Für 1 und 2.
Nun ja, wie soll man nach tausenden Vorgängern sich noch etwas Neues ausdenken können? Mal wieder ein OP-Landei vom Dorfe auf der zukünftigen Erde in der jedem von Geburt an eine Stellung zugewiesen wird. Welche auch die jeweiligen Möglichkeiten und Einschränkungen bestimmen.
Nur er hat offensichtlich eine Vergangenheit nebst Geheimnis, um da teilweise auszubrechen. Zudem hat die gesamte Welt noch eine Hintergrundgeschichte und er scheint einer der wenigen zu sein, der zumindest teilweisen Durchblick hat. Teenager ist er scheinbar auch nicht mehr. Als Ziel nicht das Töten des Dämonenkönigs, sondern friedliche Koexistenz ist zumindest auch in deutlich weniger als der Hälfte der Vorgänger der Fall.
Der Held ist zwar narzisstisch bislang aber einigermaßen verständig und bereit nachzudenken. Vom Neider zum Unterstützer? Mal sehen, ob und wann die Prinzessin mit dem unmöglichen Namen ihren Heiratsantrag wiederholt, diesmal ernsthaft und nicht aus politischen Gründen. Die schnippische Magierin und die kindische Priesterin dürften wegfallen und Alice ist noch etwas jung. Falls durch eine unterschiedliche Lebenserwartung nicht anders gerechnet werden muss. Allerdings kann die Prinzessin auch gern beim Helden bleiben, nur war im Vorspann keine weitere Auswahl.
Ein zumindest passabler Start.
Nun ja, wie soll man nach tausenden Vorgängern sich noch etwas Neues ausdenken können? Mal wieder ein OP-Landei vom Dorfe auf der zukünftigen Erde in der jedem von Geburt an eine Stellung zugewiesen wird. Welche auch die jeweiligen Möglichkeiten und Einschränkungen bestimmen.
Nur er hat offensichtlich eine Vergangenheit nebst Geheimnis, um da teilweise auszubrechen. Zudem hat die gesamte Welt noch eine Hintergrundgeschichte und er scheint einer der wenigen zu sein, der zumindest teilweisen Durchblick hat. Teenager ist er scheinbar auch nicht mehr. Als Ziel nicht das Töten des Dämonenkönigs, sondern friedliche Koexistenz ist zumindest auch in deutlich weniger als der Hälfte der Vorgänger der Fall.
Der Held ist zwar narzisstisch bislang aber einigermaßen verständig und bereit nachzudenken. Vom Neider zum Unterstützer? Mal sehen, ob und wann die Prinzessin mit dem unmöglichen Namen ihren Heiratsantrag wiederholt, diesmal ernsthaft und nicht aus politischen Gründen. Die schnippische Magierin und die kindische Priesterin dürften wegfallen und Alice ist noch etwas jung. Falls durch eine unterschiedliche Lebenserwartung nicht anders gerechnet werden muss. Allerdings kann die Prinzessin auch gern beim Helden bleiben, nur war im Vorspann keine weitere Auswahl.
Ein zumindest passabler Start.

