Scorching Ping Pong Girls (Anime)Shakunetsu no Takkyuu Musume / 灼熱の卓球娘

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht04. Okt 2016
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Als der neunmalige Landesmeister völlig unerwartet von einer unbekannten Schule geschlagen wird, gerät die Welt des Mittelschulen-Tischtennis in Aufruhr. In dieser Zeit des Umschwungs tritt Koyori Tsumujikaze, die gerade erst an die Suzumegahara-Mittelschule gewechselt ist, dem dortigen Tischtennisklub bei. Obwohl sie einen schüchternen und tollpatschigen Charakter besitzt, wirkt sie beim Tischtennisspielen wie ein komplett anderer Mensch und es gelingt ihr, die hochrangigen Mitglieder des Klubs einen nach dem anderen zu besiegen.
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Anime Rezensionen

Avatar: Asane
Redakteur
#1
Ach, wie hätte das schön sein können.

Es scheint, als habe man sich "Saki" vorgenommen, um das zu kopieren, was man für die Stärken jener Serie hielt. Das hat nicht funktioniert. Es bleibt einfach zu oberflächlich, und die Gemeinsamkeiten sind eher triviale, liegen nur in Äußerlichkeiten. Wie z.B. dem Cast: Girls only, die die verschiedenen Facetten der Charaktertypen abdecken, eher pflichtschuldigst als in die Tiefe gehend; und natürlich der Hang zu bisweilen irrationalem Verhalten, angesiedelt irgendwo zwischen Marotte und psychologisch auffällig.

Schon die ersten paar Folgen geben die Richtung vor, man sieht, dass alle Register und Schubladen, auf denen "Ganbatte" steht, gezogen werden, um deren Inhalt auf den Tisch zu kippen, wo man sich dann das jeweils Passende raussucht. Und das ist's, was auf die Länge am meisten nervt: Völlig überdrehte Reaktionen, ad nauseam als "Reminder" wiederholte Ereignisse, die von der Regie als Schlüsselszenen erkannt werden (*dokidoki*, "warum spielst du Tischtennis?" u.dgl.m.), und natürlich Fanservice (munemune, *boingboing*, pantsu-Fetisch) - und noch nie habe ich dermaßen viel Speedlines auf einem Haufen gesehen (außer vielleicht bei Yawara - und das ist fast 30 Jahre älter).

Überhaupt ist zur Physik zu sagen, dass grundsätzlich von zwei Möglichkeiten Gebrauch gemacht wird, Ballwechsel darzustellen: zum einen Standbilder + Speedlines, zum anderen CG. Und die funktioniert immerhin besser als befürchtet, auch wenn man diese CG sofort als solche erkennt. Allerdings vollführen die Bälle Bewegungen und Kurven, dass die Vermutung aufkommt, irgendwo in der Mitte der Tischplatte müsse sich ein unsichtbares Schwarzes Loch befinden.

Gut, solche Überhöhungen, Übertreibungen und überzogene Inszenierungen sind ja auch irgendwie Anime-typisch, und als halbwegs erfahrener Zuschauer schluckt man das und weiß das zu relativieren. Aber irgendwann ist auch eine Grenze erreicht. Und die ist hier einigemale überschritten.

Auch und gerade, was das Dramaturgische betrifft. Und damit zum Kern der Serie, dem Freundschaftsturnier, das sich über immerhin vier Folgen erstreckt. Alles, wirklich alles ist vorhersehbar. Dass die Guten
die jeweils ersten Sätze gewinnen, das Match jedoch verlieren und damit gewissermaßen am Abgrund stehen. Da die zwei Ausnahmetalente der beiden Schulen aber das letzte Match bestreiten werden, ist absolut klar, WIE die Matches der anderen abzulaufen haben.
Dazu kommen noch einige andere Dinge wie z.B. eingeflochtene Erklärungen ad spectatores, also dass beiläufig im Hintergrund eine Person die andere fragt, was und warum das gerade so abläuft, und die Angesprochene daraufhin eine bilderbuchmäßige Erklärung abliefert, die natürlich für den Zuschauer gedacht ist. Das kann man ein-, zweimal machen, klar. Aber bitte nicht zweimal pro Folge.

Die Musik ist nicht weiter auffällig, weder in die eine noch in die andere Richtung; Op und Ed unterstreichen gut die typische Atmosphäre der Serie zwischen harmlosem Kawaii und harmloser Komik. Die BGM ist das, was man von Ganbatte erwarten kann: oftmals sich allmählich steigernde marschähnliche Musik, unterlegt mit treibender Kleiner Trommel sowie mit eingestreuten dramatischen Glockenschlägen. Auch das hat man bei "Saki" schon gehabt, aber - wie bei so manchen anderen Aspekten - eben auch einiges besser.

Zu den Charakteren im einzelnen wie der Handlung im allgemeinen habe ich mich jetzt nicht ausgelassen, das steht eh schon in der Kurzbeschreibung.
Anfangs hatte ich, trotz der erwähnten permanenten Überzeichnungen, die schöne Hoffnung, hier mal etwas erfrischend anderes zu erleben, gerade auch durch die Parallelen zu "Saki". Es ist dann leider nicht so gekommen. Der Anime ergeht sich in Klischees, ziemlich ausschließlich - und das ist einfach schade.

Fazit:
Die heißblütigen Tischtennismädchen sind ein Anime, der locker an 1-2 Tagen anzuschauen ist, da eher anspruchlos und in der dramaturgischen Entwicklung auf der ganzen Linie vorhersehbar.

Edit: Formulierung hingebogen.
Beitrag wurde zuletzt am 11.08.2018 um 13:02 geändert.
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Avatar: Ixs
Redakteur
#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Um die Prämisse von Shakunetsu no Takkyuu Musume so einfach wie möglich zu erklären, man sollte an Saki denken, jedoch mit Ping Pong. Anstelle von superpowered lesbischen Mahjong-Spielerinnen hat man superpowered lesbische Ping-Pong-Spielerinnen. Sogar das Setup ist ähnlich, wenn die Mädchen auf das nationale Ping-Pong-Turnier abzielen und während der Charakterentwicklung-Flashbacks und so oft wie möglich miteinander auf Tuchfühlung gehen und flirtet. Hier enden aber die Gemeinsamkeiten, da Ping Pong (offensichtlich) ein Sport ist der anders ist als Mahjong. Dies wirkt sich zu Gunsten von Shakunetsu no Takkyuu Musume aus, da die Spiele schneller sind und mehr in einer Folge gezeigt werden kann. Anders als bei der Saki-Serie, bei der jeder Schritt nachgestellt wird, werden Shakunetsu no Takkyuu Musume-Matches wie gehighlighted dargestellt und springen zu wichtigen Momenten des Matches, anstatt jeden Aufschlag anzuzeigen. Während Saki auch Züge überspringt, werden bei Shakunetsu no Takkyuu Musume mehr Spielzüge übersprungen, wodurch die Spiele schneller fließen. Dies mag so aussehen als wären die Spiele gehetzt. Aber dem ist nicht so. Wie bereits erwähnt, sind die Spiele gehighlighted, d. h. nur die wichtigsten Aufschläge werden gezeigt. Grundsätzlich fühlen sich die Matche überhaupt nicht hektisch an und sind stattdessen ein Adrenalinrauschen mit viel Schweiß und Joy’gasmen.
Übermäßiges Schwitzen und Joy’gasmen. Das erste ist selbsterklärend. Ping Pong ist vor allem eine körperlich anstrengende Sportart und die Teilnehmer schwitzen nach langen Sätzen. Die Joy‘gasmen auf der anderen Seite, lasst es mich so sagen, einige dieser Mädchen, besonders die Hauptfigur Koyori lieben es Tischtennis zu spielen. Ich meine, dass sie wirklich gerne Tischtennis spielt. Je nachdem um was für eine Person es sich beim Zuschauer handelt kann dies entweder als störend oder als fantastisch empfunden werden. Einige der Dialoge während der Spiele können, um es gelinde auszudrücken, ziemlich ekstatisch sein.
Was die Spieler angeht so sind sie zwischen den Senpais, den Mädchen die am meisten im Rampenlicht stehen und die die intensiveren Spiele spielen, und den Kohais, denen es Spaß macht zuzusehen wie sie hart arbeiten um so gut wie ihre Senpais zu werden, aufgeteilt. Die Kohais sind keine Hintergrundfiguren. Einige von ihnen haben fast genauso viel Zeit im Rampenlicht wie die Senpais und tun mehr als nur den Senpais zuzuschauen. Jedes Mädchen hat seinen eigenen Spielstil, seine Fähigkeiten und Superpowers. Es ist ziemlich cool zu sehen, wie sie ihren nächsten Spielzug vor jedem Aufschlag planen. Natürlich ist eine „themenorientierte“ Show wie diese nicht komplett ohne den Zuschauern ein paar Leckerbissen über Ping Pong beizubringen, z. B. Schlägerpflege, Strategien, Konditionierung, Positionierung beim Spielen usw.
Die Animationsqualität ist gut, für das was es ist. Ich kann es nicht hässlich nennen da es eindeutig eine eigene Ästhetik hat, soweit der Girls Club zeigt. Der Soundtrack ist genauso überdreht wie die Spiele, was natürlich eine gute Sache ist. Es ist süß.
Wie bereits erwähnt, wenn die Mädchen nicht mit Ping Pong oder Charakterentwicklung-Flashbacks beschäftigt sind, verbringen sie die meiste Zeit damit auf Tuchfühlung zu gehen oder miteinander zu flirten. Es gibt viele Yuri-Paarungen in der Show zwischen bekannten aber willkommenen Archetypen, wie die „Schüchterne-x-Tsundere“-Kombination von Koyori und Agari, sowie die „Sanfte-x-Boobie“-Kombination von Kapitän Kiruka-Senpai und Munemune-Senpai, um nur einige zu nennen.

Insgesamt ist Shakunetsu no Takkyuu Musume eine wirklich unterhaltsame Sport-Girls Club-Show, die Saki ähnelt, aber sie bietet mehr als genug Abwechslung, abgesehen davon, dass sie eine andere Sportart ist, um für sich alleine zu stehen. Es gibt eine Vielzahl von Charakteren, die alle etwas zur Show beitragen, die Ping-Pong-Spiele sind bewegend, der Dialog im Spiel reicht von ernsthaft über Joy‘gasmic. Sehr zu empfehlen für Girls Club- und Sport-Yuri-Fans.
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Anime Kommentare

Avatar: protator#1
PiPoGi ist eine recht gewöhnliche Ganbatte Serie, ohne übermäßiges Drama, mit verträglichem Humor und ein paar Yuri-Untertönen.
Die Charaktere sind nicht sonderlich vielschichtig und Anime-Veteranen haben vermutlich jede der anzutreffenden Kombis an Stereotypen schon irgendwo anders gesehen, aber das allein macht die Truppe Mädels natürlich nicht unsympatisch.
Die Serie kann als abgeschlossen betrachtet werden, auch wenn das Ende klar eine weitere Staffel vermuten läßt...
die es halt noch nicht gibt. Mit etwas Glück ändert sich das ja irgendwann.
Denn auch wenn ich nicht vor Verzückung Luftsprünge machen würde, anschauen würde ich sie mir.

PiPoGi ist einer dieser seichten, stellenweise lustigen Animes, die man jederzeit auf seinem zweiten Monitor laufen lassen kann ohne ihnen seine volle Aufmerksamkeit widmen zu müssen.
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Avatar: Korath#2
Ist quasi genauso wie Saki, jedoch versteht man im Gegensatz zu jenem Spiel worum es hier geht. Der wirklich gravierende Mangel von Saki war einfach, dass die Matches zwar theoretisch bestimmt ziemlich spannend und mitreißend waren, aber Mahjong war einfach ZU UNZUGÄNGLICH und selbst nach der kompletten 1. Staffel (2. habe ich immer noch nicht geachtet) fühlte ich mich immer noch so als ob ich ein chinesisches Buch mit chinesicher Schrift vor mir liegen hatte. DIe ganzen Kniffe,Taktiken und Turnarounds gingen total an mir vorbei.

Leider ist TT viel zu schnell um großartig Taktik wie zB bei Baby Steps einzubauen, so dass die verschiedenen Spielstile und Schlagarten der diversen Gegnerinnen nun nicht so viel dokidoki (lol) erzeugen. Aber um das wettzumachen gibts ja den subtilen Fanservice und die netten Hintergrundgeschichten der Mädels.

Bis jetzt waren die Spiele aber halbwegs spannend und ok umgesetzt, so dass die Serie meinem Geschmack nach recht gut bleiben kann (ok, zugegebenermaßen hat sie Fanboybonus wegen des Genres, was meine Wertung pusht | zB würde Yuri on Ice ohne den Yaoi Kram wohl auch nur um die #1000 rumdümpeln ^^ ). Falls die Gegnerinnen weiterhin interessant und die Backgroundstories der jeweiligen Pärchen in Yuri Hime Oneshot Manier (den Kuss muss man sich dann mal wieder denken) unterhaltsam und süß gestaltet werden, gibts für die Genre Fans nur minimal zu meckern, außerhalb davon wird der Anime wohl allerdings wohl eher gemieden werden.

Schade nur, dass man mit der kommenden Folge 10 immer noch beim 1. Trainingsspiel gegen ein anderes Team hängt und es dürfte wohl nicht all zu sehr überraschen, wenn man die Behauptung aufstellt, dass 12 Episoden wohl eher NICHT  ausreichen werden um die komplette Laufbahn bis zum Nationaltitel zu erzählen. ^^ Mir jedenfalls sind die Chars sympatisch genug um mir auch ne 2. Staffel reinzuziehen, aber erfahrungsgemäß fällt diese wohl wieder flach. ;(
Beitrag wurde zuletzt am 02.12.2016 um 06:04 geändert.
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Avatar: aniSearchler-35777#3
Shakunetsu hat mich ein wenig enttäuscht.
Die ersten fünf Episoden sind wegen der von Shadowlight bereits erwähnten Wettkämpfe eintönig und das ganze "System", auf dem das beruht (Die Rangliste, bei der man durch einen gewonnenen Satz gleich aufsteigt), ist dämlich.
Glücklicherweise war die sechste mal etwas Anderes und hat sich mit der eindeutig niedlichsten Charakterin befasst.
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Avatar: xShadowLight#4
Ein paar Wochen hat es gedauert, bis ich es endlich geschafft hab diesen Anime anzufangen, aber dann hab ich bereut das nicht schon früher getan zu haben. Sport Anime mit einem weiblichen Cast scheinen irgendwie ziemlich rar zu sein. Deshalb hatte diese Serie schon von Anfang an mein Interesse geweckt und da ich selber mal Tischtennis gespielt habe, war ich neugierig zu sehen, wie das hier umgesetzt wird. Und ich muss sagen ich bin völlig überzeugt. Die bisherigen Folgen waren eigentlich durchwegs unterhaltsam dank der lustigen und sympathischen Charaktere, sowie den temporeichen und spannenden Wettkämpfen. Die Emotionen der Charaktere werden durch die Animationen gut zum Ausdruck gebracht und der Soundtrack sorgt auch immer für die richtige Stimmung. Der Story wurde ein klares Ziel gesetzt, nämlich die Landesmeisterschaft und sie steuert jetzt langsam darauf zu, während man nebenbei die Charaktere etwas besser kennenlernt.
Insgesamt bin ich also mehr als zufrieden mit dem was mir hier geboten wurde.
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