Hinamatsuri (Anime)Hinamatsuri (2018) / ヒナまつり (2018)

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht06. Apr 2018
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Hinamatsuri
© 2018 大武政夫・KADOKAWA刊/ヒナまつり製作委員会
Nitta ist ein Yakuza und in seinem Metier sehr erfolgreich. All das hilft ihm allerdings wenig, als eines Tages plötzlich ein Art Kokon in sein Wohnzimmer fällt und ein junges Mädchen daraus entsteigt, das sich Hina nennt. So ein ungebetener Gast wäre an sich schon unangenehm genug, doch verfügt Hina darüber hinaus auch noch über telekinetische Kräfte, mit denen sie Nitta spielend in Schach halten kann. Kurzerhand quartiert sie sich bei ihm ein und Nitta sieht sich nun mit einer sowohl verqueren, als auch mächtigen Ziehtochter konfrontiert, die sein Leben gehörig auf den Kopf stellt.
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Anime Rezensionen

Avatar: Rabiator
V.I.P.
#1
Ich hab's echt erstmal eine Weile sacken lassen müssen, weil ich nicht so richtig wusste, wie ich die Serie einordnen soll - Slice of Life von Mädchen mit Superkräften? Auch jetzt weiß ich's noch nicht wirklich, aber dann habe ich mir gesagt: Wozu muss man alles einordnen? Warum beschreibe ich nicht lieber, was die Serie mit mir angestellt hat?

Und das Eine kann ich eindeutig sagen: Der Humor war in den weitaus meisten Begebenheiten (aber nicht immer) "mein Fall". Auf mich hatten die Geschehnisse mitunter die gleiche Wirkung wie bitterböses Kabarett von der feinsten Sorte, inklusive schwarzem Humor und deutlichen Hinweisen auf die Doppelzüngigkeit, ja teilweise Schizophrenie auch in der japanischen Gesellschaft. Beim Letzterem beziehe ich mich freilich hauptsächlich auf Hitomi - wie alle Gäste entgeistert tun (inklusive des Lehrers), dass sie als Minderjährige in einer Bar arbeitet - aber irgendwie schafft es dann doch jeder immer wieder, diesen Fakt zu verdrängen und sich die eigentlich illegale Belohnung am Ende eines langen Arbeitstages abzuholen. Ein Schelm, wer dabei Parallelen zum illegalen Anteil der einschlägigen (Maid-)Cafes (in Japan!) zieht...

Meiner Meinung nach hat jede der drei Super-Mädels ihre Aufgabe im Anime. Die ausgerufene Hauptheldin Hina wurde mit dem sprichwörtlichen goldenen Löffel im Mund "geboren"; Anzu startet am anderen Ende der gesellschaftlichen Pyramide - und Mao ist das Flüchtlingsmädchen, welches nach langer Odyssee auf dem Festland ankommt, nur um in ihrem einzigartigen Talent ausgebeutet zu werden - und niemanden interessiert es, was sie eigentlich selbst will. Genau genommen ist vieles davon Stoff zum Heulen, aber die Serie schafft es trotzdem immer wieder, dass man sich selbst bei einem von Herzen kommenden "Höhöhö" erwischt - ganz wie man eben bei schwarzem Humor auch finster vor sich hin lacht.

Natürlich gibt es auch herzlichen Humor zu bewundern, wie zum Beispiel das Ramen-Ehepaar, welches bei jeder Gelegenheit wieder die Taschentücher rausholen muss. Überhaupt hat der Anime hin und wieder knuffige Anteile (zum Beispiel die Vater-Tochter-Beziehung von Nitta und Hina gegen Ende, das Leben in der Schule, die genügsame Art der Obdachlosen), die aber von jetzt auf gleich und ehe man sich's versieht, in eine gesellschaftlich relevante, politische Dimension überwechseln, nur um gleich wieder von bockstarken Kampfszenen abgewechselt zu werden. Das ist es wahrscheinlich, was den Anime so unberechenbar macht und so schwer einordnen lässt.

Aber was soll's - ich bin sehr gut unterhalten worden und habe dabei mehr als einmal auch die Gehirnwindungen anschmeißen müssen, die für's intensive Nachdenken zuständig sind. Ganz wie bei gutem Kabarett auch. Was kann ich viel mehr erwarten?
Beitrag wurde zuletzt am 29.07.2018 um 20:54 geändert.
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Avatar: CypernetikFrozone#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Worum geht es in Hinamatsuri?

Wir haben einen Yakuza,dem Plötzlich ein Nacktes Mädel in einem Kokon oder Kapsel auf dem Kopf fällt,das klingt schon seltsam,wird aber noch viel geiler denn er denkt das er sich das einbildet geht schlafen und sieht das am nächsten Morgen das Mädchen immer noch da ist. Seitdem leben Nitta und Hina wie sich das Mädel vorstellt, beisammen,wobei Hina, ihn durch ihre Fähigkeit schön Probleme bereitet,dabei sollte aber erwähnt werden, das die Serie mit einem Flash Forward von Drei Jahren einer ganz anderen Person beginnt,was sich aber am Ende der Serie aufklärt. Es ist also ziemlich Schräg und meistens voller Comedy.Bereits in der Ersten Folge,werden Regeln für das zusammenleben von Hina und Nitta festgelegt und obwohl es die erste Folge ist, beginnt Hina bereits sich weiterzuentwickeln. Viele Comedy Elemente werden zb. durch nebensächliche Kommentare oder durch Situationskomik ausgelöst, leider funktionieren bei mir nicht alle. Wir haben hier keine überordnete Handlung sondern eine Art übergeordnetem Leben-still,denn uns Hinamasturi Präsentiert. alle Figuren,wie Hina,Anzu, ja selbst solche wie Utako,der Obdachlose Yassan,Hitomi oder Atushi der Bandsänger, haben eine Art zu leben,Treffen sich im laufe der Zeit-mit Ausnahme von Mao die erst ab der Neunten Folge richtig einzug findet- und werden von Folge zu Folge weitergeführt,ihre Leben steht Größtenteils nicht still,so das sie in der einen Folge das und in der nächsten Folge ganz woanders sind,was ich sehr Beeindruckend finde.

Charaktere:

Hina: Frech,Emotionslos,vorlaut,Verwöhnt,läßt sich aber auch wie ein Kind um dem Finger wickeln, sie selbst ist aber, zumindest in kleinen Stellen, auch nicht auf den Kopf gefallen. zudem ist sie ein Alien-Esper: so lässt sich Hina beschreiben,als sie auf die Erde kommt . Gerade in der ersten Folge,find ich sie Extrem unverschämt. sie Erpresst Nitta ständig,Dinge von ihm zu Zerstören und liegt ihm immens auf der Tasche,wer würde ihr da nicht gerne eine reinhauen? Sie hat ein Tarnbiographie von Nitta bekommen,außerdem wurde sie anscheinend aufgrund ihrer Unkontrollierbarkeit von ihrem Planeten verbannt(ausortiert),aus einem kleinen Monolog,der ersten Folge erfährt mann,das sie vermutlich ausgenutzt wurde,als ihre Kräfte erwacht sind.Auch wird in Folge Sieben angedeutet,das eventuell keine Mutter an ihrer Geburt beteiligt war und dass sie Erschaffen wurde. Ab Folge vier,macht sie -nachdem Nitta sie vor die Tür gesetzt hat- eine kleine Entwicklung durch,so dass sie Geld verdient um Nitta eine Vase zu ersetzen. Später besucht sie freiwillig die Schule und Lernt Dinge aus dem Fernsehen.

Nitta: der Typ der Hina gezwungener maßen bei sich wohnen läßt und Durchfüttert,sein Beruf als Yakuza(was in seiner Familie kein Geheimnis ist) kommt ihn da gerade recht,denn seine Ausgaben steigen,seit dem Hina bei ihm ist.Für einen Yakuza ist er, erstaunlich freundlich und Eigentlich einer, der Normalos in der Serie,der auch gut Kochen kann,was seine Mutter und kleine Schwester Mika ausnutzen. Nichtsdestotrotz,ist seine Geduld, dank Hina auch irgendwann mahl zu ende und das zeigt er ihr auch. Er wird so eine Art Vaterfigur für Hina,was sein Bekanntenkreis ebenfalls so sieht,auch versteht er bereits in der ersten Folge,durch einen Kommentar von Hina,das sie ursprünglich nicht gut auf Erwachsene zu Sprechen ist.

Anzu: Gehört zur selben Alien-Esper-Rasse wie Hina und wurde geschickt um sie zurückzuholen.sie Erledigt zu beginn eine Motorrad Bande und stiehlt deren Kleidung. Sie ist vorlaut,Naiv und eigentlich wie Hina,verändert sich aber mit der Zeit ziemlich und lebt eine weile lang als Obdachlose in einem Obdachlosen Verbund. der Verbund war Anfangs nicht unbedingt die beste Gesellschaft für sie,schließt ihn aber schnell ins Herz und lernt gerne von den anderen. Mann könnte sie als eine Anti-Hina bezeichnen,da sie einen Entgegensetzten Leben still als Hina führt, sich aber vom Charakter wesentlich besser entwickelt. Ein Mädchen das sich an kleinen Dingen erfreut und gerne Arbeitet. Später wird sie von einer Familie,aufgenommen die ein Restaurant betreibt.

Utako: gehört auch zur Yakuza,besitzt eine Bar und Erpresst Hitomi bei sich in der Bar zu Arbeiten, als sie deren Talent entdeckt Cocktails zu Mischen. Zahlt aber Gut für ihre Dienste. Außerdem Organisiert sie auch eine Suppentafel.

Hitomi: Ein Gewieftes und Trockenes Mädchen das ab Folge zwei wirklich auftaucht und auch da schon ihren Lebenswandel zugewiesen bekommt,nämlich das sie als Barkeeper,bei Utako arbeitet, wenn auch anfangs eher unfreiwillig,da Mittelschüler nicht arbeiten dürfen,beginnt sie Sogar Spaß bei der Sache zu haben.Viel schlimmer wird es als Utako ihr eine Wohnung andreht,für die sie noch mehr Jobs annimmt,was sich aber wieder regelt. Auch ist sie bereit auf Dinge zugunsten ihrer Freunde zu verzichten bzw. sogar Einbußen zu haben.

Kei Ikaurga: Eine Sicherheitschefin von Anzus & Hinas Heimatplaneten nur hat sie keine Fähigkeiten,sie wurde geschickt um zu überprüfen ob Hina zurück auf ihrem Planeten darf.

Mao: Ein weiterer Esper-Alien.Freundin von Hina und Anzu,die aufgrund falscher Koordinaten auf einer einsamen Insel landet.Sie lernt zu überleben und Schafft es gegen ende,von der Insel zu kommen,beginnt ihre Reise nach Japan und wird Kampfkunstmeister(was ihren Fähigkeiten geschuldet ist).

Bild und Animationen:

Recht Detailliert und weich gezeichnet in Kombination mit Animationen die den Großteil der Laufzeit flüssig sind, dabei haben wir aber auch mahl eine ganz andere Art von Speedline,eine die Passt,es gibt nämlich eine Part,wo Hina und Anzu sich ein Duell mit ihren Kräften liefern und das die Gravitation und Macht ziemlich gut rüber bringt. Ansonsten ein recht eigenes Rundliches Figuren-Design. Und immer wieder mahl Attack on Titan artige Zeichnungen.

Musik:

Unaufällig nie nervig. Kein Soundtrack der im Kopf bleibt,aber er unterstützt die Szenen durch die üblichen Comedy Klänge. Auch Intro und Ending,sind sowohl Visuell als auch Musikalisch so aufgebaut.

Fazit:

Hinamatsuri habe ich damit jetzt zum zweiten mahl gesehen und machte mir viel Spaß. die Serie lebt von ihren Figuren und was sie für Witze,Kommentare und Alltagsmomente bekommen. der Kontrast zwischen Hina, Anzu, Hitomi und Mao,war Toll, auch das sich alle Drei weiterentwickeln und ihr Leben Form nimmt.Was ich nicht verstanden habe, warum sie ihre Fähigkeiten verstecken,es wäre nicht nötig, da sie keiner Besiegen könnte.Schade ist auch das Mao nur so wenig Zeit bekommen hat.Es wäre dann sogar besser gewesen,hätte mann der Serie,15 bis 20 Folgen spendiert.
Beitrag wurde zuletzt am 19.09.2018 um 07:47 geändert.
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Anime Kommentare

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Wenn die "ernsten" Momente einer Komödie besser als die lustigen sind, ist das meistens kein gutes Zeichen. Schlecht ist der Anime deswegen zwar nicht, aber irgendwie macht er auf mich einen halbgaren Eindruck, als ob der Autor der Vorlage nicht so recht wusste, was er eigentlich will.

Die Serie hat schon gute Momente, praktisch alles, was mit Anzus Leben zu tun hat. Auch die Szenen mit Mao haben mir gefallen. Hitomis Geschichten sind in Ordnung, wenn sie nicht gerade ausgebeutet wird. Hina, die zwar die Titelfigur ist, dann aber doch nicht so sehr im Vordergrund steht, wie man denken könnte, fand ich dagegen später ziemlich langweilig, genauso wie die ganzen Erwachsenen, die mit ihr zu tun haben.
Beitrag wurde zuletzt am 24.06.2018 um 20:20 geändert.
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Avatar: Azur#2
Ich muss bei jeder Folge immer mehr lachen, der Anime steigert sich echt gut, desto besser man die Charaktere kennen lernt^^ Wird vielleicht auch mein Favorit aus dieser Season.
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Avatar: AnimePhilosoph#3
Aktuell der beste Anime der Saison - guter Humor. Nette Chars und auch ernste/einfühlsame Szenen. (Da Nitta sich sorgt und Hina bei ihm bleiben will.)

Das hat man selten. Meist mag ich komplett auf Humor getrimmte Anime weniger - da gibt es eben kaum Gutes außer den dämlichen 08/15-Humor. Mir fällt jetzt spontan kein reinrassiger Humor-Anime ein der hier mithalten könnte. (Das viel gelobte Lucky Star fand ich ja grottig. :D)

Die 2 andern Mädls sind ne nette Abrundung - und Hitomi in der Bar ist wirklich genial. :D
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Avatar: Azur#4
Ist echt mein Humor, ich schmeiß mich weg bei der Hitomi Story :D

Ich hoffe nur, dass es sich nicht abnutzt, Story ist ja eher marginal vorhanden, wenn auch immerhin nicht komplett fehlend, da man bei allen in Folge 3 eine Weiterführung gesehen hat anstatt nur dieselben Running Gags^^
Hina ist hier noch am langweiligsten von den drei Mädels.
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Titel

  • Japanisch Hinamatsuri (2018)
    ヒナまつり (2018)
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 06.04.2018 ‑ 22.06.2018
    Studio: feel.
  • Englisch Hinamatsuri
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 06.04.2018 ‑ 22.06.2018
  • Deutsch Hinamatsuri
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 07.04.2018 ‑ 22.06.2018
    Publisher: Crunchyroll
  • xx Synonyme
    H.M., Hina Matsuri

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