Bloom Into You (Anime)Yagate Kimi ni Naru / やがて君になる

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht05. Okt 2018
  • HauptgenresLiebesdrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Bloom Into You
© 2018 仲谷 鳰/KADOKAWA/やがて君になる製作委員会
Yuu hat gerade ihr erstes Jahr an der Oberschule begonnen. Bei ihrer Mittelschulabschlussfeier gestand ihr ein Junge, der sie stets mochte, seine Liebe, doch sie hat ihm bis heute nicht geantwortet, denn sein Geständnis berührte sie nicht. Sie liebt Shoujo-Manga und hat fortwährend ein bestimmtes Bild davon, wie sich eine solche Liebeserklärung anfühlen sollte; jedoch fühlte sie dies nicht und fand über Monate hinweg nicht den richtigen Weg, darauf zu reagieren.

Nach wenigen Tagen an ihrer neuen Schule erlebt Yuu mit, wie Touko Nanami, ihr Senpai und Mitglied des Schülerrates, ein derartiges Liebesgeständnis mit Taktgefühl zurückweist. Wie sie später von ihr erfährt, ist sie niemals auf eines dieser Geständnisse eingegangen, weil sie wie Yuu auch nichts dabei fühlte. Ermutigt durch Nanamis Ehrlichkeit, sieht sie in ihr eine Gleichgesinnte und bittet sie um Rat, doch nachdem ihr Nanami geholfen hat, tut sie im Gegenzug etwas, womit Yuu nicht gerechnet hat.
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    Don't fall in love with me, okay? Because, you know, I hate myself. And I can't be in love with someone who likes the things I hate, right? I want to keep loving you.

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Anime Rezensionen

Avatar: Ixs#1
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Bloom into You ist eine langsame Show. Es braucht seine Zeit, um die guten Sachen aufzubauen. Einige Leute werden vielleicht erst in der dritten, vierten oder sogar fünften Episode voll in der Geschichte drin sein. Es passiert viel, aber ähnlich wie bei einer Serie wie Aoi Hana ist es ein komplexes, romantisches Drama, das viel zu sagen hat und sicherstellt, dass es so viele Details wie möglich in einem gleichmäßigen Tempo durchläuft. Bloom into You unterscheidet sich von Aoi Hana dadurch, dass es etwas schneller ist.
Ich muss einen der bemerkenswertesten Aspekte der Serie hervorheben, ihre Präsentation. In Sachen Animationsqualität bin ich nicht sehr wählerisch. Aus diesem Grund halte ich diesen Teil meiner Rezensionen oft kurz, es sei denn, es lohnt sich, näher darauf einzugehen. Die Animation in Bloom into You ist einer der wenigen Fälle, in denen ich das Bedürfnis habe, in die Tiefe zu gehen, weil es absolut fantastisch ist. Die Charakterdesigns sind ziemlich gut bis zu dem Punkt, dass sich nur eingefleischte und extrem wählerische Manga-Fans beschweren würden (was sie immer tun). Die Art und Weise, wie Effekte, Farben und Sounds in der gesamten Show umgesetzt werden, ist erstklassig. Ein Moment, in dem es sich anfühlte, als ob die Zeit um die Charaktere stehen geblieben wäre oder ein Regenbogenblitz schneller Farben, wenn ein Zug vorbeifährt. Ein persönliches Highlight waren die kriminell wenigen Momente aus Yuus Blickwinkelperspektive. Das war besonders cool. Vereinfacht gesagt, nutzten die Animatoren aus, wie Emotionen vermittelt werden können, ohne ein Wort zu benutzen. Natürlich sprachen die Charaktere, aber es gab Zeiten, in denen sie mehr sagten als der gesprochene Dialog jemals konnte. Die gleiche hohe Qualität war in der Musik vorhanden. An der Oberfläche ist es eine weitere Vintage-Kombination „Yuri x Classical Music“, aber hier haben die musikalischen Hinweise eine zusätzliche Effektivität, die man verstehen muss, um verstanden zu werden. Auch das OP ist einer meiner Favoriten von Herbst 2018 und das ED ist wirklich gut. Ob die Neugierigen die Serie mögen oder nicht, es besteht eine hohe Chance, dass ihnen die Präsentation zumindest gefällt.
Auf den ersten Blick ist dies ein weiteres Yuri-Drama, das im Jahr 2018 ausgestrahlt wurde. Es geht um ein Mädchen, das sich mehr für ein anderes Mädchen interessiert und versucht zu verstehen, was das Gefühl im Inneren jedes Mal bedeutet, wenn sie sie sieht. Es war in Serien wie Citrus, Happy Sugar Life präsent. Der Unterschied hier ist, dass der Hauptcharakter Yuu einer demisexuellen Protagonistin am nächsten steht, was kurz gesagt bedeutet, eine Person die keine sexuelle Anziehungskraft auf jemanden ausübt, es sei denn, sie haben eine starke emotionale Verbindung mit ihnen aufgebaut. Eine ziemlich genaue Beschreibung dessen womit Yuu während der gesamten Serie zu kämpfen hat. Es geht weniger darum, eine mögliche Anziehungskraft für ein anderes Mädchen zu entwickeln, als ständig darüber nachzudenken, ob sie romantische Gefühle für Touko hat oder nicht.
Touko, die Ehrfurcht gebietende Seitokaichou, ist super schön, intelligent, talentiert und die Süße, was bedeutet, das jeder sie umwerben möchte. Touko ist diejenige, die den ersten Schritt unternommen hat und sie verliebt sich stetig mehr in Yuu. Ihr Verlangen steigert sich, je tiefer sie sich in den süßen pfirsichhaarigen Schatz verliebt. Zum Glück für Yuu kann sie sich auch davon abhalten zu weit zu gehen. In diesem komplexen Drama hat auch Touko ihr eigenes Geheimnis. Ohne zu viel zu verraten, hat es mit der freudschen Philosophie zu tun.
Die Dritte wichtige Figur, Sayaka. Sie ist diejenige, über die ich am wenigsten sagen werde. Lasst es mich so sagen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sayaka das Gesamtbild eines Yuri-Fans ändert. Ein wirklich faszinierender Mensch, sie ist eine „verfluchte“ Person. Sayaka ist sehr faszinierend.
Neben dem faszinierenden und eigentümlichen Haupttrio ist der Rest der Besetzung ebenso fesselnd. Von kleinen bis wichtigen Nebenfiguren hat jeder eine Geschichte, die er aus seinen Beziehungen zum Haupttrio zu seinem eigenen Leben erzählen kann. Von Koyomi bis Maki-Kun.
Genau wie der Citrus-Anime, folgt Bloom into You der Manga-Geschichte mit ein paar kleinen Abweichungen und einigen kleinen Plots, dem Manga. Die Schlussfolgerung ist eine solide Schlussfolgerung für eine mögliche Fortsetzung.

Wenn es um meine persönlichen Vorlieben geht, ziehe ich lustige und herzerwärmende Liebesgeschichten dramatischen vor. Es gibt einige ernsthafte und/oder dunkle Yuri-Geschichten für die ich ein Faible habe. Bloom Into You fällt irgendwo in die Mitte. Es ist eine gute Balance, ohne dass das eines überwiegt. Im Grunde ist dies einer der besten Yuri-Anime, die ich je gesehen habe. Jeder ist faszinierend und hat eine interessante Geschichte zu erzählen (egal ob klein oder wichtig). Die Präsentation ist unglaublich und die Schlussfolgerung ist gut genug, um eine Fortsetzung zu gewährleisten, ohne sich wie ein krasser Manga-Köder anzufühlen. Trotzdem kann ich nicht sagen, dass es für jeden etwas ist. Ich würde sagen, der Zuschauer muss geduldig, aufgeschlossen und vor allem extrem tolerant sein! Wenn dem Zuschauer auch nur eines davon fehlt, sind die Chancen, diese Show vollständig zu genießen, gering.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Bloom into You ist der beste Yuri-Anime seit Langem. Wer nun die Zustände des Yuri-Genres in Anime kennt, der weiß, dass das allein noch nichts heißt. Es gibt nur wenige Vertreter und wenn man sich dazu durchringt eine Vorlage zu adaptieren, ist es zwar mitunter eine populäre, aber nicht unbedingt gute bzw. auch ganz einfach schlechte. Auch Bloom into You ist populär, ist aber gleichzeitig auch gut, zumindest wenn man sich mit einem grundlegenden Makel des Settings abfindet.

„Das Hauptproblem der Geschichte sind die jeweiligen Konflikte im Leben der beiden Hauptfiguren“. Diese Feststellung würde wahrscheinlich den meisten anderen Geschichten das Genick brechen und es ist für mich in gewisser Weise das Charakteristikum dieser Serie, dass es hier nicht so ist. Bloom into You erzählt eine gute Geschichte basierend auf einer schlechten Ausgangssituation. Sowohl Yuus Unfähigkeit Liebesgefühle zu entwickeln, als auch Nanamis Konflikt, der aus Spoilergründen hier nicht genannt sei, teilen sich den Umstand, dass sie nicht aus dem Leben gegriffen sind und entsprechend konstruiert wirken. Diese Konstruiertheit lässt sich dann aber nicht mehr bei der Handlung konstatieren. Lässt man sich auf die nicht unbedingt überzeugende Ausgangslage ein, wird einem eine darauf aufbauend Handlung präsentiert, die eine schlüssige Entwicklung und unter diesen Umständen nachvollziehbares Charakterverhalten zeigt. Das lässt einen schließlich über das Manko weitgehend hinwegsehen – wenn auch nur weitgehend – wobei es zweifellos hilfreich ist, dass Bloom into You abseits der beiden trotzdem sympathischen Hauptfiguren einen guten Cast bietet (hervorgehoben sei Nanamis Freundin Sayaka). Geboten wird einem schließlich eine sich entwickelnde Romanze, in der beide Figuren schön langsam ihre Probleme überwinden und das auch noch mit passenden, „gesunden“ Lösungen abseits überzogenen Dramas. Dass das keine Selbstverständlichkeit ist sollte jeder Anime-Schauer längst wissen. Wobei es ehrlich gesagt auch nicht stimmt, dass man es hier zu Gesicht bekommt, denn der Anime endet mitten in der Handlung, was Vor- und Nachteile hat. Der Vorteil ist, dass es dazu kommt, weil man die Vorlage gut adaptiert (in meinen Augen wirkt sie sogar besser als der Manga) und eigentlich nichts auslässt. Das ist klar einer meist schiefgehenden Kürzung samt erfundenem Ende vorzuziehen. Der Nachteil ist, dass man damit zwangsläufig auf den (inzwischen in Deutsch und Englisch lizenzierten), noch nicht abgeschlossenen Manga angewiesen ist, will man den weiteren Verlauf der Geschichte wissen. Die Adaption beweist allerdings auch hier ihre Qualität und liefert ein Finale, das einen trotzdem nicht unbefriedigt zurücklässt und einen schönen Ausklang der Serie darstellt.
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Avatar: OPYoshi
Moderator
#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Romance
Yagate Kimi ni naru gehört zu den besten LGBT-Serien der letzten Jahre. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie viel mehr zu bieten hat als einfacher Fanservice, den man aus den meisten Vertretern kennt.

Yuu hat die Mittelschule hinter sich und muss feststellen, dass sie sich noch nie wirklich verliebt hat. Auf der Highschool trifft sie auf die ein Jahr ältere Touko, die das Problem nur zu gut kennt und auch nie Schmetterling im Bauch hatte. Beider leben sollte sich schlagartig ändern, als sie aufeinander treffen. Oder zumindest geringfügig.

Es fängt ja schon mit dem visuellen stark an. Man setzt auf dezente Farben, die teilweise etwas blass wirken können, so aber eine ruhige Atmosphäre schaffen. Zusammen mit den lieblich gestalteten Hintergründen ist die Serie alles andere als aufdringlich und macht schon Spaß sich allein das anzuschauen. Passend dazu bietet die Serie wenig Dynamik oder eine ruhige Kamerafahrt, die alles noch besser unterstreicht.

Eigentlich kommt das beste zum Schluss, aber kommen wir doch mal zu den Charakteren. Trotz der dezenten Gestaltung des Casts, wirkt er sehr lebendig, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, und man muss ihn einfach für voll nehmen. Die Schüler wirken nicht abgehoben oder haben abgedreht Vorstellung vom Leben. Auch ihre ganzen Handlungen sind bewusst normal dargestellt. Das Design könnte am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig sein, da die Expressionen manchmal etwas deplatziert wirken können.

Bleiben wir bei ruhig. Auch das Opening und das Ending sind, passend zur Serie, dezent, bzw. nicht überheblich gestaltet. Man arbeitet weniger an den Animationen, sondern an den Designs der Bilder. Musikalisch kann es sich auch durchaus hören lassen, auch, wenn ab einen bestimmten Punkt nur noch Hunde den Gesang hören können. Das Ending wurde von den beiden Protagonistinnen eingesungen. Stimmlich kein Meisterwerk, aber sehr gefällig.



Für viele Leute wird das Aushängeschild wahrscheinlich der "Yuri"-Tag sein, wobei man hier ruhig unverblümt sagen kann, dass das nur ein kleinen Nebeneffekt des Ganzen ist. Das Zugpferd ist der starke Cast. Den hatte man auch in einer Homeshopping Sendung packen können und man hätte das gekauft. Wir bekommen viel Zeit mit denen und bekommen tiefe Einblicke in die Gedanken, bzw. der Gefühlslage der Menschen. Wenige Romanzen, Drama, etc. bieten heute so etwas. Heutzutage muss ja alles physisch sein und nicht psychisch.
Leider bieten die Hauptgenres nichts neues. Die Liebesbeziehung ist nicht atemberaubendes. Okay, zwei Mädchen, aber mehr auch nicht. Gerade die vielen Dialoge zwischen den Beiden über das Thema Liebe ist man nach einer Zeit leid, da die sich wirklich oft wiederholen, um den Punkt tanzen und den nie erreichen werden, egal, wie viel sie darüber reden.
Interessant wird aber wieder das Wesen und die Vergangenheit von Touko. Es wird alles überraschend gut portioniert und wirkt nicht so weinerlich, wie man das sonst erwarten würde, obwohl sie ja öters mal emotional handelt. Gegensatz Yuu, die bedacht an die Sache ran geht und sich genau überlegt, was sie wie machen will. Ein sehr erfrischender Kontrast.

Ich gehe auch hier mal wieder das Risiko ein und sage, das die romantische Anteil von "Yagate Kimi ni Naru" mehr schlecht als Recht und ist leicht austauschbar. Vorallem, dass die Dialoge sich im Kreis drehen macht die Sache nicht besser. Wer also mehr auf Romanzen aus ist, sollte sich weiter umsehen, mehr als zwei küssende Mädchen (was die auch nicht so häufig machen), passiert hier nicht viel.
Hat jemand aber Interesse an einem gut gemachtem Alltagsdrama, mit einem sehr starken Cast, der wird sich in die Serie verlieben. Für mich hat der Anime zwar nicht dazu gereicht, den Manga zu kaufen, aber ich bereue es nicht, mir diese schöne Serie angesehen zu haben.
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Anime Kommentare

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Manchmal ist es schon ein Nachteil, wenn man vorher den Manga gelesen hat: So richtig mitreißen konnte mich die Handlung nicht mehr, da ich ja weiß, wie alles ausgeht. Außerdem kommt alles, was mir am Manga nicht gefällt (die gekünstelten Probleme der beiden Hauptfiguren), noch stärker zur Geltung. Das trifft aber auch auf die positiven Seiten zu, deswegen bin ich mit dem Anime insgesamt gesehen trotzdem zufrieden.
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Avatar: Quint#2
Nur so als Randnotiz, ich bin über einen Youtubekommentar gestolpert, der sagte: Koito Yuu is the best charaktername ever. This shit is funny as hell.
Also frage ich mich warum. Und da ist mir aufgefallen, dass man Koito Yuu doch etwas anders schreiben könnte:
Koi to Yuu
Wörtlich übersetzt:
Liebe und Yuu
was die Grundidee des Werks perfekt zeigt. Es geht darum wie Yuu Liebe entwickelt. Wenn man Touko mit einem Jungen ausgetauscht hätte, hätte die Geschichte ungefähr genauso stattfinden können. Aber Yuu ist als Charakter unersetzlich und es würde auch alles ändern, wenn sie ein Junge wäre, jedenfalls sagt das mein Gefühl.
Also Liebe und Yuu, ein wirklich guter Name für sie.
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Titel

  • Japanisch Yagate Kimi ni Naru
    やがて君になる
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.10.2018 ‑ 28.12.2018
    Studio: TROYCA Inc.
  • Englisch Bloom Into You
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.10.2018 ‑ 28.12.2018
    Publisher: Sentai Filmworks
  • xx Synonyme
    Eventually, I Will Become Yours, YagaKimi

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