• TypManga
  • Bände / Kapitel10 / 66
  • Veröffentlicht03.1997
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Manga Beschreibung

Manga: Blame!
© 1998 Tsutomu Nihei, Kodansha Ltd.
Klappentext:
In Tsutomu Niheis Meisterwerk irrt der verschwiegene Protagonist Killy durch eine düstere, labyrinthische Welt, in der gigantische Gebäude endlos in alle Richtungen zu wachsen scheinen. Diese futuristische Welt ist bevölkert von Cyborgs und Mutanten, aber offenbar nur kleinsten Resten menschlicher Wesen, die sich aus Furcht vor den sogenannten „Siliziumwesen“ versteckt halten. Killy, der selbst ein „modifizierter“ Mensch ist, befindet sich auf der Suche nach menschlichen Genen, die noch nicht völlig von einem mysteriösen Virus befallen sind.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Manga Rezensionen

Avatar: Roswell47#1
„Kennst du Blame!? Zeichnungen viel zu dunkel, sinnloses Gemetzel und keine Story...“

So oder so ähnlich hörte ich das erste Mal von Blame!, damals noch in der Schule, von einem Kollegen in einer unserer zahlreichen Unterhaltungen über Mangas. Da sich unsere Vorlieben in Sachen „japanischer Comics“ nahezu komplett überschnitten, entschloss ich mich also dazu den Titel links liegen zu lassen... um ihn Jahre später glücklicherweise dann doch noch zu entdecken.

Nachdem ich die sehr gute, recht komplexe und extrem dialoglastige Angel Sanctuary Serie ausgelesen hatte, beschloss ich mich nach etwas Abwechslung umzusehen und entdeckte Tsutomu Niheis Blame!. Sofort erinnerte ich mich an die mir berichtete kurze „Beschreibung“ und gab dem ersten Band dann seine Chance. Zehn Bände später ist die Geschichte um „Adventure-seeker Killy in the Cyber Dungeon quest“ mein unangefochtener Seinen-Manga-König.

Gleich zu Beginn muss man anmerken, dass Blame! anders ist. Richtig, das mag für ein Cyberpunk-Setting nichts Besonderes sein, doch Tsutomu Niheis Werk ist in seiner Art geradezu einzigartig und unglaublich fesselnd. Regieren in den meisten Mangas vorallem Charaktere und Geschichte die darin geschilderte Welt, regiert in Blame! Sprachlosigkeit, Stille und Isolation. Das rund 2.000 Seiten starke Werk kommt nahezu ohne Dialoge aus, wenn, dann wird in kurzen Sätzen nur das absolut nötigste gesprochen.
Der Leser wird direkt in medias res an die Seite des Protagonisten gesetzt und erkundet fast schon gemeinsam mit diesem das undurchdringliche Labyrinth der Megastruktur, pausenlos mit dem Drang im Hinterkopf nach dem Was, dem Warum und dem Wieso zu fragen. Informationsfluss? Fehlanzeige! Ahnungslos wie Killy selbst folgt der Leser der langsam kriechenden Handlung, ohne jegliches Vorwissen oder Hintergrundinformationen. Und genau diese Tatsache macht den Reiz von Blame! aus: zu entdecken, zu erfahren und versuchen zu interpretieren.

Tsutomu Nihei bietet uns nur wenige Charaktere. Allen voran der Protagonist Killy. Wortkarg, emotionslos, scheinbar ohne Herkunft. Eher Antiheld statt Held. Bewaffnet mit einer Handfeuerwaffe durchstreift er die endlose und triste Megastruktur auf der Suche nach Netzwerkgenen. Seine Handlungen beschränken sich meist nur auf Beobachten und Überleben, sprich Töten, was es dem Leser nahezu unmöglich macht sich mit ihm zu identifizieren. Er dient als eine Art Katalysator um zu zeigen was man wissen soll. Begleitet wird Killy von einer blonden Frau namens Cibo, deren Ziele ebenfalls unbekannt sind, aber als einzige Person Emotionen zeigt.

Absolutes Hightlight in Blame! sind die meisterhaften Zeichnungen Niheis. Der komplette Manga ist extrem düster gehalten und vor allem die Bauwerke der Megastruktur begeistern mit ihren zahlreichen Details, was mit dem Architekturstudium des Zeichners erklärt werden kann. Auch die Siliziumleben und Schutzwehr bestechen durch Abscheu erregendes Design. Die menschlichen Gesichter wirken auf den ersten Blick allerdings leicht gewöhnungsbedürftig, stören aber zu keiner Zeit.
Die durch die düsteren Zeichnungen vermittelte Atmosphäre verschmilzt mit der unbekannten und undurchsichtigen Handlung zu einer perfekten Einheit und vermittelt genau das was der Zuschauer 2.000 Seiten lang erfährt: Kälte, Einsamkeit, Isolation und Hoffnungslosigkeit.
Die immer wieder auftauchenden Flashbacks, welche zeichnerisch von der Haupthandlung in keiner Form getrennt werden können jedoch stellenweise recht verwirrend sein.

Wie man Blame! am Ende bewertet bleibt einem letztendlich selbst überlassen. Durch die knappen Informationen und die Tatsache, dass sich die Handlung zu einem nicht geringen Teil in den Köpfen der Leser abspielt, gibt es zahlreiche Möglichkeiten Tsutomu Niheis Werk zu verstehen und zu begreifen, die wohl weder komplett absurd noch korrekt sein werden bzw. können. Ob hinter Blame! ein gewisser philosophischer Sinn steckt, kann und will ich nicht erläutern. Aber letzten Endes bin ich der Meinung, dass man nicht immer alles philosophisch interpretieren, sondern einfach die vermittelte Wirkung genießen sollte.
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Avatar: Kuro-Okami
V.I.P.
#2
Blame ist ein Cyberpunkt Klassiker, der seinem bekannten Namen alle ehre macht und neben einer interessanten Geschichte, mit einer unvergleichbar genialen Atmosphäre zu punkten weiß.
Die Welt von Blame, auch "Megastruktur" genannt, spielt in einer fiktiven, futuristischen Welt, wo man den Protagonisten Killy auf seiner Suche nach Netzwerkgenen begleitet. Diese Netzwerkgene erlauben den Zugriff auf die Netzwerkssphäre, dies ist eine Art Kommunikations- und Steuerungsmedium, das das Wissen über die Menschheit in sich gespeichert hat. Diesen Zugriff muss Killy erlangen, da innerhalb der Megatruktur ein Virus ausgebrochen ist, der das ganze Komplex ins Chaos gestürzt hat und er nun mit Hilfe dieser Gene beheben muss. Eine recht lange und gefährliche Reise erwartet ihn, denn die Menschen mit den besagten Genen sind inzwischen sehr rar.

Die Geschichte dieses Mangas wird einem mit sehr wenigen Worten und viel eher durch die Bilder vermittelt. Der Mangaka hat sich darauf beschränkt einem nur das wesentliche in Textform wiederzugeben und das restliche innerhalb der Bilder zu präsentieren. Blame ist kein Werk, das sonderlich leicht zu verstehen ist, ganz im Gegenteil man verliert sich hier doch sehr einfach in dieser sehr großen Welt, in der man scheinbar hoffnungslos nach Inhalt sucht. Dem ist aber nicht so, innerhalb der Bilder hat der Autor es geschafft dem Leser einzelne Inhalte wiederzugeben, die der Leser, wenn er denn bereit ist selbst zu interpretieren, aus den Bildern herauslesen kann. Man bekommt hier demnach auch viel Spielraum beim Interpretieren, denn es gibt viele mögliche Handlungsstränge, die durchaus Sinn ergeben. Der wenige Text, der hier vorhanden ist, unterbindet aber zumindest, dass man in die falsche Richtung denkt und man bekommt dank dem Text einen roten Faden gezeigt, an dem man sich dann immer inhaltlich orientieren kann. Die Geschichte bietet einem außerdem noch die Möglichkeit sich eine Art eigene futuristische Welt selbst zu kreieren, bei der man zwar den Rahmen vorgegeben hat, aber den Rest selbst zur Geschichte beisteuert. Es ist eine Geschichte, die vielerlei Dinge bedeuten kann und genau das macht die Atmosphäre so unbeschreiblich, denn jedes Bild ist hier einfach für den Leser interessant, denn mögliche Inhalte und potentiell wichtige Stellen kann man nur begreifen, wenn man jedes Bild ganz genau anschaut. Aufgrund des Interpretationsspielraumes kann man diesen Manga eigentlich immer wieder lesen, denn bei jedem erneuten Mal entdeckt man neue Inhalte, die schlussendlich das Gesamtkonstrukt ein wenig verändern können und die Geschichte somit ein wenig anders verläuft.

Die Megastruktur, also die Welt von Blame, ist eine unglaublich große und verhältnismäßig leere Welt, in der zwar viele Bauten vorhanden sind, aber wenig Leben existiert. Daher bekommt man innerhalb des Mangas nicht viele Charaktere zu sehen, aber diese sind sehr gut ausgearbeitet und passen perfekt in diese dystopische Welt hinein. Aufgrund weniger Texte kann es natürlich keine große Entwicklung bei den Charakteren geben, interessant werden die Charaktere daher viel eher durch ihre Undurchschaubarkeit, da jeder was einzigartiges an sich hat, was das Interesse beim Leser weckt. Es ist einem als Leser nicht möglich sich in die Rolle von Killy hinein zu versetzen, da er sich viel zu realitätsfern verhält, was ihn aber umso interessanter macht. Beim Lesen hat man daher nicht das Gefühl die Geschichte aus den Augen von Killy zu verfolgen, aber dank des schönen Erzähstiles, wo die Bilder erzählen, fühlt es sich so an, als ob man neben ihm durch diese Welt läuft, was eben die Atmosphäre dieses Mangas ausmacht.

Die Zeichnungen dieses Mangas sind unglaublich tragend für das Gesamtwerk, denn nicht nur die Geschichte wird mit Hilfe der Zeichnungen erzählt, sondern auch die Atmosphäre entsteht erst dadurch. Durch riesige Bauten, denen kleine Lebewesen entgegengestellt wurden, bekommt man das Gefühl, das es sich hier um eine riesige Welt handelt, ein Eindruck, den diese Zeichnungen auch hervorrufen sollen und somit einem diese Megastruktur Näherbringen können. Auch gerne verwendet hat Nihei ein paar stilistisch andere Zeichenvarianten, wo er der Wichtigkeit entsprechend detaillierter gearbeitet hat. Innerhalb der Bilder hat er also gezielt durch Betonungen einzelner Aspekte auf bestimmte Handlungen aufmerksam gemacht, die einem das Interpretieren vereinfachen. Dass ein Zeichenstil so tragend für eine Geschichte sein kann und so viel darin vermittelt werden kann und dennoch alles sehr gut vermittelt werden kann, zeigt Nihei mit Blame.

Fazit:
Der Manga ist alles andere als einfach zu verstehen, man bekommt hier wenig Text und wird zumeist zum Selbstinterpretieren gezwungen. Die wenigen Texte sind hier aber sehr gut eingebracht worden und ermöglichen einem, sich nicht in dieser großen Welt zu verlieren, da einem zumindest immer das wichtigste erläutert wird. Die Atmosphäre ist wohl das Besonderste an diesem Manga, dadurch, dass man wenig Text hat und für einem jedes Bild wichtig wird, fixiert man sich auch auf jedes einzelne Bildchen, um Informationen zu bekommen. Und eben genau diese Bilder, die durch einen klasse Zeichenstil besonders gut zur Geltung kommen, ermöglichen es einem sich in diese Welt einzuleben, auch wenn sie für einen eigentlich sehr realitätsfern ist. Man hat hier einfach das Gefühl den Protagonisten zu begleiten, als ob man neben ihm laufen würde. Die Charaktere punkten hier nicht so wie die Atmosphäre, aber wenn man bedenkt, dass hier ohne Text und somit ohne Entwicklung gearbeitet wurde, hat man aus ihnen das bestmögliche raushegholt. Der Manga ist daher besonders den Leuten zu empfehlen, die eine besondere, atmosphärische Welt erleben möchten, man muss nur bereit sein einiges an Konzentration aufzubringen und damit leben können, dass man erst am Ende den Inhalt verstehen wird.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Lange Zeit hab ich um die Mangas von Tsutomu Nihei einen großen Bogen gemacht. Die Beschreibungen klangen mir zu negativ und ich dachte, dass mir Cyberpunk eigentlich gar nicht zusagt. Aber ich hatte mich geirrt. Niheis Version des Cyberpunks gefällt mir sogar außerordentlich gut und seine Geschichten sind weniger pessimistisch als ich annahm.

Was aber nichts daran ändert, dass Blame und die meisten anderen Mangas von Nihei auch in einer dystopischen Zukunft spielen, in der sich die Menschheit auf einem absteigenden Ast befindet. Allerdings setzt sich der Manga nicht mit den Gründen auseinander, er ist auch nicht wirklich gesellschaftskritisch, nicht mal anspruchsvoll, obwohl einige die Reihe als das bezeichnet haben. Blame will meiner Meinung nach einfach nur Action sein. Ich kann mir aber vorstellen, warum einige den Manga für anspruchsvoll halten. Es ist manchmal ziemlich schwierig, der Geschichte zu folgen, weil Nihei hauptsächlich durch Bilder erzählt. Die Dialoge sind auf das Wesentliche reduziert. Dafür ist der Manga aber wirklich bildgewaltig. Ich kenne keinen anderen, der mich so beeindruckt hat. Die grotesk-gigantische Stadt (angeblich soll ihr Radius über die mittlere Sonnenentfernung des Jupiters hinausgehen) stellt vom Design her alles in den Schatten was ich vom Sci-Fi kenne. Ähnlich toll sind die Designs der Cyborgs, Mutanten und Monster, deren Stil mich an den von H. R. Giger erinnert hat. Die Geschichte ist wie gesagt ziemlich einfach gehalten und führt den Helden quasi nur von einem (gut inszenierten) Kampf zum nächsten, aber mehr als die Action und die Bildgewalt braucht Blame auch gar nicht. Die Kämpfe sind übrigens wie bei den meisten Action-Mangas für Erwachsene ziemlich brutal.

Mit den Charakteren bin ich nicht ganz so zufrieden. Trotz des dystopischen Settings hätten sie etwas mehr zwischenmenschliche Gefühle zeigen können, Killy mal ausgenommen. Bei ihm ist es ja verständlich, dass er so "kalt" ist, obwohl man natürlich bemerkt, dass er Gefühle hat. Er zeigt sie nur sehr subtil. Die anderen Charaktere hätten aber nicht so sein müssen. Andererseits bin ich ja schon froh, dass die Figuren mal nicht überdramatisiert und überzeichnet wurden.

Blame mag also keine besonders ausgeklügelte Handlung haben, denn eigentlich geht es ja nur darum, dass Killy alles mit seiner Über-Strahlenkanone in Schutt und Asche legt, aber ich kenne wenige Mangas, die das so toll darstellen wie dieser hier.
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Avatar: Orlock#4
Blame! also. Der Manga ohne Handlung.

Und im Prinzip ist das auch so. Held, oder besser Hauptfigur, Killy durchstreift eine unvorstellbar große Konstruktion (Zitat: "Ich sehe einen Ausgang in 3000 km.") auf der Suche nach sogenannten Netzwerkgenen. Dabei trifft er auf alle möglichen und unmöglichen Cyberkreaturen und zerstört diese. Meistens.
Nach und nach werden ein paar Fraktionen vorgestellt, aber auch diese zersplittern gegen Ende in immer mehr Gruppen oder Individuen, die dann doch wieder ihre eigenen Interessen vertreten. Welche genau, bleibt dabei aber fast immer unklar. Noch dazu gibt es dann auch noch alternative Realitäten.
Am Schluss gibt es dann tatsächlich ein paar Erklärungen, aber längst nicht genug um alle Fragen zu beantworten.

Wer eine abgeschlossene Handlung erwartet ist hier also schon mal verkehrt.

Die Charaktere zu bewerten fällt mir auch schwer.
Killy ist eher schweigsam und geheimnisvoll. Die Kompromisslosigkeit, mit der er seinen Auftrag verfolgt macht es nicht einfach eine Bindung zu ihm aufzubauen.
Bei Cibo, die Killy über weite Strecken der Geschichte begleitet, ist das schon einfacher. Eine Cybertechnikerin mit Gewissen, die deshalb von ihrer Organisation festgehalten wird. Sie nutzt die Begegnung mit Killy zur Flucht und dient auch diesem eine Zeitlang als Gewissen.
Einzig erwähnenswert ist dann noch Sanakan. Diese beginnt als Gegenspielerin, wird dann eine Zeitlang von Cibo übernommen und wechselt danach die Seiten. Aber auch Sanakan bleibt weitgehend emotionslos, egal auf welcher Seite sie gerade kämpft.
Daneben gibt es noch diverse "Zwischen- und Endbosse", mit denen sich Killy und seinen Mitstreiter auseinandersetzen müssen.

Wirklich sympathische Charaktere habe ich also auch nicht gefunden.

Was macht dann die Faszination von Blame! aus?
Bei mir war es eindeutig die Atmosphäre. Die Megastruktur und deren Bewohner als Ergebnisse einer cybertechnologisch fortgeschrittenen Gesellschaft werden äußerst bildgewaltig in Szene gesetzt. Ebenso die Kämpfe. Die düstere Grundstimmung macht den Zerfall der Gesellschaft, die all diese Kreaturen erschaffen hat, ebenso immer spürbar.
Das Alles habe ich in dieser Form einfach noch nicht gesehen. Bei allen Defiziten bei Handlung und Charakterdesign ist mir diese einzigartige Atmosphäre alleine vier Sterne wert.
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Avatar: pipe#5
Blame!
Niemand wird zur Verantwortung gezogen, falls man sich Gedanken um den Titel macht...“Bang! „ wäre wohl eher als Titel beabsichtigt gewesen. So oder so steckt hinter dem Titel kein ernsthafter Sinn, der sich im Laufe des Mangas erschließen könnte. ^^


Es ist kein Manga der vielen Worte. langsam entfaltet sich eine fast komplett neue und authentische Welt vor dem Leser - karg und brutal. ohne die Vorgeschichte (noise) vorher gelesen zu haben ist man noch verlorener vor als sowieso schon.
Wir fragen uns wie diese Welt funktioniert und welchen Sinn sie hat.
Der Mangaka füttert uns stetig mit Informationen und schafft es bis zum Ende unseren Geist anzustrengen ohne uns dabei am Schluss komplett im Regen stehen zu lassen.
Sci-Fi, Cyberpunk, Action, (Adventure):
Wer darauf steht wird um Blame! schwer herumkommen.
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