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Rezensionen – Gekijouban Dungeon ni Deai o Motomeru no wa Machigatte Iru Darou ka: Orion no Ya

Avatar: Yumai#1
Vorwort

Dies ist meine erste Rezension hier, weshalb ich um Nachsicht bitte sollte ich den ein oder anderen Punkt unbeachtet lassen. Es handelt sich hier um meine persönliche Meinung. Dachte Mir, ich schreibe mal eine Rezension da es hier noch keine gab, vielleicht hilft es ja jemanden zu entscheiden ob er dem Film eine Chance gibt, oder nicht.


Einleitung

Es geht um einen Jungen Namens Bell und seine Familie sowie Freunde. Bell geht täglich in einen "Dungeon" in der Nähe der Stadt um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
Im Endeffekt geht es darum, dass Bell und seine Freunde im ersten viertel des Filmes eine "Aufgabe/Quest" aufgetragen bekommen, von einer Göttin Namens Artemis. Die Aufgabe ist, ein extrem starkes Monster zu bezwingen und ihre "Familie" zu retten.
Da die Story recht dünn ist und ich nicht spoilern möchte habe Ich meine Einleitung abgekürzt.


Positiv

Die Grundidee des Filmes ist wirklich gut, genau so die Animation, Zeichenstil und die Musikwahl. (Die Musikwahl nur bis zum letzten Viertel)
Die ersten Minuten dachte ich "Wow, warum habe ich den Film noch nicht früher gesehen!"


Kritik

Der Film ging etwas über 80 Minuten, doch leider fehlt mir vollkommen die "Verbindung" bzw das "Gefühl" zu den Protagonisten. Es wird im Laufe der Story einfach keine aufgebaut, da auf die Charaktere so gut wie gar nicht eingegangen wird.
Wenn man das Ende sieht und in einem selber nichts an Gefühlen hoch kommt, ist das einfach schade.
Spoiler, da man erahnen könnte was am Ende passiert.

Der Film hat von der Story her eine Menge Potenzial, was nicht komplett genutzt worden ist. Das Hauptproblem sind aber mitunter die Charaktere, auf diese hätte meiner Meinung nach mehr eingegangen werden müssen. Weshalb der Punkt "Charaktere" am schlechtesten bei mir abgeschnitten hat. Genauer erkläre ich das hier:
Am Ende wird die echte Göttin "Artemis" durch Bell getötet, um den Wald sowie Ihre Familie zu retten. Doch leider hatte ich absolut keinen traurigen Gedanken als das Finale dann eintrat. Und ich bin sonst ein wirklich emotionaler Zuschauer, der gern auch mal eine Träne vergießt.
Die Beziehung zu den Charaktern war einfach nicht da. Leider. Hinzu kommt, dass im Finale, wo Bell einen Dolch in die Brust von Artemis stößt, die Musikwahl absolut unpassend war, bzw. es war gar keine vorhanden. Nicht mal dramatische Soundeffekte, was das traurige Feeling wenigstens etwas hervorgerufen hätte.


Fazit

2 von 5 Sternen

Der Film ist wohl für jemanden, der recht simple Storys mag ohne dabei groß emotional werden zu müssen. Leichte Kost, für zwischendurch.

Ich bin ein recht emotionaler Zuschauer und wurde leider was Emotionen und Tiefgang angeht, enttäuscht.
Die Idee und Geschichte haben Potenzial, was meiner Ansicht nach nicht genutzt worden ist.

Würde ich mir den Film nochmal anschauen? Nein.
Bereue Ich es den Film gesehen zu haben? Auch nicht. Grottenschlecht ist er nicht. Ich hätte mir nur deutlich mehr Tiefgang gewünscht.
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