• TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht05. Apr 2001
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Geneshaft
Wir befinden uns etwa zwei bis drei Jahrhunderte in der Zukunft.

Nachdem sich im 21. Jahrhundert die Menschheit beinahe selbst vernichtet hätte, baute man sie mit Hilfe modernster Gentechnik wieder auf. Bereits vor jeder Geburt werden genetische Codes festgelegt, so erhält jeder Mensch seit seiner Geburt an eine bestimmte Fähigkeit, die er später im Beruf nutzen soll. Zum "Wohle" der Gesellschaft beträgt das Höchstalter nun 45 Jahre, ebenso festgelegt wurde der Höchstanteil an Männern in der Bevölkerung, da sie als aggressivere Wesen im Vergleich zu den Frauen gelten. Somit gingen im Laufe der Zeit Werte wie Liebe verloren und wurden mit dem Glauben an die Gene und der Zweckdienlichkeit jedes einzelnen Lebens ersetzt. Es entwickelte sich eine Rebellengruppe, die sich gegen diese neue "Ordnung" stellt. Doch ist die alte Gesellschaftsform wirklich so erstrebenswert, die sich beinahe selbst ausgerottet hat?

Das Ganze nimmt eine Wendung, als ein gigantischer 'Ring' auftaucht. Die junge Mika Seido wird an Bord des hochmodernen Schiffs 'Bilkis' gebracht, welches auch den Prototyp eines Kampfroboters beherbergt. Als eine Forschungsgruppe zu dem mysteriösen 'Ring' aufbricht, kommt es zum Eklat …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Geneshaft präsentiert sich dem Zuschauer schon nach dem Prolog als ein Science-Fiction-Anime mit einer interessanten Zukunftsvision und somit einer Basis die einiges an Potential verspricht. Das die Menschheit sich vor lauter Dummheit mal wieder selbst in die Vernichtung getrieben hat ist erstmal nicht im Entferntesten etwas Neues aber das sie danach dafür sorgt das die Evolution durch genetische Manipulation und Raffination erfolgt um eine Wiederholung der Ereignisse zu vermeiden, ist durchaus originell und ebnet den Weg für eine sehr tiefe Geschichte die einige Fragen aufzuwerfen im Stande ist. Jedoch wich meine Euphorie recht schnell großer Enttäuschung und leider ist das was sich nach der kurzen Einführung in das Szenario der Serie abspielt nicht gerade das gelbe vom Ei und Geneshaft startet sehr behäbig. Schon nach 4 Episoden sah ich mich angesichts des faden Plots und der komplett uninteressanten Charaktere in einen Gemütszustand von unendlicher Langeweile versetzt und mein Interesse an diesem Anime nahm rapide ab. Die Story ist nicht tiefgründig, sondern, im Gegenteil, sehr simpel gehalten worden und auch wenn durch eine handvoll unbeantworteter Fragen versucht wird den Zuschauer zum Weiterschauen zu motivieren so gelang dies bei mir absolut nicht. Selbiges kann man über die Figuren sagen denn diese bieten ebenfalls nichts Besonderes das mich aufhorchen ließ und auch die einzige nennenswerte Beziehung, die sich sehr schnell herausfiltert, ist wenig spannend ausgefallen und man kann sich recht schnell denken wohin die Sache führen wird. Und so quälte ich mich durch 7 schrecklich eintönige und fade Episoden, mit der längst aufgegebenen Hoffnung dass Geneshaft sich noch in irgendeiner Weise vom einschläfernden Eindruck, den dieser Schlaftablettenersatz hinterlassen hat, erholt. Zwar zeichnet sich ab Episode 8 langsam aber sicher tatsächlich noch so etwas wie ein Twist in der Handlung ab und auch die Figuren nehmen etwas an Fahrt auf aber es bleibt letztendlich bei nicht mehr als einem verzweifelten Versuch dem hölzernen Torso, den Figuren und Story bisher darstellten, eine mehr ansehnliche Form zu verpassen. Angesichts der Tatsache das die ganze Schose ja nur besser werden KONNTE gelingt dies teilweise, aber was heißt das schon. Am Ende bleibt mit Geneshaft, auch damit, nichts anderes zurück als eine gute Idee deren Potential man nie richtig ausgeschöpft hat und die anstelle eines nachdenklich stimmenden Ergebnisses nichts als schwere Augenlieder hinterlässt.

Animation

CGI-Technik aus dem Jahre 2001 ist angesichts der heutigen Maßstäbe nur noch zu belächeln und so zieht Geneshaft in dieser Kategorie leider die Arschkarte. Zu plastisch, zu hakelig, zu unausgereift, wirken alle Aktionen mit dem Shaft und auch die Darstellung der CG-Raumschiffe erinnert mehr an Duplo-Spielzeug. Die traditionellen Animationen befinden sich auf Standardniveau und die Charaktere sind vom Design her unspektakulär aber annehmbar. Allerdings beißen sie sich mit den, ebenfalls mit CG gestalteten, Hintergründen welche obendrein sehr trübe und trist rüberkommen. Wie gesagt, damals wird man hier wohl noch “OOOH“ und “AAAAH“ gesagt haben aber heute hört sich das eher so an: “HAHAHAhahahaaa…“ Ach ja: Man sollte in manchen Szenen, wenn die Charaktere sprechen, mal auf die Mundbewegungen achten, diese sind nämlich nicht immer vorhanden. Sehr billig!

Sound

Der Soundtrack besteht zu 95% aus instrumentaler Rockmusik, sprich Gitarren- und Schlagzeugsound, der mal schnell und mal langsam daher kommt. Nicht unbedingt unanhörbar aber schrecklich monoton da sich die Stücke immer wieder wiederholen und keine Abwechslung geboten wird. Die restlichen 5% braucht man nicht groß erwähnen und auch diese sind eintönig und kommen nur zum Einsatz wenn die jeweilige Szene es erfordert. Das Opening fällt ebenfalls in den Pool der 95%, das Ending hingegen ist immerhin mit Gesang aber dieses Gejaule konnte ich mir auch schon nach einmaligem Anhören nicht mehr geben. Schwach!

Story

Die Basis steckt voller Potential aber die Ausführung enttäuscht. Die ersten 7 Episoden gestalten sich völlig fade und die Geschehnisse die sich während diesem Zeitraum abspielen können nicht für Spannung oder Motivation sorgen. Hinzu kommt das man schon früh erahnen kann in welche Richtung die Story laufen wird und somit kommt auch der Twist mit der 8. Episode nicht überwiegend überraschend. Es ist immerhin zu erkennen das sich der Plot doch noch einmal Mühe gibt wenigstens das letzte Viertel der Serie interessant zu gestalten und streut noch ein paar kleinere Wendungen ein die am Ende zwar tatsächlich den Stimmungspegel erhören aber auch nichts mehr daran ändern können das Geneshaft in dieser Kategorie insgesamt nur auf einem Bein humpelnd ins Ziel kommt nachdem die Serie hier vorher völlig regungslos am Boden lag. Das Ende ist übrigens sehr schwach ausgefallen und auch der Inhalt der letzten Episode ist total lahm. Die Sneak-Hiroto-Szene wird in ihrer Abgedroschenheit nur noch vom Mir-Mika-Dialog übertroffen.

Charaktere

Ziemlich viele Figuren für eine Serie mit insgesamt nur 13 Episoden und das resultiert am Ende darin das fast der komplette Cast die Serie unterentwickelt beendet. Schade finde ich besonders das mir Charaktere die mir gerade erst sympathisch geworden sind einfach so vor den Augen wegsterben. Der Einschlag von Tragik wäre hier ganz sicher möglich gewesen aber da man einfach zu wenig Informationen zu den Figuren erhält und auch sonst keinen Bezug zu ihnen aufbauen kann fällt das leider flach. Hier und da ein paar pipikurze Flashbacks aus den Vergangenheiten der Charaktere einzuspielen reicht einfach nicht denn diese haben nicht mehr als Alibi-Niveau und helfen in keinster Weise dabei dem Zuschauer auch nur irgendeine Figur näher zu bringen. Zumindest bei mir nicht! Ach ja: Mika zählt zu den schwächsten und mattesten Hauptcharakteren die ich bisher gesehen habe!

Wert

*gähn*…nein tut mir Leid aber Geneshaft werde ich mir zu 10000% NIE WIEDER antun, nicht einmal EINE Minute ist es IMHO wert hier noch einmal gesehen zu werden. Keine Empfehlung meinerseits für solch einen Murks!
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Anime Kommentare

Avatar: Richard Raahl#1
Geneshaft bietet eine interessante Sci-Fi Story und die wohl schlechtesten CGI der letzten jahre. Die Menschen kämpfen gegen mysteriöse Ringe, die anscheinend die Menschheit auslöschen wollen. Die Animationen der Charaktere sind gut gelungen, die CGI, wie schon erwähnt, eher weniger. Die Charaktere sind gut geschrieben und glaubwürdig. Der Soundtrack ist solides Mittelmaß.
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Avatar: teddyofapril#2
Nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes!
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