
OjisanV.I.P.
#1"Hen na ie" ist eine faszinierende Geschichte, die sich jeder Kategorisierung entzieht. Man könnte es vielleicht "Architektur-Kammerspiel" nennen. Ich kenne zumindest keine vergleichbare Erzählung.
Nur auf Basis des "seltsamen" Bauplans eines Hauses rekonstruieren eine junge Schriftstellerin und ein Architekt ein mögliches Serien-Verbrechen, ohne jemals vor Ort gewesen zu sein. Aufgrund der vielen Eigenheiten im Bauplan ergibt sich Stück für Stück das Bild eines Puzzles, was in diesem Haus passiert sein könnte, und wer dahinter steckt. Es macht besonders Spaß, der Aufforderung im Vorwort zu folgen: "Dies ist der Bauplan eines gewissen Hauses. Erkennst Du die Ungewöhnlichkeiten dieses Hauses?".
Noch ein Anreiz für Nicht-Muttersprachler: ich habe innerhalb eines Tages mehr japanische Architekturbegriffe gelernt als in Jahren zuvor 😀. Davon abgesehen ist die Sprache auf N3 Niveau leicht verständlich und vermutlich auch für N4 gut zu lesen.
Nur auf Basis des "seltsamen" Bauplans eines Hauses rekonstruieren eine junge Schriftstellerin und ein Architekt ein mögliches Serien-Verbrechen, ohne jemals vor Ort gewesen zu sein. Aufgrund der vielen Eigenheiten im Bauplan ergibt sich Stück für Stück das Bild eines Puzzles, was in diesem Haus passiert sein könnte, und wer dahinter steckt. Es macht besonders Spaß, der Aufforderung im Vorwort zu folgen: "Dies ist der Bauplan eines gewissen Hauses. Erkennst Du die Ungewöhnlichkeiten dieses Hauses?".
Noch ein Anreiz für Nicht-Muttersprachler: ich habe innerhalb eines Tages mehr japanische Architekturbegriffe gelernt als in Jahren zuvor 😀. Davon abgesehen ist die Sprache auf N3 Niveau leicht verständlich und vermutlich auch für N4 gut zu lesen.
