• TypManhwa
  • Bände / Kapitel10 / 72
  • Veröffentlicht01. Jun 2007
  • HauptgenresFighting-Shounen
  • HerkunftSüdkorea
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Manga Beschreibung

Manga: The Breaker
© 2007 KAMARO, Daewon Culture Industry Inc.
Der neue Klassenlehrer Chun-Woo ist kein gewöhnlicher Lehrer. Shin-Woo, ein Schwächling, der ständig gemobbt wird, wird zufällig Zeuge der großen Kraft von Chun-Woo und bittet ihn darum, ihn als Schüler aufzunehmen, um stärker zu werden. Chun-Woo meint, er könne ihn nur trainieren, wenn er seinen Willen unter Beweis stelle, indem er von einer hohen Brücke in einen Fluss springt. Doch Shin-Woo war sich nicht mal im Entferntesten klar darüber, welche Kraft sein Meister besitzen würde. Und so wird Shin-Woo in die Welt der Kampfkünste gezogen, die sich der Öffentlichkeit entzieht. Und er wird von dem Besten unter ihnen trainiert.
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Manga Rezensionen

Avatar: Kuro-Okami
V.I.P.
#1
Nach all den Fighting-Shounens, die ich bisher gelesen/geschaut habe, dachte ich, dass mir dieses Genre nichts neues mehr bieten könnte. Viel zu monoton wirken doch die ganzen Werke, die sich in ihrem Grundaufbau und den Denkweisen der Protagonisten ähneln. Liest man The Breaker, dann erkennt man vor allem eins: Hier wollte man etwas schaffen, dass man auch lange Zeit später aufgrund dessen Individualität noch in Erinnerung behält.

Shin-Woo wird aufgrund dessen Schwäche von seinen Klassenkameraden ständig gemobbt. In sich gekehrt und ohne Hoffnung jemals aus dieser Situation zu entkommen, erscheint der neue Lehrer, Chun-Woo. Anfangs wirkt er noch wie ein ganz gewöhnlicher Lehrer, doch schon kurze Zeit später erkennt man dessen wahre Stärke. Da Shin-Woo Zeuge dessen Stärke wird und eine Chance sieht, seinem bisherigen Leben den Rücken zu kehren, will er dessen Schüler werden. Chun-Woo akzeptiert ihn nur dann, wenn er seinen Willen unter Beweis stellt...

Zugegebenermaßen hatte der Manga einen recht fragwürdigen Start, wer den Manga/Anime GTO kennt, dem werden einige Parallelen auffallen. Der hilflose Schüler, der keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht und Gedanken an Selbstmord hat; der Lehrer, dessen Unterricht von keinem ernst genommen werden kann, da er selbst kaum was von seinem Fach versteht und scheinbar mehr gefallen daran findet seine Schüler zu nerven und auch der Konrektor, der sich die Entlassung des unfähigen Lehrers wünscht.

Schon nach wenigen Kapiteln hat man sich dann zum Glück entschieden eine eigene Geschichte zu entwerfen. Wenn die Geschichte anfangs noch auf den Comedy-Part zentriert war und vor allem durch die Missgeschicke der Charaktere unterhalten wollte, zieht die Geschichte einen später immer mehr in die Welt des Martial Arts. Hier ist schon mal die erste Individualität zu erkennen; das Setting, denn die Thematik der Kampfkünste wird doch seltener in eine Geschichte integriert, als man glaubt. Das besondere aber ist die Art wie es eingebaut wird, es ist eine Art eigene Welt, die im Laufe der Geschichte kreiert wird. Es gibt sozusagen eine Martial Arts-Welt und auch die Welt der normalen Menschen. Durch diese Differenzierung kann man gut die Geschichte lediglich auf einen Bereich beschränken, mehr braucht man auch nicht, denn eben diese faszinierende Welt des Martial Arts ist so beeindruckend. Geschafft wird das vor allem, da man hier versucht hat jedem Charakter eine Art eigenen Kampfstil zu geben, kein Charakter hat auch nur ansatzweise ähnliche Angriffe drauf, daher sind die einzelnen Kämpfe auch so spannend inszeniert, nie hat man das Gefühl etwas schon einmal gesehen zu haben, da jeder Kampf einfach wieder was neues bietet.

Dies geht aber nur dank der einzelnen Charaktere. Selten werden selbst Nebencharakteren eine so dermaßen wichtige Rolle wie hier zuteil, nicht nur, dass jeder eine Art eigene Geschichte bekommen hat, alle Charaktere tauchen im späteren Verlauf der Geschichte immer wieder auf. Man konnte also eine Sympathie zu jedem einzelnen aufbauen, die sich dank ihres individuellen Kampstils und vor allem des unterschiedlichen Charakters voneinander gut unterscheiden ließen. Es gab daher nicht einen einzigen Charakter, der nicht zum Verlauf der Geschichte was beitrug, deswegen fällt es einem auch schwer auch nur einen einzigen Charakter nicht zu mögen.

Besonders hervorheben muss man aber den Protagonisten Chun-Woo. Diesen Charakter wollte man vor allem undurchschaubar machen, was auch vorzüglich gelungen ist. Als Leser glaubt man stets die einzelnen Szenarien vorhersehen zu können, denn anfangs scheint es nicht viele Möglichkeiten zu geben, wie man vorgehen könnte, doch hier kommt Chun-Woo ins Spiel. Dadurch, dass er so einen zwiespältigen Charakter hat, ist es einem Leser unmöglich dessen Handlungen vorherzusehen. Oftmals ist er der sehr nette Mann, der vor allem seine Freunde immer unterstützt, aber er lässt sich auch gerne mal von seiner Wut leiten. Ob ein Mensch Opfer seines Zorns wird, ist ihm daher an sich egal. Vor allem durch diesen Zwiespalt ist es unmöglich zu bestimmen, wie denn jetzt weiter fortgeschritten wird. Aber eben genau das macht das ganze so spannend, zu denken, man weiß was als nächstes passiert, um dann im nächsten Moment erstaunt darüber zu sein, für was man sich da letztendlich entschied. Nicht nur einmal wurde ich deswegen an der Nase herumgeführt, weil das scheinbar simple Szenario so leicht zu durchschauen ist, um dann später zu sehen, dass es eben doch ganz anders kommt.

Der Zeichenstil ist auch sehr gut gelungen, da man hier aber die Charaktere in den Vordergrund rücken wollte, hat man sich eher für ein gutes Charakterdesign, als auf interessante Hintergründe beschränkt. Dies stört aber überhaupt nicht, denn in den einzelnen, schnellen Kämpfen erkennt man, dass diese Entscheidung gut war. So kann man sich sehr gut auf die Charaktere und die Kämpfe konzentrieren und auch wenn hier die einzelnen Szenarien recht schnell abgehandelt werden, durch die Detailverliebtheit wird man nie Probleme haben irgendwas zu erkennen.

Fazit:
Anfangs erinnert dieser Manga sehr stark an GTO, doch wird man recht schnell merken, dass man schnell einen eigenen Weg finden wollte. Dies schaffte man zum Glück auch, einerseits dank des gewählten Settings, durch das Beschränken auf die Welt des Martial Arts hatte man das Gefühl in eine Art neue Welt einzutauchen. Und andererseits verdankt dieser Manga seinen Unterhaltungswert den sehr gut ausgearbeiteten Charakteren. Man hat sich hier bemüht jedem Charakter eine eigene Persönlichkeit zu geben, nicht nur dass alle einen eigenen Kampfstuil bekommen, auch bekommen sie Zeit, um einem ans Herz wachsen zu können. Allem Voran muss man aber Chun-Woo hervorheben, dessen Vielschichtigkeit sehr beeindruckend war. Egal wie lange man der Geschichte folgte, zu keiner Zeit konnte man ihn dank seines Charakters durchschauen. Auch das Charterdesign ist sehr gut gelungen. Im Großen und Ganzen ist dieser Manga denjenigen zu empfehlen, die vor allem interessante Charaktere und spannende Kämpfe mögen, denn die größte Stärke dieses Mangas liegt eindeutig in diesen Bereichen.
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Avatar: AnimeChris#2
The Breaker
- Eine epische Schlacht der Kampfschulen mit einem unglaublich coolen Helden-


Wer dachte, dass Kenichi der beste Kämpfer unter der asiatischen Kampfkunstsonne ist der hat geirrt. Vor allem gibt es einen der um Längen cooler ist: Chun-Woo, der Breaker, sozusagen ^^

Dieser Manwha kann die Koreaner echt stolz machen. Für mich die beste gezeichnete und spanneste in Papier gebannte Kampfsportserie. Doch The Breaker ist noch viel mehr. Da nur wildes gekloppe ja wirklich auf Dauer nicht unterhaltsam wäre, wird hier noch mehr geboten und Autor Keuk-jin Jeon hat es wirklich raus was Genremischung angeht. The Breaker ist natürlich hauptsächlich ein Fighting-Manwha, aber dem hinzu schneidet er Comedy-, Romance- und Schulthemen perfekt an und verbindet sie zu einem tollen Gesamtwerk.

Dabei erinnert das ganze zuerst ein wenig an Great Teacher Onizuka. Das hat mich die ersten Seiten begeistert und zugleich Stirn runzeln lassen. Wer aber dran bleibt und die Geschichte bis zum grandiosen Finale hin verfolgt, der wird sehen, dass das kein billiger Abklatsch ist, sondern eine tolle Serie, die auf eigenen Beinen steht.

Getragen wird die Serie vor allem durch die spektakulären Zeichnungen von Jin-hwan Park, der es vermag Kämpfe spannend und atemberaubend zu zeichnen. Doch genau so gut gelingen ihm die ruhigen Momente oder der Schulalltag. Man fühlt sich wohl in seiner Detailreichen Welt, in der viel Welt auf Schattierungen und Figuren gelegt wird und das Niveau nicht schwächelt.
Beim Charakterdesign hat er ebenso ganze Arbeit geleistet. Neben den zwei männlichen Hauptfiguren, dem Lehrer Chun-Woo und seinem talentierten Schüler Shin-Woo sind es vor allem die Ladies, die einem den Atem rauben und jeder Fanservice wird zelebriert. Vor allem Frau Lee ist wirklich vom aller Feinsten.

Die Geschichte wird passend zur guten Zeichenqualität auch auf hohem Niveau erzählt und die 5 Bände ziehen sich niemals und man kann nicht aufhören zu lesen, wenn man einmal angefangen hat. Unterstützt wird das ganze durch tolle Dialoge, die auch im Comedybereich voll ins Schwarze treffen.

Wer gerne Fighting Mangas oder Manwhas liest, der muss einfach The Breaker gelesen haben. Die Story ist ganz großes Kino und bis zum großen Finale einfach nur atemberaubend. Für mich Koreas bester Manwha bis jetzt!
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Avatar: kleine Anemone#3
Als ich die ersten Seiten gelesen hatte dachte ich nur: was für ein komischer Manga, eine absurde Mischung aus schwerer Ernsthaftigkeit und komediehaftiger Leichtigkeit, und doch merkte ich direkt der könnte mir gefallen. Und so war es auch. Einen so tollen Manga mit so geiler Action gibt es nicht oft!
Wer eine gute Geschichte und tolle Charaktere wertzuschätzen weiß und zusätzlich auf ordentlich Action und Material Arts steht muss The Breaker unbedingt lesen!

Geschichte
Zum einen haben wir den Lehrer Chun-Woo der auf nichtsnutzigen Playboy macht, aber in Wahrheit ein enorm starker Material Arts Kämpfer ist. Auf der anderen Seite haben wir den Versagerschüler Shin-Woo, der täglich zusammengeschlagen wird und kein Halt im Leben hat, sich aber später als naiver, jedoch lebensfroher, prinzipientreuer und enorm willensstarker Junge herausstellt.
Noch bevor Chun-Woo an der Schule anfängt geraten die beiden schon aneinander und irgendwie laufen sie sich dauernd über den Weg, oftmals rettet Chun-Woo Shin-Woo. Von Chun-Woos neckend-verachtenden Worten erschüttert beschließt Shin-Woo schließlich sich von ihm das Kämpfen beibringen zu lassen, gegen Chun-Woos Willen.

Verlauf & Action
Anfangs noch etwas verwirrend und holprig nimmt die Geschichte nach einigen Seiten dann doch eine konkrete Richtung und die Comedy-Elementen weichen immer mehr der (düsteren) Welt des Material Arts. Und da sind wir direkt bei einem weiterem wichtigen Punkt: Die Action! gegen Ende hin besteht der Manga zu einem großen Teil aus Training und Kämpfen - und diese sind wundervoll inszeniert und sehr aufregend - und hat wenig mit dem (Schul-)Alltag eines normalen Jungen zu tun. Ich bin richtig begeistert von den Kämpfen! Sie sind lebhaft und abwechslungsreich, es wird einem nicht langweilig. Jeder Charakter kämpft anders und jeder Kampf ist individuell. Trotz einer gewissen Düsternis ist die Atmosphäre jedoch nicht zu schwer.

Charaktere
Die Charaktere sind toll gemacht, entwickeln sich weiter und man kriegt einen immer tieferen Einblick in die Beziehungen, Vergangenheiten und auch die Abgründe. Es kommen viele tolle Charaktere zusammen und mir fiel kein einziger negativ auf. Die Namen konnte ich mir leider nicht so gut merken und man lernt doch sehr viele Charaktere kennen, aber alle haben ihre Rolle und tauchen auch immer wieder auf. Die Nebencharaktere sind alle liebevoll konzipiert und beeinflussen den Verlauf der Geschichte maßgebend! Sie sind einer der vielen herausragenden Aspekte des Manga.

Boobies & Details
Sonst ist mir der Zeichenstil recht egal aber hier muss ich doch ein Lob aussprechen! Die Frauen wurden anspruchsvoll und grazil gezeichnet und jede Figur hat seinen eigenen Charakter. Die Details im Hintergrund und die Details der Charaktere sind schön gezeichnet und es ist ein Spaß fürs Auge! So einen tollen und aufwendigen Stil habe ich noch selten gesehen.

Kritik
Das einzige was mir negativ aufgefallen ist: Die Geschichte ist ja noch garnicht fertig! Wer The Breaker liest muss auch zwingend The Breaker: New Waves lesen, bloß dass dieses noch nicht abgeschlossen ist hätte ich das gewusst, dann hätte ich noch gewartet bis ich The Breaker lese >.< ich bin kein Fan von nicht abgeschlossenen Werken, vor allem wenn sie so genial sind dass man weiterlesne MUSS! Wenn ihr den Kommentar lest ist es hoffentlich abgeschlossen und ihr habt das Problem nicht
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Avatar: Dango#4
The Breaker war der erste Manga, der mir von einem Kumpel ausgeliehen wurde und dementsprechend freudig habe ich angefangen. Das Ergebnis ist ein extrem guter Martial Arts Manga, zu dessen erster Staffel ich euch jetzt was erzählen will. 

The Breaker startet mit dem Jungen Shin-Woo, welcher schwach ist und ständig in der Schule gemobbt wird. Als er eines Tages die Kampfkünste seines Vertretungslehrers entdeckt, beschließt er sein Schüler zu werden. Während Shin-Woo versucht seine Willensstärke zu beweisen ist ihm noch nicht bewusst, in welch dunkle Welt des Martial Arts er eintritt, trainiert vom Besten. 
Aus dieser Grundlage könnte man nun vermuten, dass der komplette Manga nur aus einer Aneinanderreihung actiongeladener Kämpfe beseteht, doch The Breaker bietet einiges mehr. Chun-Woo steht allein im Kampf gegen alle Kampfschulen der sogenannten Murim. Als Nine Arts Dragon ist er der Stärkste von allen und nimmt einen Rachezug gegen alle Murim, in welchen nun auch sein Schüler reingezogen wird. 
Auf dieser Grundlage entwickeln sich sehr verschiedene und abwechslungsreiche Kampfstile. Chun-Woo wird jedes Mal aufs Neue getestet in spannenden und brutal starken Kämpfen. Doch nicht nur seine Motive werden beleuchtet, auch die Schulen habe alle ihre eigenen Pläne und nach und nach baut sich die gesamte Schattenwelt der Murim ab, abgespalten von der Öffentlichkeit. Gegen Ende wird aus dem comedylastigen Anfang eine actionsgeladene Kampfparade mit den stärksten der stärksten Kämpfer und mittendrin befinden sich Chun-Woo, Shin-Woo und ihre Verbündeten.

Die Kämpfe wirken vor allem durch den Zeichenstil sehr geil, durch den The Breaker auch überzeugt. Passend zum Manga ist er ernst und erwachsen. Die Gefühle und auch die übermenschlichen Kräfte werden gut dargestellt, am meisten haben mich die Gesichtsausdrücke angetan, die ich noch kaum so ausdrucksstark erlebt habe wie hier. Aber auch die Kämpfe an sich, die enormen Kräften und die einzelnen Bewegungen, sind nachvollziehbar und wirken dynamisch. 
Auch zu erwähnen sind die Darstellungen der Frauen, welche einen Hauch Erotik in den Manga bringen. Hier lohnt sich der Anblick auf jeden Fall, ohne dass es billig wirkt. 

Chun-Woo als One-Man-Army ist ein Badass wie er im Buche steht, wo der hinschlägt wächst kein Gras mehr. In den Kämpfen wirkt er sehr willensstark, cool und oftmals bemerkt man auch den tiefsitzenden Hass in ihm. Jedoch hat er auch eine freundliche und fürsorgliche Seite, welche des öfteren durch die Geschehnisse strapaziert wird. 
Am meisten kann jedoch Shin-Woo überzeugen, Von einem niemand, der ständig gemobbt wird und keinen Sinn im Leben sieht, entwickelt er sich nach und nach und einem charakterstarken Menschen mit enormer Kraft. Doch er ist zweigespalten und wird damit unberechenbar. In der einen Situation ist er der freundliche und hilfsbereite Junge, in der nächsten nimmt er von Wut getrieben keine Rücksicht auf Verluste. Das hilft der Geschichte sehr, denn oft reagiert er anders als man erwarten würde und es kommt alles anders als gedacht.

Doch nicht nur die Hauptprotagonisten sind hier interessant, so gut wie jeder auftretende Charakter wird in seinen Motiven, seiner Geschichte und seinem Wesen beleuchtet. Leider sieht man dies viel zu wenig. Man konnte zu jedem Einzelnen eine Beziehung aufbauen und sie gut voneinander unterscheiden. Hinzu kommt, dass jeder seinen ganz eigenen Kampfstil hat, der zwar an die Kampfschule in der er sich befindet angelehnt ist, jedoch nie einem anderen ähnelt. Insgesamt bekommt man somit das Gefühl, dass kein Nebencharakter unnötig ist, sondern Teil der Geschichte. 

Die Kombination aus dem hervorragenden Zeichenstil, den actiongeladenen Kämpfen und den gut inszenierten Charakteren macht The Breaker zu einem sehr geilen Anime, den man in meinen Augen auf jeden Fall gelesen haben muss. Ich freue mich bereits auf die zweite Staffel, nämliche The Breaker: New Waves! Es geht immer weiter, freut euch schon drauf.
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Avatar: helli#5
The Breaker überzeugt durch eine Kombination aus Kampf, Witz und einem Hauch Erotik (im Bezug auf die nett gekleideten Damen ^^). Der Einstieg weist Parallelen zu GTO (Great Teacher Onizuka) auf.

Die Charaktere sind gut durchdacht, so dass keine Langeweile aufkommt. Sei es der "coole" getarnte Lehrer, der den stärksten Kämpfer aller Zeiten darstellt, seinen Schüler, welcher zu Beginn der Geschichte kein Selbstvertrauen besitzt oder Frau Lee, die nicht nur durch ihre attraktive äußere Erscheinung zur Geltung kommt.

Die Story, welche Anfangs sehr unscheinbar wirkt, entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einer actionreichen und spannenden Schlacht, um die Ehre zu bewahren.

Ich habe "The Breaker" einen Stern abgezogen, da sich der Verlauf der Geschichte zum Ende hin ein wenig zieht (trotzdem hat er mir eine Menge Spaß bereitet).

Fazit: Ich kann diesen Manhwa jedem Fan des Fighting-Shounen Genres empfehlen!
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Titel

  • Südkorea The Breaker
    브레이커
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 01.06.2007 ‑ 20.07.2010
    Bände / Kapitel: 10 / 72
  • Deutsch The Breaker
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 04.10.2012 ‑ 08.10.2013
    Bände / Kapitel: 5 / 72
    Publisher: Tokyopop GmbH

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