Die Blumen des Bösen (Live-Action)Agui Kkot / 악의 꽃

  • TypTV
  • Episoden16
  • Veröffentlicht29. Jul 2020
  • HauptgenresThriller
  • HerkunftSüdkorea
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • Zielgruppe-

Film Informationen

  • Film: Die Blumen des Bösen
    • Südkorea Agui Kkot
      악의 꽃
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 29.07.2020 ‑ 17.09.2020
    • Englisch Flower of Evil
      Status: Zukünftig
      Veröffentlicht: ?
      Publisher: Viki Inc.
    • Deutsch Die Blumen des Bösen
      Status: Zukünftig
      Veröffentlicht: ?
      Publisher: Viki Inc.

Film Beschreibung

Nach außen ist Baek Hee Sung der perfekte Ehemann und Familienvater – erfolgreich im Beruf sowie im Privatleben. Doch wie so ziemlich jeder Mensch hat auch er die sprichwörtliche »Leiche im Keller«, die dort auch bitte bleiben soll.

Doch hat er sich leider die ehrgeizige Polizistin Cha Ji Won als Ehefrau ausgesucht, die aufgrund eines Falles dem Geheimnis ihres Mannes eindeutig zu nahe kommt. Und dieses Geheimnis hat es mehr als in sich, denn plötzlich steht das Familienleben von Hee Sung und Ji Won auf der Kippe. Ebenso ziehen sie Hee Sungs Mutter und Vater, den hoch angesehenen Klinikleiter Baek Man Woo, mit in die Sache hinein, die auch nicht das sind, für das sie sich ausgeben. Außerdem scheint die junge Bühnenbildnerin Do Hae Soo Verbindungen zu dem Geheimnis zu haben. Und als dann noch der Journalist Kim Moo Jin Sachen herausfindet, die er besser niemals herausgefunden hätte, nimmt das Drama seinen Lauf …

Jetzt muss Ji Won sich entscheiden: Ist sie Polizistin oder Ehefrau?
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Film Rezensionen

Avatar: SabriSonne#1
Das sprichwörtlich "böse Blut" kennt ja wohl jeder, hier in diesem Werk sind es die "bösen Blumen" - und lustigerweise taucht nicht ein einziges Mal ein Blumenmotiv auf! Nichts desto trotz ist Flower of Evil eine der koreanischen Serien 2020, die man sich unbedingt ansehen sollte!


zur Handlung
Ich habe ehrlich gesagt lange überlegt, ob ich eine Rezension schreiben soll - die Wahrscheinlichkeit, die Story zu spoilern, ist einfach immens. Deswegen werde ich mich inhaltlich sehr zurückhalten, und im Verlauf eher Technik und Schauspiel bewerten.

Nach reichlich Verspätung aufgrund von Corona ging die Serie dann schließlich doch los und man merkt sofort in der 1. Folge, dass Flower of Evil das Potential hat, richtig gut zu werden.
Das Skript ist onPoint, perfekt geschrieben, spannend, interessant, genau im richtigen Moment der Cliffhanger. Es ist lange her, dass ich mich so nach den neuen Folgen gesehnt habe. Die Handlung ist packend und mitreißend, mehr als einmal werden Charaktere in die Enge getrieben und man klebt vor dem Bildschirm, weil man unbedingt wissen will, wie sie sich aus dieser Situation wieder retten wollen. Oft sieht man als Zuschauer gar keinen Ausweg und bekommt förmlich Angst um die Figuren, doch aufgrund des grandiosen Writings rettet sich die Handlung immer wieder so herausragend aus vermeintlichen Sackgassen, dass man innerlich jubiliert.

Genretechnisch wird der Thriller somit perfekt bedient, was der Handlung einen tollen Zug gibt. Das Tempo ist dabei gut gewählt, die Handlung hat nur wenige Durststrecken, obwohl in der Regel 80% der Folgen aus Unterhaltungen besteht. Der eine oder andere sagt jetzt sicher, dass ist ihm/ihr zu trocken, und ja, man muss viel an Untertitel lesen, aber die Unterhaltungen sind so intelligent geschrieben, dass es einfach nur Spaß macht. Keine Unterhaltung ist sinnlos, stecken sie nur voller wichtiger Informationen, die man irgendwann sicher brauchen kann, an anderen Stellen wird sich minutenlang über ein Thema unterhalten, aber im Endeffekt gekonnt daran vorbei geredet. Vom Thriller-Aspekt wirklich grandios! Vor allem, da man bis zu Letzt nicht weiß, ob die Handlung auf ein Happy-End abzielt oder eben nicht.
Einziger kleiner Minuspunkt hier, war die Einleitung der 1. Folge. Natürlich ist die spannend, und natürlich will man wissen, wie es dazu kam, aber in der Folge, die tatsächlich zu den Szenen der Einleitung führt, fehlt dann irgendwie der Pepp. Man weiß als Zuschauer schlicht und einfach, wohin die Handlung unweigerlich führt, und so zieht sich die ganze Folge einfach nur extrem in die Länge. Genauso empfand ich die Idee für den Abschluss der Serie im Verhältnis zum Verlauf beinahe als "zu billig", fast so, als hätte man sich für den einfachsten Weg entschieden, die Handlung zu beenden. Nichts desto trotz passt das Ende zur Gesamtstimmung der Serie und rundet sie gut ab.

Kommen wir zum anderen Hauptgenre der Serie, das nicht wie zu erwarten Crime oder Action ist, sondern stinknormales Melodrama. Es wird geheult, dass man Eimer füllen könnte. Mir war das stellenweise sogar fast zu viel, wenn in jeder Folge Ehefrau und Polizistin Cha Ji-Won, gerade gegen Ende der Serie, einen Heulanfall bekommt. Auch Do Hae-Soo weint als 2. weibliche Hauptfigur deutlich zu viel, was irgendwann einfach zu viel wurde. Zu manchen Zeitpunkten hatte man wirklich das Gefühl, die Figuren sind selbstmordgefährdet, so auswegslos und heulwürdig waren die Szenen und Ideen. Und nach dem gefühlten 10. Heulkrampf denkt man sich nur noch so: "dann red halt mal mit jemandem drüber, und friss nicht alles in dich hinein! Herr Gott!". Drama ist ja gut und schön, und gerade hier haben KDramas ihr Steckenpferd, doch bei Flower of Evil war es eindeutig zu übertrieben.

Und wo wir gerade bei "übertrieben" sind, kommen wir zu dem Aspekt der Serie, die für mich die perfekte Bewertung verhindert hat - Familie Beak höchstpersönlich!
Nicht, dass die Charaktere als solche unsympathisch gewesen wären, aber die Kombination als Familie wirkte irgendwann nur noch "cringe-worthy".
Zu Beginn dachte ich, es liegt an Hauptcharakter Beak Hee-Sung und einiger seiner Charaktereigenschaften, dann dachte ich irgendwann es liegt daran, dass wir in eine Beziehung hineingeworfen werden, die schon vor 14 Jahren begonnen hat und die wir als Zuschauer einfach nicht mitbekommen und jetzt die Ehe als Endergebnis vor uns haben. Aber da immer wieder ausreichend Vergangenheitsszenen kamen, fiel das irgendwann auch raus. Dann war ich der Meinung, es liegt an Ji-Wons Schauspielerin Moon Chae-Won, die ich aufgrund ihres holzigen Stils überhaupt nicht abhaben kann, und im Nachhinein bin ich sicher, hier liegt einer der Gründe.
Das Hauptproblem wurde mir aber wirklich erst gegen Ende der Serie richtig ersichtlich: Kitsch! Es klingt lächerlich, aber die Ehe und das Familienleben zwischen Hee-Sung und Ji-Won (und deren Tochter) sind so dermaßen kitschig dargestellt, dass es schon unrealistisch wirkt. Ständige Nahaufnahmen von Eheringen, kleinen Berührungen (die dann jedoch total holzig gespielt sind), dazu superkitschige Aussagen, die vor Kitsch nur so tropfen, als würde man dir jedes Mal Schilder mit den Aufschriften "die sind das Traumehepaar!" oder "Hier ist die perfekte Familie!" ins Gesicht knallen.
Und damit kann man die Beziehung dieser Figuren einfach nicht mehr ernst nehmen, was für mich der Handlung einen gehörigen Dämpfer verpasst, da es neben dem Thriller das zweite Standbein der Handlung ist. Denn wo man vor Kurzem noch am Bildschirm geklebt ist, verdreht man nun mehr als genervt die Augen.

Und eine Sache muss ich noch losworden, weil sie mich wirklich sehr gestört hat: Product Placement.
Mir ist durchaus bewusst, dass sich KDramas über Werbung finanzieren, aber ich habe wirklich das Gefühl, dass es in den letzten Jahren mit dieser Werbung wirklich extrem zugenommen hat. Unangefochtener König (im wahrsten Sinne des Wortes^^) bleibt mit Abstand The King: Eternal Monarch, und man kann die Menge natürlich nicht ansatzweise vergleichen, aber während The King auf Masse setzt, macht Flower of Evil seine einzige Werbung einfach penetrant. Die Rede ist von Ji-Wons klappbaren Smartphone. Ständig im Bild, ständig im Einsatz. Es geht ständig um irgendwelche tollen Apps, die man mit diesem scheinbar so perfekten Gerät nutzen kann. Und das nervt, weil viele Aspekte mit anderen Geräten schellere oder bessere Ergebnisse bringen würden, bzw. ein normal denkender Mensch niemals ein Handy für die eine oder andere Funktion verwendet hätte.


zu den Charakteren
Aufgrund der Mischung von Thriller und Drama ist der 3. wichtige Faktor für eine erfolgreiche Handlung der Cast.

Die Charakterkonstellation empfand ich als sehr gelungen, auch wenn man sich über die Gewichtung streiten kann. Von Hee-Sungs Eltern, dem "finalen Gegner" bis hin zur niedlichen Tochter waren alle Figuren sehr stimmig und grandios geschrieben. Von einem Antihelden wie Hee-Sung, der verzweifelt sein Geheimnis zu bewahren versucht und im wahrsten Sinne des Wortes sein Leben retten will, Hae-Soo als traumatisierte, depressive Person bis zu einer absolut skrupellosen Großmutter. Alle Rollen sind hervorragend geschrieben, in sich logisch und haben nachvollziehbare Beweggründe, die man Thriller-typisch erst einmal entdecken und verstehen muss. Dadurch werden die Figuren spannend und interessant und man fiebert bei vielen der Auflösung ihrer Motivation entgegen. Alle Charaktere überzeugen mit großartiger Eigeninnitiative, obwohl viele mehr als nur einmal in der Handlung verloren wirken. Dennoch lässt sich niemand passiv mitschleifen und nutzt geschickt andere Charaktere und deren Innitiative aus, um sich aus Sackgassen oder brenzligen Situationen zu retten.

Besonders gut hat mir außerdem die Dynamik zwischen Hee-Sung und Reporter Kim Moo-Jin gefallen, die zu Beginn der Handlung einen sehr schweren Start haben. Gerade bei Moo-Jin selbst war ich sehr positiv überrascht, da er im ersten Moment als der nervige Charakter mit Fettnäpfchen-Potential daher kommt, sich aber in den wirklich harten Situationen mehr als bewährt. Und gerade da die beiden mehr als einmal zueinander bekunden, dass sie sich nicht leiden können, ist es immer wieder schön zu sehen, wie selbstverständlich Hee-Sung in Krisenzeiten Moo-Jins Wohnung stürmt, wenn er Hilfe braucht, bzw. wie sich Moo-Jin vollkommen selbstverständlich ein weiteres Mal zu Hee-Sung ins Auto setzt, um sein Backup zu sein. Die sich so entwickelnde Freundschaft zwischen den beiden ist sehr süß und v.a. angenehm zu beobachten und man schmunzelt mehr als nur einmal, wenn man die beiden in Aktion erlebt. Besonders möchte ich hier gleich Moo-Jins Schauspieler Seo Hyun-Woo hervorheben, den ich bis dato nicht kannte, der mir aber hervorragend in der Rolle gefallen hat. Für mich hatte er mehr Chemie mit dem Hauptdarsteller als dessen Film-Ehefrau!

Wie ich oben bereits geschrieben habe, gefällt mir die Chemie zwischen Hee-Sung und Ji-Won als Ehepaar überhaupt nicht. Ich vermute, es liegt an dem vielen Kitsch bzw. der Interaktion zwischen den Schauspielern, die für mich einfach zu holzig, gekünstelt und v.a. übertrieben war. Und das ist hier leider der große Schwachpunkt, weil die Handlung einfach auf 2 Storys setzt: Hee-Sung Entwicklung als Antiheld und Ji-Wons Position zwischen Ehefrau und Cop. Und da beide Geschichten im Endeffekt auf das Retten ihrer Familie abzielen, funktioniert bei mir Ehepaar als tragende Komponente nicht wirklich. Ich will den Schauspielern keine Sympathie zueinander absprechen, die war durchaus da, nur leider nicht als das handlungstragende Ehepaar.

Kommen wir nun final noch zu den Schauspielern.
Ich, als bekennender Fan von Lee Joon-Gi (Hauptrolle Hee-Sung), habe mir damals nicht mal den Trailer angeschaut, sondern habe mich ohne viel Nachdenken sofort auf die Serie gestürzt. Und natürlich enttäuscht der Mann überhaupt nicht in seiner Performance, sondern liefert auf seinem gewohnten hohen Niveau ab. Es ist fantastisch, mit welcher Genauigkeit er Emotionen ausspielt, jede winzige Nuance. Hee-Sung ist kein leichter Charakter, und ich finde Lee Joon-Gi wird der Rolle mehr als gerecht. Kleiner Minuspunkt jedoch für seine Interaktion mit seiner Filmtochter, bei der ich auch schon in anderen Titeln gemerkt habe, dass er mit Kindern etwas "überfordert" ist, aber diesmal passt es aufgrund der Charaktereigenschaften seiner Figur wunderbar ins Gesamtbild und rundet damit die Szenen sogar eher noch ab. Überhaupt ist Hee-Sung ein Charakter, der noch seine gleichen sucht, und der v.a. in seiner Rolle als Hauptfigur sehr erfrischend und interessant daher kommt.
Moon Chae-Won als Ehefrau Ji-Won fand ich in ihrer Zerrissenheit des Charakters besser als erwartet, aber in Sachen emotionale Beziehung war sie mir zu holzig. Sie kann zwar auf Kommando heulen, was sie auch gut macht, aber die fröhlichen und verliebten Szenen waren eindeutig zu steif und gekünstelt. Auch die Interaktion mit der Filmtochter waren zu plakativ, weshalb ich ihre Rolle als Ehefrau und Mutter nie wirklich ernst nehmen konnte.

Wo ich im ersten Moment auch etwas mit mir haderte, war die Tatsache, dass Lee Joon-Gi mit beiden weiblichen Hauptrollen schon zusammengearbeitet hatte (Moon Chae-Won in Criminal Minds, Jang Hee-Jin in Scholar who walks the Night). Ich bin immer Fan von neuen Schauspielerkonstellationen, aber das muss jeder selbst für sich entscheiden. Im Endeffekt störte es mich weniger als erwartet.

Auch alle anderen Schauspieler verdienen großes Lob. Insgesamt auch in den Nebenrollen sehr starke Performances, es gibt wirklich keinen, der hier negativ auffällt. Schade fand ich hier nur stellenweise, dass manche Figuren nicht die Aufmerksam bekommen haben, die sie verdient hätten. Besonders hätte ich es mir bei dem jungen Polizei-Kollegen Im Ho-Joon gewünscht, der gerade am Ende eine für den Charakter sehr entscheidende Szene bekommt. Da bin ich im Endeffekt fast traurig, dass man hier auf eine Fokussierung verzichtet hat, obwohl es für den Charakter einen Wendepunkt bedeutet hat. Doch leider fokussiert man im Polizeiteam auf den älteren Kollegen, der jedoch im Endeffekt nur ein Standardcharakter wie aus jeder anderen Crime-Serie ist. Da geht leider mit dem jungen Kollegen viel Potential verloren.
Auch verschwinden manchmal Charaktere aus der Handlung, die man als Zuschauer eigentlich noch für wichtig gehalten hätte, was manchmal etwas verwundert. Da aber im Gegenzug auch Charaktere auftauchen, die man nie erwartet hätte, wird man mehr als entschädigt.

Eine, etwas negative Sache, muss ich dennoch noch loswerden: mir waren die beiden Hauptdarsteller deutlich zu dünn. Lee Joon-Gi hat zwar nach seinem Schock-Auftritt in Lawless Lawyer 2018 locker wieder 10kg zugelegt, was wirklich dringend notwendig war, dennoch könnten einige Kilos mehr immer noch nicht schaden. Und Moon Chae-Won hat seit Criminal Minds deutlich an Gewicht verloren und scheint sogar im Verlauf von Flower of Evil noch einmal mehr zu verlieren. Ich kenne natürlich das koreanische Schönheitsideal und da ist "je dünner, desto besser" natürlich das Non-Plus-Ultra, mir persönlich hat es aber in beiden Fällen überhaupt nicht gefallen!


Fazit
Wer auf Handlungen steht, die man auch in wenigen Tagen durchsuchten kann, der ist mit Flower of Evil sehr gut bedient. Die Handlung ist spannend und hervorragend geschrieben, auch wenn das Ende wie der einfache Weg wirkt. Nichts desto trotz wird die Geschichte gut abgerundet und man ist zufrieden nach dem Schauen.

Lee Joon-Gi als Hee-Sung zu casten war eine absolute Glanzleistung, da er einen Charakter erschafft, der interessant wirkt und als Antiheld eine logische und v.a. emotionale Entwicklung durchmacht. Und einen solchen Charakter als Hauptfigur sieht man auch nicht alle Tage, was diese Serie charakterlich von den meisten anderen Serien abhebt.

Für mich bleiben somit nur als Minuspunkte das mehr als kitschige Drama und Moon Chae-Won als weibliche Hauptfigur, die zwar besser war als erwartet, die für mich aber in Kombination mit Hee-Sungs Charaktereigenschaften die Ehe und damit die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren praktisch nicht aufkommen lassen wollte.

Im Endeffekt jedoch absolut sehenswert!
Beitrag wurde zuletzt am 26.09.2020 um 11:23 geändert.
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