Weathering With You: Das Mädchen, das die Sonne berührte (Anime)Tenki no Ko / 天気の子

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht19. Jul 2019
  • HauptgenresSentimentales Drama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Im Original-Anime Tenki no Ko folgen wir dem Oberschüler Hodaka Morishima, der das Leben auf seiner kleinen, von der Außenwelt abgeschnittenen Heimatinsel satt hat und von dort wegläuft und nach Tokio zieht. Kaum im Großstadtdschungel der Millionenmetropole angekommen, muss er feststellen, dass er ziemlich pleite ist … Er fristet seine Tage in Isolation und lebt von der Hand zum Mund, bis er eines Tages endlich eine Anstellung als Autor für ein mehr als fragwürdiges Okkultismus-Magazin bekommt. So wirklich motiviert geht es mit der Arbeit allerdings nicht voran, bis Hodaka im Gewusel der Großstadt auf Hina trifft. Hina lebt allein mit ihrem jüngeren Bruder zusammen und obwohl die beiden nicht viel haben, leben sie dennoch ein glückliches Leben. Sie weiß den jungen Hodaka allerdings nicht nur durch ihr sonniges Gemüt zu begeistern, sondern auch mit ihrer ganz besonderen Fähigkeit: Sie kann das Wetter beeinflussen und an einem regnerischen Tag wie auf Befehl die Sonne scheinen lassen …

Während sich die Beziehung der beiden jungen Menschen entwickelt, ziehen jedoch dunkle Wolken über ihrem scheinbar unbeschwerten Leben auf, denn wer in die Gesetze der Natur eingreift, muss bereit sein, den Preis dafür zu zahlen …!
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: Asane
Redakteur
#1
Auch auf die Gefahr hin, dass man mich hatet, der Ersteindruck von Shinkais neuestem Werk liegt irgendwo zwischen minderschwerer Enttäuschung und dezent verheerend. Was wohl auch an der hohen Erwartung lag, die sich aufgrund verschiedener Berichte und erster Bilder aufgebaut hatte.

Denn die sind wie von Shinkai gewohnt: brillant, ohne je ein Fremdkörper-Gefühl zu hinterlassen, wie das bei vielen computergenerierten und CGI-geschwängerten Werken gerne der Fall ist. (Abgesehen von dem etwas befremdlichen Lapsus, durch die Wolken brechende "Strahlen" parallel darzustellen.)
Die Bewegungen der virtuellen Kamera sind schlichtweg atemberaubend, genauso wie die Lichteffekte und die Bewegungen von Personen und Requisiten. Gegenüber "Kimi no Na wa" hat auch die "Exposition" der Charaktere und ihre Entwicklung deutlich mehr Format und Tiefe; - und dennoch, es bleibt das Gefühl, dass irgendetwas fehlt, auf schwer bestimmbare Art bleibt eine Distanz, die es dem Zuschauer erschwert, zu den Charakteren zu finden, Empathie aufzubauen.

Mag sein, dass der Film einiges an Linie gewonnen hätte, vor allem erzählerisch, wenn ihm 20 Minuten mehr Laufzeit gegönnte gewesen wäre und damit mehr Zeit, einige Szenen, und insbesondere die Verbindung zwischen ihnen, auszubauen und mehr in die Vertiefung einzelner Momente zu investieren. Momente, die an sich unbedeutend scheinen, aber viel für das Verständnis, den Kontext und das Wesen der Charaktere hätten bewirken können. Oder kurz: für den Charme des Filmes. So aber ist man kurzen, atemlosen Schnitten ausgesetzt, Szenen, die ständig wechseln, kaum dass man ausgemacht hat, um was und wen es gerade geht, und wo man gerne auch etwas mehr gesehen hätte. Ein wenig erinnert das an hektisch zusammengeschnittene Höhepunkte eines Tennismatches, wo Ballwechsel im Sekundentakt geschnitten werden.
Hierin scheint Shinkai ein Stilmittel für sich entdeckt zu haben, das er seit 20 Jahren immer wieder einsetzt und pflegt, angefangen von "Tooi Sekai" über "Byousoku 5 cm" bis hin zu "Tenki no Ko".
Die Art und Weise wie - scheinbar in der Absicht, Emotionen zu pushen - Inline-Songs eingebaut werden, grenzt, ähnlich wie in "Kimi no Na wa" schon, an Edelkitsch. Und ob Shinkai wirklich der ideale Regisseur für Actionstreifen ist, der sich ganz ernsthaft dramaturgischer Mittel bedient, die schon vor einem halben Jahrhundert Hollywood besser hingekriegt hat und kurz danach schon ziemlich abgegriffen waren, darf ganz stark bezweifelt werden. Das schlägt sich auch auf der anderen Seite nieder, dem Humor, der größtenteils seltsam steif, aufgesetzt und inszeniert wirkt.

Schade, dass Shinkai nicht die Linie verfolgen mag, die er mit "Kumo no Mukou" oder "Kotonoha no Niwa" eingeschlagen hatte. Stattdessen versucht er in praktisch allen Punkten das Erfolgsrezept von "Kimi no Na wa" zu kopieren und in "Tenki no Ko" zu transferieren.

Da ist es nur wenig tröstlich, dass das andere Leute so ähnlich sehen.
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1× Empfehlungen erhalten
Avatar: Bariados#2
Anime: Weathering With You
Genre: Sentimentales Drama
FSK: 6
Streamingplattform: -
Veröffentlichung Japan: 19.07.2019
Deutsche Veröffentlichung: 16.01.2020
Studio: CoMix Wave Films Inc.​
Folgen: Film (114min Laufzeit)
Persönliche Wertung in Punkten: 9/10


Handlung:
Der Oberschüler Hodaka Morishima verlässt seine Heimat auf einer isolierten Insel und geht nach Tokyo wo er aber schnell in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Er verbringt seine Tage alleine, ehe er eine Stelle als Redakteur für ein Okkultismus​-Magazin annimmt. Seitdem regnet es täglich. Eines Tages trifft Hodaka auf Hina Amano, die gemeinsam mit ihrem Bruder ein fröhliches und solides Leben führt. Hina verfügt über eine besondere Fähigkeit: Sie kann das Wetter kontrollieren und auf Befehl die Sonne scheinen lassen...

Meine Meinung:
​Nachdem Welterfolg "Your Name" geht man natürlich mit einigen Erwartungen in den neuen Film von Star-Regisseur Makoto Shinkai. Ich erlebte einen gelungenen Kinoabend und bin durch und durch zufrieden mit dem Ergebnis von "Weathering With You". Animationstechnisch lieferte der Film wieder auf aller höchstem Niveau ab. Zudem bekamen wir wieder ein ähnliches aber doch überragendes Zwischenspiel von humorvolleren aber auch dramatischeren Szenen in einer ruhigen Erzähl weise. "Weathering With You" ist zwar kein Anime der dich von Anfang an durch seinen geladenen Spannungsbogen unterhält, allerdings schafft er es dich auf eine Reise ins wundervolle Tokyo mitzunehmen und zeigt dieses durch den angesprochenen Animationsstil im Zusammenhang mit dem thematisierten Wetter von seiner schönsten Seite. Jede einzelne Szene vom aufplatschenden Regen über die sich spiegelnden Sonne bis hin zum Feuerwerk über Tokyo glänzt vor Detailverliebtheit und zeigt die Möglichkeiten des Animation Genres. Abermals wurde dies alles von Bombastischen Soundtracks unterlegt und Radwimps steuerte wie schon in "Your Name" ihren Musikalischen Anteil zum Film. Als kleinen Bonus gab es dann noch die Referenz zu Your Name die die Fanherzen höher schlagen lässt. Auch wenn ich schlussendlich sagen muss das für mich in der Story noch das kleine gewisse etwas gefehlt hat das ich bei Your Name verspürte, ist "Weathering With You" ein großartiger Film der die Lust auf weitere Shinkai Projekte bei mir weckt.​
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Avatar: TheWeirdOne#3
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  • Charaktere
  • Musik
  • Anspruch
Weathering With You ist der neue Film von Makoto Shinkai (der Typ, der alles toll aussehen lässt) und ist was Animationen und Musik auf fast demselben Top-Level wie bereits Your Name. Leider lassen die Charaktere ein wenig zu wünschen übrig und die Story ist fast schon allgemein gefährlich. :D

Mein Hauptproblem mit so ziemlich allen Makoto Shinkai-Filmen ist die fehlende Story. Als ich den ersten Trailer sah hatte ich mich hier schon auf den ersten Film von ihm gefreut der eine vernünftige Handlung mit einem roten Faden erzählt. Mittlerweile muss ich leider sagen, dass Your Name hier einen wesentlich besseren Job macht. Die Hauptcharaktere in Weathering With You dümpeln eig. nur die meiste Zeit vor sich hin und gehen persönlichen Interessen nach, woraus sich im Laufe der Geschichte eine Situation entwickelt, an der sie an ein gravierendes Problem geraten. Das hatten wir auch schon in Your Name. Your Name erreicht diesen Punkt aber nach 30 Minuten und konzentriert sich dann darauf, das problem zu beheben. Weathering With You tut das erst ab 2/3 der Laufzeit.

Ein weiteres großes Problem des Films sind Handlungen der Charaktere. Weathering With You zeigt nicht wirklich, welche Konsequenzen ihre Taten haben, was keine gute Message an den Zuschauer ist. Und die Charaktere begehen ständig dumme Dinge, die am Ende etwas daraus lernen. Alleine das Strafregister des Hauptcharakters würde reichen, um ihn für mehrere Jahre einzusperren. Es hat seinen Grund warum z.B. Waffenbesitz illegal ist. Und es ist auch nicht von Vorteil vor der Polizei wegzulaufen. Solche Dinge ohne Konsequenzen und Lehren zu bringen ist in meinen Augen gefährlich für den Zuschauer und äußerst fragwürdig. Gerade große Filme wie dieser hier, haben ihren Zuschauern eine gewisse Verantwortung und Verpflichtung, der Weathering With You schlicht nicht nachkommt.

Fazit
Ich kann diesen Film leider nicht guten Gewissens empfehlen. Er bedarf meiner Meinung nach ein Verständnis unseres Rechtssystems, das Kinder einfach nicht besitzen, um über die konsequenzfreien Taten der Charaktere hinweg zu sehen. Abgesehen davon hat der Film kaum Handlung und ich würde eher empfehlen Your Name nochmal anzusehen.
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Avatar: Nyan-Kun#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Nachdem so einige Leute doch noch auf mich eingeredet haben, dass Weathering with you besser als "Your Name" ist und doch nicht dasselbe ist wie "Your Name" hab ich dem Film heute doch noch eine Chance gegeben.

Und ich kann schon mal sagen: Ja, er ist besser. Doch den gesetzten Standards eines Meisterwerks wird dieser Film immer noch nicht gerecht. Nun werden einige sagen, dass ich kleinlich bin, aber so sehr wie der Film hochgelobt wird und von einigen als zu unrecht unbedachter Oscar-Kandidat betrachtet wird muss man schon mit anderen Maßstäben herangehen als ein "One Piece" oder "Fairy Tail" Film. Und "Weathering with you" will definitiv in höheren Sphären schweben. Das positivste was ich zu dem Film sagen kann ist, dass animationstechnisch so alles aufgefahren wird was geht, wobei es stellenweise etwas zu sehr auf Hochglanz poliert wurde, was bei vereinzelten Product-Placement Szenen etwas befremdlich wirkt und schon eher einen "Werbespotcharakter" hat (Shinkai hatte immer wieder Hochglanz Werbe- und Firmenvideos produziert. Diesen Makel wird er nicht komplett los). Vor allem bei der einen Szene im McDonalds war es schon fast zu viel des guten. Klar will man seinen Sponsor nicht vergrätzen, aber da wurde dann doch etwas zu dick aufgetragen, vor allem mit Hodakas genussvollen Kommentar. Da kommt man sich schon fast vor als wäre man zur Werbung übergelangt.
Jedenfalls wie gesagt Animation top, vor allem die Kamerafahrten waren klasse gemacht und weder zu sehr gefühlt nach CGI oder sonst irgendwie ruckelig wie das gerne mal bei manch Animefilm heutzutage so ist. Es gab da lediglich nur eine Szene, wo man ein ziemliches CGI-Overkill gemerkt hat, was dann doch eher störend war.
Das war die Feuerwerksszene. Das sonst so schön inszenierte Tokyo im Film präsentiert sich hier leider in einem gefühlt altbackenen CGI. Da helfen die paar bunten und fast schon langweiligen Feuerwerkskörper auch nicht wirklich. War für mich die einzige Szene im Film, die nicht gerade schön anzusehen war.

Was die Story anbelangt so sagen einige, dass sie simpler ist, leichter. Sehe ich zur Hälfte so. Treffender wäre die Aussage, dass die Story geradliniger erzählt wird. Bei dem Zeitreisethema in "Your Name" war man ja immer wieder hin und her gesprungen, sodass sich zwischendrin immer wieder mal Leerläufe und langatmige Stellen auftaten. An Dramatik wird aber auch bei "Weathering with you" nicht gespart, auch wenn durch den fließenderen Verlauf der Story das ganze einem weniger schwer im Magen liegt als die ach so großen Plottwists in "Your Name", die eher harsch geraten waren.
Bei den Charakteren auch etwas mehr Pluspunkte im Vergleich zu "Your Name", wo Hodaka und Hina für mich eine bessere Chemie und Zusammenspiel hatten als Taki und Mitsuha aus "Your Name". Auch die Nebencharaktere hatten auf mich einen bleibenderen Eindruck hinterlassen. Bizarr fand ich den genervten Inspektor mit der "Elvis"-Mähne und die eine Katze hatte auch etwas an sich was mir nicht aus dem Kopf geht. Hinas kleiner Bruder und Frauenheld Nagi hat eine gewisse Leichtigkeit in dem Film mit eingebracht und Keisuke als lässiger "Onkel" hat auch einen gewissen Rahmen und Stütze mit eingebracht. Da hat Shinkai sich schon mal gut gebessert, waren die Nebencharaktere in "Your Name" doch eher belanglose und blasse Stichwortgeber, die einzig dazu da waren die Story um die Hauptcharaktere irgendwie voranzubringen.

Das Ende ist wiederum etwas was mich etwas stutzig macht:
Die Moral der Geschichte wurde da meiner Ansicht nach nicht wirklich gut rüber gebracht. Hodaka holt Hina aus der anderen Welt zurück und gibt offen zu, dass es von ihm gesehen wieder Regen geben soll. Ist ihm egal. Nun Ende vom Lied: Es regnet wieder und zwar so lange und heftig bis halb Tokyo unter Wasser steht.
Also was könnte uns das sagen? Ich hab daraus den Schluss gezogen, dass es "gut" ist so richtig egoistisch zu sein. Hauptsache ich kann mit dem Mädel den ich mag zusammen sein. Was den Rest anbelangt, egal. Nach mir die Sintflut. Sicherlich nicht unbedingt das was Shinkai eigentlich im Sinne hatte. Auch die anderen Kinozuschauer waren von diesem Ausgang der Geschichte eher irritiert. So gab es am Ende zumindest regen Austausch unter dem Publikum.
Bei genauerem Nachdenken könnte die Botschaft aber auch sein, dass die Natur ihr eigenes Ding macht und eigentlich nicht wirklich verrückt spielt, sodass man das nicht immer aus der Sicht der Menschen betrachten soll, weil die sowieso nur "kurzzeitige Gäste" sind. Das muss man sich noch in Erinnerung rufen, was der eine Opa da Keisuke erzählt hat. Kam jedenfalls aber im Ende nicht so direkt rüber und wie gesagt konnte man das Ende auch anders deuten.
Dennoch hatte mich das Ende mehr zufrieden gestimmt als das von "Your Name", dass da eher langatmig geraten war. Hier bei "Weathering with you" hat Shinkai das mit dem Timing besser drauf gehabt.

Die Musik ist so eine Sache für sich. Ich persönlich fand sie an sich in Ordnung. Die Songs fand ich stellenweise aber schlecht eingesetzt. In den besonders emotionalen Momenten werden diese Szenen von den Songs förmlich "niedergesungen", so als würden sich Bild und Musik einen Kampf abliefern wer eher Aufmerksamkeit bekommen sollte. Fand ich nicht so toll, vielmehr störend. Könnte sein, dass die Japaner da einen anderen Geschmack haben, aber mein Ding waren diese gezwungenen Einsätze der Songs nicht.

Brauche ich mir diesen Film noch einmal anzugucken? Nein, aber er hat mich doch etwas zufriedener gestimmt als "Your Name". Das große Meisterwerk hat Shinkai aber damit für mich immer noch nicht geschaffen. Immerhin hat er es geschafft, dass ich die Hoffnung in ihm noch nicht gänzlich verloren habe.
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Avatar: Nichts.#5
Viele werden den Film wahrscheinlich schon im kino gesehen und sich eine Meinung dazu gebildet haben. Deswegen sage ich einfach frei heraus, dass mich dieser Film nicht besonders überzeugt hat.

Optisch ist der Tenki No Ko wunderschönen. Der Zeichenstil steht seinen vorgängern in nichts nach und auch die Musik von Radwimps war wirklich toll und hat das gewisse extra noch gegeben.
Nur leider guckt man einen Film eher weniger wegen der Musik sondern eher der Handlung wegen. Und die wahr mehr als nur ausbaufähig. Einige Szenen haben kaum Sinn ergeben oder waren es nicht nötig eingebaut zu werden. Viele Kernelememte die wichtig für den weiteren Verlauf sind, wurden nicht erklärt und einfach so hingenommen. Sprich, was man dem einen zu viel Aufmerksamkeit gegeben hat, hätte an einer anderen Stelle viel besser gepasst.

Was für einen guten Film wichtig ist sind gute Charaktere. Und bei mir ist es zumindest der Fall, dass ich mich in Anime Charaktere viel besser hineinzuversetzen kann, als in westliche... Bis auf in Weathering with you. Hier waren mir die Charaktere fast schon egal. Ja ich gebe zu, dass ihre Entwicklung echt gut ist, aber wenn man sie von vornherein nicht mag lässt sich daran schwer etwas ändern.

Kurzum hat der Film Hamdlungs und Charakter mäßig im Vergleich zu seinem Vorgänger wirklich abgenommen. Und auch wenn man die beiden nicht vergleicht würde ich nicht sagen, dass Tenki No Ko ein guter Film war.
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