#1Reich und schön müsst man sein, dann könnte man den ganzen Tag auf der faulen haut liegen und nicht an irgendwelche ekeligen Adelige verheiratet werden!
So etwas denkt sich auch Lady Debora, welche (natürlich) gerade bei einem Verkehrsunfall umkam und als Bösewicht in einem Buch, welches sie natürlich kennt, aufwachte. Zunächst geschockt und besorgt, dass ihr Leben als Bösewicht grauenhaft ist, stellt sie fest, dass Debora alles hat und lässt es sich so gut gehen. Zumindest so lange, bis ihr Bruder ihr klar macht, dass sie als Trophäe an einen schmierigen Ekel verkauft - ich meinte verheiratet - werden soll.
Seien wir mal ehrlich, "The Perks of Being a Villainess" setzt ein verdammt generisches Konzept nochmal um. Schlecht im vorigen Leben behandelt, wiedergeboren in einem Buch, dass man kennt, natürlich als Bösewicht, welcher verdammt ist, zu sterben... all das kennt man schon. Mir würde es wohl tatsächlich sogar schwer fallen, an diesem Werk etwas zu finden, dass ich nicht schon mehrfach in anderen, ähnlichen Büchern las.
Fakt ist aber, dass dieser Manhwa all das verdammt nochmal gut umsetzt. Mit einem Eimer neuer Farbe gelingt es ihm auch, dass viele dieser ständig genutzten Ideen frisch und interessant wirken. Anders als es normalerweise ist, versucht Debora z.B. nicht, gut zu sein und so ihr schlechtes Ende zu verändern, stattdessen nutzt sie ihren schlechten Ruf und ihre Böse Art, um ihr Schicksal auf ihre Weise abzuwenden. Was hier im Review unbedeutend und als nicht mehr als eine andere Herangehensweise, eine andere Perspektive, wirken mag, macht ganz schön was aus und sorgt vor allem dafür, dass viele Charaktere, so generisch ihr Ansatz auch ist, frische, interessante und ungewöhnliche Interaktionen miteinander haben.
Wirklich ganz doll kritisch sehe ich nur das aller erste Chapter, um genau zu sein den Tod in Deboras vorigen leben. Er ist so dumm, dass ich mir unsicher bin, ob es nicht doch ein subtiler Joke sein sollte.
So etwas denkt sich auch Lady Debora, welche (natürlich) gerade bei einem Verkehrsunfall umkam und als Bösewicht in einem Buch, welches sie natürlich kennt, aufwachte. Zunächst geschockt und besorgt, dass ihr Leben als Bösewicht grauenhaft ist, stellt sie fest, dass Debora alles hat und lässt es sich so gut gehen. Zumindest so lange, bis ihr Bruder ihr klar macht, dass sie als Trophäe an einen schmierigen Ekel verkauft - ich meinte verheiratet - werden soll.
Seien wir mal ehrlich, "The Perks of Being a Villainess" setzt ein verdammt generisches Konzept nochmal um. Schlecht im vorigen Leben behandelt, wiedergeboren in einem Buch, dass man kennt, natürlich als Bösewicht, welcher verdammt ist, zu sterben... all das kennt man schon. Mir würde es wohl tatsächlich sogar schwer fallen, an diesem Werk etwas zu finden, dass ich nicht schon mehrfach in anderen, ähnlichen Büchern las.
Fakt ist aber, dass dieser Manhwa all das verdammt nochmal gut umsetzt. Mit einem Eimer neuer Farbe gelingt es ihm auch, dass viele dieser ständig genutzten Ideen frisch und interessant wirken. Anders als es normalerweise ist, versucht Debora z.B. nicht, gut zu sein und so ihr schlechtes Ende zu verändern, stattdessen nutzt sie ihren schlechten Ruf und ihre Böse Art, um ihr Schicksal auf ihre Weise abzuwenden. Was hier im Review unbedeutend und als nicht mehr als eine andere Herangehensweise, eine andere Perspektive, wirken mag, macht ganz schön was aus und sorgt vor allem dafür, dass viele Charaktere, so generisch ihr Ansatz auch ist, frische, interessante und ungewöhnliche Interaktionen miteinander haben.
Wirklich ganz doll kritisch sehe ich nur das aller erste Chapter, um genau zu sein den Tod in Deboras vorigen leben. Er ist so dumm, dass ich mir unsicher bin, ob es nicht doch ein subtiler Joke sein sollte.
