• TypMovie
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht20. Jul 2018
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Film Beschreibung

Film: Bleach
Ichigo Kurosaki könnte eigentlich ein ganz normales Leben als Oberschüler führen, der mit seinem Vater und seinen beiden Schwestern im ruhigen Karakura lebt, wäre da nicht seine Fähigkeit, Geister zu sehen. Als jedoch eines Tages Rukia Kuchiki in sein Leben tritt, soll sich für den jungen Mann so einiges ändern, denn diese ist ein Soul Reaper, dessen Aufgabe es ist, die Stadt von den Hollows zu befreien und deren Seelen ins Jenseits zu schicken.

Nachdem Rukia im Kampf jedoch schwer verletzt wurde und sie ihre Kräfte an Ichigo übertragen hat, ist es nun an ihm, Karakura, seine Schwestern und seine Freunde vor den gefährlichen Hollows zu beschützen …
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Film Rezensionen

Avatar: Slaughtertrip#1
Eine Live-Action-Umsetzung eines „Endless Fighting Shounen“ ist nicht immer ganz einfach. Prominentestes Beispiel ist das Desaster namens Dragon Ball Evolution. Bleach zeigt aber, dass es auch anders gehen kann.

Story:
Hier lauert schon das erste Problem. Bleach besteht aus 74 Bänden. Welche Arc soll man nun umsetzen? Die Macher haben sich dafür entschieden, den Fokus auf die Grand-Fisher-Arc und das Auftauchen von Kuchiki Byakuya und Abarai Renji zu legen. Das ist ein guter Schachzug gewesen, da Bleach einfach viel zu umfangreich ist. Hätte man versucht, noch mehr von der Vorlage umzusetzen, hätte die Erzählgeschwindigkeit gehetzt wirkt.

Spezialeffekte und Actionszenen:
Anderes als z.B. bei einem Drama kommt man bei einem in einer Welt voller Superkräfte spielenden Actionfilm nicht daran vorbei, Spezialeffekte zu verwenden. Diese sollten gut genug sein, damit der Film nicht billig oder lächerlich wirkt. Bleach meistert dieses Problem aber gekonnt. Die Hollows und Zanpakutō sind gut animiert. Auch die Kämpfe sind gut choreographiert.

Charaktere:
Die meisten Charaktere sind, was Aussehen und Darstellung betrifft, ziemlich gut umgesetzt worden.
Kurosaki Ichigo: Gefiel mir sehr gut. Sowohl sein Aussehen als auch seine schauspielerische Leistung haben der einst nur gezeichneten und animierten Figur Leben eingehaucht.
Kurosaki Isshin: Ichigos Vater kommt zwar wenig zum Zug, hat aber eine gute Ausstrahlung.
Kurosaki Masaki: Ichigos Mutter hat wenig Screentime und dient lediglich dazu, für Ichigo einen weiteren Grund zum Kämpfen zu finden.
Kurosaki Karin und Kurosaki Yuzu: Für Ichigos Geschwister gilt das gleiche wie für seine Mutter.
Kuchiki Rukia: Auch sie wurde gut dargestellt. Am Ende wurde sie mir fast schon ein bisschen zu freundlich dargestellt. Ein bisschen ruppiger hätte sie auch am Schluss noch sein können.
Kuchiki Byakuya: Einer der Höhepunkte. Die Unnahrbarkeit und Unantastbarkeit wurde vom Schauspieler perfekt inszeniert.
Abarai Renji: Im Gegensatz zu seinem Partner fällt Renji ziemlich ab. Ich finde, als Schauspieler hätte man jemanden mit einem etwas kantigeren Gesicht wählen sollen. Was aber schlimmer ist, sind seine übertriebenen Grimassen, wodurch Renji schon fast zu komödiant wirkt.
Urahara Kisuke: Der Schauspieler von Kisuke ist mir zwar ein kleines bisschen zu alt, hat aber - wie der Schauspieler von Ichigos Vater - eine gute Ausstrahlung. Es hätte der Geschichte auch keinen Abbruch getan, wenn er eine wichtigere Rolle gespielt hätte.
Uryū Ishida: Bekommt von mir auch ein paar Abzüge. Sein Aussehen passt zwar sehr gut, aber seine Darstellung hat mich nicht ganz überzeugt. Vielleicht lag es aber auch an der deutschen Synchronisation.
Yasutora „Chad“ Sado: Haben wir es hier mit einem in der realen Welt lebenden Doppelgänger zu tun? Der Schauspieler passt wie die Faust aufs Auge. Auch seine eher zurückhaltende Darstellung passt gut zu Chads Charakter.
Inoue Orihime: Man merkt sofort, dass sie nur Ichigos Love Interest sein soll. Zur Story trägt sie nicht viel bei. Die Schauspielerin bringt aber den süßen Charakter von Orihime gut zur Geltung.

Ende:
Hier hat man sich für ein alternatives Ende entschieden. Rukia nimmt Ichigo seine Kräfte. Diese geht danach freiwillig mit Byakuya in die Soul Society zurück. Ichigo hat seine Erinnerungen verloren und lebt sein normales Leben weiter. Ich finde die Idee gut, da es sonst ein offenes Ende gegeben hätte. Eine Fortsetzung würde vermutlich noch schwieriger zu bewerkstelligen sein, da diese bei weitem umfangreicher werden würde als die Grand-Fisher-Arc. Ich hätte es aber auch interessant gefunden, wenn man versucht hätte, die ganze Soul-Society-Arc umzusetzen, indem man alle ein oder zwei Jahre einen Film herausgebracht hätte. Aber das wäre vermutlich ein zu langes und überambitioniertes Projekt gewesen. Aber wer weiß, vielleicht kommt ja noch eine Fortsetzung.


Fazit:
Der Film hat so ziemlich alles richtig gemacht. Es wurde weder zu wenig noch zu viel von der Vorlage umgesetzt. Die meisten Schauspieler haben eine gute Arbeit geleistet und sind ihrem Anime/Manga-Pendant wie aus dem Gesicht geschnitzt. Die Effekte haben gut ausgesehen und die Kampfszenen waren gut choreographiert. Auch das Ende hat einen guten Schlusspunkt gesetzt. Braucht man diesen Film aber? Eher nicht. Schon alleine aus dem Grund, weil man nur einen Bruchteil der Vorlage zu sehen bekommt. Dann lieber gleich den Manga lesen oder den Anime ansehen. Hat man aber beides schon gemacht und ist Fan von Bleach, macht man keinen Fehler damit, diesen Film anzusehen.
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Avatar: Crow6#2
Sehr gut - 8/10 Punkte

Live-Action war sehr oft ein Grauen für Fans des Originalwerkes. Sei es Death Note, oder Dragonball, es war äußerst problematisch eine gute Verfilmung zu produzieren. Nicht zuletzt auf was man sich fokussieren sollte. Das es die Masse anspricht? Dass es den Fans gefällt? Sollte es dem Original treu bleiben oder sollte man prinzipiell etwas ändern? Meiner Meinung nach hat Shinsuke Sato, Regisseur von Bleach, auf diese Fragen Antworten gefunden und einen wirklich sehr ansehbaren Film auf die Leinwand gebracht.

Kleine Anmerkung: Ich habe weder den Anime, noch den Manga geschaut/gelesen als ich den Film sah. Sämtliche Daten, die ich hier über den Anime/Manga erläutere, habe ich recherchiert.

Story | 7/10

Was wir wirklich sehr gefallen hat, ist, dass man sich hier Zeit gelassen hat. Hier hat man nicht versucht ein Kamehameha, ein Rasengan, oder dem Thema hier getreuer, Ichigos ikonische Hollowfizierung zu rushen, sondern die Story in einem angemessenen Tempo zu erzählen. Der Film umfasst den gesamten ersten Arc, wobei hier auch ein alternatives Ende produziert wurde, der ein Sequel ermöglicht, aber keins benötigt. Ein weiterer Pluspunkt, den ich sehr gut finde.

Charaktere | 7/10

Das Casting ist sehr gelungen, besonders Ichigo sah seiner Anime-Version meiner Ansicht nach sehr ähnlich, wobei Rukia sowohl Renji als auch Byakuya da etwas schwächeln. Auch die Schauspieler waren teils nicht so sehr überzeugend wie man sich wünschen könnte. Dennoch konnte der Spieler Ichigos sehr überzeugen, genauso wie der von Renji und Byakuya.

FX & Inszenierung | 8/10


Sicher ist CGI nicht eine große Stärke des Films, aber der Choreographer hat hier vollen Einsatz gezeigt. Beeindruckende Schwertkämpfe sowie eigenartige, aber schön anzusehende Movements ließen einen über trashige Szenen hinwegsehen. Dazu konnte die CGI auch an manchen Stellen sehr überzeugen, was für ein Bugdet von 3,5 Millionen $ eine große Leistung ist. Fans bemängeln dass die Kämpfe an manchen Stellen nicht brachial genug waren, aber da ich den Anime vorher nicht gesehen habe kann ich dass nicht beurteilen und mich hat das auch nicht weiter gestört.

Musik | 7/10

Mal war sie da, mal nicht, doch wenn sie da war hat sie gut gepasst. Die Soundtracks harmonieren sehr gut mit den Szenen, allerdings sind sie anscheinend nicht die OSTs, die Fans aus dem Anime kennen. Leider war auch ein Soundtrack nicht dabei, den ich in einem Trailer vom Film gehört habe und mir sehr gut gefiel. Trotz allem hat sie mir sehr gefallen und man konnte kaum was daran bemängeln.

Eigener Senf bzw. Bewertung | 8,5/10

Mich hat der Film wirklich sehr unterhalten. Der Anfang war etwas schwach und konnte mich nicht wirklich überzeugen. Im Mittelteil wurde es besser und man konnte wirklich das Ganze genießen. Auch zwar nur wenig kommender, aber sehr lustiger Humor hat für Stimmung gesorgt. Nach dem ersten HIghlight in Form vom Kampf gegen Grand Fisher kam das Finale, dass wirklich gut gemacht war. Ich würde diesen Live-Action Film wirklich jedem empfehlen, auch nicht Bleach-Kennern da selbst ich alles verstanden habe. Auch für Bleach-Fans wird das wahrscheinlich in guter Genuss, da soweit ich weiß der Film außer dem Ende sich recht gut an die Vorlage gehalten hat.

Gesamt: 7,5|10
--> 4 Sterne



Beitrag wurde zuletzt am 10.10.2018 um 06:19 geändert.
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Avatar: xNeliel
Freischalter
#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Umsetzung
"I think."

Eine schöne Umsetzung des gleichnamigen Manga (und Anime). Ich als Anime-only Kenner war von vorneherein sicher, dass man hier nur einen kleinen Teil der Geschichte adaptieren kann. So kam es am Ende sogar so, dass der Film hier eine eher alternative Handlung zum Anime hatte. Nicht unbedingt monumental, aber doch bemerkbar.

Die Musik war, wie hier bereits als Kommentar erwähnt wurde, recht gut eingesetzt. Zwar war sie teilweise leider etwas unpassend, weil ich die japanische Musik vom Anime gewohnt war, aber dennoch nicht schlecht. Die Charaktere kamen sehr gut rüber; vor allem Ichigo, Uryuu und Chad. Aber auch Rukia und Renji waren gut. Nicht so gut gefallen hat mir Byakuuyas Umsetzung im Gegensatz zum Anime. Er hatte aber auch wenig Szenen, in denen er hätte scheinen können. Orihime hat mir tatsächlich sogar wesentlich besser gefallen, als im Anime. Wahrscheinlich einfach, weil man hier ein anderes "Gesicht" für den Charakter präsentiert bekommen hat, als im Vergleich zum "ollen" Gesicht vom Anime. Ich mag ihren Zeichenstil dort gar nicht und auch ihre Art geht mir sehr auf die Nerven - das war hier zum Glück viel besser.

Die Story rund um Rukia war sehr schön dargestellt und auch das alternative Ende gefiel mir gut - ja fast schon besser, als im Original. Wenn ich ehrlich bin, hoffe ich auf eine Fortsetzung. Auch wenn die Geschichte hier schön abgerundet wurde, weiß ich natürlich, dass das Original viel mehr Stoff bietet und ich bin daher nicht zu 100% zufrieden mit dem, was bisher erzählt wurde.

Man sieht, gerade am CGI und einigen Kampfszenen, dass der Film in manchen Situationen ein klein wenig "trashig" ist, aber das habe ich tatsächlich vorher schon erwartet und dafür hielt es sich noch ziemlich gut in Grenzen. Alles in allem war Bleach ein guter Film und Zeitvertreib. Gerade für Manga- und Anime-Fans des Franchises ist dieser Film mit seinen 108 Minuten alle Mal seine Zeit wert. Das (alternative) Ende hat den Film erst auf meine 4/5 Sterne-Wertung gehoben - zuvor war der Film zwar durchaus unterhaltsam, aber das gewisse Etwas fehlte noch, und so hätte ich ihm eigentlich bloß 3,5/5 Sternen gegeben.
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Film Kommentare

Avatar: FairyTail#1
Top Live Action Film!

Genauso hab ich mir als Fan des Manga und Anime eine Realverfilmung vorgestellt.
Fast alle Charaktere passen in ihre Rollen.
Gestik, Mimik, Aussehen.
Alles sehr authentisch und Charakternah.

Highlight: Rockstar Miyavi als Byakuya Kuchiki

Gute Effekte und Animation der Hollows und Schwerter, die nicht billig aussehen.
Ein sehr guter Soundtrack kommt noch dazu.

Ich kann diesen Film, wirklich nur empfehlen. Ob als Fan oder Neuling
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Titel

  • Japanisch Bleach
    ブリーチ
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 20.07.2018
  • Englisch Bleach
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 14.09.2018
    Publisher: Netflix
  • Deutsch Bleach
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 14.09.2018
    Publisher: Netflix
  • xx Synonyme
    Bleach: The Soul Reaper Agent Arc

Bewertungen

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