Please Save My Earth (Manga)Boku no Chikyuu o Mamotte / ぼくの地球を守って

  • TypManga
  • Bände / Kapitel21 / 138
  • Veröffentlicht20. Dez 1986
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeWeiblich

Manga Beschreibung

Manga: Please Save My Earth
Die schüchterne Alice ist neu in Tokyo und hat es nicht gerade einfach. Freunde hat sie keine und Rin, ein Nachbarsjunge, geht ihr auf die Nerven. Durch einen Zufall erfährt sie, dass ihre beiden Schulkameraden Jinpachi Ogura und Issei Nishikiori dieselben Träume haben. Es geht um eine Gruppe von Wissenschaftlern auf dem Mond, die auf die Erde herabblicken - das frühere Leben der beiden. Durch einen Unfall fällt Rin vom Balkon eines Hauses und plötzlich träumt auch Alice vom Mond ...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Manga Rezensionen

Avatar: PhryneMandelbrot#1
“Boku no Chikyuu wo mamotte“

„Please save my earth“ aus der Feder von Saki Hiwatari gehört zu den außergewöhnlichsten Shoujo-Manga. Dies bestätigt nicht nur die Tatsache, dass er einer der Meistverkauftesten ist, sondern auch der Realitätsverlust, den viele Leser damals bei der Lektüre des, von 1987 bis 1994 veröffentlichtem, Manga erlitten haben. Junge Leserinnen waren derart fasziniert von diesem Manga, dass der Verlag Hakusensha auf Grund der, teilweise sehr ominösen, Briefe an die Autorin, in denen Leser behaupteten sie seien selbst Wiedergeburten der Charaktere, es für notwendig erachtete mehrfach darauf hinzuweisen, es handle sich bei diesem Werk lediglich um Fiktion.
Massenhysterie oder doch die überragenden Fähigkeiten der Mangaka: was war nun für den „Erfolg“ dieses Werkes ausschlaggebend.


Zuerst einmal ein kurzer Einblick in die Story:
Alice Sakaguchi lebt mit ihrer Familie in Tokyo und leidet an den Abgasen und der Verschmutzung der Großstadt, da sie bisher nur an das ländliche Leben gewohnt war und eine tiefe Beziehung zur Natur pflegt. Auch in der Schule findet das Mädchen, welches eine unergründliche Sehnsucht nach dem Mond hat, keinerlei Anschluss, bis sie zufällig einem Gespräch der beiden Schüler Jinpaichi und Issei lauscht und von dubiosen Mondträumen erfährt, die ihr Interesse wecken. Diese Träume handeln von sieben außerirdischen Wissenschaftlern, die weit entfernt von ihrer Heimat auf einer Mondbasis die Erde beobachten. Bald beginnt auch Alice diese Träume zu durchleben und es stellt sich heraus, dass sie die Wiedergeburt der von den Wissenschaftlern begehrte und übernatürlich begabte Mokuren ist. Ihr 8-Jähriger Nachbar Rin entpuppt sich als Wiedergeburt des mysteriösen Shion, der bereits Pläne schmiedet die Mondbasis zu sprengen, um die Überbleibsel der Vergangenheit zu begraben, wobei seine wahren Absichten für eine lange Zeit in Dunkelheit gehüllt sind. Für alle sieben Wiedergeborenen beginnt eine Zeit voller Konflikte, geleitet von der Zerrissenheit zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Bereits die ersten Seiten offenbaren dem Leser, dass es sich bei „Please save my earth“(kurz PSME) nicht um einen durchschnittlichen Shoujo-Manga handelt, schließlich gehören Dinosaurier nicht gerade zu den häufig verwendeten Motiven in dem von Kitsch und Glitzer geprägten Genre des romantischen Mangas. Das ständige Wachstum der Dinosaurier, dass zu deren Aussterben geführt haben soll, wie es Hajime Sakaguchi, Alices Bruder, beim Betrachten des Tokyo Towers vermutet, dient hierbei als Allegorie, um das stetige Wachstum der menschlichen und Macht und Technologie als Ursache des Untergangs der Menschheit darzustellen. Und dieses Schicksal war nicht nur den Dinosauriern vorbehalten. Auch die sieben Wissenschaftler, die aus Forschungszwecken auf dem Mond leben, mussten in Kenntnis bringen, dass ihr Heimatplanet nach einem interagalaktischen Krieg ausgelöscht wurde. Dem japanophilen Mangaleser dürften ebenso die Parallelen zum Sakuya-Hime Mythos aufgefallen sein.

Derart metaphorisch und deutungsreich gibt sich selten ein Anfangskapitel, jedoch liegt die wahre Stärke des Mangas in der Art und Weise wie die Geschichte erzählt wird. Saki Hiwatari beweist nämlich bravourös, wie eine solchermaßen komplexe Geschichte nahtlos und flüssig ineinander greift, ohne den Leser je zu langweilen. Eine meisterhafte Umsetzung dergestalt, dass sich weder Fehler noch schwerwiegende Mängel bezüglich der Handlung feststellen lassen, ist man ansonsten nur von Großmeistern, wie Naoki Urasawa gewohnt. Obwohl zu sagen ist, dass dieser Vergleich ein wenig hinkt, da Urasawa seine Geschichten in Teilausschnitten aus dem Leben vieler verschiedener Menschen erzählt und es dabei dem Leser überlässt den roten Faden zu finden und das Puzzle zusammenzusetzen. Im Gegensatz dazu beschränkt sich im wesentlichen Hiwatari auf das Grundkonzept ihrer Handlung
Und das ist es, was PSME von so vielen anderen Manga unterscheidet, um nicht zu sagen von ihnen abhebt.
Es scheint der typische Verlauf einer Mangapublikation zu sein: Zuerst wird ein mehr oder weniger überzeugendes Grundgerüst für eine Handlung präsentiert, welches dann höchstens für die nächsten 5 Bände ausreicht und prompt tauchen neue Charaktere auf, optimalerweise mit bewegender Vergangenheit, die dann wiederum Handlungsstoff für den nächsten Band bereithält, um darüber hinwegzutäuschen, dass der Mangaka selbst keinerlei Vorstellung von dem weiteren Verlauf der Handlung hat.
Bemerkenswerterweise gelingt es Saki Hiwatari, die behauptete PSME nicht von Anfang an vollständig durchdacht zu haben, innerhalb dieser 21 Bände kein einziges Mal in diese Misere zu verfallen. Die Handlung vertieft sich immer weiter in sich selbst und der Leser wird in einem Verwirrspiel gefesselt, dessen Ausführung meisterhaft gelungen ist. So wird man bis zu deren Erwachen im Zweifel gelassen, ob Alice nun wirklich Mokuren ist.
Die Beziehungen der einzelnen Charaktere zueinander, den Einfluss den das voriges Leben auf deren Gegenwart ausübt und der Wunsch ein normales Leben zu führen, ohne von der Schuld vergangener Entscheidungen gequält zu werden, all dies wird miteinander verwoben und immer wieder neu verknüpft, sodass PSME ein Gesamtkunstwerk darstellt, welches den Leser schlussendlich mehr als zufrieden und ohne ungeklärte Fragen zurücklässt.

Wer sich auch nur einen kurzen Augenblick der Zeichenqualität des Mangas widmet wird feststellen können, dass Hiwatari enorme Fortschritte während den 7 Jahren der Publikation gemacht hat. Anfangs wirkt ihr Stil noch amateurhaft, wobei er gegen Ende wunderschön anzuschauen ist.
Jedoch kann nicht genug betont werden wie fabelhaft Hiwatari es von Anfang an vermag, Szenen wie Rins und Haruhikos zweites Aufeinandertreffe oder die vorhin bereits erwähnte Wiedergeburt Mokurens und auch das makellose Ende gleichermaßen atmosphärisch und atemberaubend schön darzustellen. Die Intensität, die solchen Szenen eingehaucht wurde lässt einen manchmal sogar zweifeln, weshalb sich zeitgenössische Mangaka, die Zeichnungen dieser Ausdrucksstärke nur noch selten zu Stande bringen, überhaupt visueller Stilmittel zu bedienen versuchen.

Da es an adjektiven für weitere Lobeshymnen mangelt, kommen wir nun zu den negativen Aspekten. Natürlich handelt es sich bei PSME um einen Shoujo-Manga, dessen Schwerpunkt die Beziehung zwischen Mokuren und Shion bzw. Alice und Rin ist, jedoch weiß der ebenso bedeutende Science-Fiction-Anteil nicht immer zu überezeugen. Besonders die Tatsache, dass die Außerirdischen alle daumengroß sind wirkt allzu merkwürdig und dient letztendlich einzig zur Begründung der Unauffindbarkeit der Mondbasis. Auch die Heimatplaneten der Mondwissenschaftler zeugen nicht von Kreativität und sind lediglich von der menschlichen Gesellschaft und Zivilisation abgekupfert, mit Ausnahme des Paradieses, welches für lange Zeit Mokurens Heimat war.


Fazit:
PSME überzeugt mit einer zeitlosen Thematik, der Verantwortung der Menschen die Erde zu beschützen und dem Streben nach Selbstfindung. Zudem ist die Erzählweise der Autorin Hiwatari und deren Fähigkeit atemberaubende Atmosphäre zu erzeugen, wie es kaum einem anderen Mangaka gelingt, Grund genug diesen Shoujo-Klassiker zu lesen.
Diese Empfehlung gilt allen die Manga lieben, unabhängig von Geschlecht und Alter.
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Avatar: Noa
V.I.P.
#2
Whenever I see the Moon, I just want to return. I want to go back. I've never been anywhere with such a bad atmosphere. All the trees in the City want to return somewhere. Who even dreams of their past life?

Die schüchterne Alice zieht durch eine Beförderung ihres Vaters nach Tokio und lässt ihr gewohntes ländliches Leben hinter sich. Angekommen in der Großmetropole zieht sich die junge Schülerin zurück und spürt die Abgase und Verschmutzung der Stadt. Zu den Pflanzen hegt sie eine tiefe innere Bindung, da sie diese verstehen kann und ihr Trost spenden. In der Schule findet sie kein Anschluss, bis zu jenem Tag, wo sie ein Gespräch ihrer Mitschüler über dubiose Mondträume belauscht, welches ihr Interesse weckt. In diesen Träumen geht es um sieben Wissenschaftler, die von einer Mondbasis die Erde beobachten. Als sie kurz darauf selber diese Träume durchlebt und gemeinsam mit den anderen die restlichen vier per Anzeige sucht und den Spuren ihrer Vergangenheit folgt, beginnt einer der außergewöhnlichsten Manga Klassiker. Denn wer hat schon sein vorheriges Leben auf dem Mond verbracht um die Erde zu beobachten und war im Besitz einer viel ausgereifteren Technik, als diejenige die wir Menschen auf der Erde haben ...?

Schon am Anfang zeigt PSME ein ungewöhnliches Storytelling und zeichnet sich in der Tat als etwas besonderes aus. Wo sonst in der Comic & Mangawelt findet man Theorien über das Aussterben der Dinosaurier durch ihr Größenwachstum und zieht verschiedene allegorische Schlüsse zum Untergang der Menschheit? So erfährt man schon zu Anfang gewisse Puzzleteile die demonstrieren, dass man für eine gute Geschichte Zeit investieren muss. Es ist tragisch, melodramatisch, mysteriös und spannend. Es zeigt die Entwicklung von Hiwatari Saki von einer Anfängerin zu einer erfahrenen Manga-Zeichnerin.

So zeigt sich auch die wachsende Verbesserung ihres Zeichenstil. Ihr Stil gilt als Hommage an bekannte Shoujo Artisten und wurde entsprechend auch von anderen zeitgenössischen Mangaka wie Shotaro Ishinomori oder Osamu Tezuka entscheiden beeinflusst. Es erzeugt ein charmanten Shoujo Stil der 80er-Jahre und diverse Panels zeigen Alice in ihrer Bindung zur Natur und zu den Tieren. Die Illustrationen veranschaulichen ihre Frustration oder Trauer. Das Paneling ist entsprechend der jeweiligen Szenerie und passt sich der leicht herzigen Komödie oder ernsten Stellen an, ebenso wie es einzelne schöne Bilder hervorhebt. Der Kontrast zwischen den kosmischen Hintergrund und den Panels erzeugt ein eigenen Stil und verflecht sich in die Handlung. In einigen Bildern wird komplett auf die Schattierung oder Details verzichtet und man charakterisiert durch simple Schwarz/Weiß Muster das Innenleben der Charaktere und ihre Gedanken. Innerhalb diesen simplen Stil wirkt auch das großartige Paneling. Wirken einige Bilder von ihrer Stelle los gelöst und fallen ineinander und erzeugen somit eine eindringlichere Wirkung. Bemerkenswert an den Zeichnungen sind jedoch die Details an Flora und Fauna. So war man dabei bedacht auch die Reflektionen des Lichts durch die Baumkrone und der aufgeworfene Schatten auf die Straße zu zeichnen. Allgemein sind die Details an den Pflanzen immer schön anzusehen.

Den Charakteren gibt man genügend Zeit und Motive sich weiter zu entwickeln und an ihren Erfahrungen zu reifen. Doch nicht nur die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet, sondern auch ihre Beziehungen und Bindungen zueinander, die vom Einfluss des voriges Leben auf deren Gegenwart ausübt. Man schafft es stets die vergangene Entscheidungen und ihrer Folgen, sowie der Schuld bewusst, neu zu verknüpfen und erzeugt somit ein Gesamtkunstwerk, in welchem Handlung und Charakteriserung Hand in Hand gehen.

Mit dem visuell ausdrucksstarken Stil ermöglicht man erst die Intensität der einzelnen Szene und ihr lang wirkendes Payoff. Die Handlung selbst lässt viel Interpretationsspielraum offen und zugunsten der eigenen Erfahrung möchte ich hier keine Handlungsstränge vorweg nehmen. Es erzählt über die Verantwortung von uns Menschen über den Planet Erde und die eigene Selbstfindung. Man vereinigt selten zusammen gefügte Genre wie Sci-Fi, Romanze, Drama und Fantasy an Shoujo Leser und greift auf vielschichtige Art eine komplexe Handlung auf, welche jedoch gut erzählt wird. Saki Hiwatari verleitet durch clevere narrative Erzählungen zu einigen Twist und Device, die die Spannung konstant hält und übergreifend die Fäden zusammen zieht.

Minimale Schwächen mindern nicht die Qualität des Manga, jedoch den Gesamteindruck und verhindern eine noble höchst Bewertung. So gut die Funktion der Protagonistin und ihr Charakter funktioniert, ist es zu Anfang ermüdend ihre Tristesse und zimperlichen Art zu verfolgen. Auch die Missverständnisse zwischen ihr und ihren Mitschülerin, worin sich zwei Pole treffen, wirkte auf mich wie eine entfremde Vorrichtung des Plots. Zum Glück wird die fabelhafte Erzählung dadurch nicht geschmälert, da man die Fehler ausbessert und mit der Zeit sich auch eben die schüchterne und empfindliche Alice weiter entwickelt. Auch wirken einige Sci-Fi Darstellungen manchmal in ihrer Exposition zweckentfremdend.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei PSME um ein Klassiker den jeder gelesen haben sollte. Von der erzählerischen Stärke gibt es auch nach 30 Jahren nur wenig vergleichbare gute Werke in der Mangakunst. Den Anime sollte man aber meiden oder höchstens als Ergänzung anschauen, da er eine qualitativ mangelhafte Adaption ist und einen Großteil der Handlung auslässt. Dafür aber ein sehr schönen Soundtrack bereit hält, den man während des lesen nebenher laufen lassen kann. Fans können sich auch den später entstandenen Nachfolger Boku o Tsutsumu Tsuki no Hikari: Boku Tama Jisedai-hen (Achtung: Die Beschreibung dort spoilert!) zu Gemüt führen.
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Titel

  • Japanisch Boku no Chikyuu o Mamotte
    ぼくの地球を守って
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 20.12.1986 ‑ 20.05.1994
    Bände / Kapitel: 21 / 138
    Publisher: Hakusensha, Inc.
  • Englisch Please Save My Earth
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 29.10.2003 ‑ 13.03.2007
    Bände / Kapitel: 21 / 138
    Publisher: VIZ Media, LLC
  • Deutsch Please Save My Earth
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 01.01.2002 ‑ 04.2005
    Bände / Kapitel: 21 / 138
    Publisher: Carlsen Manga
  • xx Synonyme
    Boku no Tama wo Mamotte, Boku no Chikyuu wo Mamotte, BokuTama, PSME

Bewertungen

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