Angolmois: Record of Mongol Invasion (Anime)Angolmois: Genkou Kassenki / アンゴルモア~元寇合戦記~

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  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht11. Jul 2018
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Angolmois: Record of Mongol Invasion
    © 2018 たかぎ七彦/KADOKAWA/アンゴルモア元寇合戦記製作委員会
    • Japanisch Angolmois: Genkou Kassenki
      アンゴルモア~元寇合戦記~
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 11.07.2018 ‑ 26.09.2018
      Studio: NAZ Inc.
    • Englisch Angolmois: Record of Mongol Invasion
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 11.07.2018 ‑ 25.09.2018
    • Deutsch Angolmois: Record of Mongol Invasion
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 11.07.2018 ‑ 25.09.2018
      Publisher: Crunchyroll

Anime Beschreibung

Angolmois spielt im Japan des 13. Jahrhunderts, als eine mongolische Invasion das Land und seine Bevölkerung bedroht. Tapfere Krieger stellten sich dem Kampf gegen die Gefahr von Übersee: Das Zeitalter der Samurai ist angebrochen! Unter ihnen ist Jinzaburou Kuchii, der ins Exil auf die Insel Tsushima gebracht wurde, wo er sich alsbald mitten im Krieg mit den Mongolen befinden soll. Auf der Insel trifft er unter anderem auf Teruhi, die Tochter des Lords von Tsushima.
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Anime Rezensionen

Avatar: DeadWonderland#1
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Sehr Interessanter und spannender Anime muss ich zugeben. War am Anfang etwas skeptisch bezüglich der Story, weil nicht alle Samurai-Genre Animes gut sind. Was mir vor allem gefällt ist die Story die ein Plot nach dem anderen erlebt, aber dennoch standhaft ist. Das Ende war mir ein Dorn im Auge, weil es anders ausging als ich es erwartet hatte. Wie man so sagt jeder hat seinen eigenen Geschmack.

Bei mir gibts deswegen von der Handlung 1 Punkt weniger, weil sie einfach mehr Episoden machen konnten und es mehr in die länge ziehen konnten. Animation 4 Sterne zwar Liebe für das detaillierte schöne zeichnen, aber manche sachen haben mich gestört wie zum Beispiel das jemand erstochen wird und der Speer steckt in ihm fest und plötzlich kippt er nach vorne um und der speer ist von der anderen seite nicht zu sehen oder liegt ganz flach mit dem Körper...... .
Charakter jeder hat seine eigene Story seine eigenes denken was ich sehr gut finde und nicht einer sagt es und alle folgen in mit dem selben Gedanken daher 5 Sterne.

Das Opening ist auch von der Musik awesome !

Hoffe sehr auf eine 2 Staffel, weil es am ende irgendwie leicht andeutet. Studio Firma NAZ hat auf jedenfall gute arbeit geleistet, weil die Qualität blieb erhalten bei der Animation, so wie sie begonnen hat und keine 3D Geschichten was den Anime in meinen Auge abwertet und zeit verschafft. Liebe ins Detail!
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Avatar: Keiichi Katō#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Ich muss sagen, ich tue mich verdammt schwer mit diesem Anime, ich finde die einerseits wirklich gelungen und anderseits furchtbar langweilig und öde. Ich werde im übrigen in dieser Rezenssion massiv spoilern. Diese Spoiler sind markiert und nur auf eigene Gefahr hin zu lesen.

Handlung/Setting:
Japan, die Insel Tsushima im Jahre 1274 während der Ersten Mongoleninvasion. Das ist wirklich ein ziemlich unverbrauchtes und spannendes Setting. Doch worum geht es in diesem Anime? Kurz vor dem Angriff der Mongolen wird eine Gruppe von Verbrechern in die Verbannung auf die Insel Tsushima geschickt. Unter ihnen befindet sich der in Ungnade gefallene General Kuchii Jinzaburō. In ihrer neuen "Heimat" angekommen fühlen sich die Verbannte zu nächst wie im Paradies bis ihnen jedoch von der Tochter des Herrschers über Tsushima, Teruhi-Hime, offenbart wird, dass sie nicht grundlos auf die Insel ins Exil geschickt wurden sind: Sie sollen die Streitkräfte im Kampf gegen eine augenscheinlich anstehende Invasion unterstützen. Nun die dreht sich die Handlung darum, wie die einzelnen Verbannte mit dieser Situation umgehen. Sollen sie kämpfen oder fliehen? Dienen sie tapfer an den Waffen oder hintergehen sie ihre Kameraden? Sie wissen nur, dass es um ihr nacktes Überleben geht.
Der Anime ist ein bisschen inkonsequent darin ob er realistisch seien will oder nicht:
Wenn zum Beispiel Jinzaburō problemlos einen Feind nach dem anderen niedermetzelt und wie ein "Übermensch" agiert, bemerkt man die Diskrepanz zu dem eher realistisch wirkenden Ableben der Nebencharaktere.
Außerdem erzählt der Anime an einigen Stellen eine alternativen Weltgeschichte, so lebt und "herrscht" noch der Tenno Antoku, der jedoch in unserer Welt 90 Jahre vor der Mongoleninvasion als Kind ertrunken ist. Und zwar in der
Seeschlacht von Dan-no-ura, der Entscheidungsschlacht zwischen den Klans Minamoto und Taira aber das nur am Rande.

Leider zieht sich die Handlung ab Mitte der Serie etwas.

Animation/Zeichenstil:

Ich finde den Stil von Angolmois hervorragend! Der Anime sieht einfach fantastisch aus, finde ich. Ich bin ein großer Fan des Zeichenstils, der wie ein alt-japanischer Holzstich wirkt. Der Zeichenstil passt deshalb so gut zu der Zeit, in der Angolmois spielt.

Charaktere:
Kommen wir zu dem größten Manko des Animes, meiner Meinung nach und den Grund dafür warum ich so Zwiespalten bin: den Charakteren. Ich finde die alle, durch die Bank, schlecht. Sie alle sind mega klischeehaft (so erinnert der raffgierige Händler von seinem Äußeren her an eine Ratte und der Piratenanführer hat Haifischzähne....) und so langweilig Persönlichkeitslos, dass man keine wirkliche emotionale Bindung zu ihnen aufbauen kann. Die Charaktere haben mich null gejuckt und ihr Vorgehen war teilweise unverständlich. Welche Hintergrundgeschichte die Verbrecher haben und warum sie in die Verbannung geschickt wurden sind, statt eine andere Verurteilung zu erhalten bleibt völlig im Dunkeln. Das macht die Charaktere eindimensional.

ACHTUNG RIESEN SPOILER

Insbesondere, da dieser Anime zur Klasse jener zählt, in der alle sterben können und der Großteil des Cast auch wirklich draufgeht. Ich bin generell kein Fan dieser Art von Animes-aber Angolmois versagt hier halt komplett: Der Tod eines wichtigen Charakters bleibt bedeutungslos für den Zuschauer.

Die mehr oder weniger wichtigen Charaktere werden halt komplett von Kuchii Jinzaburō und Prinzessin Teruhi überstrahlt. Wobei aber auch Jinzaburōs Hintergrundgeschichte nicht immer ganz nachvollziehbar ist und er stets nur der strategisch geniale, übermenschliche Krieger bleibt ohne bzw. mit kaum erkennbaren andere Facetten.
Tatsächlich war Teruhi, die Figur, die mir am besten gefallen hat. Ihr Schwanken zwischen der wohlbehüteten Prinzessin, für die Gewalt ein erschreckendes Übel ist und der knallharten Anführerin ihres Volkes, die selbst kämpfen und töten kann, wirkt glaubwürdig. Und auch ihre hieraus ergebende Tsundere-Persönlichkeit ist nicht nervig, wie ich anfangs befürchtet hatte. Prinzessin Teruhi ist ein gut konzipierter Charakter.

Fazit:
Angolmois ist ein durch und durch solider Anime, der jedoch stark unter seinen Charakteren leidet. Und ab Folge 8 schwach wird.

Ich hab bis Folge 8 geguckt und dann die Folgen 9-11 übersprungen, weil es mich so wenig interessiert hat. Tatsächlich jedoch ist Folge 12 ein Highlight. Der Endkampf von Jinzaburō gegen den Invasionsgeneral Kim Bang-gyeong ist einfach nur genial.

Ich denke jedoch, dass man sich Angolmois jedoch gut ansehen kann und empfehle ihn an jene, die sich vielleicht etwas mit den Mongoleninvasionen auseinander setzen möchten. Auch wenn hier und da einiges nicht passt oder nervt, so ist es doch ein gelungenes Werk.

Beitrag wurde zuletzt am 14.11.2018 um 15:22 geändert.
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