Godzilla, Mothra and King Ghidorah: Giant Monsters All-out Attack (Live-Action)Gojira, Mosura, Kingu Gidora: Daikaijuu Soukougeki / ゴジラ・モスラ・キングギドラ 大怪獣総攻撃

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  • TypMovie
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht03. Nov 2001
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • Zielgruppe-

Film Informationen

  • Film: Godzilla, Mothra and King Ghidorah: Giant Monsters All-out Attack
    • Japanisch Gojira, Mosura, Kingu Gidora: Daikaijuu Soukougeki
      Gojira, Mosura, Kingu Gidora: Daikaijū Sōkōgeki
      ゴジラ・モスラ・キングギドラ 大怪獣総攻撃
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 03.11.2001
    • Englisch Godzilla, Mothra and King Ghidorah: Giant Monsters All-Out Attack
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: ?
    • Deutsch Godzilla, Mothra and King Ghidorah: Giant Monsters All-out Attack
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 28.07.2006
    • Synonyme: GMK

Film Beschreibung

Covertext:
Nach 50 Jahren taucht Godzilla wieder in Japan auf. Beseelt von den Geistern tausender im Weltkrieg gefallener Soldaten, lässt er seiner Zerstörungswut freien Lauf. Es scheint nichts zu geben, das ihn aufhalten kann. Doch drei heilige Kreaturen, die sich gemeinsam gegen Godzilla stellen, bilden die letzte Hoffnung der Menschheit …
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Film Trailer

Um sich einen ersten Eindruck über einen Titel zu verschaffen, sind Trailer eine gute Wahl. Der Meinung sind auch wir, weswegen wir auf dieser Seite mehrere Trailer zum Film „Godzilla, Mothra and King Ghidorah: Giant Monsters All-out Attack“ auflisten würden, wenn sie uns bekannt wären. Du hast schon den einen oder anderen gesehen? Dann hilf uns und trag alle Dir bekannten Trailer zu diesem Film über unsere Eintragsmaske ein!

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Avatar: Slaughtertrip
Redakteur
#1
Historie:
Godzillapril #1
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Godzillapril #5
Godzillapril #6

Eine »Giant Monsters All-out Attack« klingt nach einer Menge Spaß. Der Film ist aber weitaus ernster, als es der Titel vermuten lässt. Die pazifistische Message ist klar und deutlich, und der Ursprung der Monster hat einen religiösen Hintergrund. Dieser Film ist der dritte Teil der Millennium-Staffel und ignoriert bisher alle anderen Teile, weshalb man diesen anschauen kann, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung von Godzilla haben zu müssen. Dennoch schadet es nicht, zu wissen, dass die Darstellung der hier gezeigten Monster erheblich von den bisherigen Filmen abweicht, weshalb man keine voreiligen Schlüsse über das wahre Wesen der Monster – sofern es sowas in diesem Franchise überhaupt gibt – ziehen sollte.

Handlung:
In den ersten Minuten ist der Film eine einzige Katastrophe – nämlich ein Katastrophenfilm: Ein Atom-U-Boot ist verschwunden, ein Tunnel stürzt ein und mehrere Jugendliche wurden tot in Kokons eingewickelt aufgefunden. Was hat das alles zu bedeuten? Ist Godzilla aufgetaucht? Oder gibt es dafür andere Gründe? Die Reporterin Yuri Tachibana geht den Vorfällen auf die Spur. Hilfe bekommt sie vom Wissenschaftsjournalisten Teruaki Takeda, der ihr ein geheimnisvolles Buch, geschrieben von Prof. Hirotoshi Isayama, aushändigt. Im Buch ist die Rede von den heiligen drei Schutztieren. Der Professor selbst ist ein merkwürdiger Kauz, der auftaucht und verschwindet, auftaucht und verschwindet, auftaucht und verschwindet. Ein weiterer Hinweis auf die merkwürdigen Vorfälle ist ein genauso merkwürdiger Stein, bei dessen Erläuterung man etwas über die Stränge geschlagen hat. Teruaki hat sofort herausgefunden, dass der Stein eine Art Speichermedium ist. Granit lädt sich unter Druck nämlich elektronisch auf, und die Kernsubstanz der Seele sind elektronische Impulse. Folgerichtig hat er darauf geschlossen, dass Prof. Isayama versucht, die im Stein eingeschlossenen Seelen zu befreien und diese in die heiligen drei Schutztiere einfließen zu lassen. Das ist glücklicherweise der einzige brainfuck. Kurz gesagt: Baragon, Mothra und motherfucking King Ghidorah werden erweckt, um Godzilla gehörig in den Arsch zu treten. Natürlich ist die Armee auch nicht ganz untätig im Kampf gegen Godzilla. Wieder einmal wurde eine Waffe entwickelt, die den erwünschten Erfolg bringen soll. Dieses Mal soll es die D-03-Rakete richten.

Godzilla:
Der Ursprung von Godzilla ist in diesem Film spirituell angehaucht. Laut Prof. Isayama ist er ein Sammelsurium von ungeheurer Gedankenenergie, in welchem die Seelen von unzähligen Soldaten hausen, die im zweiten Weltkrieg auf grausame Weise ihr Leben gelassen haben. Wäre Godzilla stattdessen »nur« ein Dinosaurier, der aufgrund radioaktiver Strahlung eine Mutation vollzogen hätte, wäre er immer noch ein Lebewesen, das man auf herkömmliche Weise töten könnte. So aber ist er zu einem übermächtigen, fast gottgleichen Wesen aufgestiegen.

Noch nie wurde Godzilla derart böse dargestellt. Es heißt ja, dass die Augen das Fenster zur Seele sind, und dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen. Godzilla hat hier keine Pupillen. Seine Augen sind weiß ... einfach nur weiß. Egal wie schwarz die Pupillen, wie blutrot die Iris, wie dunkel die Glaskörper und wie grimmig seine Blicke in seinen anderen Inkarnationen sind – dieses reine Weiß strahlt die unkontrollierte Wildheit eines seelen- und emotionslosen Wesens aus.

Von der Statur her wird nach oben hin deutlich schlanker. Seine Schultern sind quasi nicht vorhanden. Manchmal ist sein Hals sehr weit nach vorne gebeugt, was ihn noch angriffslustiger erscheinen lässt. Seine Zähne stehen nicht mehr so wild in alle Richtungen ab wie in den beiden Vorgänger-Filmen. Man könnte diese schon fast als »gepflegt« bezeichnen. Des Weiteren sind auch seine Rückenplatten nicht mehr so lang, scharf und spitz wie in den beiden Filmen davor, sondern orientieren sich wieder mehr an dem »klassischen Godzilla«. Sie leuchten weiß, bevor er seinen Mundstrahl abfeuert, der wohl noch nie so mächtig dargestellt wurde wie in diesem Film. Um die Kraft seines Mundstrahls zu verdeutlichen, hat man hier geschickt die Umgebung benutzt, um darzustellen, welche Auswirkungen der Strahl auf diese hat. In einer Szene atmet Godzilla tief ein, wobei die Blätter an den Bäumen in Richtung seines Mauls gesogen werden. Sobald er seinen Strahl abfeuert, scheint ein Sturm über den Wald zu fegen. Im Großen und Ganzen ist sein Äußeres sogar weniger furchterregend als in manchen anderen Filmen. Doch es sind seine Augen, die ihn zu diesem schrecklichen Monster machen.

Seine Boshaftigkeit spiegelt sich auch in seinem Verhalten und in der von ihm hinterlassenen Spur der Verwüstung wider. In einer Szene liegt eine Frau in einem Krankenbett. Vom Fenster aus sieht sie Godzilla, der sich schnurstracks Richtung Krankenhaus zu bewegen scheint. Er geht jedoch an dem Gebäude vorbei. Die Frau scheint mit dem Leben davongekommen zu sein. Nix da! Godzillas Schwanz zerstört das Gebäude, und obwohl die kranke Frau danach nicht mehr gezeigt wird, sollte klar sein, dass sie von Godzilla getötet wurde. In einer anderen Szene feuert er seinen Mundstrahl auf Soldaten in Kampfjets ab. Dabei geht er gnadenlos vor und lässt keinen von ihnen am Leben. Seinem Mundstrahl scheint erst dann die Energie auszugehen, bis alle Feinde restlos ausgelöscht sind. Nachdem Godzilla sein Werk vollbracht hat, wird Yuri eingeblendet, der fast die Tränen kommen.

Kaijuu:
Liest man den Titel und weiß nicht, welche Kaijuu hier auftauchen, erwartet man natürlich Auftritte von fan favorites wie Mothra und King Ghidorah. Doch auch Baragon taucht hier auf, und dieser hat bestimmt nicht weniger Screentime als die beiden anderen Monster. Obwohl Baragon zu den drei heiligen Schutztieren gehört, wurde er im Titel komplett ignoriert, was deutlich zeigt, dass er weitaus weniger beliebt und bekannt* ist wie die beiden anderen Monster. Dabei wurden Baragon sogar schon Cameo-Auftritte in »Dragon Ball« und »Dr. Slump« spendiert. Zu meinen Favoriten gehört er aber auch nicht, was vielleicht daran liegt, dass er zu sehr wie ein gewöhnlicher Dinosaurier wirkt. Dennoch besitzt er ein paar coole Moves. Er kann sich im Boden vergraben und von dort aus mit seinem Horn voran auf seine Gegner springen. Zudem kann er seine Ohren über seine Augen klappen, welche formgenau am Ansatz seines Horns abschließen. Dadurch kann er auf seine Gegner zustürmen, während er sich selbst vor Schaden schützt. Ein Soldat schätzt ihn auf eine Länge von 30m ein, womit die Monster hier wohl eher zur »kleinen« Sorte gehören.

*Dem hätte man zumindest ein bisschen entgegenwirken können, wenn man beim ohnehin schon ellenlangen Titel seinen Namen hinzugefügt hätte.

Von Mothra werden hier mehrere Entwicklungsstadien gezeigt: Ei, Raupe, Kokon, Riesenmotte. Im Gegensatz zu den anderen Filmen feuert Mothra hier Nadeln ab. Ihr fehlen jedoch ihre typischen Angriffe, beispielsweise ihr giftiges Puder oder die Erzeugung von Stürmen. Die Shobijin, ihre Feen-Begleiterinnen, haben hier lediglich einen Cameo-Auftritt in Form von zwei Zwillingen, die wohl nur gewöhnliche Menschen sind.

King Ghidorah ist in jedem Godzilla-Film, in dem er auftaucht, ein Highlight. Natürlich ist er auch hier der letzte Gegner, dem sich Godzilla stellen muss. Dadurch erkennt man deutlich, dass Ghidorah einfach Godzillas größter Widersacher ist. In diesem Film wurde er zum einzigen Mal kleiner dargestellt als Godzilla. Das zementiert die Rolle des Bösewichts, die Godzilla hier einnimmt. Der Antagonist »muss« immer stärker als der Protagonist dargestellt werden. Um für Spannung zu sorgen, soll der Zuseher nämlich das Gefühl bekommen, dass das Böse über das Gute triumphieren wird, sofern kein Wunder passiert.

In diesem Film sind Baragon, Mothra und Ghidorah allesamt auf der Seite des Guten, was zumindest für Ghidorah eine Neuheit darstellt. Alte Dynastien haben diese Wesen getötet und danach als heilige Schutztiere verehrt. Nun schützen sie die Berge, Flüsse und Täler. Dass Baragon und Ghidorah im Gegensatz zu Godzilla eine Iris oder zumindest Pupillen besitzen, zeigt bei einem direkten Vergleich deutlich, wie viel Wärme diese Wesen ausstrahlen.

Kämpfe:
Die Kämpfe sind hart und zeigen deutlich Godzillas Grausamkeit. Besonders Baragon muss hier viel einstecken. In einer Szene liegt Baragon sichtbar mitgenommen auf dem Boden. Dennoch tritt Godzilla unaufhörlich auf ihn ein. Er lässt es auch nicht zu, dass Baragon flüchtet. Godzilla macht keine Gefangenen. Achtung, Spoiler: Beim finalen Angriff feuert er so lange seinen Mundstrahl auf ihn ab, bis er in Flammen aufgeht und zu Staub zerfällt.

Wenn sich die bunte Motte Mothra in die Lüfte erhebt, erscheint sie immer wie die strahlende Heldin in der Not. Der Kampf gegen Mothra nimmt wohl mit Abstand die wenigste Screentime ein. Am meisten im Gedächtnis bleibt die Szene, in der sie sich an Godzillas Hinterkopf festkrallt. Im Gegensatz zu Baragon, der sich Godzilla alleine stellen musste, wird Mothra von dem wenig später erscheinenden Ghidorah unterstützt. Doch auch zu zweit (wobei der Fokus auf Godzilla vs. Ghidorah liegt) hat Godzilla die Oberhand bzw. Oberkralle. Er beißt Ghidorah fast den Kopf ab, packt ihn am Hals und schleudert ihn wie einen Sandsack durch die Gegend. Wenn die drei Schutztiere ihre Kraft vereinen und Baragon somit doch noch zumindest eine passive Rolle im Kampf gegen Godzilla einnimmt, geht der Kampf in die zweite Runde. Eine Besonderheit ist wohl die Verlagerung des Kampfes auf den Meeresboden.

Non-Kaijuu:
Die Geschichte wird aus der Sicht der Reporterin Yuri erzählt. Bei ihrem ersten Auftritt kommt sie noch wenig sympathisch rüber. Sie und ihre Kollegen fälschen ihre Berichterstattung, um für mehr Aufsehen zu sorgen. Sie sehnt sich nach einer Herausforderung, ist mutig und mental stark. Teruaki ist ihr bei der Erforschung der merkwürdigen Vorkommnisse behilflich, jedoch nimmt er nur eine untergeordnete Rolle ein – so wie ein Taschenmesser für einen Pfadfinder. Sein besonderes Kennzeichen ist sein Mund, der irgendwie immer etwas schief ist. Prof. Isayama scheint ein besonderes Verhältnis zu den Schutzgeistern zu haben. Er prophezeit andauernd die Rückkehr von Godzilla und macht damit sogar den Behörden Probleme. Was es mit ihm wirklich auf sich hat, erfährt man erst ganz zum Schluss des Filmes. Der Boah-Effekt bleibt jedoch aus, weil man diese Art der Enthüllung des wahren Ichs eines Charakters bereits viel zu oft gesehen hat. Besonderes Lob gebührt Ryuudou Uzaki, der mit Taizou Tachibana die Rolle eines Marineadmirals der japanischen Self Defense Force sehr sympathisch spielt, was man von Schauspielern, die ähnliche Rollen oft sehr dominant spielen, aber das Menschliche vermissen lassen, nicht immer behaupten kann. Dass ihm dieser Spagat so gut gelungen ist, wurde dadurch begünstigt, dass er auch gleichzeitig die Rolle von Yuris Vater spielt, wodurch man seine private Seite kennenlernt.
In den aktuelleren Filmen sind die Menschen wohl von größerer Bedeutung im Kampf gegen die bösen Kaijuu als in den etwas älteren Filmen. Auch hier sind es die Menschen, die in den entscheidenden Momenten eingreifen, um der vollständigen Zerstörung durch Godzilla zu entgehen.

Technisches:
Die Technik schreitet voran, und mit dem insgesamt 25. japanischen Godzilla-Film ist es endlich soweit: Ich würde hier zum ersten Mal das Wort »professionell« in den Mund nehmen. Damit meine ich nicht, dass alle vorherigen Filme wie die Werke von Dilettanten wirken, sondern dass ich bei diesem Film so gut wie nichts zu beanstanden habe. Die praktischen Effekte waren schon immer das Herz der Godzilla-Filme, doch auch das CGI fügt sich hier sehr gut ein, sodass der Qualitätsunterschied zwischen praktischen und computergenerierten Effekten immer kleiner wird und kaum noch ins Gewicht fällt. Lediglich diese Szene von Ghidorah sieht zu sehr nach einer Zwischensequenz aus einem Videospiel aus.

Fazit:
So absurd das auch klingen mag, aber ich glaube, dass sich Godzilla-Fans schwerer mit diesem Film tun als Gelegenheitszuseher oder Neulinge. Die Story ist toll und originell, Yuri und ihr Vater sind sehr sympathisch, man bekommt hier gleich drei Monster – inklusive motherfucking King Ghidorah – zu sehen, und die Kämpfe sind erbarmungslos, abwechslungsreich und kreativ. Dass die Effekte endlich einen Level erreicht haben, der so hoch ist, dass ich das extra hervorheben möchte, spricht auch für den Film. Ein paar Kleinigkeiten gibt es zwar immer zu bekritteln, jedoch fallen diese nicht allzu sehr ins Gewicht; beispielsweise der nicht zu 100% verständliche Ursprung der Kaijuu und dass Baragon zu wenig Beachtung geschenkt wird und nur deshalb da zu sein scheint, um das Trio der heiligen Schutztiere zu komplettieren. Was mir jedoch das Herz bricht, ist, dass ich »meinen« Godzilla hier gar nicht mehr wiedererkenne. Aufgrund der Darstellung als unbarmherzige und gefühlskalte Zerstörungsmaschine ist diese Inkarnation Godzillas jene, die ich von allen am wenigsten mag. Ohne emotionale Bindung zu Godzilla könnte man dem Film vier bis fünf Sterne geben. Hier gibt es viel Licht, aber auch einen ganz dunklen Schatten, der nur durch das Weiß seiner seelenlosen, weißen Augen erleuchtet wird.
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