A.I.C.O. Incarnation (Anime)アイコ インカーネイション

  • TypWeb
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht09. Mär 2018
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: A.I.C.O. Incarnation
© Bones/Project A.I.C.O.
Im Jahr 2035 entsteht während eines wissenschaftlichen Projektes eine künstliche Lebensform, der man den Namen Matter gibt. Diese gerät außer Kontrolle und verteilt sich im Kurobe Korge in den japanischen Alpen. Dieser Unfall erhält die Bezeichnung Burst. Die Wissenschaftsstadt, von der einst gesagt wurde, dass sie die Hoffnung der Menschheit sei, wird durch die Regierung komplett abgeriegelt und jeglicher Zutritt gesperrt.

Zwei Jahre später erfährt die 15-jährige Aiko Tachibana, die ihre komplette Familie durch den Burst verloren hat, von ihrem neuen Mitschüler Yuya Kazaki etwas Unglaubliches. In ihrem Körper befindet sich ein Geheimnis und die Lösung dieses Rätsels befindet sich am Ursprungsort – dem Zentrum – des Unfalles Burst.
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Anime Rezensionen

Avatar: Acuros#1
A.I.C.O Incarnation - ein Originalwerk von Netflix, die ihr Anime-Angebot offenbar gehörig aufstocken wollen. Das heißt: Keine unvollständige Manga-/Light-Novel-Umsetzung und auch kein Visual-Novel-Murks, außerdem animiniert von BONES, die ja nicht unbedingt die Schlechtesten in ihrem Bereich sind.
Das könnte man glatt was erwarten ... aber man sieht immer mal wieder, dass solche Erwartung sträflichst enttäuscht werden können.

A.I.C.O Incarnation ist für mich insofern interessant, dass beides zutrifft.

5.5 von 10 - eine Wertung, die sich bei mir überwiegend Abbruchskandidaten einfangen. Dass ich die Serie aber dennoch beendet habe, liegt einerseits daran, dass die eigentliche Rahmenhandlung sowie ein guter Teil der Ereignisse mich ziemlich gut bei der Stange halten konnte, anderseits, dass es auf der technische Seite nichts zu meckern gab: Neben gefälligem Zeichenstil und Detailgrad sowie für meinen Geschmack guten Animationen wird die Farbpalette auch oft recht geschickt eingesetzt. Spätestens seit Houseki no Kuni ist klar, dass CGI vorzüglich eingesetzt werden kann - das ist auch hier der Fall.
Ebenfalls lobend sei erwähnt, dass der Anime ein recht guten und vor allem passenden Soundtrack zu bieten hat, zu dem (seit Langem mal wieder) auch ein Vorspannlied gehört, dass ich mir durchaus gern anhörte. Das hat für mich Seltenheitswert, denn manchmal denke ich, Vor- und Abspann wurden nur zum Überspringen erfunden ...

Das Szenario ist ganz einfach obskur: Das Erzeugen künstlicher Körper und sogar Gehirne ist schon volles Science-Fiction-Programm, aber beim sogenannten "Matter" wird's noch bizarrer. Immerhin wurde die Serie so abgespult, dass ich wissen wollte, was hinter alledem nun wirklich steckt.
Durch die zügige Erzählweise vermeidet man zwar durchgängig Längen, allerdings passiert in den 12 Folgen so viel, dass manches einfach unzureichend erklärt wird. Besonders frappierend dabei die ganze Sache mit Yuzuha, wo ich immer noch nicht wirklich weiß, was das nun sollte ... vielleicht ist es auch einfach untergegangen, aber in Anbetracht dessen, dass einem vieles besser erklärt wird, wär das eher ein Armutszeugnis.
Die finale Episode schafft es übrigens weitestgehend, die restlichen Stränge zu Ende zu bringen, ist aber eben ein Paradebeispiel für einen zu gehetzten Ablauf - grad der Epilog wirkt wie eine Pflichtübung und enthält Details, die mich aufgrund der nachfolgenden Erklärungen auch gar nicht wirklich interessierten.

Die Charaktere sind jetzt nicht völlig nicht missraten, aber sie können ihre Reißbrettnatur schlichtweg nicht verbergen. Es fehlt auch einfach die Zeit, die Nebenfiguren auszuarbeiten - man erfährt so gut wie nichts über ihre Hintergründe, bestenfalls Andeutungen.
Der Großteil des Casts ist also einfach nur oberflächlich (meist auch fade) und kommt einem vom Verhaltensmuster her furchtbar vertraut vor. Würde man sich die Mühe machen, oft verwendete Kategorie aufzustellen, wäre eine Einordnung der Figuren sicher ein Kinderspiel.
Ausbrechen aus den gängigen Mustern tut jedenfalls keiner - sieht man vom vermeintlichen "Antagonisten" mal ab, der aber auch einfach nur von "blass" zu "irre" wechselt. Eine Masche, die alles andere als neu ist ...
Vor Klischees gefeit sind die zwei Hauptfiguren leider auch nicht. Aiko ist das schüchterne, liebe und teilweise willensstarke Mädchen, dass sich später immerhin (leider ziemlich sprungartig und damit unplausibel) weiterentwickelt, aber lange Zeit die gleichen Verhaltensweisen zeigt, bis es mir schon auf den Sack ging. Wenigstens hat sie ein einigermaßen interessante Hintergrundgeschichte, die auch ein paar nette Wendungen bereithält. Kanzaki Yuya ist erstmal nicht mehr als "Mysteriöser Knabe" (mit ein bisschen Beschützerkomplex), sorgt aber immerhin noch für gewisse Aha-Momente.

Wenn also die Figuren schon so schwächeln, kann von den Dialogen ja nicht viel erwartet werden, aber es kommt sogar noch schlimmer. Bestenfalls durchschnittlich und nur selten interessant, wirken sie diverse Male so, als würden sie direkt aus dem Lehrbuch kommen. Oder vom Reißbrett, was eigentlich mehr Sinn ergibt, dann von da scheinen ja auch die Figuren zu stammen ... jedenfalls kamen mir manche Formulierung samt Tonlage unangenehm vertraut vor - das hat man schon des Öfteren so gesehen und gehört. Hier waren offenbar nicht die erfahrendsten Leute am Werk.
Unangenehmerweise wird auch Etliches immer wieder ausgesprochen, z. B. Aikos Beteuerungen, sie wolle ihretwegen keine Verletzten/Toten oder Kanzakis Ansage, er werde Aiko zum "Primary Point" bringen und den Burst beenden. Mehrmals fragte ich mich: "Wie oft soll ich mir Sachverhalt X denn noch anhören? Danke sehr, ich hab's verstanden ..."
Was ebenfalls nervt und leider nicht nur einmal vorkommt: Die Figuren begreifen die z. T. offensichtlichsten Dinge nicht von allein. So muss zum Beispiel die spezielle Beschaffenheit der Heldin erst mehrsätzig kommentiert werden, bevor die "Nebenschablonisten" es mit einem lehrbuchgerechten Synchron-Huch kommentieren.
Wenn dann noch Zwischenmenschliches oder sogar versuchte Gefühlsduselei beginnt, wird's teilweise richtig grausig. Die völlig zweckfreie Pseudoromanze ist wahrscheinlich nur ein Item auf der ToDo-Liste gewesen, aber auch so gehen fast alle Versuche, Drama bzw. Gefühle zu erzeugen, ins Leere oder regelrecht nach hinten los. An manchen Stellen wurde es so schlimm, dass meine Fremdschämsensoren freundlich fragten, ob ich denn nicht ein wenig vorspulen könne - ein paar Mal war ich so nett.


Fazit: Relative interessante, wenn auch abstruse Handlung, technisch ziemlich gut, dafür mauer Cast  und noch miesere Dialoge. Empfehlen kann ich das Werk also nur, wenn man nicht gar zu großen Wert auf die letzten zwei Dinge legt oder zumindest eine gewisse Elendsresistenz besitzt. Oder man einfach zusehen will, wie diverse Leute mit Laserknarren aller Art auf teils gewaltige Schleimberge in den unterschiedlichsten Rottönen ballert ;)
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Avatar: Pazu
V.I.P.
#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik

Dieser Anime versagt leider auf so vielen Ebenen, dass ich keine entsprechend gute Wertung geben kann. Die Geschichte wird aus der Sicht eines Mädchens geschildert, dessen Körper künstlich ist, aber dessen Geist (siehe "Ghost in the Shell") in diesen künstlichen Körper übertragen wurde, ohne dass sie es selbst von allein bemerkt.



Dieser Anime ist visuell mit vielen CGI-Elementen ausgestattet. Wenn man so etwas nicht mag, würde ich grundsätzlich von einer Sichtung abraten.


Das viel größere Problem ist die Kürze des Animes, in Anbetracht dessen, wie viele Charaktere auftauchen. Es wird immer nur im Nebensatz deren Hintergrundgeschichte erwähnt oder in wirklich minimalistischen Flashbacks kurz gezeigt. Wenn man diesen Anime nicht direkt am Stück "verschlingt", hat man in Episode 10 längst vergessen, was einem einst in Episode 3 (nur ein sporadischer Vergleich) kurz dargelegt wurde. Es gibt somit kaum eine Chance, dieses Abenteuer vollständig zu verstehen, ohne es komplett am Stück zu konsumieren. Mehr Episoden zu den Hintergrundgeschichten der wirklich wichtigen Charakteren hätten dem Anime sehr gut getan. Stattdessen wird wiederholt eine Prozedur gezeigt, die man mit einer ausführlichen Erklärung nur einmal hätte zeigen müssen.

Das Schließen der einzelnen erkämpften Stationen und dem Lahmlegen der "Substanz" durch ein kleines Blitzgewitter. Dies wird mindestens mindestens vier mal explizit gezeigt, obwohl es absolut unnötig ist, weil auch die Animationen sich entsprechend ähneln.

Allgemein gesagt: der Zuschauer muss sich schnell viele Namen einprägen und welcher Charakter wie zu einem anderen Charakter stand und nun steht. Vieles ergab auch einfach überhaupt keinen Sinn mehr, wenn plötzlich ab der Hälfte des Anime noch zusätzliche Charaktere eingeführt werden, die wichtig für die Story sind, aber wieder mal keine Hintergrundgeschichte erhalten.


Positiv hervorzuheben sind für mich die Opening- und Ending-Songs. Sie wirken entgegen des hektischen Animes sehr ruhig und fokussiert. Allgemein ist die Musik nicht negativ aufgefallen, hat aber nur wenige Leitmotive, die die Handlung und Charakterentwicklung unterstützen.

Wirklich sehr negativ hervorzuheben ist die deutsche Synchronisation des Anime. Zum Vergleich: was Netflix mit "Violet Evergarden" abliefert, ist solide, wenn nicht sogar in einigen Episoden perfekt. In A.I.C.O. stimmen weder die deutschen Synchronsprecher (männlich und weiblich gleichermaßen schlecht) mit der Tonalität der gezeigten Charaktere (mir ist klar, dass man sich für einen Anime mit 12 Episoden keine teuren Synchronsprecher einkauft), noch der Tonmix mit dem gezeigten Bild überein. Ein Beispiel wäre: Man sieht Charaktere aus nächster Nähe und es klingt, als wären sie Kilometer weit weg und ebenso anders herum. Deswegen rate ich jedem von der deutschen Synchronisation ab!


Fazit: Es fällt mir schwer, etwas Positives zu attestieren. Die Animationen (wenn auch viel CGI) sind für unser digitales Zeitalter "passabel", bewegen sich jedoch auf dem Niveau von vor 10 Jahren. Es wirkt alles sehr schnell und preiswert produziert, was schade ist, denn wenn man sich für die Charaktere mehr Zeit genommen hätte, wäre vielleicht ein guter Anime daraus geworden. So ist es lediglich ein unterdurchschnittliches Produkt.

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Avatar: bun0815#3
Auch in diesem Kommentar werde nicht auf den Inhalt eingehen, umso Spoiler zu vermeiden.
Der Anime hat mich von der Begebenheit, eine Katastrophe geschah und weiterentwickelte Technologie als Heute an Guilty Crown errinnert. Dies bedeutet nicht das der Anime schlecht ist.

Die meisten Charaktere haben glaubwürdige Hintergrundgeschichten um ihre Motivation zu beschreiben, das gilt auch für den Antagonisten. Leider Fallen zwei Nebencharakter aus diesem Schema raus. Es ist irgendetwas in ihrer Vergangenheit passiert und deshalb machen sie sich auf dem Weg. Es wird zu keinen Zeitpunkt geklärt was es passiert ist. Der männlich Hauptcharakter ist keine wirkliche Überraschung, hinsichtlich der Geschichte. Trotz allem ist die Geschichte fesselnt.

Bei einigen Animation erkennt man den CGI Einfluss, es sieht trotzdem nicht so aus wie bei Ajin oder Blame. Für die Ernsthaftigkeit oder Düsternis der Story wirken die Charakter sehr ungewöhnlich. Was ich damit meine ist folgendes. Die Charaktere haben sehr farbenfrohe Outfits an. Das Aussehen der Charaktere wirkt niedlich. Die Charaktere würden gut in Anime wie Haikyu oder so passen.

Nichtsdestotrotz kann ich jedem der Action-SciFi, ala Guilty Crown mag, empfehlen.
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Titel

  • Japanisch A.I.C.O. Incarnation
    アイコ インカーネイション
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.03.2018
    Studio: BONES Inc.
  • Englisch A.I.C.O. Incarnation
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.03.2018
    Publisher: Netflix
  • Deutsch A.I.C.O. Incarnation
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.03.2018
    Publisher: Netflix
  • xx Synonyme
    AICO Incarnation

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