#1Mit nur 22 Chaptern ist das hier definitiv eine interessante Einleitung – mehr aber auch nicht.
In „Mangnani 1wangjaga Doeeotda“ geht es darum, dass jemand als Schwert wiedergeboren wurde. Über Jahrtausende half er den Helden der Welt und fungierte als Freund und Mentor, der mit seiner Klarsicht Überfälle voraussehen, Intrigen durch sein extrem feines Gehör aufdecken oder den Helden beibringen konnte, wie sie besonders stark werden. Einer dieser Helden gründet ein Königreich und wird zum besten Freund des Schwertes, das praktisch bei der Gründung des Reiches half. So versprach er seinem Freund, über das Königreich und dessen Nachfahren zu wachen.
Eines Tages jedoch wird er aus seinem Schlaf in der Schatzkammer gerissen, als ein fettes Balg ihn wahllos herumschleudert, behauptet, der Nachfahre seines Freundes zu sein, und schließlich stolpert und sich selbst auf dem Schwert aufspießt – dem besten Freund seines Vorfahren. Zur Überraschung des Schwertes wacht es einen Tag später im schwabbeligen Körper dieses Prinzen auf.
Jetzt bleibt nur eine große Frage offen: Was zum F*ck ändert sich hier im Vergleich zu all den anderen Reinkarnationsgeschichten? Ehrlicherweise bisher nicht viel. Es sind die klassischen Tropen, gut umgesetzt und etwas anders erklärt, die den Charme von „I Became The Rogue First Prince“ bisher ausmachen. So begegnet er zum Beispiel einem alten Bekannten und muss geheim halten, dass er einst das Schwert war, das dieser unbedingt haben wollte. Das ist auf dem Papier zwar nicht viel anders, als wenn ein Protagonist sein vorheriges Leben als Mensch geheim halten muss, hat aber einen eigenen Charme – wahrscheinlich, weil er als Schwert schlicht einen anderen Blickwinkel auf verschiedenste Dinge hatte.
Fazit: Bisher ist das ein gut umgesetzter Manga vom Typ „Wiedergeboren als X“, der gerade genug eigene Ideen einbringt, um sich etwas anders anzufühlen. Allerdings gibt es bisher nur 22 Kapitel, daher ist es schwer, schon allzu viel dazu zu sagen.
In „Mangnani 1wangjaga Doeeotda“ geht es darum, dass jemand als Schwert wiedergeboren wurde. Über Jahrtausende half er den Helden der Welt und fungierte als Freund und Mentor, der mit seiner Klarsicht Überfälle voraussehen, Intrigen durch sein extrem feines Gehör aufdecken oder den Helden beibringen konnte, wie sie besonders stark werden. Einer dieser Helden gründet ein Königreich und wird zum besten Freund des Schwertes, das praktisch bei der Gründung des Reiches half. So versprach er seinem Freund, über das Königreich und dessen Nachfahren zu wachen.
Eines Tages jedoch wird er aus seinem Schlaf in der Schatzkammer gerissen, als ein fettes Balg ihn wahllos herumschleudert, behauptet, der Nachfahre seines Freundes zu sein, und schließlich stolpert und sich selbst auf dem Schwert aufspießt – dem besten Freund seines Vorfahren. Zur Überraschung des Schwertes wacht es einen Tag später im schwabbeligen Körper dieses Prinzen auf.
Jetzt bleibt nur eine große Frage offen: Was zum F*ck ändert sich hier im Vergleich zu all den anderen Reinkarnationsgeschichten? Ehrlicherweise bisher nicht viel. Es sind die klassischen Tropen, gut umgesetzt und etwas anders erklärt, die den Charme von „I Became The Rogue First Prince“ bisher ausmachen. So begegnet er zum Beispiel einem alten Bekannten und muss geheim halten, dass er einst das Schwert war, das dieser unbedingt haben wollte. Das ist auf dem Papier zwar nicht viel anders, als wenn ein Protagonist sein vorheriges Leben als Mensch geheim halten muss, hat aber einen eigenen Charme – wahrscheinlich, weil er als Schwert schlicht einen anderen Blickwinkel auf verschiedenste Dinge hatte.
Fazit: Bisher ist das ein gut umgesetzter Manga vom Typ „Wiedergeboren als X“, der gerade genug eigene Ideen einbringt, um sich etwas anders anzufühlen. Allerdings gibt es bisher nur 22 Kapitel, daher ist es schwer, schon allzu viel dazu zu sagen.
