Onani Master Kurosawa (Manga)オナニーマスター黒沢

  • TypManga
  • Bände / Kapitel4 / 31
  • Veröffentlicht09.2007
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Manga Beschreibung

Manga: Onani Master Kurosawa
Der Mittelschüler Kakeru Kurosawa ist wohl das klassische Beispiel eines einsamen Wolfes, der stets versucht, seinen Klassenkameraden aus dem Weg zu gehen, weshalb er auch wenig bis gar nicht in irgendeiner Weise auffällt. Der Grund dafür ist, dass er sehr unzufrieden mit der heutigen Gesellschaft ist und deshalb auf fast alle Leute in seinem Umfeld herabsieht.

Darüber hinaus hat Kurosawa neben dem Lesen von Büchern ein recht ungewöhnliches Hobby: Jeden Tag nach Schulschluss schleicht er sich in die Mädchentoilette, um dort zu masturbieren. Als er dann eines Tages nach seiner "täglichen Entladung", auf das ständig gemobbte Mädchen Aya Kitahara trifft und sie sein Geheimnis herausfindet, verlangt sie von ihm, sich an ihren Mobbern zu rächen. Widerwillig geht Kurosawa diesen Vertrag mit ihr ein …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Manga Rezensionen

Avatar: Kuro-Okami
V.I.P.
#1
Wenn es mal ein Manga gab, den ich unterschätzt habe, dann ist es Onani Master Kurosawa. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass mich das Leben eines High School Schülers, der nach seinen täglichen "Befriedigungen" lebt, mir so gut gefallen würde.

Zunächst haben wir da unseren Protagonisten Kurosawa, ein Junge, der nur dadurch Leben kann, wenn er seine täglichen Rituale durchführen kann. Er ist der typische Außenseiter, der nicht gerne mit anderen Mitmenschen zusammen sein will und sich so viel lieber im Hintergrund aufhält. Das ändert sich zwangsweise, als er von Kitahara erwischt wird und sie ihn um ein sehr unmoralischen Gefallen bittet. Kitahara ist genau wie Kurosawa eine Außenseiterin, nur wird Sie ständig gemoppt und von ihren Mitschülern ständig schickaniert.
Da sie es einfach nicht mehr aushält, verlangt sie von Kurosawa, dass er ihr hilft sich an den Peinigern zu rächen.
Bis zu diesem Zeitpunkt geht die Story etwas schleppend voran und man erwartet dann nicht mehr so viel, aber spätesten dort, habe ich angefangen die 2 Hauptcharaktere zu mögen. Ich wollte immer wissen wie es weiter geht und habe immer mitgelitten, wenn den beiden was passiert ist. Man mekt deutlich, wie sich die Charaktere in den nur 31 Kapiteln beginnen zu entwickeln. Ganz ehrlich, eine so gute Charakterentwicklung habe ich noch nie gesehen! Die Charaktere gehen durch so viele Stadien, sei es der starke Außenseiter, oder der von allen respektierte Mitschüler.Obwohl sie durch so viele Stadien gehen, wirkt die Geschichte nie unglaubwürdig. Ich konnte mich zu jeder Zeit in den Charakter hineinversetzen und genau sagen, "ja so hätte ich auch handeln können!"
Die größte Schwäche der Serie ist finde ich die Zeichnung, es wirkt auf mich viel mehr wie ein Skizzenbuch, als ein Manga, das so fertig gezeinet seinsoll. Aber obwohl ich eigentlich viel Wert auf gute Zeichnungen lege, fiel das bei diesem Manga nach einer Zeit überhaupt nicht mehr auf! Auch finde ich schade, dass dieser Manga ein so offenes Ende hat, obwohl es die Möglichkeit für ein gutes Ende gab! Hier hat der Autor etwas verschlafen!!!

Fazit:
Onani Master Kurosawa gehört jetzt zu einer meiner Lieblingsmangas. Es ist selten, dass ich jeden Charakter aus einer Serie gut finde, wenn sich dazu noch ne gute Story gesellt macht das schon einen nahuzu Perfekten Manga. Ein mangelndes Ende und der schlechte Zeichenstil trüben zwar den Endeindruck etwas, aber niemals über den Gesamteindruck!!!
Ich kann den Manga so nur jedem weiterempfehlen, lasst euch nicht von der zunächst etwas "merkwürdigen" Art abschrecken und gebt diesem Manga eine Chance ER HAT ES VERDIENT!!!
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Anders als der Titel vermuten lässt, ist Onani Master Kurosawa kein Ecchi-Manga, sondern ein gutes Charakterdrama, das von der Menschwerdung des Titelcharakters handelt.

Anzügliche Szenen gibt es höchstens in der Phantasie des Helden, die aber wenig mit Ecchi gemein haben, sondern die teilweise verstörenden sexuellen Phantasien eines wohl relativ normalen japanischen Teenagers zeigen sollen - wenn ich so an die ganzen Hentais denke, hab ich zumindest das Gefühl, dass sie normal sind. Insgesamt gesehen spielt das Thema Sexualität aber nur eine untergeordnete Rolle, es geht in erster Linie darum, wie der gleichgültige und asoziale Held mit seinen Mitschülern umgeht. Später kommt noch das Thema Mobbing hinzu, das im Vergleich zu anderen Mangas recht glaubwürdig behandelt wird. Mal von ein paar etwas übertriebenen Stellen abgesehen, verhalten sich auch die ganzen Charaktere plausibel und vor allem die beiden Hauptfiguren wurden richtig gut ausgearbeitet. Der Manga will zwar schon eine Botschaft vermitteln, bleibt dabei aber angenehm zurückhaltend und vermeidet allzu kitschige Entwicklungen, was den positiven Eindruck für mich noch verstärkt.
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Avatar: Yoshiro#3
Zunächsteinmal möchte ich erwähnen, dass Onani Master Kurosawa mein erster richtiger Manga war.
Vorher hatte ich dem Thema "Manga" nahezu keine Bedeutung zugesprochen und mich rein auf Anime konzentriert. Eines Tages waren dann halt die guten Anime aus und zum Teil mehrfach rewatched...
Da dacht' ich mir sowas wie "Naja, was soll's?" und hab mir mal die Toplist der Manga hier auf aS angeschaut... Da ich die Top4 schon in animierter Form genossen hatte, fiel mein Blick auf Nummer 5...
"Onani Master Kurosawa" stand da...

Mein erster Gedanke war, dass OMK ja nicht besonders viel zu bieten haben kann,
wenn es noch nicht einmal einen Gleichnamigen Anime dazu gibt.
Nachdem ich mir die Beschreibung durchgelesen hatte, kam mir in den Sinn,
dass die typischen "After School-Aktivitäten" eines 14-Jährigen im japanischen Fernsehn wohl etwas fehl am Platz gewesen wären... Naja, jedenfalls beschloss ich, den Manga mal anzuknabbern ;D


Story:
Kurosawa, unser Protagonist ist ein introvertierter Mittelschüler, der in seiner Klasse zu keiner bestimmten Clique gehört: Nicht zu den Otakus, nicht zu den Lustigen und auch nicht zu den Gutaussehenden...
Er ist ein Einzelgänger und vollkommen zufrieden damit...
Trotzdem versucht er stets, sich keine Feinde zu machen und auch sonst in keiner Weise negativ aufzufallen.
Wenn einer seiner Klassenkameraden ihn zum Karaoke einlädt, denkt er sich schnell einen billigen Vorwand aus, warum er gerade nich mitkommen kann... Denn das einzige, was für Kurosawa wirklich Priorität hat, ist sein tägliches Ritual: Jeden Nachmittag, wenn das Schulgebäude weitestgehend leer ist, schleicht er sich auf die Mädchentoilette um dort in einer Kabine zu masturbieren.
Dies mag zwar extrem unmoralisch klingen, aber man sollte sich zweimal überlegen, ob man Kurosawa einfach als "bösen Menschen" abstempelt... Vor ihm in der Klasse sitzt Kitahara, ein kleines, eigentlich unscheinbares Mädchen, das ihn irgendwie an ein Eichhörnchen erinnert. Genau wie Kurosawa ist sie sehr introvertiert, allerdings hat sie nicht so viel Glück, wie er: Sie wird ständig von einer Gruppe von Klassenkameradinnen gemobbt.
Als dieses Mobbing eines Tages besonders ausartet, erwacht Kurosawas "Sinn für Gerechtigkeit".
Kurosawa ist nicht der Dümmste... Er schmiedet einen Plan, den er mit der Sicherheit eines Profikillers ausführt...
Am nächsten Tag erwartet Sagawa und Harada, die "Anführerinnen" der Mobbing-Attacken gegen Kitahara eine böse Überraschung: Während der Sportstunde scheint "jemand" ihre Schuluniformen entwendet und auf diese masturbiert zu haben...
Niemand weiß, wer der Täter ist, außer natürlich unser Kurosawa... und Kitahara...
Denn diese verdächtigt Kurosawa schon seit damals, als sie ihn einmal aus der Mädchentoilette hat kommen sehen.
Es gibt nun zwei Optionen für Kitahra:
1. Sie behält, was sie weiß für sich, als Dank dafür, dass Kurosawa ihre Peinigerinnen bestraft hat...
2. Sie schwärzt ihn bei ihrem Lehrer und ihren Klassenkameraden an, was einen sicheren Gesichtsverlust für ihn bedeuten würde...
Kitahara aber hat eigene Prioritäten. Sie schafft sich eine dritte Option...
Eines Tages hört Kurosawa, während er sein tägliches Ritual vollzieht auf einmal Schritte in der Mädchentoilette...
Zwar nicht angenehm für ihn, aber es ist ja nicht so, als ob dies das erste Mal wäre, da ein Mädchen während seiner "Beschäftigung" aufs Klo muss... Also verhält er sich, wie sonst in so einer Situation, hält den Atem an und lauscht...

Es klopft an seine Tür... "Bist du da drin... Kurosawa-kun?"
Es ist Kitahara.

Kitahara will, dass Kurosawa von nun an jedes Mädchen, das sie in irgendeiner Weise belästigt, auf die selbe Weise "verunreinigt", wie die ersten beiden. Als Druckmittel benutzt sie ihr Wissen darüber, was er bisher getan hat.
Es folgen eine Reihe von Vorfällen, ähnlich dem mit Sagawa und Harada...

Aber wie lang, kann eine "Beziehung", aufgebaut auf Erpressung schon durchhalten?...


Optik:
Wie gesagt, ist OMK mein erster "richtiger" Manga. Also habe ich als Vergleichsmittel nur das,
was ich beim überfliegen anderer gesehen habe...
Bisher kann ich nur eins sagen: OMK's Zeichenstil gefällt mir am besten. Schwarz-weiß und Skizzenmäßig,
genau das passt meiner Meinung nach zum Manga!


Fazit:
Was mir am besten gefallen hat, war selbstredend der Protagonist und dessen Entwicklung. Ich konnte mich bei jedem seiner Stadien voll und ganz in ihn hineinversetzen (außer, dass ich mich irgendwie von vornherein nicht mit dem Gedanken anfreunden konnte, mich in 'ner Toilette vor die Wand zu stellen und "die Banane zu schälen", aber das lass ich mal Kuros Sache sein ;D).
Meiner Meinung nach, ist Kitahara in ihrer Rolle nicht ganz aufgegangen, aber wenn man so einen genialen Protagonisten wie Kurosawa hat, kann man sich getrost ganz auf diesen konzentrieren.
Was ich noch besonders interessant/lobenswert fand, sind Kurosawas Beziehungen zu Mädchen:
Ich finde es faszinierend, wie Kurosawas Bild von Takagawa zusammenbricht, als er erfährt, dass sie mit Nagaoka zusammen ist.
Auch seine Beziehung mit Sagawa am Ende des Manga war eine Klasse Idee des Autors, finde ich.
Wenn man Kurosawas Liebesleben als ganzes betrachtet, könnte man ja meinen, dass Sagawa eine Art "Trostpreis" ist, weil er Takagawa nicht bekommen hat, aber irgendwie kam mir das beim Lesen so rein garnicht vor!


Nachdem ich Onani Master Kurosawa innerhalb von zwei sehr unterhaltsamen Abenden durchgelesen habe, bezweifle ich, dass ich in naher Zukunft einen besseren Manga finden werde. ^,..:..,^
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Avatar: AlainJohns#4
Entegegen dem, was man aufgrund des Titels vermuten könnte, ist Onani Master Kurosawa weder ein Ecchi-Manga, noch auf besondere Effekt-Hascherei aus.
Vielmehr handelt es sich hier um ein gut ausgearbeitetes Charakterdrama, dass die Geschichte des Mittelschülers und selbsterwählten Außenseiters Kurosawa erzählt, dessen größte Leidenschaft, neben dem Lesen, das tägliche Onanieren auf der Mädchentoilette seiner Schule ist.
Als Kurosawa bei dieser Tätigkeit eines Tages von seiner ebenfalls unpopulären Mitschülerin Kitahara erwischt beginnt der eigentlich Hauptteil der Geschichte.
Im Gegensatz zu Kurosawa ist Kitahara nämlich ganz und gar nicht aus freien Stücken eine Außenseiterin, sondern wird von einigen ihrer Mitschülerinnen regelmäßig gemobbt und gedemütigt, worunter sie sehr leidet.
Daher erpresst sie Kurosawa mit ihrem Wissen über dessen tägliche Aktivitäten auf der Mädchentoilette und zwingt ihn so dazu sich für sie an ihren Peinigerinnen zu rächen.
Im Laufe der zeit kommt Kurosawa dabei neben Kitahara mit vielen weiteren seiner Mitschüler, wie etwa einem lebensfrohen Otaku, einer intelligenten, bücherliebenden Schönheit, und natürlich einigen von den Zielen Kitaharas Rache näher.
Durch diesen unfreiwilligen Kontakt verändern sich sowohl Kurosawa als auch die Personen mit denen er zu tun hat, teils zum guten, teils zum schlechten.
Diese Wandlungen der Charaktere erscheinen dabei stets realistisch und gut nachvollziehbar, was auch für den gesamten Manga, mit ein paar Ausnahmen, bei einigen etwas zu übertrieben dargestellten Racheaktionen von Kurosawa gilt.

Fazit:
Onani Master Kurosawa zeigt wie wandelbar das Wesen von Menschen, speziell im Alter der Pubertät ist und wie sie stets die Möglichkeit haben sich aus eigenem Antrieb sowohl zum positiven, wie auch zum negativen zu verändern.
Diese Botschaft wird dem Leser durch einen Cast aus interessanten Charkteren auf größtenteils realistische Weise vermittelt, sodass man hier von einem insgesamt äußerst gelungenem Drama sprechen kann.
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Titel

  • Japanisch Onani Master Kurosawa
    オナニーマスター黒沢
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.2007 ‑ 03.2008
    Bände / Kapitel: 4 / 31
    Publisher: Neetsha
    Mangaka: Autor Illustrator
  • xx Synonyme
    Masturbation Master Kurosawa

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