Fushigi Yûgi: The Mysterious Play (Anime)Fushigi Yuugi / ふしぎ遊戯

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  • TypTV-Serie
  • Episoden52 (~)
  • Veröffentlicht06. Apr 1995
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Informationen

  • Anime: Fushigi Yûgi: The Mysterious Play
    © 2012「おおかみこどもの雨と雪」製作委員会 スタジオ地図作品

Anime Beschreibung

Miaka und Yui sind beste Freundinnen, die kurz vor ihrer Abschlussprüfung stehen und versuchen wollen gemeinsam auf die nächste Schule zu kommen, was gerade für Miaka eine Menge zusätzlicher Arbeit bedeutet. Eines Tages finden die beiden in der Bibliothek das Buch Das Reich der vier Götter und werden direkt in die Geschichte gezogen. Das Buch ist wie ein langer Zauberspruch und wer es zu Ende liest, bekommt die Macht sich all seine Wünsche zu erfüllen. Nach einem kurzen Aufenthalt, kehrt Miaka später allein zurück und landet am Hofe des Landes Kounan, wo sie zur auserwählten Priesterin von Suzaku wird. Suzaku ist einer der vier Götter und jeder Gott wacht über ein anderes Land. Aufgabe einer Priesterin ist es, die sieben Senshi des Landes zu finden - sie alle tragen ein bestimmtes Mal an ihrem Körper - um den Gott in einer Zeremonie zu beschwören und so die Wünsche erfüllt zu bekommen.

Doch alles wird erschwert, als auch Yui wieder in das Buch kommt und weniger Glück hat, als Miaka. Sie landet im Nachbarland Kutou und wird in die Rolle der Priesterin von Seiryuu gedrängt, ständig von dem finsteren Nakago manipuliert. So werden durch ein Gerüst von Lügen und Neid aus Miaka und Yui erbitterte Rivalinnen, zumal Miaka nicht nur die Liebe ihres Lebens, Tamahome, findet, sondern sich mit den Senshi eine ganz neue Familie aufbaut.

Die Serie setzt auf eine solide Mischung von Witz, Drama und Action und lässt sich schon fast in zwei Staffeln unterteilen. Die ersten 26-Episoden erzählen die Geschichte rund um das Finden der Senshi und danach ergeben sich noch ganz neue Probleme, die das Ritual zur Beschwörung der Götter reichlich erschweren.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Trailer

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Fushigi Yuugi ist der wohl kitschigste Anime den ich bis jetzt gesehen habe, doch seltsamerweise ist der Anime trotz aller Klischees gar nicht mal so schlecht; ich wurde jedenfalls gut unterhalten.

Die Geschichte dreht sich um das beliebte Thema "Mädchen aus der Gegenwart gelangt zufällig in eine Fantasy-Welt" und wie es bei solchen Erzählungen meistens so ist, stellt sich heraus, dass die Heldin dazu auserwählt wurde, das Land, in dem sie aufgetaucht ist, zu retten. Da man es hier mit Shoujo und nicht mit Shounen zu tun hat, geht's dann nicht so sehr darum, die bösen Buhmänner in Stücke zu zerlegen, sondern um die etwas sozialere Aufgabe sieben heilige Krieger zu sammeln, die natürliche alle Bishounen sind. So wie die Ausgangslage recht klischeehaft ist, zeigt sich auch der Rest der Geschichte und als Zugabe bietet der Anime dann noch kitschig-romantische Szenen, die selbst für einen Fan des Genres manchmal hart an der Grenze waren. Neben den Klischees hat Fushigi Yuugi auch noch mit der Glaubwürdigkeit zu kämpfen, denn viele Story-Wendungen sind etwas unplausibel und die Handlung ist für meinen Geschmack schon zu arg konstruiert.

Nachdem ich nun schon so viel Kritik genannt habe, könnte man denken der Anime ist totaler Mist, aber das stimmt nicht, denn die Geschichte wurde zumindest gut umgesetzt. Trotz aller Klischees kann man dem Anime nicht absprechen spannend zu sein (fast jede Episode endet mit einem Cliffhanger); er hat viele gute, dramatische Momente und einige interessante Plot Twists, denen man ihre fehlende Plausibilität schnell verzeiht. Außerdem zeigt der Anime den typischen, sympathischen Shoujo-Humor, der hier zwar stark in Richtung Slapstick geht, aber trotzdem immer noch was Nettes an sich hat, wenn nicht gerade zu abrupt zwischen Drama und Humor gewechselt wird - was ab und zu mal passiert. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Fushigi Yuugi zwar klischeehaft und kitschig ist, aber trotzdem so gut unterhält, dass man nie die Motivation verliert weiterzuschauen.

Wenn schon die Geschichte so klischeehaft ist, überrascht es wohl nicht, dass das auch auf die Figuren zutrifft. Die klassische Shoujo-Heldin Miaka besitzt die gewohnt liebenswerten Eigenschaften Tollpatschigkeit + etwas Naivität; in diesem Fall noch um eine fast schon unmenschliche Gefräßigkeit ergänzt. Leider zeigen sich bei ihr aber auch die Schattenseiten des Genres, denn obwohl sie eigentlich einen recht selbstbewußten Charakter hat, überwiegen die Szenen, in denen sie extrem hilflos ist und von einem der männlichen Protagonisten gerettet werden muss (das passiert bestimmt gefühlte hundert Mal in den 52 Episoden). Dennoch ist ihr Charakter aber noch in Ordnung, während ich mich mit den ganzen Bishounen mehr schlecht als recht anfreunden konnte, was aber vermutlich an meiner sexuellen Ausrichtung liegt. Richtig sympathisch fand ich nur Nuriko und der ist ja schon eine Frau ehrenhalber. Die fehlende Sympathie verhindert aber nicht, dass man mit den Charakteren mitfiebern kann und da einige von ihnen den einen oder anderen Tick haben, gibt es auch oft was zu lachen. Den passenden Kontrast bilden dann die tragischen Hintergründe, die natürlich nicht fehlen dürfen und obwohl sie manchmal etwas aufgesetzt wirken, verfehlen sie ihre Wirkung nicht.
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Avatar: DeBaer#2
Was den meisten männlichen Animefans ihr Love Hina ist, ist den weiblichen Animefans ihr Fushigi Yuugi. Ein Mädchen umringt von Bishounen, eine entzückende dramatische Liebesgeschichte und literweise Tränen lassen wohl so gut wie jedes Frauenherz in Wallung geraten. Nun ja vielleicht liegt es daran das ich ein Kerl bin oder einfach nicht genug feminine Gene in mir trage das ich mich von Fushigi Yuugi nicht unbedingt von den Socken gerissen sah. Allein die ersten Episoden waren eine regelrechte Qual, die Storyline komplett linear, die Charaktere teils nervig, teils heftig Klischee und zu allem Überfluss machte sich der Kitsch immer deutlicher bemerkbar. Wenn in so gut wie jeder romantischen Szene, Phrasen gedroschen werden wie "Ich liebe dich. Liebst du mich auch?, Ich werde dich nie verlassen! Versprichst du's? Ja ich verspreche es!" usw., dann krieg ich echt zuviel und mir stellen sich sämtliche Körperhaare auf. Der Storyverlauf bietet wenig Überraschungen und ich konnte die meisten Geschehnisse und Plotwists schon lange bevor sie eintrafen vorhersagen, von Spannung keine Spur. Was die Charaktere betrifft hatte ich absolut Null Bezug, mir ging keine Figur besonders nahe und auch ihre Schicksale ließen mich größten Teils kalt. Was mich auch immens störte war der übertriebene Einsatz der Comedy, es vergeht keine Episode ohne unzählige SD-Szenen die zum einen nicht mal besonders witzig sind und zum anderen häufig zum falschen Zeitpunkt zum Einsatz kommen (wie etwa kurz nach dem Tod eines bestimmten Charakters oder einer anderen tragischen Szene), ein bisschen makaber meiner Meinung nach. Ich muss aber zugeben dass sich die Serie nach der ersten Hälfte etwas steigert. Es ist zwar nach wie vor alles so wie oben beschrieben aber seltsamer Weise wollte ich plötzlich unbedingt die nächste Episode sehen weil mich der Ausgang der Geschichte doch irgendwo interessiert hat. Trotzdem muss ich sagen das Fushigi Yuugi nicht gerade das Non-Plus-Ultra der Fantasy-Animes verkörpert. Für viele andere mag es die Mutter aller Fantasy-Shoujos sein, in meinen Augen jedoch ist die Serie nicht mehr als leicht angehobener Durchschnitt.

Animation

Das die Serie von 95 ist fällt sprichwörtlich direkt ins Auge. Alles ist unheimlich billig gezeichnet, die Hintergründe sind sehr detailarm und teilweise ziemlich hässlich. Wenn es zu Actionszenen kommt gibt es nonstop Standbilder zu sehen und auch Recycling von so manchem Bewegungsablauf wurde hier betrieben. Die Charaktere sind hübsch gezeichnet und sind in der Nahaufnahme schön anzuschauen, von weiter weg geht aber einiges an Detail verloren und die Zeichnungen werden krackelig und unsauber. Den Schönheitspreis gewinnt Fushigi Yuugi ganz sicher nicht aber von einem Anime der jetzt schon fast 10 Jahre auf dem Buckel hat kann man auch nichts anderes erwarten.

Sound

Opening und Ending haben mich kalt gelassen, weit von ohrenfeindlich entfernt aber trotzdem nicht mein Fall. Die BGM ist monoton, viele Melodien wiederholen sich andauernd, kaum Abwechslung wird hier geboten, nichts bleibt in Erinnerung. Ich muss aber zugeben das mir so mancher Song der im Hintergrund gespielt wurde ziemlich gut gefallen hat.

Story

Mädchen landet auf wundersame Weise in einer Fantasy-Welt und wird prompt zur "Auserwählten" gekürt. Auch wenn Fushigi Yuugi sozusagen die Urmutter dieser Art von Fantasy-Anime ist hilft das wenig wenn man, so wie ich, schon im Vorfeld Animes wie zB "Vision of Escaflowne" oder "Himiko-den" gesehen hat und somit solche Plots nichts Neues mehr für einen sind. Wie auch immer, ich hatte so meine Probleme mit dem Verlauf der Geschichte: Zum einen ist der gesamte Verlauf unheimlich transparent und somit leicht vorauszusehen, so mancher vermeintlicher Überraschungstwist verpufft da man ihn schon Episoden im Voraus kommen sieht, zum anderen wiederholen sich manche Dinge etwas oft. Ich meine wenn ich zum 15. Mal sehen muss wie Miaka in letzter Sekunde von ihrem strahlendem Hero gerettet wird, ungefähr doppelt so oft Zeuge werde wie unser Liebespaar sich seine Liebe gesteht, Miaka zum 5. mal von Tamahome getrennt ist oder zum 3. Mal urplötzlich krank wird, dann verlier ich echt die Lust. Wenigstens bietet die Story genügend Anreiz um sie bis zum Ende verfolgen zu wollen. überzeugen tut sie aber bei weitem nicht.

Charaktere

Fushigi Yuugi leidet deutlich an Überbevölkerung. Es wird eine unheimlich große Anzahl an Figuren vorgestellt von denen aber nur wenige wirklich etwas zur Story beitragen und mit Charakterentwicklung bedacht wurden. Der Rest erfüllt seine Aufgabe, mehr nicht. Viele Figuren tauchen auf einmal auf und sind dann auch schon nach wenigen Episoden wieder von der Bildfläche verschwunden und im späteren Verlauf der Serie sind sie nicht mehr als Opfertiere die der Reihe nach dahinscheiden um dem Dramaaspekt der Serie zu dienen. Mein größtes Problem ist aber das ich mich zu keiner Zeit zu irgendeiner Figur besonders hingezogen fühlte oder Sympathien für sie entwickelte, ihre teilweise tragischen Schicksale ließen mich komplett kalt und selbst die emotionsvollsten Szenen die durch so manchen Charakter hervorgerufen wurden, berührten mich nicht. Miaka ging mir vom Start weg auf die Nerven: Sie quengelt, kann nichts aus eigener Kraft und ist extrem hilfsbedürftig. Zwar ändert sie sich zum positiven und entwickelt später Selbstvertrauen und Eigeninitiative (war ja auch gar nicht anders zu erwarten) aber das Image der Heulsuse kann sie nie vollständig ablegen. Ebenfalls störend ist ihre Beziehung zu Tamahome die nur so vor Kitsch strotzt und Szenen hervorbringt die selbst Romeo und Julia modern aussehen lassen.

Wert

Für mich persönlich hat die Serie nicht viel Wert und bietet mir nichts das einen Re-Watch rechtfertigt. Allerdings empfehle ich jedem weiblichen Animefan hier einen Blick zu riskieren, denn ich kann mir kaum vorstellen dass man als Frau mit Fushigi Yuugi enttäuscht wird. Für die Männerwelt gilt: NUR anschauen wenn man einen sehr sehr weichen Kern besitzt und einen Hang zu kitschigen Romanzen hat!
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Avatar: Rioukai#3
Fushigi Yuugi ist ein Shoujo, dh eher für weibliche Fans gemacht und kitschig, bis ins geht nicht mehr. Na kann denn so etwas uach dem männlichen Geschlecht gefallen? Die Antwort ist ja, mich hat der Anime ziemlich gut unterhalten, auchw enn er einige Schwächen hat.

Animationen: Die sind nicht immer so richtig gut gelungen, manchmal sieht alles etwas zu billig aus. Aber bei 52 Folgen, da kann man doch nciht erwarten, dass alle wirklich top gezeichnet sind oder? Doch eigentlich schon, wer Animes wie Monster gesehen hat, wo jede Folge wirklich exzellent animiert ist, der weiß, wovon ich rede.

Sound: Standard

Charaktere: Die Charaktere sind alle liebenswert, die Protagonistin nervt zwar ab und zu, genauso wie der Protagonist, im Endeffekt sind sie aber gut gelungen. Das Ganze Ensemble finde ich persönlich etwas zu linear, nichts wirklich besonderes. Man hat das Gefühl, die einzelnen Persönlichkeiten irgendwo schon mal gesehen zu haben. Das Charakterdesign ist jetzt auch nicht wirklich eine Innovationsbombe, wie ich finde.

Story: Die Story ist wirklich interessant. Der Kampf um die "Buchwelt" ist spannend und man wird immer öfter von Handlungsumschwüngen überrascht. Es gibt aber auch oft Stellen, wo ich mir dachte: Oh mein Gott, muss diese künstliche Dramatisierung wirklich sein? Diese Momente sind dazu da, dass die beiden Hauptcharaktere möglichst oft hintereinander den jeweiligen Namen rufen... was einem zeitweise wirklich an die Nieren geht. Ansonsten fand ich die Storyline nicht schlecht, teilweise aber unglaubwürdig.
Kann mir doch keiner erzählen, dass die Freundin es nicht gemerkt hätte, wenn sie wirklich vergewaltigt worden wäre, da sie ja Jungfrau ist, wenn man Jungfrau ist, muss ja noch etwas ganz bestimmtes da sein, bei einer Frau... das fand ich ziemlich daneben

Der Anime wird teilweise auch wirklich ernsthafter, nicht nur Friede Freude und den leckeren Eierkuchen, nein hier geht es auch mal härter zur Sache und es ließt auch ein wenig Blut! Der ein oder andere stirbt auch und nicht wie bei anderen Animes taucht er irgendwann unverletzt auf oder wird wiederbelebt, nein die Charaktere bleiben dann gefälligst auch tot, gut so!

Romantik: Nach der 3ten Episode hatte sie sich schon in ihn verliebt, davon habe ich eigentlich ncihts mitbekommen, kam mir etwas unglaubwürdig vor, in der 5ten Episode liebt er sie plötzlich auch und beide sind glücklich, supergeil, oder?
Mich hat die Romanze nicht besonders überzeugt, vor allem als sie dann plötzlich gleich heiraten wollten oO naja ich weiß ja nicht, vll Ansichtssache.

Comedy: Nicht besonders lustig der Anime, außer vll einige Szenen mit dem Transsexuellen, ansonsten eher mäßig.

Mein Fazit: Liebenswürdige Charaktere, etwas Ernsthaftigkeit, ganz nette Story und eine (für mich) etwas unglaubwürdige Romanze. Alles in allem eher etwas für das weibliche Geschlecht, wenn man mit der richtigen Einstellung heran geht, auch etwas für die Jungs ^^.
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Anime Kommentare

Avatar: sternchen29121#1
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:sehr viel
Spannung:sehr viel
Erotik:mittel
Hallo , also erstmal finde ich die serie echt schön, nur schade das es nur 10 folgen übersetzt auf deutsch gibt :-( kommt da noch was? wäre echt schade wenn nicht. lg ( lohnt sich zu gucken ;-)
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Avatar: Suefumi#2
Anspruch:10
Action:10
Humor:8
Spannung:9
Erotik:4
Ein sehr interessanter und abwechlungsreicher Anime. In manchen Stellen ist er zum Weinen traurig und in den nächsten Tot komisch.
Dieser Anime gehört zu meinen Top Five ...
weil es an nichts fehlt ...
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Avatar: LittleGirl#3
Eine amazing Story. Ich hab den Manga davon gelesen, und war total begeistert, deshalb beschloss ich, diesen Anime auch anzusehen. Doch was ich anfangs zu sehen bekommen habe, war enttäuschend, und das war vorallem wegen der Zeichnung. Natürlich ist es "logisch", dass oft der Manga davon viel besser ist. Mehr hab ich auch nicht erwartet. Doch aufgrund der Haarfarben war ich am Anfang sehr schockiert. Für jeden einzelnen Charaktar eine eigene Haarfarbe - ist für mich wie ein Haufen von Buntstiften auf einem Fleck. Einfach drauflosmalen, schauen wir mal, was der für eine Farbe kriegt. So etwas ist nichts für mich. Eben ein typischer '95 Stil Doch letztens Endes habe ich meine Meinung dazu geändert, auch wenn ich viel mehr den Manga davon bevorzuge. Besonders geeignet fürs Anime-Fans, die Romantic lieben und nichts für Leute die viel Action haben wollen, denn hier geht es vor allem um eine Liebesgeschichte mit dem Hintergrund "The Universe of the four Gods", das Buch, in der eine andere Welt existiert. Miaka wird in das Buch hineingezogen und soll fortan die Priesterin von Suzaku sein. Ihre Aufgabe ist es die 7 Celestials Warriors zu finden um damit Suzaku zu beschwören, der ihr 3 Wünsche gewähren wird. Inmitten dieser Story geht es auch darum, dass der Liebe von Miaka und Tamahome viele Hindernisse im Weg stehen. Beim Manga habe ich immer heulen müssen, und gedacht "Was macht ihr da?? Das gibst ja nicht, scho wieder werdet ihr getrennt ..." Also ich habe sehr mitgefiebert!

Mein Fazit: Manga um vieles besser als der Anime, doch man kann auch einen Blick auf den Anime werfen. ;-)Für alle Romantic Fans ein Anime-Muss, den man mal im Leben gesehen haben sollte. Die Legende von der Priesterin von Suzaku und ihren 7 Celestials Warriors! Einfach ein großartiges Werk von Yû Watase!
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Avatar: Loctav#4
Ein klasse Anime, ebenfalls ein Klassiker seines Bereichs. Es ist zwar schon alt, jedoch ist es eine romantische Geschichte (die sogar für mich sehr verblüffend früh einsetzte), es hat den gewissen "Humor" und darüber hinaus ist es gut umgesetzt, da es eine gute Mischung aus Romatik, Humor und ernsthaftem Fantasy ist.
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