Alita: Battle Angel (Live-Action)アリータ バトル・エンジェル

  • TypMovie
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht14. Feb 2019
  • HauptgenresAction
  • HerkunftUSA
  • Adaptiert vonManga
  • Zielgruppe-

Film Beschreibung

Film: Alita: Battle Angel
Dr. Ito findest eines Tages auf dem Schrottplatz unter der Himmelsstadt Zalem einen Kopf eines Cyborgs. In mühsamer Handarbeit repariert Ito den Cyborg wieder und tauft ihn auf den Namen Alita. Alita hat ihr Gedächtnis verloren und kann sich nicht daran erinnern, wer oder was sie ist. Sie lebt nun bei Dr. Ito und sieht in ihm eine Art Ersatzvater. Mit Hugo findet sie auch einen Freund. Er träumt davon, eines Tages aus dem Moloch zu entfliehen und in die Himmelsstadt zu gelangen. Da Dr. Ito sich in der Nacht immer aus dem Haus schleicht, folgt Alita ihm einmal und erfährt so, dass er ein Kopfgeldjäger ist. Als Ito von mehreren Cyborgs angegriffen wird, handelt sie intuitiv und schlägt die Feinde mit erstaunlichen Fähigkeiten in die Flucht. Hier beginnt Ito schon zu ahnen, dass sie kein gewöhnlicher Cyborg ist und als sie dann gegen den Widerstand ihres Ziehvaters ebenfalls Kopfgeldjägerin wird, dauert es nicht lange, bis einflussreiche Kräfte auf ihre Fähigkeiten aufmerksam werden.
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Film Rezensionen

Avatar: Chrolo#1
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Feeling
Hyyyyyyype!!!! Endlich!!! Alita!!
...
Okay, das musste ich kurz loswerden. Wie man sieht, hat es mir der Film sehr angetan. Nach ewigen Jahren der Warterei ist er nun tatsächlich in die Kinos gekommen, wo einige Leute schon begannen, in ihm einen ewigen Hoax zu sehen ;)
Dennoch möchte ich als Hilfe eine möglichst objektive Rezension schreiben und möchte aus dem Grund vorab sagen: Man kann den Film als Fan von Ganmu sowohl mögen oder feiern, aber auch enttäuscht sein. Man kann den Film ebenso als Nichtkenner der Serie sehr geil finden, oder auch nicht. Weshalb, versuche ich kurz zu erklären:

Ich möchte mit den negativen Kritikpunkten beginnen, muss dazu allerdings direkt spoilern: Wider Erwarten ist das Finale des Films nicht das Motorball-Duell mit Jashugan, welches Alita-Fans standesgemäß feiern (Gegenstimme? Nope) und welches ich persönlich unbedingt sehen wollte – stattdessen endet der Film mit einem Cliffhanger, der einen zweiten Teil(!) ankündigt, der uns dieses Duell nachträglich liefern dürfte (der käme dann ca. 2030 in die Kinos *lach*). So bleibt nicht nur ein Highlight außen vor, obendrein endet der Film actionbezogen etwas dürftig. Heutzutage ist man eigentlich in jedem Film ein „großes Finale“ gewohnt, einen Endkampf, wo sich nochmal alles überschlägt und Vorhergegangenes getoppt wird. In Battle Angel Alita sind die interessantesten Kämpfe eher in der Mitte des Filmes, was den ein oder anderen am Ende enttäuscht zurücklassen wird, vor allem die Nichtkenner der Serie. Dazu kommt, dass im ganzen Film kein wirklich langer, ausschweifender Kampf aufkommt. Großen Action-Liebhabern wird also ein wenig der Wind aus den Segeln ihrer Erwartung genommen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Verwestlichung, der im Gegensatz zu Live Action Movies wie zu Death Note, Ghost in the Shell, Gantz oder Dragon Ball zwar größtenteils Einhalt geboten wurde, die aber dennoch Einfluss nimmt. Z. B. bekam Ido einen amerikanischen Nachnamen, dem makabere Bösewicht Makaku wurde die bereits im Anime-Film remodulierte Version Grewcica vorgezogen, und während auf die im Manga durchaus prominente Koyomi verzichtet wird, wurde die ebenfalls im Anime-Film vorkommende Chiren als eine Art Ex-Frau von Ido benutzt (womit man wohl sagen kann, dass der Anime-Film eher noch die direkte Vorlage für den Live Action Movie bildet, als der Manga). Dazu kommt, dass Ido für Alita eine Vaterfigur bleibt und seine „Liebe“ für sie als Frau nicht in den Film eingebracht wird (was sicherlich viel mehr Spielzeit benötigt hätte). Definitiv Anpassungen für den gewöhnlichen Zuschauer, aber das war's auch schon – im Großen und Ganzen kommt das Feeling von Ganmu auf, welches uns auch der Manga bringt. Schrottstadt und Zalem wurden wirklich schön modelliert, die Bar Kansas ist ordentlich, die Kämpfe und vor allem Motorball sind unglaublich dynamisch – und Alita ist die Queen, die sie immer war!! Zwar wirkt sie aufgrund der eher geringen Backstory (in zwei Stunden muss halt einiges geopfert werden) etwas arrogant und anfangs fast unsymapthisch, aber alles in allem ziehe ich sie auch in dieser Version jeder anderen 'Filmheldin' vor. Es gibt einige wenige Cringe-Momente, aber insgesamt bin ich echt nicht enttäuscht.
Hugo und Zapan sind auch sehr gut getroffen, von Vektor ganz zu Schweigen. Lediglich Desty Nova wirkte etwas 'anders' in seinem Kurzauftritt. Daisuke Ido mit Christoph Waltz zu besetzen hielt ich für eine sehr interessante Idee, aber tatsächlich ist er im Vergleich zu anderen Rollen eher blass geblieben.



Fazit: Wenn man als neutraler Zuschauer annimmt, dass mit Hingabe eine bereits lange existierende Story verfilmt wurde, die an sich deutlich weiter geht; und wenn man die Liebe für das Detail erkennt, die dynamische Action feiert, und wenn man es geil findet, keine 0815-Liebesgeschichte (mit Happy End) serviert zu bekommen, dann kann man diesen Film als solchen annehmen und wird sicherlich vor allem als Sci-Fi-Fan (der ich übrigens nicht bin) sehr gut unterhalten. Aber wie in jedem Film, ist es auch hier eine Sache der Einstellung, daher gebe ich allen den Tipp, euch einfach zurückzulehnen und zu genießen.
//Die Filmmusik kommt übrigens von Tom Holkenberg (u. a. Mad Max), keine schlechte Wahl//
Beitrag wurde zuletzt am 14.02.2019 um 00:31 geändert.
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Film Kommentare

Avatar: Chrolo#1
@KannaYUE - ich kann mir das auch nicht sooo genau erklären. Aber asiatische Serien schaue ich auch selten, ich glaube es ist eher das Format einer Serie, was mich nicht mehr so reizt. Bei amerikanischen bin ich nie richtig reingekommen und bei asiatischen zieht es sich oft sehr und dann diese unzähligen "Mach/Sag doch jetzt XY!"-Momente, wenn man sich die Hand vor den Kopf hält *lach*
Filme sind eher meins. Dort geht es zwar manchmal etwas zu schnell, also quasi das gegenteilige Problem von Serien (und wenn ein Film wirklich gut ist, ist das Vergnügen so gesehen zu schnell vorbei^^), aber es ist kurzweiliger und ich kann ihn immer mal wieder schauen, ohne zuviel Zeit zu verbrauchen.
Also wenn ich dich richtig einschätze, KÖNNTE möglicherweise Someday etwas für dich sein. Koreanische Serie (mit japanischem "Touch") von 2006, aber ist ziemlich speziell in seiner Story und den zwischenmenschlichen Beziehungen der Charaktere.
Bei Filmen würde ich auch zuerst meine eigenen Favoriten empfehlen, also auf japanischer Seite Parade und Namiya Zakkaten no Kiseki (habe nach dem Film auch den Roman von Higashino gelesen), auf koreanischer z. B. Confession of Murder, Miljeong, oder Bin-jip als fast-Stummfilm^^ wenn du Comedy magst, ist auch Welcome to Dongmakgol irgendwie herrlich, obwohl das Setting ernst ist.

@Nyan-Kun - das ist aber krass. Ich bin da nicht so am Ball, aber der Unterschied ist ja riesig! Wobei ich Metacritic auch nicht gut einschätzen kann, ich bin oft anderer Meinung. Und während mir das Format von Rotten Tomatoes sehr gefällt, ist es da sehr ähnlich - jeder hat seine eigene Meinung und vor allem Filmkritiker versuchen Filme ja oft von vorneherein mit der roten Brille zu schauen. Ich kenne das in manchen Filmen von mir selbst - wenn ein Film mich in den ersten 30 Minuten nicht an- oder klar abturnt, versuche ich manchmal schon während des Schauens meine kritischen Gedanken (gedanklich) in Worte zu fassen. Schlechte Angewohnheit, zweifelsohne. Mich nervt irgendwie, wenn Filme gehypet werden, wenn ich sie nicht mag. Oder andersherum xD will die Dinge dann aus meiner Sicht "richtigstellen"
In jedem Fall ist Alita sehr speziell, weil es auf Mangavorlage basiert. Solche Filme bringen immer riesige Kontroversen und sind für den Otto-Normal-Schauer traditionell schwierig zu verwerten.
Denke die einen tun es schnell als Möchtegern-Sci-Fi-Hollywood-Abklatsch ab, anderen wiederum fehlt die Action und das Finale am Ende. Aber hey, vielen scheint er ja auch zu gefallen =)

(zuviele Zeichen für einen Kommentar, haha)
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Avatar: Oinari
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#2
KannaYUEHabe vor ein paar Tagen noch gelesen, dass der Film in den USA schon um die 40 Mio Dollar einbrachte und international 140 Mio oder so. :D Und das nach nur wenigen Tagen!!! Ich glaube, diese 20 (O:) Jahre Arbeit werden sich definitiv auszahlen und uns einen 2. Film einbringen. [...] Glaubst du, dass ein 2. rauskommen wird? Ich bin schon ziemlich überzeugt, zumal ja auch der Film darauf hingedeutet hat. O:
Momentan sieht es leider eher so aus, also ob der Film im Kino nur knapp so auf eine schwarze Null (Break-Even Point) kommen dürfte.
Laut Box Office Mojo (BOM) hat der Film (mittlerweile auch in China und Japan veröffentlicht) bisher etwa 350 Mio $ eingespielt.
Produktionskosten für den Film werden bei verschiedenen Quellen zwischen auf 150 und 200 Mio $ geschätzt, BOM gibt 170 Mio $ an. Wenn man sich aber anschaut, ob ein Film finanziell erfolgreich in den Kinos läuft, muss man noch das geschätzte Werbebudget auf die Produktionskosten aufschlagen. Die belaufen sich heutzutage für Hollywoodproduktionen auf etwa das 0,5-fache bis max. Doppelte der Produktionskosten. Bei Alita wäre man damit bei etwa 255 bis max. 340 Mio $.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass auch nicht die gesamten Kinoeinnahmen direkt an das Studio zurückfließen. Davon werden Anteile für die Betreiber der Kinos bzw. Kinoketten, Steuern etc. abgezogen (v.a. bei Märkten außerhalb der USA fällt das alles ins Gewicht). Wie viel das insgesamt ausmacht, kann man als Außenstehender natürlich nur grob schätzen, aber oft wird zum Überschlagen von etwa 60% der weltweiten Einnahmen ausgegangen, die das Studio am Ende wirklich erhält. Die Kinoeinnahmen für den Break-Even Point vor den Abzügen dürften sich also bei etwa 425 Mio $ aufwärts befinden, auf die es in den nächsten Wochen weltweit noch zumindest noch kommen könnte. (Langfristig refinanziert sich der Film natürlich aber sowieso über DVD/BD-Release und Merch.)
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Avatar: Chrolo#3
Ich kann da kaum mitreden, da ich seit Jahren nicht mehr in 3D-Vorstellungen war. Vielleicht insgesamt nur dreimal, einmal in 4D in Korea. Aber die paar Male hat's eigentlich Spaß gemacht, deshalb bin ich gespannt!

Avatar 2 gibt es noch gar nicht???? Echt jetzt???? Ich mein ich leb hinter dem Mond, aber gerade deshalb dachte ich, dass es den längst gegeben hätte o.O
lol

Dann muss ich doch erst Recht 7 Jahre warten q___q
Game of Thrones ey, die warten bestimmt noch ein Jahr länger, wie ich die kenne *drop* aber naja, dann warten wir halt mit, was bleibt uns anderes übrig....
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Avatar: KannaYUE
V.I.P.
#4
@Chrolo Beim 1. Mal war ich auch in der 2D-Vorstellung, weil ich ehrlich nicht viel erwartet hab. Ich bin sogar davon ausgegangen, dass mir der Film eher weniger gefallen wird. O: Beim 2. Mal war ich dann in 3D und ich muss schon sagen, es hat sich gelohnt, aber ich finde, die hätten ruhig mehr Überraschungsmomente einbauen können. :D Diese liebe ich nämlich an 3D-Filmen. Vielleicht kann ich das aber auch einfach nicht richtig beurteilen, weil ich nur sehr, sehr selten in 3D-Versionen gehe. Vielleicht ist es so üblich? Vielleicht erwarte ich zu viel ... Jedenfalls: Ich bin gespannt, was du zu der Version sagst. ^^ Momentan zieh ich es in Erwägung, ein 3. Mal reinzugehen, weil ich noch jemanden kenne, der den Film auch unbedingt sehen will oder besser gesagt sehen muss. ^-^ Geldverschwendung? Hmmm irgendwie schon, aber irgendwie auch nicht!
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Avatar: KannaYUE
V.I.P.
#5

Ich habe den Film heute ein 2. Mal gesehen. Er ist es einfach total wert und "schenkt" einem ein unvergessliches Kinoerlebnis. Zählt nun sogar zu meinen Lieblingsfilmen. ^^

PS: Habe gelesen, dass ca. 200 Millionen Dollar in den Film geflossen sind und viele, viele Jahre Arbeit. Das ist schon wirklich beeindruckend.

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