Live Die Repeat: Edge of Tomorrow (Live-Action)Edge of Tomorrow

  • TypMovie
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht30. Mai 2014
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftUSA
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Film Beschreibung

Film: Live Die Repeat: Edge of Tomorrow
Die Mimics, eine außerirdische Rasse, hat Europa besiedelt. Das Mitglied der Nato-Einheit United Defense Office (UFD), Major William Cage, wird nach London beordert, um ein Krisengespräch mit General Brigham zu führen. Er offenbart die Absicht, die Operation Downfall, eine selbstmörderische Invasionstaktik, einzuleiten und befiehlt Cage, unter dem Vorwand von mangelndem Training, sich an die Strände von Frankreich zu begeben.
Als dieser sich widersetzt und versucht den General zu bestechen, entzieht Brigham ihm kurzerhand den Major-Status und degradiert ihn zum Gefreiten. Um seine Ehre wiederherzustellen, gibt ihm Oberfeldwebel Farell, der auch glaubt Cage sei ein Deserteur, eine zweite Chance und fügt ihn dem J-Squad, einer Invasionseinheit hinzu. Bei seinem Angriff stößt er auf einen unerwartet großen "Alpha" Mimic und stirbt auf dem Schlachtfeld, erwacht aber im Heathrow des vorherigen Morgens. Gefangen in einer Zeitschleife, versucht Cage dieser nun verzweifelt zu entkommen.
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Film Rezensionen

Avatar: SwordNinja#1
Bei Edge of Tomorrow handelt es sich um die westliche Verfilmung der All You Need is Kill Novel. Als Fan der Manga-Umsetzung war ich natürlich gespannt auf den Streifen und habe ein überwiegend positives Popcorn-Kino mit Tom Cruise in der Hauptrolle geboten bekommen, der sicherlich einigen von Euch aus Mission: Impossible bekannt ist. In meinem Kommentar möchte ich folglich auch grob auf den Vergleich zwischen Film und Manga eingehen, während ich den Roman als letzte von drei Versionen weiterhin noch vor mir habe.
 
Die Geschichte vermag zuerst an Und täglich grüßt das Murmeltier mit Bill Murray erinnern, nur dass die Zeitschleife, die Protagonist William Cage täglich durchläuft, im Krieg positioniert ist. Die Erde wird zunehmend von den Außerirdischen Mimics übernommen, weshalb ein Überraschungsangriff in Frankreich geplant ist. Doch die Operation wurde vom Feind durchschaut und Cage stirbt schließlich zusammen mit den anderen auf dem Schlachtfeld. Kurz vor seinem Tod erschoss er noch einen großen blauen Mimic, mit dessen Blut er in Kontakt geriet. Dies führt dazu, dass er jedes mal, nachdem er im Krieg gefallen ist, direkt wieder am Tag zuvor aufwacht und sich an alles erinnern kann. Mit diesem Wissen arbeitet er sich täglich weiter voran, trainiert mit dem großen Kampfanzug und sucht nach der Lösung, die Schlacht zugunsten der Menschheit zu entscheiden.
 
Edge of Tomorrow erschien mir lange besser als der Manga. Der Krieg kam als Live-Action deutlich imposanter und vor allem realistischer rüber, auch wenn hier natürlich gegen Außerirdische gekämpft wird. Auch setzen die Mimics nicht mehr auf Fernattacken, resultierend durch ihren runden trägen Körper, sondern werden im Film als flinke und wendige Nahkämpfer dargestellt. Des Weiteren wurden der japanische Humor und die Charakterpersönlichkeiten natürlich verwestlicht. So gibt es beispielsweise keine schüchterne Ingenieurin mehr, die eine Brille trägt, nur die besten Noten hatte und kaum den Schraubschlüssel hochheben kann, sondern einen vollbärtigen Biologen, der Cage mit Infos unterstützt. Das hat das ganze nicht nur für mich, sondern vermutlich auch der Allgemeinheit etwas ansprechender gemacht, da die Person nicht als extrem unpassend herausstach, sondern einen entsprechend vernünftigen Eindruck hinterließ.
 
Aber leider merkt man dem Werk zu sehr an, dass es eben für die breite Masse entworfen wurde. So sehr ich auch die verschiedenen Routen nach jedem Aufwachen interessant und spannend fand, so stellte ich zunehmend mit dem Fortschritt der Story fest, dass viel zu wenig erklärt wurde. Da Edge of Tomorrow im Gegensatz zu Und täglich grüßt das Murmeltier nun mal keine Komödie ist, wäre dies hier aber von Nöten gewesen, denn am Ende blieb zu viel unbeantwortet. Generell wurde es einfach zu überhastet dargestellt, berauschende Twists gabs mangels fehlender Komplexität dadurch auch nicht. In diesem Punkt muss ich wirklich den Manga loben, der sich der Story und den Hauptfiguren viel intensiver gewidmet hat und bis zum Schluss unvorhersehbar blieb.
 
Fazit:
Sowohl dem Film als auch Manga stehe ich einfach zwiegespalten gegenüber. Beide unterhalten richtig gut, das steht außer Frage, nur haben auch ihre Schwächen. Bis auf das Grundprinzip, das mich generell sehr überzeugt hat, macht meistens die eine Version genau das falsch, was in der anderen richtig war. Im Roman erhoffe ich mir als Originalwerk selbstverständlich die Verschmelzung der positiven Aspekte. Nichtsdestotrotz stufe ich Edge of Tomorrow als ziemlich gut ein. Er ist nicht perfekt und auch natürlich ebenso nicht für Leute, die Alien-Action abgeneigt sind, aber er weiß die Zeitschleifen amüsant und fesselnd darzustellen.
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Film Kommentare

Avatar: Bodo786
V.I.P.
#1
Ein Soldatenschreiberling wird an die Front versetzt um gegen animalische Aliens zu kämpfen. Dort töte er zufällig einen Alpha und wird von diesem selber getötet, um mit einer Spezialfunktion der nicht humanen Feinde, den Tag immer wieder nach dem Ableben von neuem zu beginnen. So kurz kann man die Prämisse des Films beschreiben. Man hat schon viele Filme oder Serien/Comics mit der Idee der Zeitschleife gesehen oder gelesen. Dieser Film der nicht mehr als durchschnittliches Popcornkino bietet, hat sehr unfreiwillige komische Szenen die lustig wären, wenn alles nicht von der westlichen Cinema Kultur kaputt inszeniert wird. Mehrer Drehbuchautoren und die Besetzung der Hauptrolle des Streifen tragen dazu bei, dass man es nicht ernst nimmt. Brad Pitt sollte ursprünglich der Held werden aber die Wahl viel auf Tom Cruise was einen merkwürdigen Beigeschmack hat. Damit die Zeitschleife ausgelöst wird muss Mr. Scientology/Wir-wollen-die-Welt-Clear-machen vor allem eines sterben und das passiert am laufendem Band. Er wird erschossen, zerfetzt, zerquetscht, überfahren, verbrannt und in die Luft gesprengt. Das ist für Tom-Cruise-Hasser ein wahres Fest. Es wäre besser gewesen wenn man es einer asiatischen Produktions überlassen hätte mit fernöstlichen Schauspielern.
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