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Beschreibung

Eigener Kommentar
Mein nightfriendly design "Colorful aniSearch" ist zu ca. 90% fertig. (Kleinigkeiten müssen noch angepasst werden)

Endlich traue ich mich mal das Design für Gäste sichtbar zu machen, mit den damaligen 50% sah es aus wie ein Flickenteppich. :p




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Ist deine Animeliste sortiert?


Nein. Auch sind fast alle angefangenen und/oder pausierten Anime auch für die Zukunft in einem halb-abgebrochenem Zustand zu verstehen. Nimmt meine Bewertung auch nicht vollständig ernst, einiges ist alt und nach manch rewatch korrigiere ich gerne mal nach unten. Einige Bewertungen, die sich im 2,5 Sterne Segment befinden sind auch nicht ganz akkurat, da einige davon vom Umstieg auf aniSearch 1.0 zu 2.0 in der Umrechnung nicht so gut weggekommen sind (damals war das 100% System der Standard). Ich werde das ganze in Zukunft nochmal in Ordnung bringen. Auf meine fünf und vier Sterne lege ich trotzdem wert. Ja, auch wenn AoT mit drin ist. Manche Anime machen eben rund um alles richtig, wobei meine Meisterwerke nicht als perfektes Werk gesehen werden sollten, sondern für mich gesehen als "erste Sahne" gelten. ;)

Wie bist du zu Anime gekommen?

Angefangen hats mit RTL2 und Be-TV bis ins Pokito Zeitalter. Welche Anime dazugehörten muss ich dem Kenner natürlich nicht sagen. Doch damals entfernte ich mich vom Kapitel Anime, wessen Existenz ich bis dato eigentlich so gar nicht wahrgenommen hatte und widmete mich dem gaming.

Doch auf Empfehlung eines alten Klassenkamerades führte ich mir Kiba zu Gemüte, welchen ich nach 25 Folgen abbrach. Nicht, weil er schlecht war. Japanisch und Untertitel die man wirklich schnell lesen musste und dann direkt auch noch viele Folgen. Letztendlich konnte er mich nicht packen. Genauso wenig wie die damals standardmäßigen Augenkrebsplayer mit 240p Optik. Dieses Erlebnis war mein Einstieg in diese Welt. Das war 2008, als 13 Jähriger stieß ich dann, wie auch immer, auf Air und Ef: A Tale of Memories und damit nahm mein bewusster Konsum von Anime seinen lauf.

Okay, ich muss was beichten, damals war ich eine Charakter-Artdesign-Hure. Und das blieb ich auch noch Jahre hinweg, alles was irgendwie einen geilen Artstyle hatte, war direkt auf dem Schirm, weswegen ich auch viel Schund in meiner Liste habe. Ja, in jungen Jahren bin ich darauf klatschen geblieben. Alles merkwürdige und hässliche wurde gemieden wie die Pest, darunter auch viele alte Anime, ein Jugendfehler, wie es sich später herausstellte. In Harem Anime habe ich mich als pubertierender Jugendlicher wohlgefühlt, egal wie belanglos der Schulalltag auch gestaltet war. Heute kriege ich von derlei Anime das kalte Kotzen.

Und wer bist du jetzt?

Ein gleichgesinnter Zeitgenosse, mehr nicht. Alles andere könnt ihr an anderer Stelle entnehmen. Hobbys habe ich ein paar, aber nichts worüber man jetzt große Reden schwingen müsste.

Wie ein ehemaliger Klassenkamerad und Berufskollege zu sagen pflegte:[...] du machst dir nichts daraus, deine Meinung zu sagen, auch wenn diese Meinung für den ein oder anderen unangenehm ist. Du drückst dich manchmal auch ein bisschen ungeschickt aus. Sehr direkt und du 'knallst verbal deine Eier direkt aufn Tisch' und das wird der Grund sein das du bei vielen aneckst was das angeht. Das du nicht alles noch schön umschreibst, das sich ja niemand angegriffen fühlen kann, sondern direkt deine Meinung sagst. Manche kommen dadrauf klar und finden das völlig ok und manche Klassenkameraden, die sich selbst die letzte Scheiße schön reden wollen, nicht.

Einige mehr oder wenig lustige Angewohnheiten und Fakten von mir?
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  • Beim Kugelschreiber breche ich immer die Halterung ab, aber nicht mit Absicht, sondern weil ich den Bogen wortwörtlich überspanne. Sollte ein heiler Kugelschreiber in meinem Besitz sein, so ist er entweder hartnäckig oder neu. Letzteres ist wahrscheinlicher...
  • Wenn ich wirklich in rage rede, dann neige ich dazu das Wort "alter" häufig zu verwendet. Aber das ist noch nicht alles, meine Sprechgeschwindigkeit erhöht sich rapide, damit ich meiner Wut schneller Luft machen kann. Und falls es sogar eine Person ist, vor der ich irgendeine Art von Respekt verspüre, bebt mein Körper und meine Hände zittern danach. Adrenalin pur, keine Ahnung ob es nur an mir liegt oder ob das bei jedem so ist. Naja, Geschichten eines passiv aggressiven Introvertierten halt. 
  • Wenn ich unterwegs Musik höre (was ich immer tue), dann wippe ich mit meinem Bein auf und ab...
  • ...bei Langeweile wippe ich generell mit meinem Bein, irgendwie entspannt mich das.
  • Der Lautstärkeregler, egal an welchem Gerät, muss immer durch 5 teilbar sein. 10, 15, 20 [...], bloß nichts dazwischen.
  • Ich habe immer Kopfhörer, Kaugummis und/oder Bonbons dabei.
  • Ich schreibe den Buchstaben S von unten, nicht aber wie die Lehrer es mir immer aufgezwungen haben von oben zu schreiben.
  • Falls jemand irgendwas im Gesicht hat oder die Nase läuft bzw. was anderes dort lagert, dann neige ich präventiv dazu mich selbst dort zu säubern. Man weiß ja nie...
  • Ich wasche mir regelmäßig die Hände, außerdem habe ich in meiner Schultasche immer Handcreme oder Desinfektionsmittel dabei. Türklinken oder andere infizierte Objekte fasse ich in der Regeln nicht oder aber nur mit meinem Ärmel an.
  • Da ich mal vergessen hatte wie man Schnürsenkel bindet, habe ich meine eigene, merkwürdige Methode entwickelt. Vor einiger Zeit hatte ich sogar mal aus Spaß bei 'nem Klassenkameraden den Schuh aufgemacht und danach angeboten ihn wieder zu verbinden. Er hat seinen Schuh weggezogen, weil er dachte ich würde ein Knoten rein machen, danach war er überrascht das meine Methode doch funktionierte.
  • Außerdem schnüre ich mir nur einmal meine Schuhe zu, danach bleibt es beim reinschlüpfen.
  • Ich trage nie Pullover, stattdessen trage ich Stoffjacken die einfach auszuziehen sind und praktische Seitentaschen haben. Ideal für mein Smartphone (aber auch damals beim normalen Handy schon).
  • Selbst im Sommer trage ich diese Stoffjacken, weil ich einfach nicht darauf verzichten kann. Wo sonst soll mein Kopfhörerkabel hin? Im T-Shirt am nackten, evtl. verschwitzen Körper?!? Offen trage ich das Kabel nicht.
  • Wenn ich alleine zu Hause bin, dann nutze ich die Chance die Musik lauter als gewöhnlich machen zu können. Hörbar singen gehört natürlich auch dazu. Außerdem gebe ich dann auch mal spontan irgendwelche random sounds von mir. Als seriöser Mensch hat man dazu sonst keine andere Gelegenheit. 
  • Und natürlich die Standardangewohnheit schlechthin, ich laufe mehrmals am Tag zum Kühlschrank, sehe jedes mal rein und finde nix für mich. Ich kehre ins Zimmer zurück, mit nichts und laufe vermutlich ein anderes mal wieder los nur um wieder fest zu stellen das dort nix zu holen ist.
  • Eine andere Küchengewohntheit: Ich laufe in die Küche und habe vergessen was ich dort wollte. Oder aber, ich habe durst und kehre mit Nahrungsmittel zurück. Was habe ich vergessen? Na klar, es war etwas zu trinken!
  • Außerdem überprüfe ich vor jedem aussteigen aus einem öffentlichen Verkehrsmittel (S & U-Bahn, Bus) mein Inventar: Schlüssel? Check. Portemonnaie? Check. Smartphone und Kopfhörer? Check.
  • Oder dieser Moment, wo man verzweifelt nach seinem Wertgegenstand sucht und nachdem man alle Stellen gecheckt hat, verfällt man plötzlicher einer teilweise hysterischen Panikattacke nur um danach wieder ins Leben gerissen zu werden, weil man das Objekt der Begierde Gott sei dank doch noch gefunden hat. 
  • Dinge die ein Rechtshänder eigentlich nicht machen sollte: Die Armbanduhr am rechten Arm tragen. Außerdem: Die Gabel mit rechts und das Messer mit links benutzen. Wenn ich einhändig Auto fahre, dann mit der linken Hand, während die rechte auf meinem Schoß chillt.
  • Wenn ich unterwegs bin, dann muss es schnell sein. Langsame Leute vor mir? Achtung, der Überholvorgang wird eingeleitet! Im Straßenverkehr? Hört ja auf mir auf die Pelle zu rücken und überholt mich gefälligst schnell, ich kann mir als Fahranfänger keine allzu großen Tempoüberschreitungen leisten, wenn ich nicht gerade zu (kostenpflichtigen) Straffstunden verdonnert werden will. :p
  • Wenn ich zur später Stunde und etwas in Eile mit den öffentlichen Verkehrsmittel fahre, dieser aber nicht in allzu absehbarer Zeit kommt, versuche ich meine Ungeduld mit herumlaufen zu kompensieren.
  • Ich bin die Geduld (und Ruhe) in Person, wenn ich die Zeit dazu habe. Beispiel gefällig? Trotz Termin eine Stunde in einer Arztpraxis warten ist zwar ärgerlich, aber kein Problem für mich. 
  • In extremen Stresssituationen sieht man mir meine Panik und Stress nicht an, viele beneiden mich dafür. In Wahrheit wütet der Sturm schon längst in mir.
  • Bei Treffen bin ich in der Regel 20 - 30 Minuten vorher da, dass war aber auch schon zur Schulzeit so. Man sollte immer gewappnet sein, falls doch mal ein Verkehrsmittel ausfällt. Eine Tugend die die wenigsten von uns noch beherrschen. Kommt davon, wenn man von Großeltern mit Prinzipien aufgezogen wird.
  • Aus einer etwas (nicht näher erläuterten) tragischen Kindheitsgeschichte ausgehend, habe ich die Angewohnheit, Nahrungsmittel nicht zu verschwenden. Es gab beim Italiener kostenlos Brot zur Bestellung? Ich bin aber nach meinem Gericht schon satt und das Brot ist noch über? Ratet mal wer sich das Brot trotzdem noch reindrückt? 
  • Wenn ich mich selbst ernähren muss, dann muss es schnell gehen oder es sich im Backofen oder Mikrowelle zubereiten lassen. Aufwendige Gerichte habe ich mir noch nie zubereitet... (eigentlich traurig)
  • Ich brauche Klopapier nie auf, da ich zu faul bin die Klorolle zum Mülleimer zu bringen. Stattdessen lasse ich paar Blätter dran und fange eine neue an, zum Leidwesen meiner Freundin. Die Angewohnheit ist so sehr verankert, ich kann selbst damit nicht aufhören, obwohl seit neuestem ein kleiner Mülleimer neben der Toilette steht... upps, sorry?! 

Gibt bestimmt noch einige Sachen mehr, aber das waren bisher die auffälligsten (An)gewohnheiten und Fakts.



Und damit sollte auch alles gesagt sein. Für Kontaktaufnahme steht euch der Weg über die PM offen, ein Gästebucheintrag täte es aber ebenso.


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