Haganai: I Don’t Have Many Friends (2010)

Boku wa Tomodachi ga Sukunai / 僕は友達が少ない

Informationen

  • Manga: Haganai: I Don’t Have Many Friends
    © 2010 Itachi, Media Factory
    • Japanisch  Boku wa Tomodachi ga Sukunai
      僕は友達が少ない
      Typ: Manga
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 27.03.2010 ‑ 26.12.2020
      Bände / Kapitel: 20 / 98
      Publisher: Media Factory
      Mangaka: Yomi HIRASAKA Autor Itachi Illustrator
      Adaptiert von: Light Novel
    • Englisch  Haganai: I Don’t Have Many Friends
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 13.11.2012 ‑ 05.04.2022
      Bände / Kapitel: 20 / 98
    • Italienisch  Haganai: Come scegliersi gli amici
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 20.10.2012 ‑ 13.04.2022
      Bände / Kapitel: 20 / 109
      Publisher: J-POP
    • Synonyme: BokuTomo, Haganai: I Have Few Friends

Inhaltsangabe

Hasegawa Kodaka wechselte auf eine andere Schule und hat nun Probleme neue Freunde zu finden. Seine blonden Haare machen es ihm noch schwerer, da er deshalb als Delinquent abgestempelt wird. Eines Tages beobachtet er seine Klassenkameradin Yozora, als diese sich lebhaft mit ihrer imaginären Freundin Tomo unterhält. Beide sehen ein, dass sie keine Freunde haben, und wollen dagegen etwas unternehmen. Deshalb gründen sie für sich und andere Außenseiter einen Klub, mit dem Ziel, herauszufinden wie man durch gemeinsames Schwimmen, Kochen, Spielen und anderen Gruppenaktivitäten neue Freundschaften aufbauen kann.

Hauptgenres / Nebengenres / Tags

Trailer

Um sich einen ersten Eindruck über einen Titel zu verschaffen, sind Trailer eine gute Wahl. Der Meinung sind auch wir, weswegen wir auf dieser Seite mehrere Trailer zum Manga „Haganai: I Don’t Have Many Friends“ auflisten würden, wenn sie uns bekannt wären. Du hast schon den einen oder anderen gesehen? Dann hilf uns und trag alle Dir bekannten Trailer zu diesem Manga über unsere Eintragsmaske ein!

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Zitate

  • Sena KASHIWAZAKI

    Quarrelling is like the normal operations of a machine. That’s us, and a normal daily sight for the Neighbor’s Club. Our relationship won’t break over from a serious fight, I really think so.

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Rezensionen

Avatar: XEXKekslehrling#1
Bei Boku wa Tomodachi ga Sukunai handelt es sich um eine typische männlich orientierte Schoolcomedy, wo der männliche Hauptprotagonist in einen Schulclub involviert wird und dort mit den weiblichen Mitgliedern seine Zeit verbringt. Doch aus irgendeinem unempfindlichen Grund ist dieser Manga faszinierend.
Die Story ist schlich und klassisch: Hasegawa Kodaka ist aufgrund seines Aussehens als Schläger abgestempelt worden und findet deswegen keine Freunde. Doch an einem schicksalshaften Tag trifft er auf Mikazuki Yozora, die auch nicht mit vielen Freunden gesegnet ist. Yozora eröffnet den Club „Neighbor's Club“ und zwingt Kodaka beizutreten. In der darauf folgenden Zeit treten immer mehr Mädchen bei, die nicht zwingend den Club aufgrund mangelnder Freunde besuchen wollen. Insgesamt kommen 5 neue Mitglieder hinzu.
Auch die Charaktere strahlen nicht grad von Persönlichkeit oder Sympathie: Der männliche Protagonist Kodaka ist der typische passive oder auch kommentierende Teil. Er ergreift selten die Initiative, sondern lässt meistens alles über sich ergehen. Yozora hingegen ist mit starkem Charakter gezeichnet und kann aufgrund ihrer Fähigkeit, Menschen für ihre Vorteile zu manipulieren, sich als Chefin durchsetzen und ist somit auch ein großer Sympathieträger. Die letzte noch erwähnenswerte Person ist Kashiwazaki Sena. Sie ist perfekt - hat stets die besten Noten, ist sehr sportlich und mit einem blendendem Aussehen gesegnet - doch in Sachen Persönlichkeit versagt sie. Wegen dieser Perfektion und dem arroganten Auftreten entwickelt sie mit Yozora eine schöne Feindschaft. Und selbstverständlich sind die Charaktere stark Moe-belastet.
Das Einzige, was diese unterdurchschnittliche Story und die etwas überdurchschnittlichen Charaktere retten kann, ist die Comedy. Um es freundlich auszudrücken, die Lacher halten sich in Grenzen. Anfangs wird noch viel mit Situations- und kommentierende Comedy gearbeitet, die einen guten Lacher hervorbringen konnten. Doch mit wachsenden Clubmitgliedern wendete man sich Dialogwitzen zu, die sehr stark sexuell angehaucht sind und teils auch andere Werke parodierten. Ab diesem Zeitpunkt konnte man den Humor in die Mülltonne treten.

Keins dieser 3 Elemente konnte wirklich überzeugen. Doch Fakt ist, dieser Manga hat mir bizarrerweise sehr viel Vergnügen bereitet, trotz dieser Tatsache. Ob einfach nur der Zeichenstil begeistert hat oder es am perfekten Einklang zwischen Story, Cast und Humor lag, diese Adaption ist absolut gelungen und verspricht hohen Unterhaltungsfaktor. Lasst euch also nicht abschrecken, ein Blick lohnt sich und wenn wir schon dabei sind, verweise ich gerne noch auf den Light Novel, auch wenn man, wie ich, mit Büchern ohne Bilder nicht viel anzufangen weiß.
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