Recovery of an MMO Junkie (2017)Netojuu no Susume / ネト充のススメ

Anime Beschreibung

Anime: Recovery of an MMO Junkie
© 黒曜燐/comico/ススメ!ネト充プロジェクト
Netojuu no Susume erzählt die Geschichte von Moriko Morioka, die nach dem Verlust ihres Jobs zu einem NEET wurde und ihre Zeit nur noch mit einem ganz bestimmten Online-Spiel verbringt. In diesem Spiel ist Moriko jedoch keine erwachsene Frau in den Dreißigern, wie in ihrem richtigen Leben, sondern ein gut aussehender, junger Mann und damit beginnt ihr neues Abenteuer als Hayashi.
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Anime Rezensionen

Avatar: Lebbo
V.I.P.
#1
Es gibt immer wieder aktuelle Titel, die man aufgrund der ersten Inhaltsangabe gerne mal links liegen lässt und dann auch weiterhin gekonnt ignorieren möchte. Das ist mir so auch bei Netojuu no Susume passiert, denn im Vorfeld gab es zu viele Warnsignale, um eben nicht wieder in diese Falle zu tappen und dann enttäuscht zu werden. Schlagwörter wie NEET, MMO oder Virtual Life ließen bei mir böse Erinnerungen aus vergangenen Jahren hochkommen. Aber ich sollte mich irren, denn Netojuu no Susume zeigt eine etwas andere Seite, die die Serie für mich zu einer der größten Überraschungen im Jahr 2017 macht. 


Was nämlich mit einer Parodie auf das MMORPG-Genre und etlichen Klischees auf eben jene Titel beginnt, entwickelt sich immer mehr zu ein sehr guten Charakterstudie und einer durch und durch sympathischen Romantikkomödie. Zu Beginn des Animes wird noch viel mit dem Thema Gender Bender gespielt und es kommt zu ein paar – zugegebenermaßen doch auch durchaus sehr konstruierten – Konstellationen, dennoch hat mich das Zusammenspiel der beiden „Welten“ überaus positiv überrascht. Ich hatte am Anfang schon die Befürchtung, dass hier der falsche Schwerpunkt gelegt werden könnte. Aber meine Zweifel konnte ich schnell verwerfen, denn diese Welt des MMO rückt zunehmend in den Hintergrund und das lässt die Charaktere immer mehr glänzen. Die Situation innerhalb des Spiels und die jeweilige Reaktion vor dem heimischen PC war für mich nachvollziehbar und gut umgesetzt. Dabei ist aber gerade der weibliche Hauptcharakter Morioka zum Verlieben. Mit ihrer schrullig-nerdigen Art und ihrer großen Leidenschaft für Onlinerollenspiele zeigt sie sehr liebenswürdige Facetten und als Zuschauer merkt man, wie sie sich Stück für Stück öffnet. Gerade diese Diskrepanz zwischen dem „realen“ Leben und dem etwas anderen Auftreten als – zunächst anonymer – Spieler hat mich von der ersten Episode an neugierig gemacht. Mir hat auch gefallen, dass die Charaktere zwar ungewöhnlich schüchtern für ihr Alter mit 30+ waren, aber ihre Gedankenwelt empfand ich schon als reifer und somit auch erfrischend genug. Ich kann auch behaupten, dass ich das Zusammentreffen der beiden Hauptcharaktere durchaus romantischer wahrgenommen habe als gedacht. Gerne hätte ich noch weitere Episoden zu anderen Spielern und den Begegnungen mit Morioka gesehen. Die Serie hätte für mich also durchaus noch wesentlich mehr Potenzial gehabt – wobei das dann meist aber ein gutes Zeichen ist.

Fazit
Netojuu no Susume wird mit seinen 10 Episoden und seinem Setting wohl nicht zwingend in den Toplisten auftauchen und bei einer Wahl zum "Anime des Jahres 2017" würde ich ihm auch sehr geringe Chancen einräumen, aber als kleiner  Wohlfühlanime, den man auch ruhig mal an 1,2 Tagen durchsuchten kann, taugt der Anime allemal! Gerade die durch und durch sympathischen Charaktere, der rundum gelungene Aufbau der Handlung und die überraschend gute Machart mit einem doch eher vorbelasteten Thema sind definitiv eine Empfehlung wert!
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Anime über MMOs gibt es ja gefühltermaßen wie Sand am Meer und man kann nicht gerade sagen, dass das Setting für Qualität steht. In Kombination mit einer angedeuteten Bodyswap-Komponente war das dann der Grund, warum ich die Serie zunächst links liegen ließ. Glücklicherweise habe ich letztendlich doch noch einen Blick riskiert, denn der Anime entpuppte sich als schlicht liebenswürdige Serie, die einmal mehr unter Beweis stellt, dass eine sympathische Hauptfigur schon die halbe Miete ist.
 
Eine Romantische Komödie mit eine übermäßig sympathischen Heldin. Damit ist die Serie eigentlich besser beschrieben als mit irgendwelchen Dingen über MMOs etc. Zwar nehmen letztere hier schon eine zentrale Rolle ein, sind aber eigentlich nur Vehikel für die Charakterinteraktionen. Im Vordergrund steht eben Morikos Gefühlschaos, als ihr gewohnter Neet-Alltag in der sicheren Welt der MMOs durch sich zufällig ergebende Kontakte in der realen Welt immer mehr außer Bahn gerät und schließlich auch das Thema Romantik plötzlich in ihr Leben tritt. Zwar sind die Figuren des Anime durchwegs sympathisch, doch Moriko schlägt sie alle und ist letztendlich die tragende Kraft der Serie. Ihre putzigen Reaktionen auf all die Kleinigkeiten und soziale Nöte, die sich durch die „Normalisierung“ ihres Einsiedlerdaseins plötzlich ergeben, sind für mich wirklich der Grund, warum ich die Serie so gerne geschaut habe. Diese Sympathie für Moriko lässt einen dann auch darüber hinwegsehen, dass inhaltlich nichts Spektakuläres geboten wird, wobei der Umstand der erwachsenen Protagonisten zumindest ein wenig Abwechslung bringt. Der Anime ist eben schlicht ein richtig sympathischer Feelgood-Titel.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Ich hab zuerst gar nicht in den Anime reingeschaut, weil ich MMORPGs kaum etwas abgewinnen kann und die Animes, die von ihnen handeln, haben sich auch schon ziemlich abgenutzt. Aber Netojuu no Susume ist schon etwas anders. Das MMORPG hält sich dezent im Hintergrund und lässt der Romantik den Vortritt, denn eigentlich ist der Anime eine fast ganz normale romantische Komödie. Ungewöhnlich ist nur, dass die beiden Hauptfiguren schon erwachsen sind. Vor allem die sehr sympathische Moriko, die für mich den ganzen Anime trägt, ist schon deutlich älter als der Durchschnitt. Das ist doch mal eine willkommene Abwechslung zu den ganzen jugendlichen Protagonisten  und dann sind die beiden auch noch auf eine lustige Weise sozial ungeschickt, was ihre Beziehung nur noch liebenswürdiger macht.
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Avatar: Beleggrodion
Freischalter
#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Ein Titel der mich in der aktuellen Season mehr als positiv überrascht hat. Der Anfang sah wie eine klassische MMORPG- Anime-Serie im Stil von Sword Art Online, DanMachi, etc. aus aber nach ein paar Episoden sah man dann doch schon das das ganze in eine komplett andere Richtung geht. So das sich meine Meinung zur Serie von Episode zu Episode einfach immer mehr gesteigert hat und für mich dann am Ende sogar zur besten Serie dieser Season gemausert hat. Das Konzept und die Geschichte zwischen Lily und Hayashi oder Yuuta und Moriko erinnert mich einfach auch selber ein einige Erlebnisse die ich in meinen eigenen Leben gemacht habe. Vielleicht springt mich deswegen diese Serie so an und ich finde sie darum so toll, aber das macht meiner Meinung nach auch eine gute Serie aus.

Am Ende ist das ganze eine schöne kleine Liebesgeschichte, bei dem sich der eine oder andere wiedererkennt und das sogar mit einem schönen Happy End, was leider in vielen Serien fehlt, aber hier gut umgesetzt wurde. Theoretisch ist die Serie mit Episode 10 am Ende, aber die Möglichkeit besteht das die Geschichte weitergehen könnte. Ich würde mich freuen.

Ich kann jedem die Serie empfehlen der MMORPG's mag, vielleicht sogar darüber Freunde gefunden hat oder seine Liebe, den ich denke er wird diese Serie dann auch mögen.
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Titel

  • Japanisch Netojuu no Susume
    ネト充のススメ
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 07.10.2017 ‑ 08.12.2017
  • Englisch Recovery of an MMO Junkie
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 06.10.2017 ‑ 08.12.2017
  • Deutsch Recovery of an MMO Junkie
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 06.10.2017 ‑ 08.12.2017
    Publisher: Crunchyroll
  • xx Synonyme
    Net-juu no Susume, Recommendation of the Wonderful Virtual Life

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