Sagrada Reset (2017)サクラダリセット

Anime Beschreibung

Anime: Sagrada Reset
© 河野裕・椎名優 /KADOKAWA/アニメ「サクラダリセット」製作委員会
Die Geschichte spielt in Sakurada, einer Stadt, in der fast die Hälfte der Einwohner in irgendeiner Form Spezialkräfte besitzt. Die Handlung dreht sich um die beiden Oberschüler Kei Asai und Misora Haruki. Während Letztere die Zeit bis zu drei Tage zurückdrehen kann, hat Kei die Fähigkeit, sich perfekt an alles, was er sieht und hört zu erinnern, auch nachdem Misora die Zeit zurückgedreht hat.

Beide sind Mitglieder des sogenannten „Service Clubs“ an ihrer Schule, der von der Stadtverwaltung genutzt wird, um alle mit Spezialfähigkeiten ausgestatteten Menschen zu beobachten und den Frieden zu bewahren. Indem sie ihre Kräfte kombinieren, lösen die beiden gemeinsam Fälle für den Club. Dabei erfährt Kei von dem „MacGuffin“-Stein, der wie ein wertloser, schwarzer Stein aussieht, von dem in Wahrheit jedoch die Existenz der kompletten Stadt abhängt.
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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Der Anime hat mich richtig enttäuscht, dabei ist das Szenario eigentlich interessant: Die Geschichte spielt in einer Stadt, in der die meisten Bewohner extravagante übernatürliche Kräfte haben, was natürlich eine Menge Probleme mit sich bringt, die der Held mit seinem Verstand lösen muss. Aber wer einen packenden geistigen Wettstreit erwartet, wird enttäuscht, denn die Handlung dümpelt meistens nur vor sich hin und die Figuren hauen einen pseudo-philosophischen Spruch nach dem anderen raus. Ein großer Teil der Dialoge ist nichtssagend und inhaltslos. Das machen andere Animes zwar genauso, aber diesmal kommt verschärfend hinzu, dass die Figuren kaum Persönlichkeit haben. Bei Haruki ist das vielleicht noch nachvollziehbar (blöd ist es trotzdem), aber die anderen wirken auch nicht menschlicher, inklusive Kei, der dann auch noch viel zu sehr in den Mittelpunkt gerückt und übertrieben idealisiert wird, als ob der Anime Battle wäre (dort sind solche Helden in Ordnung). Allenfalls einige der Nebenfiguren sind ganz sympathisch, doch die Sympathie verspielen sie dann wieder mit den doofen Dialogen.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Eine dieser Serien, bei der man allseits gebrachter Kritik nur zustimmen und auch selbst eine längere Liste an Schwächen erstellen kann, die einem – bzw. mir – dann aber trotz allem nicht so schlecht gefallen hat, da der Handlungsverlauf zumindest nicht völlig uninteressant war.

Wenn ich normalerweise am Ende einer Serie konstatiere, dass ich viele Schwächen aufzählen könnte, es aber nichts daran ändert, dass sie mir trotzdem ausreichend gefallen hat, dann sind das meist Serien mit eher blöder Handlung. Diese ist dann meist entweder schon so blöd und abgedreht, dass sie schon wieder unterhaltsam ist, oder sie ist actionreich genug, oder aber die Figuren sind sympathisch genug um darüber hinweg zu helfen. All das trifft auf Sagrada Reset nicht zu und trotzdem ist das Fazit das gleiche, nämlich, dass ich die Serie nicht ungern geschaut habe.
 
Das zu erklären fällt dann schon schwerer, denn die Schwächen lassen sich weit leichter aufzählen. Da wäre schon mal ein doch ziemlich konstruiertes Setting einer einzelnen Stadt, wo alle Leute Superkräfte haben. Hinzu kommt, dass diese Superkräfte nicht unbedingt alle ganz logisch sind in ihrer gezeigten Funktionsweise und man daher besser nicht zu viel darüber nachdenkt. Dann ist auch noch der Einstieg in die Serie eher schwerfällig und – was normalerweise einer Serie sehr schnell das Genick bricht – die Hauptfiguren sind nicht unbedingt sympathisch. Gerade Letzteres, also die Figuren, sind hier für mich ein gewisses Kuriosum. Zwar finde ich sie nicht unsympathisch, dafür aber irgendwie „unmenschlich“ im Sinne von seltsam und fernab der Realität. Gut, das hat man bei Anime sehr oft, aber hier ist der allgemeine Stil der Serie eigentlich vergleichsweise nüchtern. Bei Misora ist es ja noch Absicht, da bei ihr die – langsame – Entwicklung weg von lethargischer Emotionslosigkeit hin zu einem Menschen, der Gefühle ausdrückt und seinen eigenen Willen durchsetzt, einer der Handlungsstränge ist. Seltsamer ist es da schon, dass auch Kei als zentrale Figur der ganzen Geschichte so emotional gedämpft und der Rationalität verhaftet dargestellt wird. Egal was um ihn herum geschieht – und das sind mitunter dramatische Dinge – er bleibt eigentlich immer gefasst und passt schlicht seine nächsten Schritte an die neue Situation an. Echte Emotionen bekommt man von ihm nicht zu sehen. Die gibt es am ehesten noch von Sumire, nur, dass man sie von ihr eigentlich dann gar nicht mehr sehen will, da sich ihr Charakter im Verlauf der Serie negativ entwickelt und für mich in seiner Darstellung dann schon störend war.
 
Womit punktet die Serie dann also überhaupt? Man will einfach wissen wie es weitergeht! Zwar stellt sich dieses Gefühl am Beginn des Anime noch nicht so richtig ein – da herrscht eher Ratlosigkeit über sein Ziel vor – aber sobald die Geschichte dann mal ins Rollen kommt, entwickelt sich schnell auch das nötige Interesse daran. Dafür bedient man sich nicht mal spezieller Cliffhanger, sondern füttert den Zuschauer einfach im Verlauf mit weiteren Details über diese Welt, ihre Hintergründe bzw. Motive einzelner Figuren, um schließlich auch bei der obligatorischen Verschwörung zu landen, die es zu verhindern gilt. Als rationaler Geist vermag es Kei die damit verbundenen Herausforderungen natürlich zu durchschiffen, lässt aber genug Fragen über das Wie aufkommen, damit man als Zuschauer weiterschauen will. Zwar kann man nicht sagen, dass die Geschichte jetzt wirklich gut wäre, aber sie schafft es offenbar das nötige Maß an Spannung zu erzeugen. Ob das in diesem Fall allerdings ausreicht die Serie empfehlen zu können sei mal dahingestellt. Ich würde ja sagen nein, auch wenn ich es auch nicht bereue sie geschaut zu haben, da sie mich wöchentlich gut genug unterhalten hat.
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Avatar: svwfan3#3
"Sagrada Reset" kann mit folgenden Wörtern gut beschreiben werden: "geduldiger Aufbau", "verwirrende Handlung" und "interessant genug". Es ist eine Mischung aus allen diesen Wörtern. Der Anime spielt in einer konstruierten Stadt, in der alle Menschen irgendwelche Superkräfte haben. Der Hauptprotagonist Kei besucht die Oberschule gemeinsam mit Misora, die seine Partnerin im Laufe der Serie wird, nachdem die beiden von der anderen Hauptprotagonistin Sumire in der Mittelschule zusammengeführt wurden sind. Dabei verfügt Kei über die Fähigkeit, an alles, was er sieht und erlebt hat ins kleinste Detail zu behalten, während Misore die Gabe hat, innerhalb von 24h bis zu 3 Tage in der Vergangenheit zurückzureisen und neu zu beginnen; Reset nennt sich ihre Kraft.

Am Anfang dümpelt die Serie von einem kleinen Arc zum nächsten und man fragt sich, was das Ziel dieser Serie sein soll. Nebencharaktere, die in den Arcs eingeführt werden sind nett und so und bekommen gegen Ende noch wichtige Funktionen, was aber zurückbleibt sind meistens Fragen. Gerade in der ersten Hälfte der Serie waren einzelne Dialoge sehr oft leer und die Hauptfiguren bekommen die nötige Tiefe nicht gut rübergebracht. Das änderst sich aber mit den letzten 2 Arcs. Dort werden die Details der anderen Arcs aufgegriffen und es werden neue dazukommen, die dann zu einem Finale des Animes führen. Gegen Ende wird ein Ziel deutlich, man muss aber viel Geduld besitzen um bis ans Ende zukommen. Davor ist man von der Handlung verwirrt; aber gleichzeitig bleibt es spannend und interessant genug um die Handlung folgen zu wollen. Das Ende ist kleines Payoff, man sollte aber keine Meisterleistung erwarten. Das gute an der Animeserie ist, dass in dem Anime die kompletten Light Novel-Bände behandelt werden, die vor Jahren zu Ende geschrieben wurden sind.

Die Charaktere waren nicht wirklich unsympathisch, aber es fehlte an teilweise an Menschlichkeit der Hauptfiguren. MIsora kann man eine Entwicklung von einer Emotionslosigkeit zu einem Menschen mit Emotionen und eigner Willenskraft attestieren. Kei hingegen bleibt die ganze Serie über ruhig und gelassen, egal was auch immer passiert. Manchmal finde ich das sogar ganz gut, aber etwas mehr Emotionen hätten ihn gut getan. Die dritte in Bunde, Sumire, bekam gerade gegen Ende noch mehr an Bedeutung zu und es entwickelte eine Dreiecksbeziehung zwischen den Hauptfiguren. Bei ihr hat man die Emotionen gemerkt, was sie etwas menschlicher machte, als das es zu Anfang der Serie schien.

Mystery-Fans, die geduldig genug sind und einer verworrende Geschichte nicht abgeneigt sind, die können sich an diesem Anime gerne mal versuchen.
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Titel

  • Japanisch Sagrada Reset
    サクラダリセット
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.04.2017 ‑ 13.09.2017
  • Englisch Sagrada Reset
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.04.2017 ‑ 13.09.2017
  • Deutsch Sagrada Reset
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 06.04.2017 ‑ 14.09.2017
  • xx Synonyme
    Sakurada Reset

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