mit dem Original mithalten und vorallem ist sie oft nicht wirklich logisch erklärt. Große Überraschungen bleiben auch hier aus. Die alten Charakter spielen ihre Rollen aus GS einfach weiter ohne große Wandlungen.
Wirklich neue Charaktere kommen nicht vor und so ist der Cast von GS Destiny nichts womit man sich identifizieren kann und mitfiebern möchte, mal ab davon das einem der Protagonist Shinn schon nach wenigen Folgen der Maßen gegen den Strich geht.

GS Destiny als Nachfolger von GS:

Und hier liegt der Hund begraben...
Destiny erzählt kurz gesagt 1 zu 1 die selbe Geschichte wie sein Vorgänger und zwar wirklich die selbe. Man könnte sich den Anime getrost im Schnellvorlauf ansehen und man wüsste trotzdem ganz genau was passiert und warum. Und das bezieht sich nicht nur auf die Gesamthandlung des Krieges, nein sogar die ganzen Nebenstränge sind in den meisten Fällen die selben wie in GS.

Die "neuen" Charakter schlüpfen einfach in die Rolle von denen die in GS gestorben sind und verhalten sich auch gleich und das kann man wörtlich nehmen. Der Versuch dem ein oder andern neuen Char ein wenig Seele zu geben ist in meinen Augen kläglich gescheitert und man fragt sich eigentlich meisten was der da soll.
Ebenso ändert sich auch nichts an den Beziehungen zwischen den Charaktern der ersten Staffel und der Versuch ein wenig Dramatik reinzubringen wird von den Machern meist in der nächsten Folge direkt wieder im Keim erstickt.
Die Probleme sind die selben wie in GS, Stichwort Athrun. Kira enttäuscht ebenso, da er einfach viel zu ruhig und gefasst ist, dass der Charakter fast schon irgendwie entstellt wirkt. Die Entwicklung der neuen Charaktere wirkt lieblos und ist oft nicht nachvollziehbar, so als hätten die Macher das ganze einfach auf die schnelle übers Bein gebrochen, was aber nicht weiter stört, da man meist eh froh ist wenn endlich reiner Tisch gemacht wird und sich mit einem weniger beschäftigt wird.

Ohne nun weiter über Destiny herziehen zu wollen, man kommt sich einfach vor als hätten sie GS neu gedreht und man sieht den selben Anime nochmal, nur mit dem Unterschied, dass man das eben alles schon kennt, und die Charaktere die GS so besonders gemacht haben nur noch ein Schatten ihrer selbst sind.
Das einzige was mich zum weiterschaun bewogen hat, war die Hoffnung noch irgendwas interessantes über die lieb gewonnen Charakter herrauszufinden, aber wie gesagt das geht auch im schnell vorlauf und wenn man da anhält wo die reden die einen wirklich interessieren...

Fazit:

Für sich gesehen ist GS Destiny ein relativ durchschnittlicher und solider Anime der vorallem viel Action bietet und alles in allem recht gute Unterhaltung und eigentlich optimal wäre um ihn nebenbei zu gucken, was ohne deutsche Sub nur nicht geht :( Vorallem grafisch kann er überzeugen.
Als Nachfolger von GS ist er eine mehr als herbe Enttäuschung und bietet für jemanden der GS gesehen hat einfach nichts. Und dient nur dazu ihn sich im Schnelldurchlauf anzusehn um zu wissen wies weitergeht (sich wiederholt..).
Er hat sicher nicht alles was GS geboten hat zerstört, wie auch wenns nochmal mehr oder wneiger das selbe ist, und ist somit für eingefleischte Seed Fans durch aus einen Blick wert. Für alle anderen eher Zeitverschwendung.
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Anime Kommentare

Avatar: Jennifer#1
Bei deiser anime Serie kann ich nur sagen, dass Gundam SEED nur der Anfang war. Aber das hier....

Kampfszenen, die Gundams und die Lieder sind noch viel besser. Ich kann nur eins sagen:

Jeder der Gundam Fan ist sollte sich diese anime Serie unbedingt angucken.
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Avatar: Crany#2
Kann sich meiner Meinung nach leider nicht mit dem Vorgänger messen, was vor allem daran liegt, dass die neue Hauptfigur Shin einfach nicht seine Rolle als eben Hauptfigur meistern kann. Mir war selten so egal was mit einem Charakter geschieht wie mit ihm. Die ganze Zeit über wünschte ich mir Kira oder Athrun mehr im Blickfeld zu sehen was mit Athrun zum Glück auch gemacht wurde und auch Kira kam etwas später auch oft genug auf dem Blidschirm. Darum kriegt er noch eine einigermasen annehmbare Wertung und wenn man SEED mochte sollte man sich Destiny wenigstens einmal anschauen
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Avatar: Sui#3
Ich finde Destiny persönlich besser als Seed, aber das ist geschmackssache. Ich höhre nur Seed wäre besser obwohl ich eher auf die dramatik von destiny stehe ^.^
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Avatar: Zioone
V.I.P.
#4
Leider kann die Nachfolgerserie von Gundam Seed nicht im geringsten das Wasser reichen. Aber ein muss für jeden der Gundam Seed klasse fand, so wie ich.^^
Ein großer Pluspunkt für die Serie, war die tatsache das mein Lieblings Chara aus Seed von den toten "wieder auferstanden" ist. Auch wenn das extrem unlogisch alles war. Vieles scheinte undurchdacht und zusammenhangslos.
Ein weiteres großes Manko der Serie sind auch die vielen Wiederholungsfolgen. Die elenden Rückblenden, die man dann nach der X-Wiederholung auch schon bald mitsprechen konnte... Obwohl es nicht ganz so viele Rückblicke gab wie in Seed.
Der Hauptchara von Destiny, Shinn, nervte mich irgendwie. Große klappe, nix dahinter. Aber auch die andern "neuen" Charakter haben mich nicht im geringsten angesprochen und zugesagt.
Trotz der vielen Schwachstellen der Serie, fand ich die Serie gut. Ich habe mich trotzdem auf jede weitere Folge gefreut und mit den "alten" Charas von Seed mitgefiebert.
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