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Rezensionen – Shokugeki no Souma: San no Sara - Toutsuki Ressha-hen

Avatar: MaDmAn#1
Food Wars hat zu Beginn mein Interesse für Kochen weiter befeuert, genau diesen Aspekt halte ich diesen Anime weiterhin zu gute. Mit seinen ausgefallenen Gerichten begeistert Food Wars die Zuschauer, dies ist auch ein Grund weshalb ich diesen Anime verfolgt habe.

Der Totsuki Train-Arc ist, bisher, der schwächste Arc in Food Wars, es wird ein solider Plot präsentiert der durch aus weiß Spannung aufzubauen. Jedoch werden zwischen durch einige, vorhersehbare, Plot Twists eingebaut, die Ereignisse in Bewegung setzen die für den Fortlauf der Handlung eine Rolle spielen. Dementsprechend werden auch minimale Entwicklungen seitens der Charaktere spürbar. Im Allgemein erachte ich die Handlung als vollkommen unrealistisch und diese hat man bereits in andere Animes sehen können.

Beim Essen glänzt der Anime durch die großartige Visualisierung, in komödiantischen Szenen nimmt die Qualität der Animation ab, jedoch kennt man diesen Stil auch bei der Nummer Eins auf Anisearch Fullmetal Alchemist: Brotherhood, dieser soll die Szenen etwas auflockern und zum Humor beitragen.
Bei den Charakteren wird bei den Nebencharakteren kaum auf ihre Hintergrundgeschichte eingegangen hierbei spreche ich von Yuuki Yoshino und Ryouko Sakaki, wenn ein Charakter näher beschrieben wird erhält dieser 4-5 Minuten Zeit, um uns eine Verbindung zum Charakter vorzugaukeln. Hier konnten sich keine nennenswerten Entwicklungen seitens der Charaktere erkennen, abgesehen von Erina Nakiri blieben die anderen Charaktere auf der selben Entwicklungsstufe, wie vor dem Totsuki Train-Arc.

Souma Yukihira bleibt ein optimistischer Mensch der nie seine Ruhe verliert, auch Megumi Tadokoro bleibt ein Mauerblümchen und ihre Kochfähigkeiten sind weiterhin auf einem guten Niveau. Die anderen Charaktere treten kaum noch in Erscheinung, dies ist aber auch einem bestimmten Ereignis zu zuschreiben.
Die bewegten sich auf einem ganz soliden Niveau und untermalt jede Szene. Das Opening hat mich, im Vergleich zum ersten, wenig angesprochen auch das Ending blieb mir nicht im Gedächtnis.

Für mich ist Food Wars ein guter Zeit vertreib gewesen, da er in einigen Szenen kaum Ernsthaftigkeit vorweisen konnte und rückte die eigentliche Story meist im Hintergrund und Charaktere wurden in wenigen Minuten näher beschrieben, von Tiefgründigkeit seitens der Charaktere kann nicht gesprochen werden. Jedoch muss gesagt werden, dass durch Comedy Elemente der Anime deutlich gesteigert wird, auch handelt es sich um Food Wars um einen Shounen Titel. Sodass nähere Charakteren Beschreibungen wenig unterhaltsam wären und den Anime deutlich schmälern würden. Trotzdem kann ich den Anime jeder Person empfehlen, die auf Ganbatte, ein wenig Story und auf Einsatz von Ecchi ansprechen.
Beitrag wurde zuletzt am 27.10.2019 um 20:59 geändert.
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