#1- Handlung
- Illustrationen
- Charaktere
Die 33 Bände der Lightnovel Ascendance of a Bookworm: Kein Weg ist zu weit, um Bibliothekarin zu werden zeichnen eine Welt voller bizarrer Pflanzen und Tiere, Magie und Göttern, Hoffnungen und Tragöden. Visuell wurde die Lightnovel in einen Manga und einem Anime jeweils mit mehreren Sequels umgesetzt.
Die Handlung ist in fünf Abschnitte aufgeteilt:
I. Die Tochter eines Soldaten (Bd. 1-3)
II. Auszubildende Blaue Priesterin (Bd. 4-7)
III. Adoptivtochter des Aub (Bd. 8-12)
IV. Gründerin des sogenannten Bibliothekskommitee an der königlichen Akademie (Bd. 13-21)
V. Avatar einer Göttin (Bd. 22-33)
Handlung:
I. Die Tochter eines Soldaten
Anmerkung: Die weiteren Handlungsabschnitte kommen noch.
Die Welt von Myne/Rozemyne
Damit Ihr nicht von einer Textwüste erschlagen werdet habe ich die einzelnen Abschnitte in einen Spoiler gepackt.
Gesellschaft
Eine LN die von Gefühlsduselei bis Wut, Freude und Trauer, Freundschaft und Mißgunst…. alles anbietet. Die Welt von Honzuki... ist nicht mit Logikbugs kontaminiert und stimmig, auch wenn manche gesellschaftliche Bereiche sauer aufstoßen. Für die 33 Bände habe ich zwei Wochen Urlaub genutzt. Und es hat Spaß gemacht. Von mir gibt es ein uneingeschränktes Lesenswert ab vierzehn, fünfzehn Jahre.
Kleinere Ergänzungen und Fehlerbereinigungen 07.09.2024
Verpackung der einzelnen Abschnitte in Spoiler 14.09.2024
II. Auszubildende Blaue Priesterin 04.10.2024
II. Auszubildende Blaue Priesterin erweitert, Gesellschaft ergänzt 05.10.2024
Sprachliche Glättungen 08.10.2024
Handlungsabschnitt III. Adoptivtochter des Aub hinzugefügt und kleinere Fixes 08.12.20024
Die Handlung ist in fünf Abschnitte aufgeteilt:
I. Die Tochter eines Soldaten (Bd. 1-3)
II. Auszubildende Blaue Priesterin (Bd. 4-7)
III. Adoptivtochter des Aub (Bd. 8-12)
IV. Gründerin des sogenannten Bibliothekskommitee an der königlichen Akademie (Bd. 13-21)
V. Avatar einer Göttin (Bd. 22-33)
Handlung:
I. Die Tochter eines Soldaten
Eine 22-jährige Bibliothekarin wird bei einem Erdbeben von ihren geliebten Büchern erschlagen und erwacht als fünfjährige Myne. Und hier startet ihre Geschichte. Als Bürgerliche hat sie keinen Zugang zu Büchern. Sie sind unbezahlbar und nur Adlige können sie sich, eventuell, leisten. So sucht Myne nach einer Möglichkeit um selbst Bücher zu produzieren. Hierbei kommen die Kenntnisse aus ihrem vorherigen Leben in Anwendung. Doch nichts ist so einfach wie in den Zeiten des heutigen Japans. Einfach in den nächsten Laden gehen und die benötigten Materiellen besorgen ist nicht. Myne muss sie alle selbst entwickeln. Mit Hilfe von Lutz, einem gleichaltrigen Nachbarsjungen, und dem Geschäftsmann Benno schafft sie es Papier zu produzieren. Und damit ist ihre und Lutz Zukunft als Auszubildende bei Benno ist gesichert.
Doch ihre kränkliche Konstitution macht ihr bei dem wichtigen Lebensereignis der Taufe, im Alter von sieben Jahren, einen Strich durch die Rechnung. Myne kollabiert und wird durch ihr exquisites Gewand als hochrangige Bürgerliche betrachtet und in einen entsprechenden Raum im Tempel untergebracht. Nach dem Aufwachen ist sie dort ganz allein und so sucht sie einen Weg nach draußen zu ihrer Familie. Ein Raum ohne Tür erweckt ihre Aufmerksamkeit und schon ist sie mit einer Vielzahl von Büchern konfrontiert. Doch sie kommt nicht in den Raum. Eine unsichtbare Barriere versperrt ihr den Zutritt. Sie wird von einer grauen Priesterin bei dem Versuch des Betretens erwischt und zur Rede gestellt. Nach heftigen Verhandlungen mit dem Hohen Bischof tritt sie nicht die Ausbildung bei Benno an, sondern wird eine Auszubildende Blaue Priesterin.
II. Auszubildende Blaue PriesterinDoch ihre kränkliche Konstitution macht ihr bei dem wichtigen Lebensereignis der Taufe, im Alter von sieben Jahren, einen Strich durch die Rechnung. Myne kollabiert und wird durch ihr exquisites Gewand als hochrangige Bürgerliche betrachtet und in einen entsprechenden Raum im Tempel untergebracht. Nach dem Aufwachen ist sie dort ganz allein und so sucht sie einen Weg nach draußen zu ihrer Familie. Ein Raum ohne Tür erweckt ihre Aufmerksamkeit und schon ist sie mit einer Vielzahl von Büchern konfrontiert. Doch sie kommt nicht in den Raum. Eine unsichtbare Barriere versperrt ihr den Zutritt. Sie wird von einer grauen Priesterin bei dem Versuch des Betretens erwischt und zur Rede gestellt. Nach heftigen Verhandlungen mit dem Hohen Bischof tritt sie nicht die Ausbildung bei Benno an, sondern wird eine Auszubildende Blaue Priesterin.
Mit sieben Jahren tritt Myne in den Tempeldienst ein und wird gleich herausgefordert: ihr werden zwei Kammerdiener und eine Zofe zur Seite gestellt. Fran, abgestellt vom Hohen Priester, Gil, ein Problemkind das nur Ärger verursacht und Delia, eine Spionin für den Hohen Bischof. Auch die ihr zugewiesenen Räumlichkeiten, die Zimmer des Waisenhausdirektors, bergen eine Menge Zündstoff in sich. Kaum in den neuen Räumlichkeiten angekommen, erfährt sie wie die Lebensbedingungen für die Waisen sind. Mit diesem Wissen kann sie sich nicht mehr auf die Arbeit beim Hohen Priester konzentrieren, geschweige denn Bücher lesen. Um diese Zustände abzustellen übernimmt Myne den Posten des Waisenhausdirektors.
Nach Herstellung befriedigender Lebensverhältnisse im Waisenhaus kann sie sich wieder dem Lesen widmen, wenn da nicht der Hohe Priester wäre. Neben einer Hilfe für das Waisenhaus, Wilma, muss sie eine weitere Zofe, Rosina, akzeptieren. Sie soll ihr neben den Gepflogenheiten von Adligen auch das Harspiel beibringt.
Als Blaue Priesterin füllt sie Zeremoniengegenstände, z.B. die Kelche für die Frühjahrssegnung, mit ihrem Mana auf. Auch bei der Regeneration der Erde vom entzogenen Mana durch eine Trombe ist ihre Manakapazität gefragt. Dabei bleibt es nicht aus, das ihre Existenz einem größeren Kreis Adliger bekannt wird.
Eingespannt in die Arbeit im Tempel ist Myne zudem mit den Widrigkeiten des Buchdruckens konfrontiert. Der Holzschnitt-Druck scheitert zu Beginn an den Unzulänglichkeiten der vorhandenen Werkzeuge, so dass erst einmal deren Entwicklung anstand. Glücklicherweise fand sie einen geschickten Schmiedelehrling, dessen Patronin sie schlußendlich wird.
Auch die Inhalte der zu druckenden Bücher, Cinderella und Die drei kleinen Schweinchen, stossen auf kein Interesse oder sogar Widerstand. So entscheidet sich Myne den Weg des gerinsten Widerstandes zu gehen und ein illustriertes Buch über die fünf Hauptgötter zu drucken. Da Myne eine unzulängliche zeichnerische Gabe besitzt, zeichnet Wilma, ausgebildet von einer kunstliebenden Blauen Priesterin, die Illustrationen.
Glücklich über die Geburt ihres Bruders Kamil, zum Ende des Winters, entwirft Myne, in ihrem Geiste, Unmengen von Spielsachen und Büchern für dessen geistige Entwicklung. Doch über die gemeinsame Zeit mit ihrer Familie schwebt ein Demoklesschwert: ihr Mana. Mynes Unwillen in die Welt der Adligen einzutreten verblüfft und entsetzt Ferdinand und ihren ausgesuchten zukünftigen Vater, Karstedt dem Kommandeur der Ritter, vollkommen unvorbereitet. Erst auf Intervention ihrer Mutter akzeptiert sie es, das sie im Alter von zehn Jahren eine Adlige wird. Dies ist ein Alter, in dem auch bürgerliche Kinder von Zuhause ausziehen, um eine feste Arbeitsstelle anzunehmen.
Zwei Jahre um die Papierproduktion und den Buchdruck voranzubringen. Neue Entwicklungen, wie Drucklettern, Druckfarbe und Druckerpresse, hat Myne schon angestossen. Karuta, als Lernspiel für die Waisen, umgesetzt. Reversi und Shogi sind während der Wintermonate im Waisenhaus produziert worden. All dies zieht das Interesse von nicht freundlich gesinnten Menschen auf Myne. Auch das ständige Poltern vom Hohen Bischof bei befreundeten Adligen findet Gehör. In Abwesenheit des Aubs und des Hohen Priesters kommuliert dies zu einer Attacke auf Myne und sie soll in einen Unterwerfungsvertrag gezwungen werden. Die erhofften zwei Jahre mit ihrer Familie finden, noch nicht einmal drei Monate später, ein jähes Ende.
Myne stirbt und wird als Rozemyne, Tochter von Karstedt, wiedergeboren.
III. Adoptivtochter des AubNach Herstellung befriedigender Lebensverhältnisse im Waisenhaus kann sie sich wieder dem Lesen widmen, wenn da nicht der Hohe Priester wäre. Neben einer Hilfe für das Waisenhaus, Wilma, muss sie eine weitere Zofe, Rosina, akzeptieren. Sie soll ihr neben den Gepflogenheiten von Adligen auch das Harspiel beibringt.
Als Blaue Priesterin füllt sie Zeremoniengegenstände, z.B. die Kelche für die Frühjahrssegnung, mit ihrem Mana auf. Auch bei der Regeneration der Erde vom entzogenen Mana durch eine Trombe ist ihre Manakapazität gefragt. Dabei bleibt es nicht aus, das ihre Existenz einem größeren Kreis Adliger bekannt wird.
Eingespannt in die Arbeit im Tempel ist Myne zudem mit den Widrigkeiten des Buchdruckens konfrontiert. Der Holzschnitt-Druck scheitert zu Beginn an den Unzulänglichkeiten der vorhandenen Werkzeuge, so dass erst einmal deren Entwicklung anstand. Glücklicherweise fand sie einen geschickten Schmiedelehrling, dessen Patronin sie schlußendlich wird.
Auch die Inhalte der zu druckenden Bücher, Cinderella und Die drei kleinen Schweinchen, stossen auf kein Interesse oder sogar Widerstand. So entscheidet sich Myne den Weg des gerinsten Widerstandes zu gehen und ein illustriertes Buch über die fünf Hauptgötter zu drucken. Da Myne eine unzulängliche zeichnerische Gabe besitzt, zeichnet Wilma, ausgebildet von einer kunstliebenden Blauen Priesterin, die Illustrationen.
Glücklich über die Geburt ihres Bruders Kamil, zum Ende des Winters, entwirft Myne, in ihrem Geiste, Unmengen von Spielsachen und Büchern für dessen geistige Entwicklung. Doch über die gemeinsame Zeit mit ihrer Familie schwebt ein Demoklesschwert: ihr Mana. Mynes Unwillen in die Welt der Adligen einzutreten verblüfft und entsetzt Ferdinand und ihren ausgesuchten zukünftigen Vater, Karstedt dem Kommandeur der Ritter, vollkommen unvorbereitet. Erst auf Intervention ihrer Mutter akzeptiert sie es, das sie im Alter von zehn Jahren eine Adlige wird. Dies ist ein Alter, in dem auch bürgerliche Kinder von Zuhause ausziehen, um eine feste Arbeitsstelle anzunehmen.
Zwei Jahre um die Papierproduktion und den Buchdruck voranzubringen. Neue Entwicklungen, wie Drucklettern, Druckfarbe und Druckerpresse, hat Myne schon angestossen. Karuta, als Lernspiel für die Waisen, umgesetzt. Reversi und Shogi sind während der Wintermonate im Waisenhaus produziert worden. All dies zieht das Interesse von nicht freundlich gesinnten Menschen auf Myne. Auch das ständige Poltern vom Hohen Bischof bei befreundeten Adligen findet Gehör. In Abwesenheit des Aubs und des Hohen Priesters kommuliert dies zu einer Attacke auf Myne und sie soll in einen Unterwerfungsvertrag gezwungen werden. Die erhofften zwei Jahre mit ihrer Familie finden, noch nicht einmal drei Monate später, ein jähes Ende.
Myne stirbt und wird als Rozemyne, Tochter von Karstedt, wiedergeboren.
Rozemynes Mutter ist die verstorbene Dritte Ehefrau ihres Vater Karstedt. Nach dem Tode ihrer Mutter hat Elvira, die Erste Ehefrau, die Verantwortung als ihre Mutter übernommen. Doch dies war nicht genug. Um sie vor weiteren familiären Verwerfungen zu schützen wurde sie im Tempel von Ehrenfest untergebracht. Nicht einmal der Hohe Bischof wusste von dieser verwandtschaftlichen Beziehung.
Aufgewachsen im Tempel, mit minimaler adliger Erziehung, steht nunmehr ihre Taufe als adlige Tochter an. Innerhalb kürzester Zeit muss sich Rozemyne die Verhaltensweise, Etikette und Sprache einer adligen Tochter aneignen. Im Anschluss der Taufe verkündet Aub Sylvester, sie als seine Tochter zu adoptieren.
Als nunmehrige Adoptivtochter des Aub hat sich Rozemyne um die Verbreitung der Papierherstellung, des Buchdruckes und Einführung neuer Trends zu kümmern. Nebenbei soll sie als neue Hohe Bischöfin von Ehrenfest den Tempel reformieren, Zeremonien (Erntedankfeste, Frühlingsgebete, Taufen, Erwachsen-Werden, Hochzeiten ...) innerhalb des Erzherzogtums leiten, den Manamangel in Ehrenfest lindern und als Waisenhausdirektorin den Waisen eine Perspektive geben.
Ganz am Rande darf sie Rozemynes Werkstatt fortführen und ihre soziale Verankerung in der Adelsgesellschaft entwickeln.
Mit der Entwicklung des Buchdruckes geht es langsam voran. Endlich kann sie eine neue Produktionsstätte für Papier in der Grafschaft Illgner eröffnen. Die Grafschaft Illgner ist die Heimat ihrer Ritterin Brigitte und dort gibt es eine Vielzahl an magischen Pflanzen und Bäumen. Ein ideales Feld um neue Papiersorten zu finden. Doch als adoptierte Tochter des Aub darf sie keiner körperlichen Arbeit nachgehen. Selbst ihre Anwesenheit bei der Produktion muss sie sich erkämpfen.
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Die Taufe ihrer Adoptivschwester Charlotte steht an. Natürlich soll der Lernraum weiterentwickelt werden. Auch die Geschichten der adligen Kinder, von ihren Eltern erzählt und von ihnen aufgeschrieben, wollen gelesen und zu einem Buch verarbeitet werden. Einer ihrer Träume schreitet langsam voran: neue noch nie gelesene Bücher.
Die versuchte Entführung von Charlotte kann Rozemyne vereiteln. Doch der Preis war hoch: der Entführer konnte Rozemyne ein Gift einflössen. Nur durch das sofortige Einnehmen des Regenerationstrankes und Eintauchen in die Regenerationswanne kann ihren Tod verhindern. Keine gemeinsame Aktivitäten mit ihren Geschwistern. Keine neuen Bücher. Rozemynes Bewusstsein verdunkelt sich um dem Regenerationschlaf Platz zu machen.
Aufgewachsen im Tempel, mit minimaler adliger Erziehung, steht nunmehr ihre Taufe als adlige Tochter an. Innerhalb kürzester Zeit muss sich Rozemyne die Verhaltensweise, Etikette und Sprache einer adligen Tochter aneignen. Im Anschluss der Taufe verkündet Aub Sylvester, sie als seine Tochter zu adoptieren.
Als nunmehrige Adoptivtochter des Aub hat sich Rozemyne um die Verbreitung der Papierherstellung, des Buchdruckes und Einführung neuer Trends zu kümmern. Nebenbei soll sie als neue Hohe Bischöfin von Ehrenfest den Tempel reformieren, Zeremonien (Erntedankfeste, Frühlingsgebete, Taufen, Erwachsen-Werden, Hochzeiten ...) innerhalb des Erzherzogtums leiten, den Manamangel in Ehrenfest lindern und als Waisenhausdirektorin den Waisen eine Perspektive geben.
Ganz am Rande darf sie Rozemynes Werkstatt fortführen und ihre soziale Verankerung in der Adelsgesellschaft entwickeln.
Gesundheitlich geht es Rozemyne immer noch nicht besser. Bei einer eingehenden Untersuchung stellt Ferdinand fest, dass sich durch die Auszehrung eine enorme Menge Mana in ihrem Körper verklumpt hat. Diese Verklumpung kann nur mit Hilfe von hochwertigen magischen Zutaten und dem daraus hergestellten Regenerationstrank aufgelöst werden. Kleine Nebenbedingung: Rozemyne darf nur als einzigste diese gesammelten Zutaten berühren, damit sie nicht durch das Mana anderer verunreinigt werden. Beim Sammeln ist sie Angriffen durch magische Tiere, Blizzards oder bewusstseinsveränderndes Pflanzenmana ausgesetzt. Fehlschläge sind einzukalkulieren. Daher gehen Ferdinand und Karstedt davon aus, das Rozemyne mehr als ein Jahr für das Sammeln benötigt. Manch einer hat sogar mehrere Jahre dafür gebraucht. Mit Unterstützung von ihren Rittern Brigitte und Damuel, dem Gelehrten Justus, sowie Ferdinand und Eckhard geht sie auf Sammeltour.
Schlussendlich hat Rozemyne, kurz vor Beginn des zweiten Winters als adoptierte Tochter des Aub, das Sammeln erfolgreich abgeschlossen. Am Ende des Winters soll sie dann den Trank zu sich nehmen und in die Regenerationwanne legen um zu gesunden. Wenn alles klappt wird sie am Ende des Frühlings, ihres neunten Lebenjahres, genesen aus der Regenerationswanne steigen.
Begeistert vom Essen in dem gerade fertiggestellten »Italienischen Restaurant«, ein Gemeinschaftsunternehmen von Benno, Rozemyne, Freida und Gustav, schreitet der Aub, mit Unterstützung von Ferdinand, an den »Entwickeln« genannten Bau eines Waisenhauses in Hasse. Um die Kosten der Ausstattung des Waisenhauses zu decken muss Rozemyne innerhalb der Adelsgesellschaft Spendengelder, unter Anleitung von ihrer Adoptivmutter Florencia und ihrer Mutter Elvira, sammeln.Schlussendlich hat Rozemyne, kurz vor Beginn des zweiten Winters als adoptierte Tochter des Aub, das Sammeln erfolgreich abgeschlossen. Am Ende des Winters soll sie dann den Trank zu sich nehmen und in die Regenerationwanne legen um zu gesunden. Wenn alles klappt wird sie am Ende des Frühlings, ihres neunten Lebenjahres, genesen aus der Regenerationswanne steigen.
Unter Nutzung Ferdinads Beliebtheit und seines Könnens als Harspiel-Musiker, kann Rozemyne das Geld schon mit der zweiten Spendensammlung zusammen bekommen. Rozemynes Malerin Wilma erstellt Zeichungen von Ferdinand, die in einer großen Menge gedruckt und anschließend auf der zweiten Spendensammlung verkauft werden. Um einen noch höheren Profit aus der Spendensammlung zu erzielen und keiner Dankbarkeit, gegenüber den kommenden Adligen, zu unterliegen führt Rozemyne Konzertkarten ein.
Durch einen unglücklichen Zufall erfährt Ferdinand einig Zeit nach dem Konzert von den verkauften Zeichnungen und verbietet deren Verkauf in der Zukunft. Auch ist er nicht geneigt nochmals ein Konzert zu geben.
Die Etablierung des neuen Waisenhauses stößt jedoch in Hasse auf Widerstand. Ein kleiner Teil der Bevölkerung startet mit Billigung des Bürgermeisters einen Angriff auf das Waisenhaus. Nur Dank Rozemynes Bitten wird Hasse nicht dem Erdboden gleichgemacht. Ferdinand nutzt diese Gelegenheit um Rozemyne darüber nachzudenken, was ihre Taten für Folgen haben können. Aber auch für Ferdinand und andere Adliger wird dies zu einem Lehrstück. Das Verständnis, was Allgemeinwissen über Gesellschaft und dem Verhalten in dieser angeht, geht bei allen weit auseinander. Mit einer großen Unterstützung ihrer bürgerlichen Beziehungen schaffte es Rozemyne den Ort vor dem Auslöschen zu bewahren und das nur wenige, mit dem ehemaligen Hohen Bischof in Verbindung stehenden, bestraft werden.Durch einen unglücklichen Zufall erfährt Ferdinand einig Zeit nach dem Konzert von den verkauften Zeichnungen und verbietet deren Verkauf in der Zukunft. Auch ist er nicht geneigt nochmals ein Konzert zu geben.
Mit der Entwicklung des Buchdruckes geht es langsam voran. Endlich kann sie eine neue Produktionsstätte für Papier in der Grafschaft Illgner eröffnen. Die Grafschaft Illgner ist die Heimat ihrer Ritterin Brigitte und dort gibt es eine Vielzahl an magischen Pflanzen und Bäumen. Ein ideales Feld um neue Papiersorten zu finden. Doch als adoptierte Tochter des Aub darf sie keiner körperlichen Arbeit nachgehen. Selbst ihre Anwesenheit bei der Produktion muss sie sich erkämpfen.
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Die Taufe ihrer Adoptivschwester Charlotte steht an. Natürlich soll der Lernraum weiterentwickelt werden. Auch die Geschichten der adligen Kinder, von ihren Eltern erzählt und von ihnen aufgeschrieben, wollen gelesen und zu einem Buch verarbeitet werden. Einer ihrer Träume schreitet langsam voran: neue noch nie gelesene Bücher.
Die versuchte Entführung von Charlotte kann Rozemyne vereiteln. Doch der Preis war hoch: der Entführer konnte Rozemyne ein Gift einflössen. Nur durch das sofortige Einnehmen des Regenerationstrankes und Eintauchen in die Regenerationswanne kann ihren Tod verhindern. Keine gemeinsame Aktivitäten mit ihren Geschwistern. Keine neuen Bücher. Rozemynes Bewusstsein verdunkelt sich um dem Regenerationschlaf Platz zu machen.
Anmerkung: Die weiteren Handlungsabschnitte kommen noch.
Die Welt von Myne/Rozemyne
Damit Ihr nicht von einer Textwüste erschlagen werdet habe ich die einzelnen Abschnitte in einen Spoiler gepackt.
Gesellschaft
In der feudalistisch geprägten Gesellschaft steht an der Spitze der/die Zent. Sie repräsentieren die zentrale Gewalt in Yurgenschmidt und das Königreich gegenüber anderen Ländern. Zents werden aus den Aub-Kandidaten an der königlichen Akademie nach dem Tode des/der Zent ausgewählt. Aub-Kandidaten sind die Kinder der Aubs, den Herrschenden über der zweiten staatlichen Ebene: den Herzogtümern. Die dritte Ebene sind die Grafschaften, repräsentiert durch die Giebe. Daneben gibt es noch einige Ränge vom Hohen bis Niederen Adel.
Eine Zwischenebene zwischen Adel und Bürgerlichen bilden die Angehörigen der Tempel. Der Hohe Bischof, Hohe Priester und die Blauen Priester stammen aus den Reihen der Adligen. Der Ranghöchste adliger Abstammungen wird Hoher Bischof. Unterhalb den Blauen Priester sind die Grauen Priester. Sie stammen aus den Reihen der bürgerlichen Waisen und Kindern von Grauen Priesterinnen, die im Waisenhaus des Tempels aufwachsen.
Als nächstes kommen die Bürgerlichen. Auch hier gibt es eine Hierarchie. Ganz oben stehen die Kaufleute, gefolgt von den Handwerkern, Bauern, Soldaten und Dienstleistungsberufen (Koch, Bedienungen, Diener). Die Kaufleute und Handwerker schließen sich in Gilden zusammen, z.B. Händlergilde, Färbergilde oder Schmiedegilde.
RechtEine Zwischenebene zwischen Adel und Bürgerlichen bilden die Angehörigen der Tempel. Der Hohe Bischof, Hohe Priester und die Blauen Priester stammen aus den Reihen der Adligen. Der Ranghöchste adliger Abstammungen wird Hoher Bischof. Unterhalb den Blauen Priester sind die Grauen Priester. Sie stammen aus den Reihen der bürgerlichen Waisen und Kindern von Grauen Priesterinnen, die im Waisenhaus des Tempels aufwachsen.
Als nächstes kommen die Bürgerlichen. Auch hier gibt es eine Hierarchie. Ganz oben stehen die Kaufleute, gefolgt von den Handwerkern, Bauern, Soldaten und Dienstleistungsberufen (Koch, Bedienungen, Diener). Die Kaufleute und Handwerker schließen sich in Gilden zusammen, z.B. Händlergilde, Färbergilde oder Schmiedegilde.
Auch das älteste Gewerbe der Welt existiert in Yurgenschmidt. Vielfach sind es Töchter von Wirtsleuten die nach der „Feier des Erwachsenwerdens“ als Prostituierte arbeiten, ob sie wollen oder nicht.
In der Zeit zwischen Taufe und Erwachsenwerden sind sie als Bedienungen in den elterlichen oder befreundeten Wirtshäusern tätig.
Und am Boden der Gesellschaft rangieren die Leibeigenen. Meist sind es Menschen die unter der Aufzehrung leiden. Diese seltene "Krankheit" tritt bei Bürgerlichen auf, wenn sie Mana besitzen. Im Gegensatz zu Adligen haben sie keinen Zugang zu den benötigten magischen Gerätschaften, die das Mana aufnehmen können. Auch Kinder von Adligen können Leibeigene werden, wenn deren Eltern nicht in der Lage sind die magischen Gerätschaften zu kaufen. In diesem Falle verkaufen sie ihre Kinder noch vor der Taufe. Die Mädchen werden dann meist Konkubinen, während die Jungen als lebende Bomben mißbraucht werden.In der Zeit zwischen Taufe und Erwachsenwerden sind sie als Bedienungen in den elterlichen oder befreundeten Wirtshäusern tätig.
Es gibt ein gemeinsames Gesetzbuch für das gesamte Königreich. Es umreißt grob die Rechte und Pflichten der Bewohner, sowie Verbrechen allgemeiner Art. Daneben haben die Herzogtümer ihre eigenen Gesetze. Übereinstimmend sind die Rechte für Bürgerliche und adliger Mädchen/Frauen: sie haben keine.
Allgemein wird der Wunsch eines Adligen gegenüber eines Bürgerlichen als Befehl gesehen. Widerspruch führt meist zum Tode, selbst wenn der Widerspruch begründet ist.
Beschädigung von den elfenbeinfarbenen Gebäuden wird als Angriff auf den Aub gewertet, da diese mit Hilfe von »Entwickeln« errichtet wurden, welches nur Aubs und deren Kinder beherrschen. Ein Angriff auf den Aub führt zwangsläufig zum Tode. Auch wenn es nur einzelne Personen aus einem Dorf sind wird das ganze Dorf ausgelöscht.
Ein Recht auf Beteiligung an der Entwicklung des Herzogtums, Grafschaft, Stadt oder Dorf haben die Bürgerlichen nicht. Der Aub oder Giebe entscheiden und die Entscheidung wird ohne Rücksicht auf Schäden bei den Bürgerlichen umgesetzt. Beim letzten Entwickeln in der Stadt Ehrenfest ging es um die Installation von sanitären Anlagen in den Häusern. Den Adligen wurde Zeit gegeben um die Häuser leer zu räumen um Schäden am Inventar zu vermeiden. Beim Entwickeln vom bürgerlichen Teil der Stadt wird davon abgesehen mit dem Effekt, dass die Etagen oberhalb der elfenbeinfarbenen ersten Geschosse einstürzen und das Eigentum der Bewohner vernichtet wird.
BildungAllgemein wird der Wunsch eines Adligen gegenüber eines Bürgerlichen als Befehl gesehen. Widerspruch führt meist zum Tode, selbst wenn der Widerspruch begründet ist.
Beschädigung von den elfenbeinfarbenen Gebäuden wird als Angriff auf den Aub gewertet, da diese mit Hilfe von »Entwickeln« errichtet wurden, welches nur Aubs und deren Kinder beherrschen. Ein Angriff auf den Aub führt zwangsläufig zum Tode. Auch wenn es nur einzelne Personen aus einem Dorf sind wird das ganze Dorf ausgelöscht.
Ein Recht auf Beteiligung an der Entwicklung des Herzogtums, Grafschaft, Stadt oder Dorf haben die Bürgerlichen nicht. Der Aub oder Giebe entscheiden und die Entscheidung wird ohne Rücksicht auf Schäden bei den Bürgerlichen umgesetzt. Beim letzten Entwickeln in der Stadt Ehrenfest ging es um die Installation von sanitären Anlagen in den Häusern. Den Adligen wurde Zeit gegeben um die Häuser leer zu räumen um Schäden am Inventar zu vermeiden. Beim Entwickeln vom bürgerlichen Teil der Stadt wird davon abgesehen mit dem Effekt, dass die Etagen oberhalb der elfenbeinfarbenen ersten Geschosse einstürzen und das Eigentum der Bewohner vernichtet wird.
Ein Aub trägt die Verantwortung das Fundament seines Herzogtums zu schützen. Dementsprechend wird der Zugang zu diesem Fundament durch Tarnung und Fallen geschützt. Im Laufe der Jahrhunderte ging das Wissen um einen weiteren Zugang verloren: die Bibliothek im Tempels des Herzogtums. Mit diesem Wissen kann ein jeder Adliger sich Zugang zum Fundament verschaffen und dieses in seinem Mana färben und somit die Herrschaft über das Herzogtum erlangen.
Schulen gibt es keine. Innerhalb des Adels gibt es zumindest Grundkenntnisse in Lesen, Schreiben und Rechnen. Wie weit die Kenntnisse reichen hängt vom Adelsrang und den damit verbundenen finanziellen Möglichkeiten ab. Denn die Vermittlung von Wissen erfolgt durch bezahlte Tutoren. Eine vertiefende Vermittlung von Wissen für Adlige findet zwischen dem zehnten und sechzehnten Lebensjahr an der »Königlichen Akademie« statt. Nur mit dem erfolgreichen Abschluss dieser werden sie als Adlige anerkannt. Gleichzeitig mit dem Abschluss wird die Erwachsen-Werden-Zeremonie durchgeführt.
Während der Wintermonate verbringen die getauften Adelskinder ihre Zeit innerhalb des herzoglichen Schloss im »Spielzimmer«, während ihre Eltern ihren adligen Verpflichtungen nachkommen. Die Kinder nutzen diese Zeit, um sich gegenseitig kennenzulernen. Erst mit Rozemyne wird aus dem Spielzimmer ein Lernraum. Sie bringt Karuta, Black-Jack-Karten und illustrierte Kinderbücher, erfolgreich eingesetzt bei ihrem Adoptivbruder Wilfried, mit. Die folgenden Wintermonate entwickeln sich zu einem Wettbewerb in Lesen, Rechnen und Schreiben. Die älteren Kinder, schon Schüler an der Königlichen Akademie, werden bei ihrer Rückkehr von ihren jüngeren Geschwistern beim Nennen von Göttern und deren Eigenschaften geschlagen.
In der bürgerlichen Gesellschaft wird das berufliche Wissen schon von Kindesbeinen an vermittelt. Eine Ausbildung außerhalb der/des Berufes der Eltern kommt sehr selten vor. Vielleicht noch von Zimmermann zu Tischler, aber gar nicht zu Kaufmann. Lutz Berufwunsch sprengt jede Vorstellungskraft. Als Sohn eines Schreiners, sind seine Kenntnisse in Rechnen, Schreiben und Lesen nicht vorhanden. Kinder von Kaufleuten werden diese Fertigkeiten schon vor der Taufe beigebracht. Die meisten Handwerker können nur rudimentär Lesen und Rechnen. Sie können noch nicht einmal als funktionale Analphabeten bezeichnet werden.
Religion/TempelWährend der Wintermonate verbringen die getauften Adelskinder ihre Zeit innerhalb des herzoglichen Schloss im »Spielzimmer«, während ihre Eltern ihren adligen Verpflichtungen nachkommen. Die Kinder nutzen diese Zeit, um sich gegenseitig kennenzulernen. Erst mit Rozemyne wird aus dem Spielzimmer ein Lernraum. Sie bringt Karuta, Black-Jack-Karten und illustrierte Kinderbücher, erfolgreich eingesetzt bei ihrem Adoptivbruder Wilfried, mit. Die folgenden Wintermonate entwickeln sich zu einem Wettbewerb in Lesen, Rechnen und Schreiben. Die älteren Kinder, schon Schüler an der Königlichen Akademie, werden bei ihrer Rückkehr von ihren jüngeren Geschwistern beim Nennen von Göttern und deren Eigenschaften geschlagen.
In der bürgerlichen Gesellschaft wird das berufliche Wissen schon von Kindesbeinen an vermittelt. Eine Ausbildung außerhalb der/des Berufes der Eltern kommt sehr selten vor. Vielleicht noch von Zimmermann zu Tischler, aber gar nicht zu Kaufmann. Lutz Berufwunsch sprengt jede Vorstellungskraft. Als Sohn eines Schreiners, sind seine Kenntnisse in Rechnen, Schreiben und Lesen nicht vorhanden. Kinder von Kaufleuten werden diese Fertigkeiten schon vor der Taufe beigebracht. Die meisten Handwerker können nur rudimentär Lesen und Rechnen. Sie können noch nicht einmal als funktionale Analphabeten bezeichnet werden.
Es gibt nicht den einen Gott, sondern fünf Hauptgötter und Unmengen von Nebengottheiten. Ihre Beziehungen untereinander sind rudimentär in der Bibel des Tempels des Herzogtums nachzulesen. Zugriff darauf hat nur der Hohe Bischof. In vielen mündlichen, eher selten schriftlichen, Überlieferungen werden die Nebengottheiten ausführlicher beschrieben.
Die Tempel besitzen eine wichtige Rolle in der Fruchtbarkeit des Landes: sie versorgen die einzelnen Grafschaften mit Mana. Ohne Mana verkümmern die Pflanzen und es gibt Missernten. Mißliebigen Giebe wird schon einmal das Mana vorenthalten um sie gefügiger zu machen.
Kinder ohne Abschluss der königlichen Akademie werden gerne in den Tempel abgeschoben um dort dann die Arbeit eines Blauen Priester zu versehen. Weiblichen Adeligen ohne Abschluss steht meist selbst diese Möglichkeit nicht zur Verfügung und sie werden an andere Adlige als Bettpartnerin verkauft.
Die Taufe der siebenjährigen Kinder dient der Registrierung der Bewohner eines Herzogtums. Die Kinder geben hierbei einen Tropfen Blut auf die Medaille. Bei einem Wechsel von einen Herzogtum zu einem anderen wird die Registermedaillie zu dem entsprechenden Tempel mitgenommen. Die Zerstörung der Registermedaillie in Anwesenheit der Person für zu einem schmerzhaften Tod und die komplette Auslöschung. Nicht einmal ein Feenstein bleibt zurück.
Mit der „Feier des Erwachsenwerdens“ wird der Übergang vom Kindsein zum Erwachsenen vollzogen. Nun können die jungen Menschen sich verloben und heiraten. Die Heirat wird mit der „Sternenbundzeremonie“ gefeiert. Wie die Feier des Erwachsenwerdens, findet die Sternenbundzeremonie für die bürgerlichen einmal im Jahr im Sommer statt. Die Sternenbundzeromonie der Adligen findet im Winter im herzoglichen Schloss, in Anwesenheit aller getauften Adliger, statt.
Ausserhalb der Stadt Ehrenfest werden Taufe, Erwachsenwerden und Sternenfestzeromonie nach der Ernte im Herbst, beim Einsammeln der Managefässe und des Kirchzehnten, vollzogen.
SpracheDie Tempel besitzen eine wichtige Rolle in der Fruchtbarkeit des Landes: sie versorgen die einzelnen Grafschaften mit Mana. Ohne Mana verkümmern die Pflanzen und es gibt Missernten. Mißliebigen Giebe wird schon einmal das Mana vorenthalten um sie gefügiger zu machen.
Kinder ohne Abschluss der königlichen Akademie werden gerne in den Tempel abgeschoben um dort dann die Arbeit eines Blauen Priester zu versehen. Weiblichen Adeligen ohne Abschluss steht meist selbst diese Möglichkeit nicht zur Verfügung und sie werden an andere Adlige als Bettpartnerin verkauft.
Die Taufe der siebenjährigen Kinder dient der Registrierung der Bewohner eines Herzogtums. Die Kinder geben hierbei einen Tropfen Blut auf die Medaille. Bei einem Wechsel von einen Herzogtum zu einem anderen wird die Registermedaillie zu dem entsprechenden Tempel mitgenommen. Die Zerstörung der Registermedaillie in Anwesenheit der Person für zu einem schmerzhaften Tod und die komplette Auslöschung. Nicht einmal ein Feenstein bleibt zurück.
Mit der „Feier des Erwachsenwerdens“ wird der Übergang vom Kindsein zum Erwachsenen vollzogen. Nun können die jungen Menschen sich verloben und heiraten. Die Heirat wird mit der „Sternenbundzeremonie“ gefeiert. Wie die Feier des Erwachsenwerdens, findet die Sternenbundzeremonie für die bürgerlichen einmal im Jahr im Sommer statt. Die Sternenbundzeromonie der Adligen findet im Winter im herzoglichen Schloss, in Anwesenheit aller getauften Adliger, statt.
Ausserhalb der Stadt Ehrenfest werden Taufe, Erwachsenwerden und Sternenfestzeromonie nach der Ernte im Herbst, beim Einsammeln der Managefässe und des Kirchzehnten, vollzogen.
In der Bibliothek des Tempels befindet sich der Notzugang zu dem „Fundament“ des Herzogtums. Der Schlüssel zur Bibel ist zugleich der Schlüssel für den Notzugang.
Im Königreich Yuergenschmitt ist einheitlich, mit regionalen Besonderheiten. Die Schriftsprache hat sich im Laufe der Jahre gewandelt und die alten Schriftrollen können nur noch wenige Lesen.
In der mündlichen Kommunikation gibt es gewaltige Unterschiede zwischen der Sprache der Adligen und Bürgerlichen. Während die Bürgerlichen die direkte Formulierung wählen, kommunizieren Adlige in einer indirekten blumigen Sprache. Dadurch kommt es in Gesprächen zwischen Adligen und Bürgerlichen oft zu gravierenden Missverständnissen.
FazitIn der mündlichen Kommunikation gibt es gewaltige Unterschiede zwischen der Sprache der Adligen und Bürgerlichen. Während die Bürgerlichen die direkte Formulierung wählen, kommunizieren Adlige in einer indirekten blumigen Sprache. Dadurch kommt es in Gesprächen zwischen Adligen und Bürgerlichen oft zu gravierenden Missverständnissen.
Eine LN die von Gefühlsduselei bis Wut, Freude und Trauer, Freundschaft und Mißgunst…. alles anbietet. Die Welt von Honzuki... ist nicht mit Logikbugs kontaminiert und stimmig, auch wenn manche gesellschaftliche Bereiche sauer aufstoßen. Für die 33 Bände habe ich zwei Wochen Urlaub genutzt. Und es hat Spaß gemacht. Von mir gibt es ein uneingeschränktes Lesenswert ab vierzehn, fünfzehn Jahre.
Kleinere Ergänzungen und Fehlerbereinigungen 07.09.2024
Verpackung der einzelnen Abschnitte in Spoiler 14.09.2024
II. Auszubildende Blaue Priesterin 04.10.2024
II. Auszubildende Blaue Priesterin erweitert, Gesellschaft ergänzt 05.10.2024
Sprachliche Glättungen 08.10.2024
Handlungsabschnitt III. Adoptivtochter des Aub hinzugefügt und kleinere Fixes 08.12.20024
Beitrag wurde zuletzt am 08.12.2024 07:30 geändert.

Honzuki no Gekokujou: Shisho ni Naru Tame ni wa Shudan o Erande Iraremasen
J Novel
Jnc Nina
El Ratón de Biblioteca: ¡Haré Cualquier Cosa Para Ser Bibliotecaria!
Ascendance of a Bookworm : La Petite Faiseuse de Livres![Ascendance of a Bookworm: Kein Weg ist zu weit, um Bibliothekarin zu werden - Teil 2: Das Tempelmädchen in Ausbildung - Bd. 04 [eBook]](https://cdn.anisearch.de/images/article/cover/204/204625_400.webp)
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![Ascendance of a Bookworm: Kein Weg ist zu weit, um Bibliothekarin zu werden - Teil I: Die Tochter eines Soldaten - Bd. 03 [eBook]](https://cdn.anisearch.de/images/article/cover/165/165428_400.webp)
![Ascendance of a Bookworm: Kein Weg ist zu weit, um Bibliothekarin zu werden - Teil I: Die Tochter eines Soldaten - Bd. 02 [eBook]](https://cdn.anisearch.de/images/article/cover/157/157837_400.webp)
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